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Über dieses Buch

Dieses Buch basiert auf langjährigen Praxiserfahrungen in der Durchführung von BPM-Projekten. Die Autoren reduzieren die Komplexität des Prozessmanagements auf eine praxistaugliche Methode. Aus der Vielzahl von BPM-Lösungen und Modelltypen werden nur diejenigen übernommen, die Methodeneinsatz, Vorgehen und Zeitaufwand optimieren. Besonderheit des Ansatzes ist, dass in der Anwendung auf allgemein verfügbare Bürosoftware zurückgegriffen wurde. Damit eignet sich dieses Buch für Einsteiger, aber auch BPM-Experten, die einen einfachen Ansatz für die Verwaltung von Geschäftsprozessen suchen.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Einleitung

In den letzten Jahrzehnten wurden für die Analyse, Modellierung, Implementierung, Reorganisation und Dokumentation von Geschäftsprozessen eine Vielzahl von Methoden und Werkzeugen entwickelt, die sich mit ihren unterschiedlichen Anwendungszielen erfolgreich auf dem Markt etablieren konnten. Diese Entwicklung, verbunden mit dem rasch ansteigenden Potential der Informationstechnologie für sich verändernde Geschäftsprozesse sowie der Anwendung neuer Medien zur Kommunikation in den Unternehmen und zwischen den Geschäftspartnern, hat im Kontext die Herausbildung des Business Process Managements (BPM), des Business Process Reengineering (BPR) und des Business Process Design (BPD) unterstützt.

Lothar Schwarz, Tim Neumann, Tobias Teich

Kapitel 2. Grundlagen des Business Process Managements

Die englische Bezeichnung Business Process Management (BPM) wird im Deutschen als Geschäftsprozessmanagement übersetzt. Gemäß Gabler Wirtschaftslexikon wird ein Geschäftsprozess als eine „Folge von Wertschöpfungsaktivitäten […] mit einem oder mehreren Inputs und einem Kundennutzen stiftenden Output.“ definiert [46].

Lothar Schwarz, Tim Neumann, Tobias Teich

Kapitel 3. Modellierung von Geschäftsprozessen

Eine bedeutende Grundlage für das erfolgreiche Geschäftsprozessmanagement in den Unternehmen sind die umfassenden, gut strukturierten Kenntnisse zu den wesentlichen und entscheidungsrelevanten Geschäftsprozessen. Wenn diese Prozesse bei den Prozessbeteiligten als Anwender gut bekannt und akzeptiert sind, dann können diese Prozesse zur Realisierung der Unternehmensziele eingesetzt werden. Innerhalb eines sehr kurzen Zeitraumes wird sich eine Eigendynamik für die Prozessoptimierung herausbilden.

Lothar Schwarz, Tim Neumann, Tobias Teich

Kapitel 4. Praxisbeispiel für das Business Process Management

Die im Kapitel 3.2 vorgestellten Modelltypen und die Beschreibung der Modellierungsergebnisse wurden in verschiedenen Projekten zur Implementierung eines neuen Informationssystems und zur Optimierung von Geschäftsprozessen praktisch angewendet. Als neues Informationssystem und Werkzeug für die Abarbeitung von Prozessen wurden und werden u. a. die SAP-Produkte ERP und SCM implementiert und die Ergebnisse der Prozessmodellierung in grafischer und tabellarischer Form nachhaltig dokumentiert.

Lothar Schwarz, Tim Neumann, Tobias Teich

Kapitel 5. Zusammenfassung

Die kontinuierliche Modellierung der Geschäftsprozesse in den Unternehmen ist ein wichtiger Wettbewerbsfaktor und wird durch die zunehmende Präsenz des Einflussfaktors Information noch an Bedeutung gewinnen. Dabei wird von den angebotenen Werkzeugen der Prozessmodellierung erwartet, dass sie die effiziente Prozessmodellierung durch das methodische Vorgehen des Business Process Managements leichte Handhabbarkeit für die Prozessbeteiligten und ein rasches Anwenden der unterschiedlichen Modelltypen unterstützen.

Lothar Schwarz, Tim Neumann, Tobias Teich

Backmatter

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