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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Teil 1. Einleitung

Zusammenfassung
Planung ist eines der Wesensmerkmale des Menschen.1 In fast allen Bereichen unserer Gesellschaft wird in irgendeiner Form geplant.2 Auch unternehmerische Aktivitäten bedürfen der Planung, um ihre Auswirkungen überschaubar und ihren Erfolg vorausblickend erkennbar zu machen.3 Als Mittel zur Zukunftsgestaltung ist Planung zu einem unentbehrlichen Instrument für den Unternehmenserhalt geworden.4
Hanns Goeldel

Teil 2. Gestaltung der Planung als Controllingaufgabe

Zusammenfassung
Ziel des 2. Teils dieser Arbeit ist es, die Aufgabe der Gestaltung der Planung zu präzisieren und als Controllingaufgabe einzuordnen. In Abschnitt 1 wird dazu zunächst ein Überblick über die Planung gegeben, um das Gestaltungsobjekt abzugrenzen. Abschnitt 2 enthält eine Darstellung der Entwicklung und des derzeitigen Standes des Controlling. Dabei wird eine detaillierte Beschreibung der koordinationsorientierten Sicht des Controlling und ihrer Weiterentwicklung zur führungsbezogenen Sicht vorgenommen, die als Basis für die Konzeption der Gestaltung der Planung verwendet wird.
Hanns Goeldel

Teil 3. Theoretische Grundlagen und konzeptioneller Bezugsrahmen

Zusammenfassung
Während in Teil 2 der Begriff und die Aufgaben der Gestaltung der Planung bzw. Meta-Planung präzisiert wurden, geht es im folgenden darum, die theoretischen Grundlagen für die Ableitung von Gestaltungsaussagen zu legen. Zunächst wird der systemtheoretische Ansatz, der der Controlling-Konzeption zugrunde liegt, hinsichtlich seiner Eignung als theoretische Grundlage untersucht. Im Anschluß daran wird der von WEBER et al. (1995) entwickelte handlungsorientierte Ansatz dargestellt. Dabei wird gezeigt, daß dieser Ansatz eine Möglichkeit bietet, den systemtheoretischen Ansatz inhaltlich zu ergänzen.
Hanns Goeldel

Teil 4. Ablaufgestaltung der Planung

Zusammenfassung
Im vorhergehenden Teil wurde der Bezugsrahmen für die Konzeption der Meta-Planung entwickelt. Es wurde dargestellt, daß Planungshandlungen anhand der Höhe der Wissensdefizite differenziert werden können. Speziell wurde gezeigt, daß die strategische Planung als Planung bei hohen Wissensdefiziten und die operative Planung (in der Regel) als Planung bei geringen Wissensdefiziten bezeichnet werden kann.
Hanns Goeldel

Teil 5. Strukturgestaltung der Planung

Zusammenfassung
In Teil 4 wurde im Hinblick auf die Ablaufgestaltung der Planung ein Zusammenhang zwischen der Höhe der Wissensdefizite der Instanz und der Effizienz von Koordinationsmechanismen hergestellt. Es wurde gezeigt, daß bei hohen Wissensdefiziten die Möglichkeiten der Instanz, die Planung hierarchisch zu führen, begrenzt sind. Im folgenden werden nun Grundüberlegungen zur Gestaltung der Struktur der Planung bei hohen und niedrigen Wissensdefiziten angestellt. Es ist offensichtlich, daß dabei keine Vollständigkeit erreicht werden kann. Die folgende Darstellung versucht daher, wesentliche Bausteine der Strukturgestaltung herauszustellen.
Hanns Goeldel

Teil 6. Fallstudien

Zusammenfassung
In Teil 6 dieser Arbeit werden die theoretisch abgeleiteten Aussagen zur Gestaltung der Planung anhand von Fallstudien überprüft. Ziel ist es, festzustellen, inwieweit sich die in den Teilen 4 und 5 getroffenen idealtypischen Aussagen zur Struktur- und Ablaufgestaltung der Planung in der betrieblichen Planungspraxis wiederfinden lassen bzw. inwieweit Theorie-Praxisdivergenzen bestehen. Die Fallstudien sind im Zusammenhang mit dem Arbeitskreis “Benchmarking im Controlling” erstellt worden. Bevor im einzelnen auf die Fallstudien eingegangen wird, soll zunächst der Arbeitskreis “Benchmarking im Controlling” vorgestellt werden.
Hanns Goeldel

Teil 7. Zusammenfassende Bewertung der Ergebnisse

Zusammenfassung
Die vorliegende Arbeit stellt einen Teil des Forschungsprogramms des Vallendarer Lehrstuhls für Controlling und Logistik dar, in dessen Rahmen die koordinationsorientierte Sicht des Controlling schrittweise zu einer führungsbezogenen Sicht weiterentwickelt wird. Ziel der Arbeit war es, vor dem Hintergrund der Defizite der Planungspraxis ein Konzept zur Gestaltung der Planung zu entwickeln, das auf den wesentlichen Bestandteilen dieses Forschungsprogramms aufbaut und es durch die Übertragung auf ein konkretes Anwendungsgebiet zugleich weiterentwickelt. Dieses Konzept sollte anschließend anhand von Fallstudien überprüft werden.
Hanns Goeldel

Backmatter

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