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Gerhard Schröder: Neue Mitte

  • 2002
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  • Buchkapitel
Erschienen in:
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Zusammenfassung

Am 27. September 1998 ist es soweit: Der Weg fiir den dritten sozialdemokratischen Kanzler der Bundesrepublik Deutschland nach Willy Brandt und Helmut Schmidt ist frei. Nach 16 Jahren in der Opposition gelingt es der SPD, erstmals wieder eine Bundestagswahl zu gewinnen. Die Bürger haben der amtierenden CDU/CSU-FDP-Koalition unter Helmut Kohl bei der Wahl zum 14. Deutschen Bundestag eine Absage erteilt.1 Zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik findet ein kompletter Machtwechsel statt: Zwei bisherige Oppositionsparteien übernehmen nun die Regierungsverantwortung, die beiden Parteien der christlich-liberalen Regierung müssen auf der Oppositionsbank Platz nehmen. In einer Koalition mit Bündnis ‘90/Die Grünen — die Partei ist zum ersten Mal in ihrer Geschichte an einer Bundesregierung beteiligt — ist die SPD in der Lage, ihren Spitzenkandidaten Gerhard Schröder zum Kanzler zu wählen.

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Titel
Gerhard Schröder: Neue Mitte
Verfasst von
Nina C. Zimmermann
Copyright-Jahr
2002
Verlag
VS Verlag für Sozialwissenschaften
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-322-90251-1_10