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08.08.2018 | Gebäudebetrieb | Infografik | Onlineartikel

Optimistische Facility-Service-Unternehmen

Autor:
Christoph Berger

Nachdem die Facility-Service-Unternehmen nach den starken Jahren 2015 und 2016 im Jahr 2017 einen leichten Umsatzrückgang verkraften mussten, hoffen sie nun wieder, an die vorherigen Zeiten anknüpfen zu können.

2015 und 2016 konnten die Facility-Service-Anbieter, kurz FS-Anbieter, von der Flüchtlingsthematik und Sonderausschreibungen profitieren. Damals wurden durchschnittliche Umsatzzuwächse von 6,9 (2015) und 5,4 Prozent (2016) verzeichnet. Als die Flüchtlingszahlen 2017 zurückgingen, sanken auch die Aufträge in den Bereichen Reinigung, Bewachung und Verpflegung. Das Wachstum sank auf ein Plus von 3,8 Prozent.

Die positive Prognose für 2018 wird mit der guten Wirtschaftslage und einer vermehrten Bündelung der Gewerke begründet, wie die Lünendonk-Studie 2018 "Facility-Service-Unternehmen in Deutschland" zeigt. Der positive Ausblick wird darüber hinaus mit schärferen Kontrollen von Verstößen gegen die Lohngesetzgebung verbunden, die seriöse Unternehmen stärken werde, und einer wachsenden Bedeutung der Gesundheit, Sicherheit und Qualität. Schließlich sei zudem auch ein klarer Trend zur Vergabe gebündelter Dienstleistungen und integrierter Services zu verzeichnen, der den Anbietern zugutekomme. Sorgen bereitet der Branche allerdings der Personalmangel.

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Die Hintergründe zu diesem Inhalt

2018 | OriginalPaper | Buchkapitel

Personalgewinnung

Quelle:
Personalwirtschaft

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