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Über dieses Buch

Dieser Band gibt einen Überblick über den begrifflichen und konzeptionellen Bezugsrahmen, in dem aktuell Wissenschaftler Sozialgenossenschaften verorten und diskutieren. Der rechtliche Rahmen – Genossenschaftsgesetz sowie die Sozialgesetzgebung – werden in ihrer rahmensetzenden Wirkung ausgelotet. Praxisbeispiele wirken überblickgebend, illustrierend und anregend für eigene, praxisorientierte Initiativen, aber auch für die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit den Beiträgen genossenschaftlicher Akteure im Bereich der Sozialen Dienste. Ein Blick in das europäische Ausland, z.B. nach Italien oder Schweden, zeigt, wie günstige Rahmenbedingungen die Entwicklung von Sozialgenossenschaften stark nach vorne bringen.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Einleitung

Angesichts fortschreitender Globalisierung, tief greifender demografischer Veränderungen sowie eines permanenten technischen Fortschritts und damit einhergehenden Wertewandels wundert es nicht, dass Genossenschaften seit einigen Jahren verstärkt in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gerückt sind. Als Kooperationen bieten Genossenschaften in vielen Bereichen von Wirtschaft und Gesellschaft langfristige Sicherheit und Stabilität. Der Beitrag von Genossenschaften zur Sicherung menschlicher Lebensgrundlagen wird geschätzt, weil sie in konkreten Lebensumständen gegründet werden, in lokale und regionale Zusammenhänge eingebunden sind und spezifische Bedürfnisse befriedigen.
Ingrid Schmale, Johannes Blome-Drees

Sozialgenossenschaften: begriffliche und konzeptionelle Bezugs- und Handlungsrahmen

Frontmatter

Sozialgenossenschaften: eine wieder entdeckte Rechts- und Wirtschaftsform in der Sozialwirtschaft

Nicht nur werden seit einigen Jahren die Vorteile der genossenschaftlichen Rechtsform für Sozialinitiativen, -selbsthilfegruppen, -vereine oder -unternehmen auch in Deutschland diskutiert, es gründen sich auch zunehmend Sozialgenossenschaften. Allerdings zeigen die damit zusammenhängenden Begriffe wie Sozialgenossenschaft, gemeinwohlorientierte Organisationen des Sozialwesens, Nonprofit-Organisationen und bürgerschaftlich / zivilgesellschaftlich organisierte Selbsthilfe oder auch Sozialunternehmen in Wissenschaft und Praxis unterschiedliche Bedeutungsinhalte im Selbst- und Fremdverständnis. Neben einer Klärung der Begriffe werden Gründe erörtert, die zu einer vermehrten Gründung von Sozialgenossenschaften in Deutschland führen können.
Ingrid Schmale

Rationales Management von Sozialgenossenschaften

Der Beitrag behandelt die Frage, wie Sozialgenossenschaften rational gemanagt werden können. Jede Sozialgenossenschaft braucht ein rationales Management, das dafür Sorge trägt, dass stakeholder- und gesellschaftsorientiert Nutzen gestiftet wird. Um die Vielfalt der Sozialgenossenschaften abzubilden, wird ein morphologischer Kasten entwickelt, auf dessen Basis sozialgenossenschaftliche Betriebstypen unterschieden und deren spezifische Managementprobleme analysiert werden können.
Johannes Blome-Drees

Sozialgenossenschaften aus dem Blickwinkel des Genossenschaftsrechts und des Gemeinnützigkeitsrechts

Vor dem Hintergrund des Genossenschaftsgesetzes prüfen die Autoren den Rechtsrahmen für eine Gemeinnützigkeit der Sozialgenossenschaften. Dazu werden die genossenschaftlichen Grundsätze und insbesondere der soziale Förderzweck vertiefend analysiert. Die bei der Genossenschaftsrechtsnovelle 2006 nicht konsequent durchdachte Frage nach dem Verhältnis zwischen Mitgliedergeschäft und Nichtmitgliedergeschäft bleibt auch für Sozialgenossenschaften eine offene Frage. Anerkennend, dass auch andere Rechtsformen für genossenschaftlich wirtschaftende Sozialorganisationen möglich sind, sehen die Autoren dennoch in der Rechtsform der Genossenschaft eine besonders geeignete Form der institutionellen Absicherung dieser Wirtschaftsweise.
Winfried Kluth, Susanne Sieker

Zum Stellenwert gemeinschaftlicher Selbsthilfe in der Sozialgesetzgebung

Die den genossenschaftlichen Prinzipien der Selbsthilfe, Selbstverantwortung und Selbstverwaltung folgende gemeinschaftliche Selbsthilfe nutzt weit überwiegend die Vereinsform. Der Beitrag zeichnet die Geschichte der organisierten gemeinschaftlichen Selbsthilfe nach, die bis vor den Beginn der Sozialversicherungsgesetzgebung im 19. Jahrhundert reicht. Der Entwicklungsbogen der Sozialgesetzgebung geht von der Armenpflege und Wohltätigkeit über die Fürsorge und Vorsorge bis hin zur gesetzlichen Förderung der „Hilfe zur Selbsthilfe“. Trotz der seit 1992 erkennbaren Weiterentwicklungen der Förderung und Unterstützung gemeinschaftlicher Selbsthilfe in der Sozialgesetzgebung bleibt die Notwendigkeit einer angemessenen finanziellen Förderung sowie einer konsequenten Weiterentwicklung.
Ursula Helms

Konkurrenz oder Kooperation? Genossenschaften und Perspektiven der Wohlfahrtsverbände

Genossenschaften geben eine unternehmerische Rahmung, die es ermöglicht, soziale, kulturelle und gesellschaftliche Belange zu verfolgen und zugleich wirtschaftlichen Aspekten Beachtung zu schenken. Das Verhältnis von Genossenschaften und Wohlfahrtsverbänden als Agenten des Sozialstaates wird nicht nur auf theoretisch-plausibler Ebene analysiert, sondern durch die Auswertung qualitativer Interviews mit Vertretern von Wohlfahrtsverbänden fundiert. Der Beitrag verweist darauf, dass die Wohlfahrtsverbände vor allem die demokratische Verfassung der Genossenschaften anerkennen und akzeptieren müssen, wenn es in ihrem Kontext zu weiteren Neugründungen kommen soll.
Lisa Ahles

Das innovative Potenzial genossenschaftlichen Wirtschaftens

Der Beitrag analysiert die Potenziale des genossenschaftlichen Wirtschaftens angesichts der Erfordernisse ökosozialer Entwicklung und lokaler Bedarfsdeckung. Diese werden festgemacht an der demokratischen Struktur und dem Prinzip der Bedarfswirtschaft, was ökonomische sowie soziale Ziele integriert und ökologischen Erfordernissen aufgrund der lokalen Einbettung gerecht werden kann. Neue Erscheinungsformen sozial innovativer Kräfte, die im Aktionsraum Lebenswelt verankert sind, sollten nicht marginalisiert, sondern gerade auf institutioneller Ebene als Evolutions- und Stabilitätsfaktor erkannt werden. Das Neue muss in der „sowohl als auch“ Logik gedacht werden.
Susanne Elsen

Gestaltungsfelder: Sozialgenossenschaften zur Sicherstellung der sozialen Infrastruktur in der Region

Frontmatter

Zu genossenschaftlichen Neugründungen mit sozialer Zielsetzung

In diesem Beitrag werden die in Deutschland in den letzten zehn Jahren neu gegründeten Sozialgenossenschaften kategorisiert, statistisch nachgezeichnet und analysiert. Dabei wird besonderes Augenmerk auf die Entwicklung der Neugründungen gerichtet, denn nicht wenige Sozialgenossenschaften lösen sich nach ca. drei Jahren des Bestehens wieder auf. Die weitergehenden Überlegungen für eine nachhaltige Entwicklung mit weiteren Gründungen richten sich auf Bereiche, in denen eine Unterversorgung im Zusammenhang mit gesellschaftlichen Veränderungen identifiziert wird. Dort erscheint das vorhandene Problemlösungspotenzial der Genossenschaften im Bereich sozialer Leistungen bei Weitem nicht ausgeschöpft zu sein.
Michael Stappel

Genossenschaften: Wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb, soziale Belange und bürgerschaftliches Engagement

Anhand ausgewählter, anschaulicher Beispiele werden exemplarisch Bereiche aufgezeigt, in denen Genossenschaften geeignete Lösungen für besondere Herausforderungen der gesellschaftlichen Veränderungen und Entwicklungen aufweisen. Dabei geht es um die Themen wie Organisation wohnort- bzw. familiennaher Pflege älterer Menschen, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, ferner um die Zusammenarbeit anerkannter Einrichtungen der Behindertenarbeit sowie um die Sicherstellung der Daseinsversorgung im ruralen Bereich anhand des Beispiels eines Dorfladens. Deutlich wird, dass bürgerschaftliches Engagement allein nicht erfolgsversprechend ist, sondern ein praktikables Geschäftsmodell die wirtschaftliche Tragfähigkeit des genossenschaftlichen Unternehmens gewährleisten muss.
Andreas Wieg

Seniorengenossenschaften: Bürgerschaftliches Engagement als Hilfe zur Selbsthilfe

Seniorengenossenschaften haben als Vereinszweck das Herstellen von zwischenmenschlichen Kontakten sowie den Austausch gegenseitiger Hilfen, die der Bewältigung des Alltags dienen sowie die Lebensqualität der Mitglieder verbessern. Sie sind wirtschaftliche Zweckgebilde, die dem Prinzip Leistung-Gegenleistung (Gegenseitigkeit/Reziprozität) folgen, und sind zugleich stark geprägt von der gelebten Gesellungsform. Seniorengenossenschaften fördern Selbstwirksamkeitserlebnisse und bieten Verantwortungsrollen an, die Eigen- mit Gemeinschaftsinteressen verbinden. Die Motivstruktur, Weiterentwicklungsformen der seniorengenossenschaftlichen Idee sowie die Ausstrahlungen auf den vernetzten Sozialraum werden erörtert.
Ursula Köstler

Familiengenossenschaften – eine organisatorische Innovation in der Kindertagesbetreuung

Im Mittelpunkt der Betrachtung der Familiengenossenschaften steht deren Beitrag zur Kindertagesbetreuung. Vorgestellt werden mehrere Fallbeispiele, um anschließend aktuelle Trends der Rechtsformwahl im Bereich Kinderbetreuung zu thematisieren. Dabei werden zunächst in der Gesetzgebung Gründe gefunden, die die Rechtsform-Präferenz für den gemeinnützigen Verein erklären. Da jedoch neuere Gerichtsurteile diese Vereinspräferenz infrage stellen, werden Potenziale für mehr Genossenschaften zur Familienunterstützung, auch vor dem Hintergrund der besonderen Qualitätsanforderungen, die an die Kinderbetreuung gerichtet sind, erörtert und Wege zur Erhöhung des Bekanntheitsgrades sowie zur erfolgreichen Neugründung aufgezeigt.
Nicole Göler von Ravensburg

Mehrgenerationenhäuser als gelebtes genossenschaftliches Gemeinschaftsformprinzip

Das genossenschaftliche Formprinzip ist kennzeichnend für die gelebte Gegenseitigkeit in einem Mehrgenerationenhaus, das der Idealvorstellung von Nachbarschaft nahe kommen soll. Der Beitragt zeigt, dass bei aller Heterogenität der Bewohner ein gemeinsamer Grundkonsens gerade in Bezug auf ein verbindendes und verbindliches Wertesystem von Nähe und Distanz tragend ist. Das gelebte bürgerschaftliche Engagement ist zugleich ein verbindendes Element zu anderen Sozialräumen im Quartier, sodass Mehrgenerationenhäuser Möglichkeitsräume für innergesellschaftliche Solidarität sein können auf der Basis einer genossenschaftlich-mitgliederbezogenen, innen orientierten, autonomen Struktur.
Ursula Köstler, Heike Marks

Arbeitslosen- und Selbsthilfegenossenschaften – sozialgenossenschaftliche Ansätze zur Schaffung von Beschäftigung

Die speziellen Formen der beschäftigungsorientierten, -stützenden oder -fördernden Genossenschaften machen eine Auseinandersetzung mit den genossenschaftlichen Prinzipien notwendig. Anschauliche Beispiele solcher konkreten Genossenschaften führen zu konzeptionellen Überlegungen, die als Grundlage dienen bei der Initiierung, der Gründung und dem Betrieb von Genossenschaften zur Schaffung von Arbeitsplätzen, ebenso wie zur Entwicklung von Stufenmodellen von der Arbeits- zur Produktivgenossenschaft. Insgesamt wird deutlich, dass in Deutschland genossenschaftliche Selbsthilfelösungen zur Schaffung von Arbeitsplätzen bei weitem noch nicht ausgeschöpft sind.
Burghard Flieger

Schülergenossenschaft – ein frischer Weg zur inneren und äußeren Öffnung von Schule

Modelle und Funktionsweisen von Schülergenossenschaften werden erläutert und die Ergebnisse von empirischen Untersuchungen zu deren Bildungsbeitrag werden vorgestellt. Hier interessieren insbesondere solche genossenschaftsspezifischen „Mehrwerte“, die im Governance-Modell, im Förderkonzept sowie in der nachgewiesenen Wirtschaftsweise liegen. Nicht nur arbeiten die Schülergenossenschaften tatsächlich genossenschaftlich, sie öffnen die Schulen zum lokalen Umfeld, unterstützen selbstläufige Lernprozesse und leisten so einen signifikanten Beitrag zur Entwicklung solcher Kompetenzen, die zum Übergang von der Schule zum Beruf, zur Alltagsbewältigung in den unterschiedlichsten Lebenswelten oder für ein nachhaltiges Verhalten im Wirtschaftsleben ebenso wie im bürgerschaftlichen Engagement beitragen.
Nicole Göler von Ravensburg

Internationale Erfahrungen mit Sozialgenossenschaften

Frontmatter

Sozialgenossenschaften in Europa – vorhandene und zu hebende Potenziale

International kommt es zu vielen Neugründungen im Bereich der sozialen Unternehmen. In einigen Ländern kommt es verstärkt zu Gründungen sog. Sozialgenossenschaften, die über den wirtschaftlichen Förderauftrag hinaus sozialpolitisches Handeln als Unternehmensziel wählen. Im Beitrag werden verschiedene Typen von Sozialgenossenschaften unterschieden, denen spezielle Mitglieder- und Gemeindenutzen zugeordnet werden. Neuere Entwicklungen im sozialen Bereich in England, Frankreich und Italien, die zu Sozialgenossenschaften, insbesondere von Multi-Stakeholder-Genossenschaften mit heterogener Mitgliederstruktur, aber auch zu anderen Unternehmen mit sozialer Zielsetzung führen, werden dargestellt und deren gesetzliche Grundlagen analysiert.
Hans-H. Münkner

Sozialgenossenschaften in Italien

Ähnlich wie in anderen europäischen Ländern wurde in Italien 1991 die Rechtsform der Sozialgenossenschaft als eine besondere Form von sozialen Unternehmen geschaffen. Das hat seither zu einem Gründungsboom der Sozialgenossenschaften geführt. Dabei werden je nach verfolgtem Zweck zwei Formen von Sozialgenossenschaften unterschieden: Sozialgenossenschaften zur Bereitstellung sozio-gesundheitlicher, kultureller oder erziehungsbezogener Dienstleistungen und Sozialgenossenschaften zur Arbeitseingliederung von sog. sozial benachteiligten Personen. Der Beitrag gibt einen Überblick über die Entstehungsgeschichte der sozialen Genossenschaft in Italien und analysiert anhand mehrerer Beispiele die konkreten Anwendungsmöglichkeiten dieser Unternehmensform.
Georg Miribung

Sozialgenossenschaften in Schweden

Da es in Schweden keine eigene genossenschaftliche Rechtsform gibt, sondern die Genossenschaften dem „Gesetz für eingetragene Vereine mit wirtschaftlicher Tätigkeit“ folgen, wurden die in den letzten Jahren nahezu 500 jährlich entstehenden genossenschaftlichen Unternehmen als Wirtschaftsvereine gegründet. Im Beitrag werden neben den Genossenschaften zur Kinderbetreuung hauptsächlich arbeitsintegrierende Genossenschaften vorgestellt, da diese im schwedischen Diskurs am ehesten als Sozialgenossenschaften verstanden werden. Die von der Interessenorganisation der arbeitsintegrierenden Genossenschaften identifizierten Probleme werden beschrieben, und anschauliche Fallbeispiele geben Einblicke in die Handlungskraft und Bandbreite der schwedischen Sozialgenossenschaften.
Michael Levin

Zur Bedeutung von Sozialgenossenschaften in der zivilgesellschaftlichen Entwicklungszusammenarbeit

Im Beitrag wird die internationale zivilgesellschaftliche Entwicklungszusammenarbeit am Beispiel des Bischöflichen Hilfswerks Misereor, seiner Partner und der im globalen Süden begleiteten Armutsgruppen und marginalisierten Bevölkerungsteile skizziert. Die Darstellung fokussiert auf die Möglichkeit der rechtlichen und wirtschaftlichen Organisation von Misereors Südpartnern als Trägerorganisationen der geförderten Entwicklungsmaßnahmen in der Form der Sozialgenossenschaft.
Anselm Meyer-Antz

Genossenschaftliche Selbsthilfe in anthropologischer Perspektive

Das Gespräch thematisiert die sozialpolitische Verantwortung des Staates wie auch die Zunahme genossenschaftliche Selbsthilfe in Bereichen der Daseinsvorsorge sowie der Erbringung sozialer wie auch gesundheitlicher Dienstleistungen. Die Zunahme an Formen bürgerschaftlichen Engagements insgesamt wie auch der Gegenseitigkeitshilfe wird erörtert vor Themen wie Sozialraum-orientiertes Quartiersmanagement, Selbstorganisation von Bürgern, Bürgerplattformen, Revitalisierung von Stadtteilen durch bürgerschaftliches Engagement.
Frank Schulz-Nieswandt

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