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Gespaltener Habitus und biografischer Schmerz. Subjektpraktiken in Autosoziobiografien als Akte der ‚Entpassung‘ und der Selbsttransformation

  • 2026
  • OriginalPaper
  • Buchkapitel
Erschienen in:

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Zusammenfassung

Der Fachbeitrag untersucht das Konzept des gespaltenen Habitus und des biografischen Schmerzes im Kontext von Bildungsaufstieg. Es wird gezeigt, wie Autosoziobiografien als literarische Form der Selbstreflexion dienen und wie sie helfen, die eigenen Lebenserfahrungen und sozialen Praktiken zu analysieren. Der Text beleuchtet die Rolle des biografischen Schmerzes als Katalysator für Selbsttransformation und die Bedeutung der Selbstaufklärung über die eigene Habitusgenese. Zudem wird die Funktion von Autosoziobiografien als Werkzeug der Subjektivierungsforschung hervorgehoben. Die Analyse zeigt, wie diese literarische Form dazu beiträgt, die eigenen Verstrickungen in Herrschafts- und Ungleichheitsverhältnisse zu erkennen und zu reflektieren. Der Beitrag schließt mit der These, dass Autosoziobiografien eine wichtige Rolle bei der Entwicklung eines 'biografischen Doppelblicks' spielen und somit als Mittel der Selbstbefreiung und Transformation dienen können.

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Titel
Gespaltener Habitus und biografischer Schmerz. Subjektpraktiken in Autosoziobiografien als Akte der ‚Entpassung‘ und der Selbsttransformation
Verfasst von
Holger Herma
Marco Ott
Copyright-Jahr
2026
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-49531-2_11
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