Skip to main content

Tipp

Weitere Kapitel dieses Buchs durch Wischen aufrufen

2014 | OriginalPaper | Buchkapitel

Gesundheitsberichterstattung im Schweizer Fernsehen

verfasst von : Stephanie Fiechtner, Joachim Trebbe

Erschienen in: Qualität im Gesundheitsjournalismus

Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden

share
TEILEN

Zusammenfassung

In der Schweiz sind die Bürger durch die direktdemokratischen Strukturen und das spezifische Gesundheitssystem besonders gefordert, sich eigenverantwortlich über Gesundheitsthemen zu informieren. Die sich daraus ergebenden Implikationen für eine mediale Bereitstellung von Themen zum Bereich Gesundheit für vier Sprachregionen sind vielschichtig. Im Beitrag werden daher Gesundheitsthemen der national ausgestrahlten Fernsehprogramme der schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG SSR) mithilfe einer quantitativen Inhaltsanalyse für eine natürliche Kalenderwoche im Jahr 2012 untersucht. Als Indikatoren für Qualität werden Aktualität der Berichterstattung, der Einbezug von Experten sowie inhaltliche und strukturelle Vielfalt operationalisiert. Die Analyse der Daten aus der kontinuierlichen Schweizer Fernsehprogrammforschung liefert einen Überblick über das Thema Gesundheit in den Fernsehprogrammen der SRG SSR. Die geringe Zahl der Gesundheitsbeiträge und der Stichprobenumfang erlauben keine statistisch relevanten Mittelwertvergleiche zwischen den verschiedenen Sprachregionen. Trotzdem kann festgehalten werden, dass eine gewisse Variabilität und Themenbreite in der Gesundheitsberichterstattung existiert und die Schweizer Rezipienten damit die Möglichkeit hatten, sich über verschiedene Formate und in allen Sprachen über Gesundheitsthemen zu informieren.
Fußnoten
1
Gesundheitsberichterstattung bezieht sich hier auf Inhalte des Fernsehens und nicht auf Berichte von staatlichen Institutionen zur Gesundheit. Zu dieser Verwendung des Begriffs Gesundheitsberichterstattung siehe Bardehle und Annuβ (2012).
 
2
Besonders Schleichwerbung zeichnet sich gerade dadurch aus, dass sie im Programm weder für den Zuschauer noch für Forscher erkennbar ist. Zur Feststellung von Schleichwerbung bedarf es der Untersuchung von Geldflüssen, welche nicht am Fernsehinhalt gemessen werden können. Im Zusammenhang der Bakom-Untersuchungen wurden beispielsweise die Jahresumsätze der Produktionsfirma PresseTV AG und das Schweizerische Heilmittelinstitut (Swissmedic) hinzugezogen (vgl. Bakom 2012).
 
3
Ein Beispiel einer sprachwissenschaftlichen Perspektive ist die Untersuchung der kommunikativen Verfahren in Gesundheitssendungen durch Brünner auf Grundlage einer linguistischen Diskurs- und Gesprächsanalyse (Brünner 2011).
 
4
Untersuchungen zu medialen, in Auftrag gegebenen Gesundheitskampagnen in der Schweiz wurden hier aufgrund der Forschungsperspektive nicht erwähnt; siehe hierzu beispielsweise Bonfadelli et al. (2010).
 
5
Zur Operationalisierung der Leistungsanforderungen im Rahmen der kontinuierlichen Fernsehprogrammforschung der Schweiz und zum allgemeinen Studienaufbau vergleiche Trebbe et al. (2008).
 
6
Folgende Programme der SRG SSR werden analysiert: SRF 1, SRF zwei, SRF info, RTS 1, RTS 2, RSI La 1 und RSI La 2 sowie in diesen ausgestrahlte Fensterprogramme RTR, PresseTV und Alphavision. Bei SRF info handelt es sich um einen reinen Wiederholungskanal, bei RTR um das rätoromanische Fensterprogramm.
 
7
In diesem Beitrag wird nur auf einzelne, insbesondere im Zusammenhang mit der Gesundheitsberichterstattung relevante Indikatoren eingegangen (siehe ausführlicher Allemann et al. 2010; Grossenbacher und Trebbe 2009).
 
8
Ausführlich zur Methode und Reliabilität der Frühjahrsstichprobe 2012, siehe Fiechtner et al. (2012).
 
9
Das Format mySchool wurde aus dem früheren Schulfernsehen heraus entwickelt. Die Beiträge werden gezielt für ein jugendliches Publikum aufgearbeitet und Lehrmaterialien für die Verwendung im Unterricht bereitgestellt (siehe auch http://​www.​sendungen.​sf.​tv/​myschool/​Nachrichten/​Uebersicht).
 
Literatur
Zurück zum Zitat Allemann, J., Fiechtner, S., & Trebbe, J. (2010). Nahaufnahme: Die Fernsehprogramme der SRG SSR idée suisse. Ergebnisse der kontinuierlichen Programmanalyse 2009. Zürich: Rüegger. Allemann, J., Fiechtner, S., & Trebbe, J. (2010). Nahaufnahme: Die Fernsehprogramme der SRG SSR idée suisse. Ergebnisse der kontinuierlichen Programmanalyse 2009. Zürich: Rüegger.
Zurück zum Zitat Appel, A. J. (2000). Patentrezepte per TV. Die Gesundheits- und Krankheitsvorstellungen in einschlägigen Informations- und Ratgebersendungen des deutschen Fernsehens. In D. Jazbinsek (Hrsg.), Gesundheitskommunikation (S. 96–114). Wiesbaden: Westdeutscher Verlag. CrossRef Appel, A. J. (2000). Patentrezepte per TV. Die Gesundheits- und Krankheitsvorstellungen in einschlägigen Informations- und Ratgebersendungen des deutschen Fernsehens. In D. Jazbinsek (Hrsg.), Gesundheitskommunikation (S. 96–114). Wiesbaden: Westdeutscher Verlag. CrossRef
Zurück zum Zitat Bakom – Bundesamt für Kommunikation. (2012). Verfügung vom 8. August 2012 in Sachen Presse TV AG betreffend Verletzung der Werbe- und Sponsoringbestimmungen (Sendung „Gesundheit Sprechstunde“). Zugegriffen: 25. Juni 2013. Bakom – Bundesamt für Kommunikation. (2012). Verfügung vom 8. August 2012 in Sachen Presse TV AG betreffend Verletzung der Werbe- und Sponsoringbestimmungen (Sendung „Gesundheit Sprechstunde“). Zugegriffen: 25. Juni 2013.
Zurück zum Zitat Bardehle, D., & Annuβ, R. (2012). Gesundheitsberichterstattung. In K. Hurrelmann & O. Razum (Hrsg.), Handbuch Gesundheitswissenschaften (5., vollständig überarbeitete Aufl., S. 403–440). Weinheim: Beltz Juventa. Bardehle, D., & Annuβ, R. (2012). Gesundheitsberichterstattung. In K. Hurrelmann & O. Razum (Hrsg.), Handbuch Gesundheitswissenschaften (5., vollständig überarbeitete Aufl., S. 403–440). Weinheim: Beltz Juventa.
Zurück zum Zitat Bente, G., & Fromm, B. (1997). Affektfernsehen: Motive, Angebotsweisen und Wirkungen. Opladen: Leske und Budrich. CrossRef Bente, G., & Fromm, B. (1997). Affektfernsehen: Motive, Angebotsweisen und Wirkungen. Opladen: Leske und Budrich. CrossRef
Zurück zum Zitat Bonfadelli, H., Fretwurst, B., & Friemel, T. (2010). Mediale Kampagne: „Der Alltag prägt Ihre Gesundheit. Leichter leben“. Evaluation I: Wahrnehmung und Bewertung der Kampagne. Universität Zürich: IPMZ – Institut für Publizistikwisenschaft und Medienforschung im Auftrag des ISPM – Institut für Sozial- und Prävenntivmedizin. Bonfadelli, H., Fretwurst, B., & Friemel, T. (2010). Mediale Kampagne: „Der Alltag prägt Ihre Gesundheit. Leichter leben“. Evaluation I: Wahrnehmung und Bewertung der Kampagne. Universität Zürich: IPMZ – Institut für Publizistikwisenschaft und Medienforschung im Auftrag des ISPM – Institut für Sozial- und Prävenntivmedizin.
Zurück zum Zitat Brünner, G. (2011). Gesundheit durchs Fernsehen. Duisburg: Universitätsverlag Rhein-Ruhr. Brünner, G. (2011). Gesundheit durchs Fernsehen. Duisburg: Universitätsverlag Rhein-Ruhr.
Zurück zum Zitat Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft. (2010). Bundesgesetz vom 24.März 2006 über Radio und Fernsehen (RTVG) (Stand am 1. Februar 2010). Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft. (2010). Bundesgesetz vom 24.März 2006 über Radio und Fernsehen (RTVG) (Stand am 1. Februar 2010).
Zurück zum Zitat Dierks, M.-L., & Schwartz, F.-W. (2001). Nutzer und Kontrolleure von Gesundheitsinformationen. In K. Hurrelmann & A. Leppin (Hrsg.), Moderne Gesundheitskommunikation. Vom Aufklärungsgespräch zur E-HEalth (S. 290–306). Bern: Verlag Hans Huber. Dierks, M.-L., & Schwartz, F.-W. (2001). Nutzer und Kontrolleure von Gesundheitsinformationen. In K. Hurrelmann & A. Leppin (Hrsg.), Moderne Gesundheitskommunikation. Vom Aufklärungsgespräch zur E-HEalth (S. 290–306). Bern: Verlag Hans Huber.
Zurück zum Zitat Fromm, B., Baumann, E., & Lampert, C. (2011). Gesundheitskommunikation und Medien. Ein Lehrbuch. Stuttgart: Kohlhammer. Fromm, B., Baumann, E., & Lampert, C. (2011). Gesundheitskommunikation und Medien. Ein Lehrbuch. Stuttgart: Kohlhammer.
Zurück zum Zitat Gantz, W., & Greenberg, B. (1990). The role of informative television programs in the battle against AIDS. Health Communication, 2(4), 199–216. CrossRef Gantz, W., & Greenberg, B. (1990). The role of informative television programs in the battle against AIDS. Health Communication, 2(4), 199–216. CrossRef
Zurück zum Zitat Gassmann, C., Vorderer, P., & Wirth, W. (2003). Ein Herz für die Schwarzwaldklinik? Zur Persuasionswirkung fiktionaler Fernsehunterhaltung am Beispiel der Organspende-Bereitschaft. Medien & Kommunikationswissenschaft, 51(3–4), 478–496. CrossRef Gassmann, C., Vorderer, P., & Wirth, W. (2003). Ein Herz für die Schwarzwaldklinik? Zur Persuasionswirkung fiktionaler Fernsehunterhaltung am Beispiel der Organspende-Bereitschaft. Medien & Kommunikationswissenschaft, 51(3–4), 478–496. CrossRef
Zurück zum Zitat Glik, D. C. (2001). Gesundheitsjournalismus – Grundlage der professionellen Massenkommunikation. In K. Hurrelmann & A. Leppin (Hrsg.), Moderne Gesundheitskommunikation. Vom Aufklärungsgespräch zur E-Health (S. 169–182). Bern: Verlag Hans Huber. Glik, D. C. (2001). Gesundheitsjournalismus – Grundlage der professionellen Massenkommunikation. In K. Hurrelmann & A. Leppin (Hrsg.), Moderne Gesundheitskommunikation. Vom Aufklärungsgespräch zur E-Health (S. 169–182). Bern: Verlag Hans Huber.
Zurück zum Zitat Göpfert, W. (2001). Möglichkeiten und Grenzen der Gesundheitsaufklärung über Massenmedien. In K. Hurrelmann & A. Leppin (Hrsg.), Moderne Gesundheitskommunikation. Vom Aufklärungsgespräch zur E-Health (S. 131–141). Bern: Verlag Hans Huber. Göpfert, W. (2001). Möglichkeiten und Grenzen der Gesundheitsaufklärung über Massenmedien. In K. Hurrelmann & A. Leppin (Hrsg.), Moderne Gesundheitskommunikation. Vom Aufklärungsgespräch zur E-Health (S. 131–141). Bern: Verlag Hans Huber.
Zurück zum Zitat Göpfert, W. (2006). Television and health. The effects of television on health behaviour. In J. Willems & W. Göpfert (Hrsg.), Science and the power of TV (S. 141–149). Amsterdam: VU University Press & Da Vinci Institute. Göpfert, W. (2006). Television and health. The effects of television on health behaviour. In J. Willems & W. Göpfert (Hrsg.), Science and the power of TV (S. 141–149). Amsterdam: VU University Press & Da Vinci Institute.
Zurück zum Zitat Görke, A. (2008). Perspektiven einer Systemtheorie öffentlicher Kommunikation. In C. Winter, A. Hepp, & F. Krotz (Hrsg.), Theorien der Kommunikations- und Medienwissenschaft. Grundlegende Diskussionen, Forschungsfelder und Theorieentwicklungen (S. 173–191). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. CrossRef Görke, A. (2008). Perspektiven einer Systemtheorie öffentlicher Kommunikation. In C. Winter, A. Hepp, & F. Krotz (Hrsg.), Theorien der Kommunikations- und Medienwissenschaft. Grundlegende Diskussionen, Forschungsfelder und Theorieentwicklungen (S. 173–191). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. CrossRef
Zurück zum Zitat Grossenbacher, R., & Trebbe, J. (Hrsg.). (2009). Qualität in Radio und Fernsehen. Die inhaltsanalytische Messung konzessionsrechtlicher Vorgaben für die Radio- und Fernsehprogramme der SRG SSR idée suisse. Zürich: Rüegger. Grossenbacher, R., & Trebbe, J. (Hrsg.). (2009). Qualität in Radio und Fernsehen. Die inhaltsanalytische Messung konzessionsrechtlicher Vorgaben für die Radio- und Fernsehprogramme der SRG SSR idée suisse. Zürich: Rüegger.
Zurück zum Zitat Härle, M. (2001). Fernsehen – das Leitmedium der Gesundheitskommunikation? In K. Hurrelmann & A. Leppin (Hrsg.), Moderne Gesundheitskommunikation. Vom Aufklärungsgespräch zur E-Health (S. 183–194). Bern: Verlag Hans Huber. Härle, M. (2001). Fernsehen – das Leitmedium der Gesundheitskommunikation? In K. Hurrelmann & A. Leppin (Hrsg.), Moderne Gesundheitskommunikation. Vom Aufklärungsgespräch zur E-Health (S. 183–194). Bern: Verlag Hans Huber.
Zurück zum Zitat Hastall, M. R. (2011). Kommunikation von Gesundheitsrisiken in Massenmedien. Der Einfluss von Informations- und Rezipientenmerkmalen auf die Botschaftszuwendung und -vermeidung. Baden-Baden: Nomos. CrossRef Hastall, M. R. (2011). Kommunikation von Gesundheitsrisiken in Massenmedien. Der Einfluss von Informations- und Rezipientenmerkmalen auf die Botschaftszuwendung und -vermeidung. Baden-Baden: Nomos. CrossRef
Zurück zum Zitat Henson, C., Chapman, S., McLeod, L., Jhonson, N., & Hickie, I. (2010). Room for improvement: Mixed portrayal of young people with mental illness on Australian television news. Australian and New Zealand Journal of Psychiatry, 44(3), 267–272. CrossRef Henson, C., Chapman, S., McLeod, L., Jhonson, N., & Hickie, I. (2010). Room for improvement: Mixed portrayal of young people with mental illness on Australian television news. Australian and New Zealand Journal of Psychiatry, 44(3), 267–272. CrossRef
Zurück zum Zitat Hurrelmann, K., & Leppin, A. (2001). Moderne Gesundheitskommunikation – eine Einführung. In K. Hurrelmann & A. Leppin (Hrsg.), Moderne Gesundheitskommunikation. Vom Aufklärungsgespräch zur E-Health (S. 9–21). Bern: Verlag Hans Huber. Hurrelmann, K., & Leppin, A. (2001). Moderne Gesundheitskommunikation – eine Einführung. In K. Hurrelmann & A. Leppin (Hrsg.), Moderne Gesundheitskommunikation. Vom Aufklärungsgespräch zur E-Health (S. 9–21). Bern: Verlag Hans Huber.
Zurück zum Zitat Jandura, O., & Rossmann, C. (2009). Gesundes Fernsehen? Die Bedeutung von Boulevardmagazinen für die Gesundheitskommunikation. In J. P. Schulz, U. Hartung, & S. Keller (Hrsg.), Identität und Vielfalt der Kommunikationswissenschaft (S. 149–164). Konstanz: UVK. Jandura, O., & Rossmann, C. (2009). Gesundes Fernsehen? Die Bedeutung von Boulevardmagazinen für die Gesundheitskommunikation. In J. P. Schulz, U. Hartung, & S. Keller (Hrsg.), Identität und Vielfalt der Kommunikationswissenschaft (S. 149–164). Konstanz: UVK.
Zurück zum Zitat Jarren, O. (2008). Massenmedien als Intermediäre. Zur anhaltenden Relevanz der Massenmedien für die öffentliche Kommunikation. [auf Grundlage eines Vortrages auf der Jahrestagung der DGPuK 2008]. Medien & Kommunikationswissenschaft, 56(3–4), 329–346. CrossRef Jarren, O. (2008). Massenmedien als Intermediäre. Zur anhaltenden Relevanz der Massenmedien für die öffentliche Kommunikation. [auf Grundlage eines Vortrages auf der Jahrestagung der DGPuK 2008]. Medien & Kommunikationswissenschaft, 56(3–4), 329–346. CrossRef
Zurück zum Zitat Jazbinsek, D. (2000). Gesundheitskommunikation. Erkundungen eines Forschungsfeldes. In D. Jazbinsek (Hrsg.), Gesundheitskommunikation (S. 11–31). Wiesbaden: Westdeutscher Verlag. CrossRef Jazbinsek, D. (2000). Gesundheitskommunikation. Erkundungen eines Forschungsfeldes. In D. Jazbinsek (Hrsg.), Gesundheitskommunikation (S. 11–31). Wiesbaden: Westdeutscher Verlag. CrossRef
Zurück zum Zitat Kaiser Family Foundation Studie. (1998). Health ranks fifth on local TV news. Public Health Reports, 113(4), 296–297. Kaiser Family Foundation Studie. (1998). Health ranks fifth on local TV news. Public Health Reports, 113(4), 296–297.
Zurück zum Zitat Kohring, M. (2005). Wissenschaftsjournalismus. Forschungsüberblick und Theorieentwurf. Konstanz: UVK. Kohring, M. (2005). Wissenschaftsjournalismus. Forschungsüberblick und Theorieentwurf. Konstanz: UVK.
Zurück zum Zitat Kolb, S., & Schwotzer, B. (2011). Die Regionalfernsehsender in der Schweiz. Bestandsaufnahme und Struktur der Programme mit Leistungsauftrag. Glarus: Rüegger. Kolb, S., & Schwotzer, B. (2011). Die Regionalfernsehsender in der Schweiz. Bestandsaufnahme und Struktur der Programme mit Leistungsauftrag. Glarus: Rüegger.
Zurück zum Zitat Kreps, G. L. (2003). Trends and directions in health communication research. Medien & Kommunikationswissenschaft, 2003(3–4), 353–364. CrossRef Kreps, G. L. (2003). Trends and directions in health communication research. Medien & Kommunikationswissenschaft, 2003(3–4), 353–364. CrossRef
Zurück zum Zitat Künzler, M. (2009). Switzerland: Desire for diversity without regulation – a paradoxical case? The International Communication Gazette, 71(1–2), 67–76. doi:10.1177/1748048508097931. CrossRef Künzler, M. (2009). Switzerland: Desire for diversity without regulation – a paradoxical case? The International Communication Gazette, 71(1–2), 67–76. doi:10.1177/1748048508097931. CrossRef
Zurück zum Zitat Kust, H., & Lischer, S. (2009). Literatursynopse zur inhaltsanalytischen Messung konzessionsrechtlicher Qualitätsvorgaben. In R. Grossenbacher & J. Trebbe (Hrsg.), Qualität in Radio und Fernsehen. Die inhaltsanalytische Messung konzessionsrechtlicher Vorgaben für die Radio- und Fernsehprogramme der SRG SSR idée suisse (S. 9–38). Zürich: Rüegger. Kust, H., & Lischer, S. (2009). Literatursynopse zur inhaltsanalytischen Messung konzessionsrechtlicher Qualitätsvorgaben. In R. Grossenbacher & J. Trebbe (Hrsg.), Qualität in Radio und Fernsehen. Die inhaltsanalytische Messung konzessionsrechtlicher Vorgaben für die Radio- und Fernsehprogramme der SRG SSR idée suisse (S. 9–38). Zürich: Rüegger.
Zurück zum Zitat Lampert, C. (2003). Gesundheitsförderung durch Unterhaltung? Zum Potenzial des Entertainment-Education-Ansatzes für die Förderung des Gesundheitsbewusstseins. Medien & Kommunikationswissenschaft, 51(3–4), 461–477. CrossRef Lampert, C. (2003). Gesundheitsförderung durch Unterhaltung? Zum Potenzial des Entertainment-Education-Ansatzes für die Förderung des Gesundheitsbewusstseins. Medien & Kommunikationswissenschaft, 51(3–4), 461–477. CrossRef
Zurück zum Zitat Lampert, C. (2007). Gesundheitsförderung im Unterhaltungsformat. Wie Jugendliche gesundheitsbezogene Botschaften in fiktionalen Fernsehprogrammen wahrnehmen und bewerten. Baden-Baden: Nomos. Lampert, C. (2007). Gesundheitsförderung im Unterhaltungsformat. Wie Jugendliche gesundheitsbezogene Botschaften in fiktionalen Fernsehprogrammen wahrnehmen und bewerten. Baden-Baden: Nomos.
Zurück zum Zitat Lücke, S., Rössler, P., & Willhöft, C. (2003). Appetitlich verpackt, aber schwer zu verdauen? Darstellung und Wirkung von Ernährung in Massenmedien: Ein Forschungsüberblick. Medien & Kommunikationswissenschaft. Themenheft: Gesundheitskommunikation, 51(3–4), 407–430. CrossRef Lücke, S., Rössler, P., & Willhöft, C. (2003). Appetitlich verpackt, aber schwer zu verdauen? Darstellung und Wirkung von Ernährung in Massenmedien: Ein Forschungsüberblick. Medien & Kommunikationswissenschaft. Themenheft: Gesundheitskommunikation, 51(3–4), 407–430. CrossRef
Zurück zum Zitat Prabhu, N. P., Duffy, L. C., & Stapleton, F. B. (1996). Content analysis of prime-time television medical news. A pediatric perspective. Archives of Pediatric Adolescent Medicin, 150(1), 46–49. doi:10.1001/archpedi.1996.02170260050008. CrossRef Prabhu, N. P., Duffy, L. C., & Stapleton, F. B. (1996). Content analysis of prime-time television medical news. A pediatric perspective. Archives of Pediatric Adolescent Medicin, 150(1), 46–49. doi:10.1001/archpedi.1996.02170260050008. CrossRef
Zurück zum Zitat Rössler, P., Lücke, S., Linzmaier, V., Steinhilper, L., & Willhöft, C. (2006). Ernährung im Fernsehen. Darstellung und Wirkung: Eine empirische Studie. München: Reinhard Fischer. Rössler, P., Lücke, S., Linzmaier, V., Steinhilper, L., & Willhöft, C. (2006). Ernährung im Fernsehen. Darstellung und Wirkung: Eine empirische Studie. München: Reinhard Fischer.
Zurück zum Zitat Rossmann, C. (2002). Die heile Welt des Fernsehens. Eine Studie zur Kultuvierung durch Krankenhausserien. München: Reinhard Fischer. Rossmann, C. (2002). Die heile Welt des Fernsehens. Eine Studie zur Kultuvierung durch Krankenhausserien. München: Reinhard Fischer.
Zurück zum Zitat Rossmann, C. (2003). Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie die Patienten. Eine Studie zur Darstellung von Ärzten in Krankenhausserien und ihrem Einfluss auf das Arztbild von Patienten. Medien & Kommunikationswissenschaft, 51(3–4), 497–522. CrossRef Rossmann, C. (2003). Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie die Patienten. Eine Studie zur Darstellung von Ärzten in Krankenhausserien und ihrem Einfluss auf das Arztbild von Patienten. Medien & Kommunikationswissenschaft, 51(3–4), 497–522. CrossRef
Zurück zum Zitat Schuchman, M., & Wilkes, M. S. (1997). Medical scientists and health news reporting: A case of miscommunications. Annals of Internal Medicine, 126(12), 976–982. CrossRef Schuchman, M., & Wilkes, M. S. (1997). Medical scientists and health news reporting: A case of miscommunications. Annals of Internal Medicine, 126(12), 976–982. CrossRef
Zurück zum Zitat Schweizerische, Eidgenossenschaft. (1999). Bundesverfassung vom 18. April 1999. Schweizerische, Eidgenossenschaft. (1999). Bundesverfassung vom 18. April 1999.
Zurück zum Zitat Signitzer, B. (2001). Ansätze und Forschugnsfelder der Health Communication. In K. Hurrelmann & A. Leppin (Hrsg.), Moderne Gesundheitskommunikation. Vom Aufklärungsgespräch zur E-Health (S. 22–35). Bern: Verlag Hans Huber. Signitzer, B. (2001). Ansätze und Forschugnsfelder der Health Communication. In K. Hurrelmann & A. Leppin (Hrsg.), Moderne Gesundheitskommunikation. Vom Aufklärungsgespräch zur E-Health (S. 22–35). Bern: Verlag Hans Huber.
Zurück zum Zitat Slater, M. D., Long, M., Bettinghaus, E. P., & Reineke, J. B. (2008). News coverage of Cancer in the United States: A national sample of newspapers, television, and magazines. Journal of Health Communication, 13(6), 523–537. CrossRef Slater, M. D., Long, M., Bettinghaus, E. P., & Reineke, J. B. (2008). News coverage of Cancer in the United States: A national sample of newspapers, television, and magazines. Journal of Health Communication, 13(6), 523–537. CrossRef
Zurück zum Zitat Trebbe, J., Allemann, J., & Fiechtner, S. (2012). Fernsehprogramme im Vergleich. Programmstrukturen und Programmentwicklungen der SRG SSR. In M. Leonarz (Hrsg.), Im Auftrag des BAKOM. Aktuelle Studien zur Leistungsfähigkeit von Presse, Radio und Fernsehen in der Schweiz (S. 117–132). Zürich: SwissGIS. Trebbe, J., Allemann, J., & Fiechtner, S. (2012). Fernsehprogramme im Vergleich. Programmstrukturen und Programmentwicklungen der SRG SSR. In M. Leonarz (Hrsg.), Im Auftrag des BAKOM. Aktuelle Studien zur Leistungsfähigkeit von Presse, Radio und Fernsehen in der Schweiz (S. 117–132). Zürich: SwissGIS.
Zurück zum Zitat Trebbe, J., Baeva, G., Schwotzer, B., Kolb, S., & Kust, H. (2008). Fernsehprogrammanalysye Schweiz. Methode, Durchführung, Ergebnisse. Zürich: Rüegger. Trebbe, J., Baeva, G., Schwotzer, B., Kolb, S., & Kust, H. (2008). Fernsehprogrammanalysye Schweiz. Methode, Durchführung, Ergebnisse. Zürich: Rüegger.
Zurück zum Zitat Trebbe, J., & Maurer, T. (2007). ‚Unterhaltungspublizistik‘: Journalistische Gratwanderungen zwischen Fernsehinformation und Fernsehunterhaltung. In A. Scholl, R. Renger, & B. Blöbaum (Hrsg.), Journalismus und Unterhaltung. Theoretische Ansätze und empirische Befunde (S. 211–231). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. CrossRef Trebbe, J., & Maurer, T. (2007). ‚Unterhaltungspublizistik‘: Journalistische Gratwanderungen zwischen Fernsehinformation und Fernsehunterhaltung. In A. Scholl, R. Renger, & B. Blöbaum (Hrsg.), Journalismus und Unterhaltung. Theoretische Ansätze und empirische Befunde (S. 211–231). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. CrossRef
Zurück zum Zitat Turow, J. (2010). Playing doctor: Television, storytelling, and medical power (neue und erweiterte Aufl.). Ann Arbor: University of Michigan Press. Turow, J. (2010). Playing doctor: Television, storytelling, and medical power (neue und erweiterte Aufl.). Ann Arbor: University of Michigan Press.
Zurück zum Zitat Verhoeven, P. (2006). The mediazation of science. Changes in medical programs on television. In J. Willems & W. Göpfert (Hrsg.), Science and the power of TV (S. 29–40). Amsterdam: VU University Press & Da Vinci Institute. Verhoeven, P. (2006). The mediazation of science. Changes in medical programs on television. In J. Willems & W. Göpfert (Hrsg.), Science and the power of TV (S. 29–40). Amsterdam: VU University Press & Da Vinci Institute.
Zurück zum Zitat Verhoeven, P. (2008). Where has the doctor gone? The mediazation of medicine on Dutch television, 1961–2000. Public Understanding of Science, 17(4), 461–472. CrossRef Verhoeven, P. (2008). Where has the doctor gone? The mediazation of medicine on Dutch television, 1961–2000. Public Understanding of Science, 17(4), 461–472. CrossRef
Zurück zum Zitat Wilkie, T. (1996). Sources in science: Who can we trust? Lancet, 347, 1308–1311. CrossRef Wilkie, T. (1996). Sources in science: Who can we trust? Lancet, 347, 1308–1311. CrossRef
Zurück zum Zitat Wright, K. B., Sparks, L., & O’ Hair, H. D. (2013). Health communication in the 21st century (2. Aufl.). Chichester: Wiley-Blackwell. Wright, K. B., Sparks, L., & O’ Hair, H. D. (2013). Health communication in the 21st century (2. Aufl.). Chichester: Wiley-Blackwell.
Metadaten
Titel
Gesundheitsberichterstattung im Schweizer Fernsehen
verfasst von
Stephanie Fiechtner
Joachim Trebbe
Copyright-Jahr
2014
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-02427-7_6