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Über dieses Buch

Die komplexe Nutzfahrzeugtechnik anschaulich darzustellen ist Ziel dieses Werkes, das aus 9 einzelnen, in sich abgeschlossenen Beiträgen besteht. Kompakt und gut verständlich bietet es den Überblick heutiger Technik im Nutzfahrzeug. Ausgehend von den grundlegenden Anforderungen des Kunden werden die konzeptionsbestimmenden Charakteristika und Systeme in geschlossenen Beiträgen fundiert dargestellt. Dieser Band Gesamtfahrzeug führt in Fahrzeugkonzept, Fahrzeugvarianten sowie die gesetzlichen Rahmenbedingungen ein. Die Zusammenhänge der Längs- und Querdynamik werden erklärt wie sie zum Verständnis in Ausbildung und Praxis notwendig sind.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Vorwort

Ohne Zusammenfassung
Michael Hilgers

2. Einführung

Zusammenfassung
Für jeden Einwohner Deutschlands transportieren Nutzfahrzeuge pro Tag circa 100 kg Waren. Darunter sind Endprodukte, die der Nutzer bewusst wahrnimmt, wie das morgendliche Frühstücksbrötchen, aber auch Zwischenprodukte zur Herstellung dieser Endprodukte wie das Mehl, das Tage zuvor zum Bäcker geliefert wurde.Müllfahrzeuge holen anschließend regelmäßig Restmüll, Altpapier und Biomüll ab. Die große Verfügbarkeit von Waren stützt sich auf den straßenbasierten Gütertransport mit Lastwagen und Transportern. Nutzfahrzeuge tragen in hohem Maße zu unserem hohen Lebensstandard bei.
Michael Hilgers

3. Lkw als Investitionsgut

Zusammenfassung
Die Einsatzbereiche eines Lastkraftwagens sind ungeheuer vielfältig. Allen Einsatzfällen gemein ist, dass der Lastwagen direkt oder indirekt eingesetzt wird, um Geld zu verdienen.
Der klassische Frachtführer verdient sein Geld direkt mit der Transportleistung, die er erbringt. Der Lastwagen ist für ihn eine „Maschine zum Geldverdienen“, ein klassisches Investitionsgut.
Michael Hilgers

4. Gesamtfahrzeug

Zusammenfassung
Die Entwicklungsbereiche der Fahrzeughersteller sind in der Regel aufgeteilt nach Baugruppen. Es gibt einen Bereich, der sich um den Motor kümmert, einen anderen, der die Achsen macht oder das Fahrerhaus entwickelt. Auch die Lieferantenlandschaft hat sich über Jahrzehnte gemäß einer Zerlegung des Fahrzeuges in Baugruppen und Komponenten entwickelt. Namhafte Firmen haben ihre Kernkompetenz in der Fahrzeugelektronik oder zum Beispiel dem Getriebebau. Die zweckmäßige und traditionell übliche Zerlegung des Fahrzeuges in Baugruppen spiegelt sich ja zum Teil auch in dieser Heftserie. Dieses Kapitel beschäftigt sich jedoch mit dem Fahrzeug als Ganzes. Der Kunde kauft ein Gesamtfahrzeug dessen Eigenschaften dem geplanten Einsatz dienlich sein müssen.
Michael Hilgers

Backmatter

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