Skip to main content
main-content

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Vermögensaufbau und -Vorsorge: Was vor der Anlageentscheidung wichtig ist

Zusammenfassung
Bei den folgenden Überlegungen werden die verschiedenen Anlagemöglichkeiten und deren jeweilige Merkmale besonders unter steuerlichen Gesichtspunkten aufgezeigt.
Karl H. Lindmayer

2. Kurz- und mittelfristige Anlagen am Geldmarkt

Zusammenfassung
An den Finanzmärkten werden zunächst der Kreditmarkt und der Devisenmarkt unterschieden.
Karl H. Lindmayer

3. Anlagen am Kapitalmarkt

Zusammenfassung
Ganz allgemein ist der Kapitalmarkt der Markt für langfristige Kapitalanlagen. Dazu zählen
  • Wertpapiere, besonders Aktien oder Anleihen,
  • langfristige Kredite wie Baufinanzierungen und
  • Immobilien.
Karl H. Lindmayer

4. Investitionen in Immobilien

Zusammenfassung
Zu einem gut strukturierten Privatvermögen gehören auch Immobilien. Dabei gibt es vielfältige Möglichkeiten, in das „Betongold“ zu investieren: Angefangen von Immobilienfonds über Direktanlagen in vermietete Wohnungen bis zu Anteilen an ausländischen Immobilienbeteiligungen. Welche Anlageform für die persönlichen Ziele des Investors am besten geeignet ist, muss individuell entschieden werden.
Karl H. Lindmayer

5. Anlagen in Investmentfonds

Zusammenfassung
Investmentfonds bilden ein Sondervermögen, das entsprechend dem allgemeinen Grundsatz der Risikomischung und entsprechend der in den Vertragsbedingungen genannten Anlagegrundsätze der Kapitalanlagegesellschaft in Vermögensgegenständen im Sinne des Investmentgesetzes (InvG) angelegt ist. In Betracht kommen grundsätzlich alle Arten und Formen von Finanzinstrumenten, also beispielsweise Geldmarktanlagen, Wertpapiere, derivate Finanzinstrumente, Indizes, Immobilien oder anderes Investmentvermögen.
Karl H. Lindmayer

6. Versicherungen und deren steuerliche Betrachtung

Zusammenfassung
Etwa 1 700 € geben die Deutschen durchschnittlich pro Jahr für ihre private Absicherung durch Versicherungen aus (so genannte Versicherungsdichte). Für einen Vier-Personen-Haushalt mit mittlerem Einkommen macht das im Durchschnitt immerhin 6,5 Prozent des Nettoeinkommens aus (alte Bundesländer). Doch damit ist keineswegs gewährleistet, dass damit auch die wichtigsten Risiken abgesichert sind.
Karl H. Lindmayer

7. Termingeschäfte: Optionen, Futures und Co.

Zusammenfassung
Für die einen Teufelszeug für Spekulanten, für die anderen ein Instrument der Absicherung von eingegangenen Engagements: Optionen, Futures und vielerlei Kombinationen und Innovationen.
Karl H. Lindmayer

8. Steuergrundwissen für Kapitalanleger

Zusammenfassung
Um Geld und Kapital steueroptimal anlegen und steuerminimierende Gestaltungen nutzen und planen zu können, ist steuerliches Grundwissen erforderlich. Unter diesem Blickwinkel sind dabei besonders folgende Steuerarten von Bedeutung:
  • Einkommensteuer
  • Erbschaft- und Schenkungsteuer
  • Grunderwerbsteuer
  • Grundsteuer
Karl H. Lindmayer

9. Möglichkeiten zur Senkung der persönlichen Steuerschuld

Zusammenfassung
In diesem Kapitel werden unter 9.1 steuersparende Kapitalanlagen in Form von Verlustzuweisungsmodellen oder besser gesagt das, was nach mehrfachem „Rupfen“ wie dem „Fallenstellerparagrafen“ 2b EStG Übriggeblieben ist, dargestellt. Dabei werden die einzelnen so genannten Verlustzuweisungsmodelle wie Erwerbermodelle oder geschlossene Immobilienfonds und gewerbliche Beteiligungen wie die Beteiligung an Flugzeugfonds besprochen. Unter 9.2 werden Steuersparmodelle mit Kindern dargestellt, 9.3 behandelt niedrigverzinsliche Wertpapiere und 9.4 die zeitliche Zurechnung der Zinserträge. Unter 9.5 wird das Ausschöpfen der Einkünfte aus privaten Veräußerungsgeschäften behandelt.
Karl H. Lindmayer

10. Langfristiger Vermögensaufbau durch strategische Finanzplanung

Zusammenfassung
Einzelne Anlageentscheidungen ergeben sich beispielsweise durch aktuelle Angebote, günstige Konditionen oder steuerliche Gesichtspunkte. Dadurch ergibt sich im Laufe der Zeit eine gewisse „gewachsene“ Summe von Vermögen. Auch wenn die jeweilige Entscheidung, die zur Anlage geführt hat, im Einzelfall richtig war: Entscheidend ist auf Dauer, dass das Vermögen den langfristigen persönlichen Bedürfnissen und Erwartungen des Anlegers entspricht. Deshalb empfiehlt es sich, eine Anlagestrategie, also eine grundsätzliche und langfristige Planung des Vermögens und seiner Struktur, zu entwickeln. Dabei sind sämtliche Vermögenswerte einzubeziehen: Das Geldvermögen auf Konten und Wertpapierdepots sowie das längerfristige Kapital und Sachvermögen wie Aktien, Beteiligungen oder Immobilien.
Karl H. Lindmayer

11. Checklisten für Ihre Finanzplanung

Ohne Zusammenfassung
Karl H. Lindmayer

12. Informationsquellen zur Vertiefung

Zusammenfassung
Wer umfassend und rechtzeitig informiert ist, kann richtig und rechtzeitig entscheiden. Durch die wachsende Internationalität der Märkte wächst auch die Fülle der Wirtschaftsinformationen. Deshalb ist es wichtig, aus dieser Informationsfülle alle entscheidenden Daten und Fakten schnell, zuverlässig und umfassend herauszufiltern. Neben die traditionellen Medien treten zunehmend elektronische Informationsangebote, besonders im Internet.
Karl H. Lindmayer

13. Zum genauen (Nach-)Rechnen: Zinsformeln und Effektivverzinsung

Zusammenfassung
In diesem Kapitel erhalten Sie zunächst einen Überblick über die im Privatkundengeschäft der Kreditinstitute in Europa gängigen Zinsberechnungsmethoden. Dabei wäre noch zu ergänzen, dass die deutschen Bundeswertpapiere nach der taggenauen Methode act./act., also actual/actual, abgerechnet werden.
Karl H. Lindmayer

Backmatter

Weitere Informationen