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2022 | Buch

Geschäftsvorträge

Der Weg zu einer überzeugenden Präsentation

verfasst von: Boris Gebhardt

Verlag: Springer Berlin Heidelberg

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Über dieses Buch

In diesem Buch erfahren Sie anhand von einfachen Schritt-für-Schritt Anleitungen und vielen Praxis-Beispielen, was einen guten Geschäftsvortrag ausmacht. Denn die Wahrheit ist: Die meisten Vorträge in Studium und Beruf sind kompliziert, schwer verständlich oder langweilig.

Dabei ist das Geheimnis eines guten Vortrags einfach: Jeder Redner möchte seine Inhalte überzeugend darstellen, um das Publikum dafür zu begeistern. Und die Zuhörer wollen das Gefühl haben, dass es sich gelohnt hat, dem Referenten zuzuhören. Wie das geht? Das erklärt Ihnen dieses Buch: Leicht anpassbare Schaubilder, viele Fallstudien, praktische Checklisten und einfache Übungen machen Sie in kurzer Zeit fit für Ihre überzeugende Präsentation!

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter
1. Einleitung
Zusammenfassung
Viele Menschen müssen in ihrem Beruf Vorträge halten – vor Kollegen, Chefs oder Kunden. Leider sind die meisten Präsentationen schlecht – zu viel Inhalte, keine klare Aussage und eine Darbietung, wie wir sie aus der Schulzeit zwischen Lehrern und Schülern kennen. Dabei ist ein guter Vortrag wie ein Gespräch unter Freunden. Dieses Buch soll ein guter Gesprächspartner sein: In diesem Kapitel erfahren Sie, warum ich es geschrieben habe, welche Inhalte auf Sie warten und wie Sie sie am besten für Ihre Vorträge anwenden: Sie können es als Sachbuch zum Selbststudium ebenso nutzen wie als Nachschlagewerk.
Boris Gebhardt
2. Der Weg zum guten Vortrag
Zusammenfassung
Sobald sie einen Vortrag halten sollen, beginnen viele Referenten sofort, die Folien zu erstellen. Das gleicht einem Stochern im Nebel und verschwendet häufig Zeit. Deshalb ist es besser, wenn sich ein Redner zuerst einige Gedanken macht: Warum halte ich den Vortrag? Was will ich damit erreichen? Und was hängt davon ab – für mich, für meinen Chef oder für meine Firma? Die Antworten auf diese Fragen helfen, bei der Vorbereitung den Aufwand präzise zu planen. Sie lernen ein einfaches Kochrezept kennen, das Sie bei der Erstellung Ihrer Zeitplanung unterstützt und sicherstellt, dass Sie die wichtigsten Aufgaben berücksichtigen.
Boris Gebhardt
3. Lernen Sie Ihr Publikum kennen
Zusammenfassung
Es hängt allein von Ihren Zuhörern ab, ob Sie mit Ihrem Vortrag das erreichen, was Sie sich vorgenommen haben: Ein Produkt verkaufen. Oder eine Entscheidung herbeiführen. Das schaffen Sie nur, wenn Sie das Publikum als Spezialist und glaubwürdiger Gesprächspartner akzeptiert. Deshalb geht es in diesem Kapitel nur um Ihr Publikum: Wie Sie es kennenlernen, damit Sie bereits von Anfang an wissen, was Ihre Zuhörer wirklich interessiert. Wie Sie Ihre Botschaft klar und deutlich mitteilen können. Und wie sich Ihr Publikum während und nach dem Vortrag verhält.
Boris Gebhardt
4. Thema (nicht) verfehlt – Die richtigen Vortragsinhalte
Zusammenfassung
Häufig sprechen Referenten über Inhalte, die das Publikum nicht interessieren. Um das zu vermeiden, muss ein Redner genau wissen, was er sagen möchte. Und wie er seine Botschaft gegenüber dem Publikum klar zum Ausdruck bringt. Dabei gibt es zwei Werkzeuge: Die Kernaussage und der Vortragstitel. Beide helfen dem Vortragenden nicht nur, die richtigen Inhalte auszuwählen, sondern auch einen ersten roten Vortragsfaden mit Hilfe des Boards zu erstellen.
Boris Gebhardt
5. Die Vortragsstruktur
Zusammenfassung
Eigentlich ist es einfach: Jeder Vortrag besteht aus einem Anfang, Mittelteil und Ende. Und weil das so ist, machen sich darüber viele Referenten keine weiteren Gedanken. Das ist gefährlich, denn die Folgen können fatal sein: Ein guter Anfang entscheidet, ob Ihnen das Publikum überhaupt zuhört. Und das Vortragsende ist maßgeblich daran beteiligt, ob die Zuhörer aktiv werden oder nicht. Aber was macht den Anfang gut oder das Ende motivierend? Wie gehe ich dabei vor? Und was passiert in der Mitte? Die Antworten liefert Ihnen dieses Kapitel.
Boris Gebhardt
6. Geschichten und Geschäftsvorträge
Zusammenfassung
Ein guter Vortragsaufbau allein garantiert nicht, dass Ihr Publikum aufmerksam bleibt. Vor allem bei Sachinhalten gilt: Je länger der Vortrag dauert, umso anstrengender ist es für die Zuhörer, den Inhalten zu folgen. Um das zu verhindern, müssen Sie Zahlen, Daten und Fakten gehirngerecht verpacken. Dafür ist Business-Storytelling ein machtvolles Instrument. In diesem Kapitel erfahren Sie nicht nur, wie Sie Geschichten in Ihren Vorträgen einsetzen, sondern auch, wo Sie sie finden. Und wie Sie einfach prüfen können, ob diese Storys für Ihren Vortrag geeignet sind.
Boris Gebhardt
7. Die Macht der Bilder
Zusammenfassung
Menschen sind Augentiere – sie nehmen die meisten Informationen visuell auf. Deshalb ist es wichtig, dass sich jeder Referent Gedanken darüber macht, wie er seine Inhalte am besten zeigen kann. Das geht nicht nur mit Grafiken oder Bildern, sondern auch mit Sprache oder Requisiten. Welche Alternativen es gibt, zeigt Ihnen das Visualisierungsrad, das Sie in diesem Kapitel kennenlernen. Unabhängig von Ihrer Wahl: Die Grundlage für Ihre Visualisierung sind immer kleine Skizzen, mit denen Sie Ihre Ideen schnell auf ein Stück Papier kritzeln. Auf diese Weise erstellen Sie das Storyboard – den Comic Ihres späteren Vortrags.
Boris Gebhardt
8. Die Geheimnisse guter Folien
Zusammenfassung
Das bevorzugte Medium in den meisten Vorträgen sind Folien. Allerdings sind viele Folien schlecht, weil sie es dem Publikum erschweren, den Ausführungen des Referenten visuell zu folgen. Deshalb beschäftigen wir uns in diesem Kapitel mit den Prinzipien eines guten Aufbaus: Kontrast, Wiederholung, Ausrichtung und Nähe. Sie gelten für alle Folienelemente wie Schriften, Farben oder Hintergründe. Sobald Sie die vier Gestaltprinzipien anwenden, werden Ihre Folien sehr viel ansprechender und verständlicher. Und das auch innerhalb der vorgegebenen Corporate Identity (CI-)Richtlinien Ihrer Firma.
Boris Gebhardt
9. Gute Diagramme
Zusammenfassung
Das heutige Business-Umfeld ist oft von Zahlen und Daten geprägt. Aus diesem Grund beinhalten viele Vorträge Datenfolien mit Diagrammen und anderen Schaubildern. Das Problem: Häufig sind sie zu kompliziert oder besitzen eine Darstellung, die sich den Zuhörern nur schwer erschließt. Oder der Referent hat einen falschen Diagrammtyp gewählt, der nicht zu seiner Botschaft passt. In diesem Kapitel beschäftigen wir uns mit den häufigsten Fallen, die auf den Vortragenden im Umgang mit Zahlen lauern, und wie er sie umgehen kann. Und ob es immer Diagramme sein müssen – oder ob es auch Alternativen zu ihnen gibt.
Boris Gebhardt
10. Die Geburt Ihres Vortrags
Zusammenfassung
Sobald sie die letzte Folie abgeschlossen haben, begehen Referenten oft einen verhängnisvollen Fehler: Sie nehmen ihren Foliensatz und tragen ihn vor. Aber: Die einzelnen Folien besitzen häufig eine andere Wirkung als der gesamte Vortrag. In anderen Worten: Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. Deshalb handelt es sich zu diesem Zeitpunkt nur um ein erstes Arbeitsergebnis, dass Sie sorgfältig überprüfen und häufig überarbeiten müssen. Wie das geht und welche Kriterien Sie dabei beachten sollten, besprechen wir in diesem Kapitel. Dazu gehört auch, welche Rolle das Handout und das Üben für den Redner dabei spielen.
Boris Gebhardt
11. Der Tag der Wahrheit
Zusammenfassung
Heute ist der Tag der Wahrheit gekommen, an dem Sie Ihren Vortrag halten. Auch erfahrene Redner werden an diesem Tag nervös. Dabei dreht es sich vor allem um zwei Fragen: Wie bekomme ich mein Lampenfieber in den Griff? Und wie gehe ich mit Störungen um – egal, ob die Technik versagt oder das Publikum schwierig ist? In diesem Kapitel erfahren Sie, wie Sie vor, während und nach dem Vortrag die meisten Störungen verhindern können, bevor sie überhaupt entstehen. Dazu gehört auch, eine ehrliche Rückmeldung einzuholen, anzunehmen und Schwachstellen beim nächsten Vortrag zu vermeiden. Das gilt auch für Online-Vorträge, mit denen wir uns abschließend beschäftigen.
Boris Gebhardt
Backmatter
Metadaten
Titel
Geschäftsvorträge
verfasst von
Boris Gebhardt
Copyright-Jahr
2022
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
Electronic ISBN
978-3-662-54292-7
Print ISBN
978-3-662-54291-0
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-662-54292-7

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