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Über dieses Buch

In diesem Open-Access-Buch wird das Geschäftsprozessmanagement als ein ganzheitlicher Prozess begriffen, der der Mitwirkung aller Stakeholder bedarf. Denn das traditionelle Business Process Engineering stößt heute angesichts der Digitalisierung und der dynamischen Entwicklung von Organisationen immer mehr an seine Grenzen, beispielsweise bezüglich Agilität. Um nun das Wesen von Aufgaben und Abläufen in Organisationen zu erfassen, schlagen die Autoren einen Perspektivwechsel vor: das Denken in Kommunikationsprozessen. Dieses Konzept lässt sich wirtschaftlich, organisatorisch und technisch ohne einschlägige Vorkenntnisse umsetzen. Leserinnen und Leser finden in dem Buch konkrete Handlungsanleitungen für die Digitalisierung von organisationsrelevanten Abläufen. Daneben liefern die Autoren Einblicke in die Systemtheorie und in das Design Thinking. Ihr Ziel ist, Konzepte einfach und verständlich zu erläutern, ohne dabei komplexe Zusammenhänge zu vernachlässigen.
Dank ausführlicher Konzeptdarstellung und Ausflüge in die Theorie mit Beispielen aus der Praxis, eignet es sich für Studierende und für Wissenschaftler genauso wie für Praktiker. Entwickler und andere Fachkräfte aus den Bereichen Operatives Management, Geschäftsprozessmanagement, Organisationsentwicklung, Qualitätsmanagement, Wissensmanagement werden sich von der Übersichtlichkeit und dem Nutzwert angesprochen fühlen.

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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Open Access

Kapitel 1. Motivation

Zusammenfassung
Geschäftsprozesse helfen, Organisationen zu strukturieren und zu betreiben. Sie stellen den Bezugsgegenstand von Geschäftsprozessmanagement dar und integrieren alle wesentlichen Elemente, um Anforderungen, welche an Organisationen gestellt werden, nachvollziehbar und strukturiert zu bearbeiten. Alle Beteiligten wissen somit, in welcher Form ihre Aufgaben zu bewältigen sind.
Albert Fleischmann, Stefan Oppl, Werner Schmidt, Christian Stary

Open Access

Kapitel 2. Modelle

Zusammenfassung
Im vorangegangenen Kapitel haben wir die vielfältigen Aspekte des Geschäftsprozessmanagements umrissen. Da in der Praxis häufig Modelle für die Beschreibung dieser Aspekte zum Einsatz kommen, gehen wir in den folgenden Abschnitten zunächst näher auf die Aufgaben und Eigenschaften von Modellen und Modellbildung ein. Danach stellen wir Beispiele von Modellen aus verschiedenen Fachgebieten vor, welche sich nach unserer Erfahrung in zahlreichen Geschäftsprozessmanagementprojekten als hilfreich erwiesen haben. Die Darstellung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, kann jedoch dem Leser als Orientierung dienen, wenn er selbst Beschreibungsmodelle für sein individuelles Projekt auswählen muss.
Albert Fleischmann, Stefan Oppl, Werner Schmidt, Christian Stary

Open Access

Kapitel 3. Modellierungssprachen

Zusammenfassung
Mithilfe von Modellierungssprachen wird festgelegt, mit welchen Konzepten ein Ausschnitt der menschlich wahrgenommenen Realität beschrieben werden kann und wie diese zueinander in Beziehung gesetzt werden können. Modellierungssprachen stellen also das Vokabular und die Grammatik zur Verfügung, die benötigt werden, um Sachverhalte der menschlich wahrgenommenen Realität in Modellen abbilden zu können. Sie werden in der Folge strukturiert betrachtet.
Albert Fleischmann, Stefan Oppl, Werner Schmidt, Christian Stary

Open Access

Kapitel 4. Vorgehensweise von der Modellbildung zur Digitalisierung

Zusammenfassung
In den vorangegangenen Kapiteln haben wir gezeigt, dass das Geschehen in Organisationen (Unternehmen, Verwaltungen etc.) auf Modellen aus unterschiedlichsten Disziplinen basiert. Geschäftsmodelle, Unternehmensarchitekturen mit Modellen für Leistungen (Produkte und Services), Aufbauorganisation, Prozesse, Daten und IT-Infrastruktur beschreiben, in welchem Bereich ein Unternehmen tätig ist, wie es dies bewerkstelligt, in welchen Austauschbeziehungen mit Partnern es steht, von welcher technischen Infrastruktur es unterstützt wird usw.
Albert Fleischmann, Stefan Oppl, Werner Schmidt, Christian Stary

Open Access

Kapitel 5. Vorbereitung der Prozessimplementierung

Zusammenfassung
Ziel der Prozessvorbereitung im Sinne einer nachfolgenden Implementierung ist eine präzise Spezifikation von Prozessen mit der Beschreibung der Prozessstrategie und der Prozesslogik. Die Vorbereitung umfasst die Aktivitätsbündel auf der rechten Seite des offenen Zyklus, dies sind die Analyse, die Modellierung, die Validierung und die Optimierung (siehe Abb. 5.1). Das Ergebnis dieser Aktivitätsbündel ist eine Prozessbeschreibung, die präzise genug für die Umsetzung ist.
Albert Fleischmann, Stefan Oppl, Werner Schmidt, Christian Stary

Open Access

Kapitel 6. Umsetzung

Zusammenfassung
Die bisherigen Ausführungen haben mit der Spezifikation effektiver und effizienter Prozesse die Grundlagen gelegt für deren Implementierung. Im Anschluss an diese vorbereitenden Aktivitäten befassen wir uns in der Folge mit der Umsetzung der Prozessspezifikation in einer Ausführungsumgebung und der Abwicklung von Prozessinstanzen im Echtbetrieb. Die Umsetzung einer Prozessbeschreibung in einen ausführbaren Prozess umfasst die Aktivitätsbündel der organisatorischen Implementierung, der IT-Implementierung und des Betriebs mit dem Monitoring.
Albert Fleischmann, Stefan Oppl, Werner Schmidt, Christian Stary

Open Access

Kapitel 7. Praxisbeispiel

Zusammenfassung
Das folgende Fallbeispiel zeigt, wie einige der beschriebenen Konzepte, Methoden und Sprachen angewendet wurden, um einen für ein konkretes Unternehmen wesentlichen Prozess zu verbessern. Die Dokumentation des real durchgeführten Projekts macht deutlich, dass sich die vorgestellten Aktivitäten nicht streng voneinander getrennt bearbeiten lassen, sondern sich in der Praxis oft überlappen und mit häufig wechselnden Schwerpunktbetrachtungen ineinander überfließen. Wir geben den Projektverlauf wieder, der von Christoph Moser stammt, und stellen mit den grau dargestellten Unterüberschriften jeweils den Bezug zu den passenden Ausführungen in Kap. 1 bis Kap. 6 und den betroffenen Aktivitätsbündeln in Abb. 7.1 her.
Albert Fleischmann, Stefan Oppl, Werner Schmidt, Christian Stary

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