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Über dieses Buch

Mark Gebler spezifiziert, konzipiert und evaluiert ein neues nutzerfreundliches Einsatzleitsystem (NEL) mit integrierten mobilen Komponenten und Touch-Modulen zur Verbesserung des Lageüberblicks und des Informationsaustauschs im Polizei-, Hilfs- und Rettungswesen. Dabei ermöglicht er mit der visuellen GPS-Referenzierung aller Einheiten mittels Smartphone die Vernetzung aller Einsatzkräfte im Rettungseinsatz untereinander. Die Ergebnisse der Überprüfung des Mehrwertes und der Usability des neuen Systems liefern zwei Nutzerstudien mit ausgewählten Einsatzkräften.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Einleitung

Eine Leitstelle ist eine regionale Einrichtung, die Hilfeersuchen entgegennimmt und geeignete Einsatzkräfte einteilt. Bei der Polizei und bei jeder Hilfs- und Rettungsorganisation gibt es jeweils Leitstellen mit bestimmten Arbeitsaufgaben. Dem typischen Szenario in allen Leitstellen entsprechend gilt es die Einsatzkräfte effizient zu koordinieren, zu leiten sowie sie zeitnah mit zum Teil sicherheitsrelevanten Informationen zu versorgen.

Mark Gebler

Kapitel 2. Leitstellensysteme bei der Polizei und beim Hilfs- und Rettungsdienst

Eine Leitstelle oder auch Einsatzleitzentrale ist ein stationärer Ort mit separaten Arbeitsplätzen in einem großen Raum. Es kommunizieren Einsatzkräfte in einer Leitstelle mit den Einsatzkräften vor Ort, und zwar oftmals über eine große räumliche Distanz. Auch untereinander in der Leitstelle kommunizieren die Einsatzkräfte miteinander, um die Einsatzkoordination zu leisten.

Mark Gebler

Kapitel 3. Natural User Interfaces (NUI) und Usability

Menschen benutzen Gesten, um mit der Umwelt zu interagieren und zu kommunizieren. Obwohl viel über Gesten-Schnittstellen geschrieben wird, lässt die Schnittstellentechnologie selten diese Form der Interaktion zu. Folglich fehlt es bei den meisten Benutzerschnittstellen an Ausdruckskraft und Natürlichkeit.

Mark Gebler

Kapitel 4. Anforderungen

Welche Anforderungen existieren derzeitig, die das neue System übernehmen muss, und welche Anforderungen kommen für den angestrebten Lösungsweg hinzu? Um diese Fragen zu beantworten, wird auf die identifizierten Szenarien zurückgegriffen. Die Szenarien fassen ähnliche Arbeitsabläufe zusammen. Es wurden für die Polizei und die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. die Szenarien Einsatzauftragserstellung, Informationsempfang und Positionsänderung entworfen (2.2.2.3 Ausgewählte Szenarien der Polizei, S.22 und 2.3.2.3 Ausgewählte Szenarien der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., S.32).

Mark Gebler

Kapitel 5. Konzeption

Das entwickelte nutzerfreundliche Einsatz-Leitstellensystem (NEL) ist als flexibel designtes informationstechnisches System konzipiert und nach einem Client-Server-Modell aufgebaut.

Mark Gebler

Kapitel 6. Implementierung

Alle NELs (Abbildung 30) versenden die Informationen zunächst an die zentrale Server-Anwendung. Die Server-Anwendung (Abbildung 30, mittig) kann die Informationsmeldungen an alle oder gezielt an bestimmte NELs der Nutzerinnen und Nutzer weiterleiten.

Mark Gebler

Kapitel 7. Nutzerstudien

Anhand einer ersten Nutzerstudie werden das derzeit in der Leitstelle verwendete System und das neu entwickelte stationäre NEL verglichen. Eine zweite Nutzerstudie vergleicht dann die mobilen Systeme Handfunkgerät und Smartphone (mobile NEL). Die Untersuchung bezieht sich auf die Einsatzkräfte der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.

Mark Gebler

Kapitel 8. Zusammenfassung

Mit den Erkenntnissen aus den Evaluationen in den Leitstellen der Polizei und der Leitstelle der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. wurden zwei Probleme erfasst. Diese Probleme beziehen sich zum einen auf die fehlenden oder geringfügig verwendeten Informationen im Lageüberblick.

Mark Gebler

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