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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Einführung

Zusammenfassung
Wie so oft bei “neuen” Ideen kann auch hier festgestellt werden, daß die ganzheitli­che Denkperspektive uralt ist; sie hat sich bisher in der abendländischen Geschichte nur nicht genügend Geltung verschaffen können. So stammt von Aristoteles die Aus­sage: “Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile”.
Hanns Hub

1. Vom herkömmlichen zum ganzheitlichen Denken

Zusammenfassung
“Ganzheitlich” ist zu einem Schlagwort geworden, zu einer Alltagsformel:
  • “Natürlich muß man das alles ganzheitlich sehen”
  • “ich denke dabei ganzheitlich”
  • “wir bieten Ihnen ein ganzheitliches Konzept an”.
Hanns Hub

2. Ganzheitliches Denken im Management

Zusammenfassung
Ganzheitliches Denken ist nichts Neues — weder im Alltag noch im Management. Ohne Übertreibung kann gesagt werden:
  • Wenn in komplexen Situationen etwas funktioniert, dann hat jemand ganzheitlich gedacht oder intuitiv ganzheitlich gehandelt.
  • Wenn in komplexen Situationen etwas funktioniert, dann nicht wegen, sondern trotz der beteiligten (Fach-)Spezialisten.
  • Wenn Fachspezialisten mit einer komplexen Problemstellung fertig werden, dann nicht wegen, sondern trotz ihres Spezialistentums.
Hanns Hub

3. Ganzheitliche Bearbeitung komplexer Probleme mit einer PC-gestützten Methodik

Zusammenfassung
In den vorstehenden Abschnitten wurde aus verschiedenen Blickwinkeln heraus ver­sucht, deutlich zu machen, welcher Wandel sich im Denken allgemein und speziell im Management-Denken derzeit vollzieht. Im Blick auf die nachfolgenden Ausfüh­rungen kann festgestellt werden: Das Wissen um die negativen Wirkungen einer technokratischen Führung und das Bekenntnis zu „ganzheitlichem“ Denken ist mittlerweile bereits spürbar verbreitet. Vergleichsweise viel weniger häufig anzutreffen sind praktische Umsetzungen des neuen Denkens im Unternehmen. Einer der Hauptgründe düfte darin liegen, daß es lange an praktikablen methodischen Konzepten und Techniken für die Umsetzung des Denkens in das Handeln mangelte.
Hanns Hub

Fazit

Zusammenfassung
Mit dem letzten Abschnitt ist das Ende des Bogens erreicht, welcher bei elementaren Fragen des Denkens, nämlich der Wahrnehmung und den instinktiven Verhaltensweisen, begann. Er spannte sich — zunehmend konkreter werdend — über den Paradigmenwechsel und die daraus folgenden grundlegenden Veränderungen im Managementverständnis bis hin zum praktischen Einsatz eines spezifischen Denkwerkzeuges für die Auseinandersetzung mit einer komplexen Problemstellung.
Hanns Hub

Backmatter

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