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Über dieses Buch

Für die Architektur und ihre Darstellung bildet die Geometrie eine wichtige Voraussetzung innerhalb des Entwurfs- und Kommunikationsprozesses.

Dieses Buch führt in die geometrischen Grundlagen der Architekturdarstellung in didaktisch erprobter Weise ein und wendet sich insbesondere an Studierende der Architektur, des Bauingenieurwesens, der Stadt- und Raumplanung sowie an alle, die im Bereich des Planens und Bauens tätig sind.

Durch die Art der Darstellung wird das Ziel verfolgt, räumliche Vorstellungsfähigkeit und räumliches Denken zu unterstützen. Fotos von gebauter Architektur und Architekturzeichnungen verdeutlichen die Zusammenhänge und weisen auf mögliche Anwendungsbereiche hin.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. EINFÜHRUNG

Abstract
Die Auseinandersetzung mit Architektur, Stadt oder Landschaft bzw. allgemein räumlichen Objekten und Strukturen verlangt nach Kommunikationsmöglichkeiten über Räumliches.
Cornelie Leopold

2. ABBILDUNGSMETHODEN

Abstract
Um dreidimensionale Objekte wie Gebäude, Stadträume oder Bauteile darzustellen, werden diese auf eine Bildfläche bzw.
Cornelie Leopold

3. PARALLEL- UND ZENTRALPROJEKTION EBENER FIGUREN

Abstract
Um herauszufinden, wie sich die Objekte im Bild durch Parallel- und Zentralprojektion verändern, werden die Abbildungen auf ebene Figuren eingeschränkt.
Cornelie Leopold

4. AXONOMETRIE

Abstract
Um anschauliche Bilder räumlicher Objekte zu erhalten, die auch die Proportionen der Objekte erhalten, sind Axonometrien die geeigneten Mittel. Sie entstehen auf der Grundlage der Parallelprojektion.
Cornelie Leopold

5. ZUGEORDNETE NORMALRISSE - ZWEITAFEL- BZW. DREITAFELPROJEKTION

Abstract
Als eine der wichtigsten Methoden, um die Zeichnung eines räumlichen Objektes umkehrbar eindeutig zu machen und damit das räumliche Objekt aus der Zeichnung erfassen zu können, wurde in Kapitel 2.4.2 die Methode der zugeordneten Normalrisse eingeführt.
Cornelie Leopold

6. POLYEDER

Abstract
Die Polyeder (Vielflache) sind Körper, die aus Ebenenstücken gebildet werden. Es sind sehr viele verschiedene Polyeder möglich. Die Dachelemente des "Maison de l'homme" in Zürich von Le Corbusier (Bild 6.1) werden aus Polyedern gebildet.
Cornelie Leopold

7. GEKRÜMMTE FLÄCHEN UND KÖRPER

Abstract
Ein Körper im Raum wird aus Flächenstücken gebildet, die ein Volumen umschließen. Die Summe der Begrenzungsflächen ist die Oberfläche des Körpers.
Cornelie Leopold

8. DURCHDRINGUNGEN GEKRÜMMTER FLÄCHEN

Abstract
Die Grundformen von Körpern und Flächen werden in Bauwerken geschnitten und miteinander kombiniert verwendet (vgl. Bild 7.40). Bei den kombinierten Formen durchdringen gekrümmte Flächen einander.
Cornelie Leopold

9. ABWICKLUNG

Abstract
Unter einer Abwicklung eines Körpers versteht man eine Darstellung seiner Oberfläche in wahrer Gestalt.
Cornelie Leopold

10. LICHT UND SCHATTEN

Abstract
Licht ist ein bestimmendes Element des Raumes, da erst durch Licht die visuelle Raumwahrnehmung ermöglicht wird. Farben und Texturen werden durch Licht erkennbar.
Cornelie Leopold

11. KOTIERTE PROJEKTION

Abstract
In Kapitel 2.4 wurde die kotierte Projektion neben der Zweitafelprojektion und der Axonometrie als eine Methode vorgestellt, um die Rekonstruktion eines räumlichen Objektes bei Parallelprojektion aus der Zeichnung zu ermöglichen.
Cornelie Leopold

12. NORMALE AXONOMETRIE

Abstract
In Kapitel 4 wurde die Methode der Axonometrie eingeführt, um anschauliche Bilder von Objekten zu erzeugen. Dabei wurde unterschieden zwischen schiefer und normaler Axonometrie, je nachdem ob die Projektionsstrahlen schief oder senkrecht (normal) zur Bildebene sind (vgl. Bild 4.3 und 4.4). Normale Axonometrien sind anschaulicher als schiefe Axonometrien, weil es eher unserem Sehen entspricht, dass die Bildebene senkrecht zur Blickrichtung gedacht wird. In Bild 12.1 wird das ORFLandesstudio in Salzburg von Gustav Peichl in einer schiefen Axonometrie (Grundrissaxonometrie), einer Luftaufnahme und einer normaler Axonometrie gezeigt.
Cornelie Leopold

13. ZENTRALPROJEKTION - PERSPEKTIVE

Abstract
Die Zentralprojektion liefert anders als die Parallelprojektion Bilder von Objekten wie wir sie wahrnehmen, da diese dem Sehvorgang nachgebildet ist. Die abzubildenden Objekte werden bei der Zentralprojektion der Raumwahrnehmung eines Betrachters angepasst.
Cornelie Leopold

Backmatter

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