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Über dieses Buch

Ariane Bentner erläutert in diesem essential die wichtigsten Hintergrundinformationen zum Thema Gesundheitsmanagement für Arbeitgeber. Die Autorin zeigt inhaltliche Konzepte sowie Good-Practice-Beispiele für kleine und mittlere Unternehmen auf und gibt Impulse für den Aufbau eines pragmatischen Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM), das zielgruppenadäquat funktionieren kann. Der demografische Wandel und der Fachkräftemangel gebieten es, die Ressource Arbeitskraft mehr denn je zu schützen. Auch kleinere Organisationen können mit wenig Aufwand passgenaue Konzepte für BGM-Maßnahmen konzipieren und anbieten.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Einführung

Zusammenfassung
Die Idee, dass unsere Gesundheit eine Ressource darstellt, die es zu hegen und pflegen gilt, und dass dabei ausgerechnet der Betrieb, das Unternehmen oder der Arbeitsplatz auch Orte des Erlernens von „Gesundheit“ werden würde, klingt für manche Menschen erst einmal irritierend.
Ariane Bentner

Kapitel 2. Grundlagen des Gesundheitsmanagements (BGM)

Zusammenfassung
98 % der deutschen Unternehmen beschäftigen weniger als 50 Mitarbeitende und verfügen daher kaum über die erforderlichen Ressourcen für ein professionelles betriebliches Gesundheitsmanagement. Dieses wird gerade in den turbulenten Zeiten der massiven Veränderungsprozesse in der Arbeitswelt bedeutsamer denn je. Gleichzeitig sind die Krankenkassen seit 2015/2016 durch das neue Präventionsgesetz dazu verpflichtet worden, auch Unternehmen beim Weg zur gesunden Organisation zu unterstützen.
Ariane Bentner

Kapitel 3. Organisationen im Wandel – Herausforderungen für mehr Unternehmensgesundheit

Zusammenfassung
Was Menschen und Organisationen treibt, ist eine technologische Entwicklung, die lange vor der Digitalisierung begann.
Ariane Bentner

Kapitel 4. Konzeptionelle Impulse: Stress bewältigen, Resilienz und Salutogenese trainieren

Zusammenfassung
Hier möchten wir Ihnen drei Konzepte vorstellen, die auch kleine und mittlere Unternehmen mit wenig Aufwand auf dem Weg zur gesunden Organisation realisieren können und die im Rahmen des Präventionsgesetzes von den Krankenkassen unterstützt werden.
Ariane Bentner

Kapitel 5. Good-Practice-Beispiele für kleine und mittlere Unternehmen

Zusammenfassung
Nun wollen wir Ihnen als Anregung ein paar Praxisbeispiele mit auf dem Weg zur gesunden Organisation geben. Damit Sie eine Vorstellung von möglichen Projekten im BGM erhalten, stellen wir Ihnen einige Projekte sog. „Corporate Health Companies“ vor.
Ariane Bentner

Kapitel 6. Unterstützung und Subventionen für die gesunde Organisation

Zusammenfassung
Abschließend möchten wir Sie darauf aufmerksam machen, dass die Krankenkassen immer Haupt-Ansprechpartner bei der Beratung und Durchführung von BGM-Konzepten für Ihr Unternehmen sind. Daneben gibt es aber noch weitere Möglichkeiten der indirekten Unterstützung: wir wollen Ihnen zeigen, welche Gesundheitsfördermaßnahmen steuerlich unterstützt werden und worauf Sie dabei achten können.
Ariane Bentner

Kapitel 7. Fazit

Zusammenfassung
Unser Fazit sind folgende abschließende Empfehlungen für kleine und mittlere Unternehmen.
1.
Schaffe den entsprechenden Rahmen: gesundes Leitbild = gelebte Unternehmenskultur
 
2.
Gesundheitsmanagement bedeutet Beziehungskultur: Jeder sollte an seiner Stelle Verantwortung für das zwischenmenschliche Miteinander übernehmen
 
Ariane Bentner

Backmatter

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