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Gewässer

weitere Zeitschriftenartikel

01.06.2019 | Abfall | Ausgabe 6/2019

Sedimentqualität - Ein Teilaspekt aus dem integrierten EU-Life Projekt "LiLa - Living Lahn"

Das integrierte EU Life Projekt "LiLa - Living Lahn" vereint naturschutzfachliche, regulatorische und gesellschaftspolitische Fragestellungen rund um den Fluss Lahn. Auf Basis eines Sedimentkatasters soll ein, die übrigen im Projekt geplanten …

Autoren:
Dr. Alexandra Brinke, Dipl.-Ing. Denise Spira, Dr. Ute Feiler

01.06.2019 | Wasser | Ausgabe 6/2019

Förderung konzeptioneller Vorhaben zur nachhaltigen Entwicklung von Gewässern in Mecklenburg-Vorpommern

Im Land Mecklenburg-Vorpommern werden seit 2015 konzeptionelle Projekte der naturnahen Gewässerentwicklung gefördert, und zwar auch getrennt von einer (eventuellen späteren) investiven Maßnahme. So sollen neben der unmittelbaren technischen …

Autoren:
Dr. rer. nat. Dietmar Mehl, Dr. rer. nat. Tim G. Hoffmann, Dipl.-Landschaftsökologe Jörg Eberts, Dipl.-Ing. Olaf Seefeldt, Dipl.-Ing. Karina Rentsch, Dipl.-Ing. (FH) Andreas Küchler

09.05.2019 | Originalarbeit Open Access

Aspekte der IKT-Sicherheit in der österreichischen Siedlungswasserwirtschaft

Durch die fortschreitende Digitalisierung und Automatisierung in der Siedlungswasserwirtschaft kommt den Systemen der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) eine immer größere Bedeutung zu. Während die zunehmende Vernetzung von …

Autoren:
BSc DI Michael Pointl, BSc DI Andreas Winkelbauer, Univ.-Prof. Dr.-Ing. Jörg Krampe, Assoc. Prof. DI. Dr. Daniela Fuchs-Hanusch

01.05.2019 | Wasserbau | Ausgabe 5/2019

Kosteneffizienter Umgang mit Sediment unter neuen Regelwerken

Die Sedimentation von Staugewässern wird an einer zunehmenden Zahl von Anlagen zu einem technischen und finanziellen Problem. Klassische Beräumungen sind mit deutlich steigenden Kosten verbunden. Nach längerer Zeit ohne konkrete Empfehlungen …

Autoren:
Dr.-Ing. Michael Detering, Laura Bolsenkötter, Joana Küppers

01.05.2019 | Wasserkraft | Ausgabe 5/2019

Wasserkraft in Deutschland - Aktuelle Zahlen und Entwicklungen

Im Rahmen der Bearbeitung des Erfahrungsberichts zum Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) werden nicht nur die Erzeugungsdaten der Wasserkraftanlagen, die eine EEG-Vergütung erhalten, ermittelt, sondern auch Daten von Anlagen, die außerhalb des EEG …

Autor:
Rita Keuneke

01.05.2019 | Wasserkraft | Ausgabe 5/2019

Quo vadis - Wasserkraftnutzung in Deutschland?

Es ist erfreulich und wichtig, dass sich das DTK im diesjährigen Talsperrensymposium auch Fragestellungen zuwendet, die kleine Staudämme und Deiche betrifft. Damit wird insbesondere die Nutzung der Wasserkraft angesprochen, vor allem die sog.

Autoren:
Dr. Marcus Lau, Angela Markert

01.05.2019 | Wasserkraft | Ausgabe 5/2019

Konzessionserneuerung Laufwasser-kraftwerk Dietikon an der Limmat

Im Herbst 2017 hat der Kanton Zürich die Baubewilligung für die Konzessionserneuerung des historischen Laufwasserkraftwerks Dietikon für weitere 60 Jahre erteilt. Im bestehenden Hauptkraftwerk werden beide Kaplan-Turbinen ersetzt und ein neues …

Autoren:
Umwelting. ETHZ Andrea Balestra, Dipl.-Ing. Alfredo Scherngell

01.05.2019 | Wasserbau | Ausgabe 5/2019

Talsperren unter Bergsenkung - ein Praxisbeispiel zur Sanierung in NRW

Mit dem Ende des Steinkohlebergbaus im Ruhrgebiet sind die Folgen, die durch den jahrhundertelangen untertägigen Bergbau verursacht wurden, nicht unmittelbar beendet. Am Praxisbeispiel einer Talsperre, die errichtet wurde, um den …

Autoren:
Geologie-Assessorin Dipl.-Geol. Patricia Schüll, Dipl.-Ing. Udo Peters

01.05.2019 | Gewässer | Ausgabe 5/2019

25 Jahre Kooperation mit der Landwirtschaft - Ein Erfolgsmodell für das Einzugsgebietsmanagement von Trinkwassertalsperren

Seit 25 Jahren arbeitet der Wupperverband im natürlichen Einzugsgebiet der Wupper an insgesamt sechs Talsperren, davon drei Trinkwassertalsperren, erfolgreich mit den Landwirten vor Ort zusammen. Unter dem Motto "Kooperation statt Konfrontation" …

Autor:
Ass. agr. Friedrike Mürkens

01.05.2019 | Wasserwirtschaft | Ausgabe 5/2019

Polder Löbnitz - ein länderübergreifendes Hochwasserschutzprojekt

Nach dem Augusthochwasser 2002 wurde für die Mulde in Sachsen ein neues Hochwasserschutzkonzept erarbeitet. Es sieht eine differenzierte Schutzzielbetrachtung vor. Der Flutpolder Löbnitz ist ein wesentlicher Bestandteil der neuen …

Autor:
Dipl.-Ing. Axel Bobbe

01.05.2019 | Praxis | Ausgabe 5/2019

Planung und Bau des ökologisch durchgängigen Hochwasserrückhaltebeckens Neuwürschnitz

Zur Umsetzung des Hochwasserschutzkonzeptes Nr. 27 errichtete die Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen von 2014 bis 2017 das Hochwasserrückhaltebecken (HRB) Neuwürschnitz. Das HRB ist gem. DIN 19 700-12 als mittleres Becken …

Autoren:
Dipl.-Ing. Matthias Höhne, Dr.-Ing. Holger Haufe, Dipl.-Ing. Ingo Berndt, Dipl.-Ing. (FH) Mirko Salzmann

01.05.2019 | Wasserwirtschaft | Ausgabe 5/2019

Planung eines Hochwasserrückhaltebeckens aus Sicht des Auftraggebers - Bewältigung der Schwierigkeiten oder Verzicht

Im Planungsprozess für ein Hochwasserrückhaltebecken als Bestandteil einer Hochwasserschutzkonzeption führen erhebliche Widerstände von Naturschützern zu unüberbrückbaren Differenzen. Ein Festhalten an den Planungen wäre zur Sackgasse geworden …

Autoren:
Andreas Rudolf, Joachim Schimrosczyk

01.05.2019 | Wasserbau | Ausgabe 5/2019

Soziale Akzeptanz der Talsperre Trift in den Schweizer Alpen

Neue Talsperren-Projekte in landschaftlich wertvollen Gebieten können ein hohes Konfliktpotenzial haben aufgrund ihrer ökologischen und landschaftlichen Auswirkungen sowie konkurrierenden Wassernutzungen. Der Artikel untersucht Einflüsse auf die …

Autor:
Elke Kellner

01.05.2019 | Wasserwirtschaft | Ausgabe 5/2019

Das Leipziger Neuseenland zwischen Bergbausanierung, Wasserwirtschaft und Regionalentwicklung

Das heutige Leipziger Neuseenland im Mitteldeutschen Braunkohlenrevier war ursprünglich eine an Standgewässern arme Landschaft. Erst in der Folge des Rohstoffabbaus entstanden große und kleinere Tagebauseen mit einer Gesamtfläche von aktuell ca.

Autor:
Prof. Dr. habil. Andreas Berkner

01.05.2019 | Wasserwirtschaft | Ausgabe 5/2019

Speichersystem der Pleiße im Südraum Leipzig

Mit dem Braunkohleabbau im Südraum Leipzig gingen Flussbegradigungen und Retentionsraumverluste einher. Deshalb wurde ein komplexes Speichersystem angelegt, um die Ortschaften entlang der Gewässer bis zur Großstadt Leipzig vor Hochwasser zu …

Autoren:
Dipl.-Ing. Henriette Salewski, Dipl.-Ing. Axel Bobbe

01.05.2019 | Gewässer | Ausgabe 5/2019

Wasserqualität in als Speicher genutzten Tagebauseen

16 der über 500 deutschen Tagebauseen werden als wasserwirtschaftliche Speicher genutzt. Sie dienen dem Hochwasserschutz, der Niedrigwasseraufhöhung und der Erholung. Ihr nutzbarer Stauraum umfasst 264 Mio. m 3 . Die Wasserbeschaffenheit ist durch …

Autoren:
Dr. Martin Schultze, Dr. Karsten Rinke, Elisa Brode, Dr. Friedrich-Carl Benthaus

01.05.2019 | Wasser | Ausgabe 5/2019

Beispielhafter Wandel eines Baches - die Hache

Die Hache ist das erste Gewässer im niedersächsischen Fließgewässerprogramm, das wieder ökologisch durchgängig ist. Diese Tatsache prägt die Arbeit an der Hache bis heute und macht den norddeutschen Tieflandbach zu einem Gewässer, das für viele …

Autoren:
Nora Stoewer, Georg Kranefoed

29.04.2019 | Originalarbeit Open Access

Austrocknung von Bächen – eine Gefahr für die Wasserqualität?

Wasserknappheit stellt eine der größten Herausforderungen für das Gewässermanagement im 21. Jahrhundert dar. Bereits jetzt zählt ein Großteil des weltweiten Gewässernetzes zu den intermittierenden, also phasenweise austrocknenden, Fließgewässern.

Autoren:
Mag. Dr. Gabriele Weigelhofer, PD DI Dr. Michael Tritthart

01.04.2019 | Forschung | Ausgabe 4/2019

Der ökologische Zustand nach WRRL - Potenziale einer ergänzenden funktionalen Zustandsbewertung

Die flächendeckende Verfehlung des guten ökologischen Zustands gemäß Wasserrahmenrichtlinie hat vielfältige Ursachen. Bisher wenig diskutiert wurde die Rolle des derzeitigen Bewertungsverfahrens, das v. a. auf Ökosystemstrukturen fokussiert. Im …

Autoren:
M. A., M. Sc. Christine Wolf, Prof. Dr. Bernd Klauer, Dr. Jeanette Völker

01.04.2019 | Forschung | Ausgabe 4/2019

Landbewirtschaftung steuert Nitratausträge: eine Modellstudie

Viele Wasserkörper sind mit Nitrat belastet. Die konventionelle Landwirtschaft gilt als eine der Hauptverursacher für Stickstoffeinträge in Gewässer. Alternative Landbewirtschaftungsmethoden haben das Potenzial, die Belastung mit Stickstoff zu reduzieren.

Autoren:
Dr. Andreas Bauwe, Prof. Dr. Bernd Lennartz

01.04.2019 | Praxis | Ausgabe 4/2019

Umgang mit Starkregen ist eine Herausforderung der Zukunft

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) prognostiziert, dass Extremwetter-Ereignisse wie Starkregen, Sturm und Hitze weiter zunehmen werden. Doch wie sollen Kommunen mit diesen Extremwetter-Ereignissen umgehen? Zu dieser Frage fand am 7. November 2018 in …

Autor:
Dipl.-Ing. Manfred Müller

01.04.2019 | Praxis | Ausgabe 4/2019

Genehmigungsfähigkeit der thermischen Nutzung von Oberflächengewässern

Die thermische Nutzung von Oberflächengewässern unter Einsatz von Wärmepumpenanlagen zur Bereitstellung von Nahwärme für anliegende Siedlungen findet in Deutschland bislang nur vereinzelt Anwendung. Für die Errichtung und den Betrieb bedarf der …

Autoren:
M. Sc. Helge Brede, Prof. Dr.-Ing. Bärbel Koppe

01.04.2019 | Forschung | Ausgabe 4/2019

Praxistest zweier Verfahren zur Unverhältnismäßigkeitsprüfung

Angesichts der weitreichenden Verfehlung des zentralen Ziels der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) eines guten Zustandes aller Gewässer bis 2027 bekommt die Ausnahmebestimmung in Art. 4.5 eine große praktische Bedeutung. 

Autoren:
Prof. Dr. Bernd Klauer, M. Sc. Juliane Renno, Dr. Moritz Reese, Dr. Katja Sigel, Dr. Johannes Schiller

01.04.2019 | Wasser | Ausgabe 4/2019

Flussgebietsweites Sedimentmanage-ment unter der EG-Wasserrahmenricht-linie am Beispiel der Elbe

Um die Ziele der EG-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) zur chemischen und biologischen Gewässerqualität umzusetzen, müssten im internationalen Flussgebiet der Elbe in weit höherem Maße als bisher Maßnahmen zur Reduzierung von Schadstoffeinträgen und zur Sanierung kontaminierter Sedimente ergriffen werden.

Autoren:
Dr. Moritz Reese, Prof. Dr. Wolfgang Köck

01.04.2019 | Wasser | Ausgabe 4/2019

Leitbild Trinkwasserversorgung Rhein-Main-Gebiet

Vorgestellt werden die Ausgangssituation, Grundlagen und die Instrumente zur Umsetzung eines integrierten Wasserressourcen-Managements für das Rhein-Main Gebiet. Die Kernaussagen des zugehörigen Leitbildes werden präsentiert.

Autoren:
V.-Professor Dr.-Ing. Jörg Felmeden, Prof. Dr. Thorsten Beckers, LL.M. Dr. Holger Weiß, Dr. Arnold Quadflieg

01.04.2019 | Wasser | Ausgabe 4/2019

Der Baltic Sea Atlas für ein ausgewogenes Management mariner Küstenökosysteme

Sedimente in Küstengewässern übernehmen vielfältige Ökosystemfunktionen, die für Menschen von großem Nutzen sind. Das BMBF-Verbundprojekt SECOS hat ihre Eigenschaften und Funktionen in der deutschen Ostsee erforscht. Die Ergebnisse werden als …

Autoren:
Friederike Kunz, Anne Hiller, Ulrich Bathmann

01.04.2019 | Wasser | Ausgabe 4/2019

Sedimentmanagement für den Hamburger Hafen im Spannungsfeld des Föderalismus

Erfahrungen aus der Wassertiefeninstandhaltung für den Hamburger Hafen zeigen, dass die Implementierung systemgerechter und nachhaltiger Ansätze durch die bestehenden Verwaltungs- und Zuständigkeitsstrukturen mitunter erheblich erschwert werden.

Autoren:
Dr. rer. nat. Boris Hochfeld, Dr.-Ing. Henrich Roeper

01.03.2019 | Gewässer | Ausgabe 2-3/2019

Sanierungsprojekte zur Fischwanderung an den Aare-Flusskraftwerken

Die BKW Energie AG und ihre Partnerinnen betreiben an der Aare eine Reihe von Flusskraftwerken, die im Rahmen der interkantonalen Planung zur Gewässersanierung in der Schweiz in Bezug auf die Fischwanderung als sanierungspflichtig eingestuft wurden. 

Autoren:
Dr. Carl Robert Kriewitz, Dipl.-Ing. Walter Gabl, Dipl.-Ing. (FH) Matthias Meyer, Dr. Steffen Schweizer

01.03.2019 | Gewässer | Ausgabe 2-3/2019

Illerstrategie 2020 und EU-Projekt ISOBEL schließen Lücken zwischen Forschung und Praxis

Viele staugeprägte Flüsse haben einen gestörten Geschiebehaushalt. Das Geschiebe bildet in Flüssen ein wichtiges Habitat für Fische und Wirbellose aus, ist jedoch schwierig zu restaurieren. Im EU-Projekt ISOBEL werden an der Iller Möglichkeiten …

Autoren:
M. Sc. Tobias Epple, Prof. Dr. Arne Friedmann, Prof. Dr. Karl-Friedrich Wetzel

01.03.2019 | Gewässer | Ausgabe 2-3/2019

"Monitoring Plus" - Was können wir aus der Schwallsanierung der Hasliaare lernen?

Zur Verminderung der Schwall-Sunk-Effekte in der Hasliaare erstellten die Kraftwerke Oberhasli AG zwischen 2014 und 2017 ein Ausgleichsbecken und einen Ausgleichsstollen mit einem Puffervolumen von insgesamt 80 000 m 3 . Im Rahmen der …

Autoren:
Dr. Steffen Schweizer, Dipl.-Ing. (FH) Matthias Meyer, M. Sc. Sandro Schläppi, M. Sc. Jan Baumgartner, M. Sc. Benjamin Berger, B. Sc. Rafael Greter

01.03.2019 | Gewässer | Ausgabe 2-3/2019

Monitoring von Seeforellenlaichtieren in kleinen Seezuflüssen

Seeforellen-Laichtierpopulationen in kleinen Seezuflüssen mit Niedrigwasserabflüssen von weniger als 100 l/s sind wenig erforscht. Ein seit 2005 laufendes Monitoring in zürcherischen Seezuflüssen ergab, dass die herbstliche Laichwanderung stets …

Autor:
Dr. sc. nat. Andreas Hertig

01.03.2019 | Gewässer | Ausgabe 2-3/2019

Ergebnisse der Methodenkombination bei Untersuchungen eines Fischschutz-systems an einer WKA

In einem F&E-Projekt des Umweltbundesamtes am Neckar werden die "Arbeitshilfe zur Evaluierung des Fischschutzes und Fischabstiegs" und die darin enthaltenen methodischen Vorgaben einem Praxistest unterzogen. Verschiedene Untersuchungsmethoden zur …

Autoren:
Dr. Falko Wagner, Johannes Körnig, Dr. Peter Warth, Wolfgang Schmalz

01.03.2019 | Gewässer | Ausgabe 2-3/2019

Die Umsetzung des Gewässerschutzgesetzes aus Sicht des Schweizerischen Fischerei-Verbandes

2006 reichte der Schweizerische Fischerei-Verband (SFV) seine Volksinitiative "Lebendiges Wasser" ein, ein Verfassungsartikel zur Renaturierung der Gewässer wurde gefordert. Das Parlament erarbeitete einen indirekten Gegenvorschlag, der 2011 zum …

Autor:
Philipp Sicher

01.03.2019 | Gewässer | Ausgabe 2-3/2019

Kolmation - Eine unterschätzte Größe in der Gewässerbewertung?

Die Gewässersohle ist ein Schlüsselhabitat für unterschiedliche aquatische Arten. Durch den Prozess der Kolmation wird dieses Habitat massiv gestört. Für eine ganzheitliche Bewertung nach der Wasserrahmenrichtlinie spielt Kolmation indirekt eine …

Autoren:
Dipl.-Ing. Lydia Seitz, B. Sc. Isabelle Lenz, Dr.-Ing. Markus Noack, Prof. Dr.-Ing Silke Wieprecht, Dipl.-Ing. Christian Haas

01.03.2019 | Gewässer | Ausgabe 2-3/2019

Neue Technik auf alten Pfaden - Alte Fischschleusen als Leittechniken moderner Fischliftsysteme

Seit einigen Jahren stehen Fischliftsysteme im Zentrum wasserbaulicher Überlegungen, die um die Wiederherstellung der Gewässerdurchgängigkeit kreisen. Aktuelle Studien beschreiben diese Sonderform der Fischaufstiegsanlagen als eine neuartige und …

Autor:
Dr. Christian Zumbrägel

01.03.2019 | Wasser | Ausgabe 3/2019

Naturnahe Gewässerentwicklung - Beiträge aus Praxis und Forschung

Das 49. Internationale Wasserbau-Symposium Aachen (IWASA) fand am 10. und 11. Januar 2019 in den Räumlichkeiten des Technologiezentrums in Aachen statt. Zum hochaktuellen Themenkomplex "Naturnahe Gewässerentwicklung - Beiträge aus Praxis und …

Autor:
M.Sc. Stefanie Wolf

01.03.2019 | Wasser | Ausgabe 3/2019

Wasserrahmenrichtlinie - Wege aus der Umsetzungskrise

Die Umsetzung der ökologischen Gewässerqualitätsziele der EG-Wasserrahmenrichtlinie kommt in Deutschland kaum voran. Nur etwa 8 % der Gewässerkörper erreichten 2015 den bis dahin regulär umzusetzenden Zielzustand. 

Autoren:
Dr. Moritz Reese, Norman Bedtke, Univ.-Prof. Dr. Erik Gawel, Prof. Dr. Bernd Klauer, Prof. Dr. Wolfgang Köck, Dr. Stefan Möckel

01.03.2019 | Wasser | Ausgabe 3/2019

Prozesse der Eutrophierung und Re-Mesotrophierung der Darß-Zingster Boddenkette

Ein ökologisches Grundverständnis zur Struktur und Funktion innerer Küstengewässer der südlichen Ostseeküste ist Voraussetzung für nachhaltige Sanierungs- und Restaurierungsmaßnahmen mit dem Ziel der Verbesserung der Wasserqualität und des Erhalts …

Autoren:
Dr. Maximilian Berthold, Prof. Dr. Ulf Karsten, PD Dr. Rhena Schumann, Dr. Günther Nausch

06.02.2019 | Originalarbeit | Ausgabe 3-4/2019 Open Access

Internationale Aktivitäten in Zusammenhang mit Sedimentforschung und -management auf globaler, europäischer, regionaler und Einzugsgebietsebene

Sedimentüberschuss und -defizit als Folge der Unterbrechung des Sedimentkontinuums, der Erhöhung der Transportkapazität durch Regulierungsmaßnahmen mit Reduktion der Sohlbreite, der Erhöhung des Sohlgefälles und Unterbindung der Seitenerosion und …

Autoren:
Univ.-Prof. DI Dr. Helmut Habersack, Mag. Dr. Doris Gangl, Mag. Angelika Riegler, DI Mario Klösch, DI Philipp Gmeiner, DI Marlene Haimann

05.02.2019 | Originalarbeit | Ausgabe 3-4/2019 Open Access

Feststoffmanagement bei Wasserkraftanlagen in Österreich

Die Veränderung des Feststoffhaushalts durch die Wasserkraftnutzung ist aufgrund natürlicher, physikalischer Zusammenhänge unvermeidlich, kann jedoch durch konstruktive Maßnahmen bei der Kraftwerksplanung sowie durch an die natürlichen …

Autoren:
DI Norbert Bock, DI Gottfried Gökler, DI Dr. Robert Reindl, DI Josef Reingruber, DI Dr. Roland Schmalfuß, DI Dr. Hannes Badura, Mag. Gerd Frik, DI Dr. Ines Leobner, DI Josef Lettner, DI Martin Scharsching, DI Reinhard Spreitzer, DI Marie-Theres Thöni

30.01.2019 | Originalarbeit | Ausgabe 3-4/2019 Open Access

Innovatives Feststoffmanagement für Wildbacheinzugsgebiete am Beispiel des Strobler Weißenbaches

Der Sedimenthaushalt eines alpinen Gewässersystems bildet eine entscheidende Grundlage für dessen ökologischen und morphologischen Zustand. Gebirgsbäche stellen dabei das Bindeglied zwischen der Sedimentproduktion in den alpinen Einzugsgebieten …

Autoren:
DI Rolf Rindler, DI Patrick Holzapfel, PD DI Dr. Christoph Hauer, B.Sc. Gerhild Jury, DI Markus Moser, DI Andreas Fischer, DI Clemens Gumpinger, Univ.-Prof. DI Dr. Helmut Habersack

15.01.2019 | Originalarbeit | Ausgabe 3-4/2019

Landeskulturelles Sedimentmanagement zur Reduktion von Feinsedimentanlandungen in Gewässern des Weinviertels

Im Weinviertel führen Starkregenereignisse häufig zu flächenhaftem Bodenabtrag aus landwirtschaftlich genutzten Gebieten, welcher in weiterer Folge unerwünschte Anlandungen im Gewässerraum bedingt. Diese Anlandungen gefährden u. a. die …

Autoren:
Thomas Brunner, Dominik Stehrer, Anna Zeiser, DI Dr. Ursula Stephan, DI Dr. Peter Strauss, Dr. Wolfgang Summer

08.01.2019 | Originalarbeit | Ausgabe 3-4/2019 Open Access

Urbanes Sedimentmanagement – vom Einzugsgebiet bis zum Kanal

Sedimente spielen im urbanen Gebiet sowie in der Kanalisation eine bedeutende Rolle. Der Sedimenttransport stellt dabei einen signifikanten Risiko- und Kostenfaktor dar, der häufig Handarbeit zur Beseitigung von Anlandungen erfordert. Dieser …

Autoren:
DI Johannes Schobesberger, DI Thilo Lehmann, DI Dr. Andreas Kimmersdorfer, DI Dr. Petr Lichtneger, DI Mag. Dr. Christine Sindelar, Univ.-Prof. DI Dr. Helmut Habersack

01.01.2019 | Forschung | Ausgabe 1/2019

Integration von Regenrückhaltebecken in Kanalnetzmodelle durch GIS

Regenrückhaltebecken (RRB) haben eine wichtige Retentionsfunktion innerhalb des Kanalnetzsystems. Die Bewertung ihrer Wirksamkeit, insbesondere bei Nutzung hydraulischer Kanalnetzmodelle, erfordert die Kenntnis der Geometrie der RRB. Allerdings …

Autoren:
Boris Richter, Christian Jungnickl, Prof. Dr.-Ing. habil. Jens Tränckner, Tobias Schulze, Henri Hoche

01.01.2019 | Praxis | Ausgabe 1/2019

Grundsätze für den Bau von Rohrleitungen der Siedlungswasserwirtschaft und die Ableitung von Wasser aus Sturzregen in urbanen Gebieten

Der Klimawandel macht sich bemerkbar. Dies führt auch hinsichtlich Planung, Bau und Unterhaltung von Wasser- und Abwasserleitungen in den kommunalen Siedlungsräumen zu neuen Problemen oder verstärkt altbekannte. Da die öffentlichen Wasserleitungs- …

Autor:
Dipl.-Ing. Wolfgang Range

01.01.2019 | Forschung | Ausgabe 1/2019

Sohlenstabilisierung bei Aufweitungen und geschiebedefizitären Flüssen

Viele alpine Flüsse weisen infolge von Geschiebedefizit Eintiefungstendenzen auf, die negative wasserbauliche, ökonomische und ökologische Auswirkungen haben. In diesem Beitrag wird das Konzept des sogenannten Rauteppichs als sohlenstabilisierende …

Autoren:
Mag. Dipl.-Ing. Dr. techn. Christine Sindelar, Priv.-Doz. Dipl.-Ing. Dr. techn. Michael Tritthart, Univ. Prof. Dipl.-Ing. Dr. Helmut Habersack, Dipl.-Ing. Martin Pfemeter, Dipl.-Ing. Stefan Sattler, Dipl.-Ing. Dr. techn. Michael Hengl

01.01.2019 | Wasser | Ausgabe 1-2/2019

Der Umgang mit festen Gemischen im Wasserrecht

Mit der Veröffentlichung der "Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen" (AwSV) wurden auch die stofflichen und technischen Anforderungen für feste Gemische bundeseinheitlich geregelt. Die Entsorgungswirtschaft begleitete …

Autor:
Dipl.-Ing. Frederik Slowenski

01.01.2019 | Wasser | Ausgabe 1-2/2019

Biometrie einheimischer Fischarten als Grundlage für die Bemessung von Fischwegen und Fischschutzanlagen

Eine möglichst genaue Identifikation der Maximalmaße bemessungsrelevanter Fischarten führt zu einer Optimierung der Baukosten und Maximierung der Wirksamkeit von Fischaufstiegsanlagen. Eine systematische Aufnahme biometrischer Daten von …

Autoren:
Dr. Ulrich Schwevers, Dr. Beate Adam

01.01.2019 | Wasser | Ausgabe 1-2/2019

Drosseln im Kanalnetz auf dem Prüfstand

Die Abwasserbeseitigung ist ohne Rohre und Schächte, Regenbecken und Kläranlagen nicht möglich. Und nicht zu vergessen: Drosseln, die den Abfluss aus den Regenbecken in das weitere Kanalnetz oder in ein Gewässer regulieren. Wenn sie störungsfrei …

Autoren:
M.Sc. Marcel Goerke, MBA Dipl.-Ing. (FH) Serdar Uluta, Dipl.-Ing. Markus Gillar

01.12.2018 | Praxis | Ausgabe 12/2018

Großschönau - die große - schöne - Aue

Großschönau, eine Gemeinde im Südosten des Freistaates Sachsen, liegt an zwei kleinen Flüssen, die im unmittelbar benachbarten Tschechien entspringen. Die historisch gewachsene Siedlungsstruktur an den Gewässern prägt den Ort. Auf Grund der …

Autor:
Frank Peuker

01.12.2018 | Praxis | Ausgabe 12/2018

Das Wassersystem von Augsburg soll Unesco-Weltkulturerbe werden

Schon im frühen Mittelalter zähmten und lenkten die Augsburger die umliegenden Bäche, bauten Kanäle und Wassermühlen. Ab dem 15. Jahrhundert perfektionierten die Augsburger Brunnenmeister die Wasserbaukunst, konstruierten Wasserwerke, die die …

Autor:
Matthias Hugo

01.12.2018 | Praxis | Ausgabe 12/2018

Hochwasserrisikokommunikation in einer großen Kommune am Beispiel Dresden

In der Landeshauptstadt Dresden müssen in der Hochwasserrisikokommunikation unterschiedlichste Prozesse initiiert und aufrechterhalten werden. Zum einen sind laufende Baumaßnahmen verfahrenskonkret zu begleiten. Zum zweiten sind politische …

Autor:
Dipl.-Phys. Jens Seifert

01.12.2018 | Praxis | Ausgabe 12/2018

Hochwasservorsorge hinter Deichen - Die Gemeinde Bobenheim-Roxheim als Vorzeigeprojekt

Extreme Hochwasserereignisse sind so selten, dass sich potenziell betroffene Gemeinden in der Regel nicht mit den möglichen negativen Auswirkungen befassen. Vor allem in Gebieten hinter technischen Hochwasserschutzanlagen fühlen sich die Menschen häufig sicher, reichern vermehrt Schadenspotenziale an und betreiben wenig bzw. keine Risikovorsorge.

Autoren:
M. Sc. Corinna Gall, Prof. Dr. Robert Jüpner, Ralf Schernikau, Frank Unvericht

01.12.2018 | Praxis | Ausgabe 12/2018

Hochwasserfrühwarnung - gemeinsamer Beitrag aus Sachsen und Rheinland-Pfalz

Es werden die operationellen Hochwasserfrühwarnsysteme der Länder Sachsen und Rheinland-Pfalz vergleichend vorgestellt. Sie dienen der Prognose von Hochwasser in kleinen, schnell reagierenden Einzugsgebieten. 

Autoren:
Norbert Demuth, Andy Philipp

01.12.2018 | Praxis | Ausgabe 12/2018

Umgang mit Extremereignissen am Beispiel der Schweiz

Die Hochwasserrisiken in der Schweiz werden weiter wachsen. Risikotreiber sind die Zunahme der Landnutzung sowie die Häufigkeit und Intensität der Hochwasser infolge des Klimawandels. Der Umgang mit der Dimensionierung von Schutzbauten und …

Autoren:
Dr. Gian Reto Bezzola, Josef Eberli, Mario Koksch, Dr. Carlo Scapozza

01.12.2018 | Praxis | Ausgabe 12/2018

Der 2. Hochwasserrisikomanagementplan - auf dem Weg der Harmonisierung

Die Begegnung der Herausforderungen durch Hochwassergefahren ist ein länderübergreifendes Thema. Die Umsetzung des 1. Zyklus der Hochwasserrisikomanagement-Richtlinie (HWRM-RL) hat jedoch deutlich gemacht, dass nachvollziehbare und begründbare …

Autoren:
Andreas Christ, Dr. Annalena Goll, Matthias Löw, Frank Nohme, Dr. Dieter Rieger

01.12.2018 | Umwelt | Ausgabe 12/2018

Evaluierung des Stoffbestandes der Böden im Stadtgebiet von Rostock

Ein Überblick über die Belastung der Böden im Stadtgebiet von Rostock mit den Spurenmetallen Cd, Cr, Cu, Hg, Ni, Pb, Zn und As wird gegeben. Zur Einordnung der Ergebnisse werden die Hintergrundwerte nach LABO und die Vorsorge- und Prüfwerte nach …

Autoren:
Dr. Petra Kahle, MA Maria Holzkamm, Dipl. Ing. Ulrike Huth, Dr. Gerd Böttcher

01.12.2018 | Wasser | Ausgabe 12/2018

Die Hochwasservorhersage für die Binnenelbe

Die Hochwasservorhersage für die deutsche Binnenelbe ist eine Gemeinschaftsaufgabe der Flussgebietsgemeinschaft Elbe. Sie erfolgt zentral in der Hochwasservorhersagezentrale Sachsen-Anhalt unter Verwendung des Vorhersagesystems WAVOS Elbe. Dieses …

Autor:
Dipl.-Ozeanogr. Finn Hartwig

01.12.2018 | Wasser | Ausgabe 12/2018

DWA/BWK Fachforum "Einfluss dynamischer Prozesse auf die Fließgewässerbewertung gemäß WRRL - Ansprüche der Biologie an die hydraulischen Bedingungen"

Gemeinsam mit dem BWK wurde das 5. DWA Wasserrahmenrichtlinienforum ausgerichtet. Im Fachforum wurde beleuchtet, in welcher Form und welchem Umfang die dynamischen Prozesse in einem Fließgewässer für deren Bewertung gemäß den Vorgaben der Wasserrahmenrichtlinie von Bedeutung sind. 

Autoren:
Dr.-Ing. Michael Weyand, Prof. Dr.-Ing. André Niemann

01.12.2018 | Wasser | Ausgabe 12/2018

Maßnahmen zur Verbesserung des Wasserhaushaltes des Steinhuder Meeres

Der Wasserhaushalt des Steinhuder Meeres wird von vielen Faktoren beeinflusst. Neben den natürlichen Gegebenheiten wie dem direkten Niederschlag über der Seefläche, dem Zustrom durch Quellen und der Verdunstung sind die steuerbaren …

Autor:
August Lustfeld

01.12.2018 | Wasser | Ausgabe 12/2018

Entwicklung von Strategien zur Reduzierung des Mikroschadstoffeintrags in Gewässer im deutsch-luxemburgischen Grenzgebiet

Im Projekt EmiSûre werden grenzüberschreitende Strategien zum Umgang mit Mikroschadstoffen aus der Abwasserentsorgung für das Flusseinzugsgebiet der Sauer unter Anwendung eines georeferenzierten Bilanzierungsmodells entwickelt. Parallel dazu …

Autoren:
Dr.-Ing. Henning Knerr, M. Sc. Ivana Srednoselec, Prof. Dr.-Ing. Joachim Hansen

21.11.2018 | Originalarbeit | Ausgabe 1-2/2019

Die Hydrographie und das Ewige Eis: eine (lang) dauernde Beziehung?

Gletscher reagieren mehr oder weniger zeitverzögert auf Veränderungen im Klimasystem. Ihr von vielen Menschen wahrgenommener Rückgang und das Abschmelzen von Gletschereis verdeutlichen aber eindrücklich die Folgen der aktuell weltweit …

Autor:
HR DI Hans Wiesenegger

01.11.2018 | Praxis | Ausgabe 11/2018

Sichere Ladeinfrastruktur in der Kommune

Elektrofahrzeuge benötigen Ladesäulen, auch in den Tiefgaragen öffentlicher Gebäude. Doch Ladesäulen bergen wie jede Elektroinstallation Gefahren. Tüv Süd zeigt, welche technischen und rechtlichen Anforderungen für den sicheren Betrieb gelten.

Autoren:
Marc Fengel, Michael Ulman

01.11.2018 | Praxis | Ausgabe 11/2018

Starkregen, Schadenspotenziale und die darauf aufbauende Versicherungssystematik

Inzwischen gehört der Versicherungsschutz gegen weitere Naturgefahren, wie Überschwemmung durch Starkregen und Ausuferung, Schneedruck und Erdbeben, zu vielen Wohngebäudeverträgen dazu: 41 % der Gebäudebesitzer haben sich gegen diese Gefahren …

Autor:
Dr. Olaf Burghoff

01.11.2018 | Praxis | Ausgabe 11/2018

Auswertung von abgelaufenen Starkregenereignissen über Radarmessungen

Hochwasser ausgelöst durch lokale Starkregenereignisse führten in der letzten Dekade bundesweit gehäuft zu Hochwasserschäden in kleinen Einzugsgebieten. Abseits größerer Fließgewässer ist eine Analyse und Einordnung solcher Extremereignisse sehr …

Autor:
Dr.-Ing. Hans Göppert

01.11.2018 | Technik | Ausgabe 11/2018

Geschiebeproblematik im Starkregen-risikomanagement am Beispiel Orlacher Bach in Braunsbach

Starkregenereignisse können in Wildbächen zu großem Geschiebe- und Schwemmholzanteil führen. Die hydraulisch und gewässermorphologisch sehr komplexen Vorgänge gilt es zu untersuchen, um sie anschließend im kommunalen Starkregenrisikomanagement zu berücksichtigen. 

Autor:
Andreas Ilg

01.11.2018 | Technik | Ausgabe 11/2018

Praxistaugliche Modellansätze zur Abschätzung der Geschiebelieferung am Beispiel Braunsbach

Der Beitrag beschreibt am Beispiel des Orlacher Bachs in Braunsbach wie Geschiebelieferung im Detail abgeschätzt und plausibilisiert werden kann und stellt anschließend ein GIS-Modell für die Einschätzung der Geschiebeproblematik auf Hinweisstufe …

Autoren:
Dr. Catherine Berger, Peter Mani, Michael Pauli, Ursin Caduff

01.11.2018 | Praxis | Ausgabe 11/2018

Aktionsprogramm Jagst zur Wiederbelebung, Verbesserung und ökologischen Stabilisierung

Wegen massiver Schädigungen der Gewässerfauna der Jagst infolge der Einleitung von ammoniumnitrathaltigem Löschwasser beim Brand einer Mühle mit Düngemittellager wurde ein Aktionsprogramm u. a. zur ökologischen Verbesserung, zur Wiederbelebung und …

Autoren:
Alois Hilsenbek, Brunhilde Stukan

01.11.2018 | Praxis | Ausgabe 11/2018

Kommunales Starkregenrisiko-management in Baden-Württemberg

Die letzten Jahre haben gezeigt, welche Folgen Starkregenereignisse auch abseits von Gewässern haben können. Um den Gefährdungen durch Starkregenereignisse entgegenzuwirken, wurde in Baden-Württemberg das kommunale Starkregenrisikomanagement …

Autoren:
M. Sc. Christian Bernhart, M. Sc. Anne-Marie Albrecht

01.11.2018 | Praxis | Ausgabe 11/2018

Die LAWA-Strategie zum Umgang mit Starkregenrisiken

Heftige Starkregenereignisse haben gerade in jüngster Vergangenheit wieder gezeigt, dass extreme Niederschläge auch abseits von Flüssen zu Überflutungen führen können. Insbesondere die Schäden im Frühsommer 2016 haben die Umweltministerinnen und Umweltminister der Länder dazu bewogen, die LAWA zu beauftragen, eine Strategie für ein effektives Starkregenrisikomanagement zu entwickeln. 

Autoren:
Dipl.-Ing. Jürgen Reich, Barbara Sailer, Dr.-Ing. Sandra Pennekamp, Stefanie Weiner

01.11.2018 | Praxis | Ausgabe 11/2018

„Typische Einsatzszenarien sind die Überwachung von Stauräumen, Kanälen und Flussüberschwemmungen“

Geodaten enthalten nützliche Informationen über die Erdoberfläche. Das Unternehmen Cloudeo hat sich zum Ziel gesetzt, möglichst vielen Nutzern einen Zugang zu diesen Daten zu ermöglichen. Spezielle Services wie WaterExtent sind insbesondere für …

Autor:
Springer Fachmedien Wiesbaden

01.11.2018 | Technik | Ausgabe 11/2018

Wald und Wasser — in Maßen notwendig, in Massen ein Problem?

Die Wechselbeziehungen zwischen Wald und Wasser können unter unterschiedlichen Gesichts-punkten betrachtet werden. Im Vortrag werden Aspekte in Bezug zu Waldwegen herausgegriffen, da diese durch Starkregen im Wald besonders betroffen sein können.

Autoren:
Dipl.-Ing. Dorothea Langmasius, Ing. Bsc. Simon Stäbler, Dr. Simone Beck

01.11.2018 | Praxis | Ausgabe 11/2018

Hochwasserereignis im Südschwarzwald — Einblicke in die Arbeit der operativen Maßnahmen für einen effektiven Hochwasserschutz

Die Gefahrenabwehr von Naturereignissen, wie ein Starkregen und dem darauffolgenden Schadenspotenzial, stellt eine besondere Herausforderung dar. Oftmals ist eine Eintrittsprognose nicht möglich, dennoch sollte die Chance genutzt werden. 

Autor:
B. Sc. Heinrich Schneider

01.11.2018 | Praxis | Ausgabe 11/2018

Katastrophen und ihre Folgen — Starzel-Ereignis und Aufarbeitung

Drei Tote und rd. 31 Mio. Euro materieller Schaden ist die Bilanz des verheerenden Hochwasser-ereignisses im Einzugsgebiet der Starzel am 2. Juni 2008. Niederschlagshöhen von 50 mm/h und die ungünstige Zugrichtung der Gewitterzelle führten  innerhalb kurzer Zeit in der Starzel selbst und abseits des Gewässers durch wild abfließendes Wasser auf den Talflanken zu dramatischen Wasserabflüssen. 

Autor:
Dipl.-Ing. Lothar Heissel

01.11.2018 | Service | Ausgabe 11/2018

Fachliteratur

Springer Vieweg Verlag, Wiesbaden, 2016 & 2018, 2. A.; ISBN 978-3-642-39781-3 & 978-3-662-50354-6; 559 & 1 187 S.; € 139,99 & 149,99 …

Autor:
Springer Fachmedien Wiesbaden

01.11.2018 | Forschung | Ausgabe 11/2018

Dem Plastik auf der Spur

Plastik in der Umwelt ist ein globales Problem, das sich besonders augenscheinlich in einem wachsenden Plastikmüllaufkommen im Meer zeigt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat einen großen Forschungsschwerpunkt aufgelegt, der das Ausmaß der Problematik genauer erforschen sowie Lösungsansätze zur Minderung entwickeln soll.

Autoren:
Doris Knoblauch, Hannes Schritt, Linda Mederake, Dr. Ulf Stein

01.11.2018 | Wasser | Ausgabe 11/2018

Review der Wasserrahmenrichtlinie — zur Diskussion in Deutschland und Europa

Die Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) wird 19 Jahre nach ihrem Inkrafttreten evaluiert. Die ehrgeizigen Ziele konnten bislang weder in Deutschland noch in den übrigen anderen Mitgliedsstaaten der EU erreicht werden. Vor diesem Hintergrund wird in …

Autor:
PD Dr. Michael Trepel

01.11.2018 | Wasser | Ausgabe 11/2018

Die hydraulische Leistungsfähigkeit von Vorländern

Die hydraulische Leistungsfähigkeit von Vorländern wird durch verschiedene Faktoren beeinflusst, die in diesem Kurzbeitrag skizziert werden. Vorgestellt werden sowohl Methoden zur Beurteilung, als auch Maßnahmen zu Verbesserung der hydraulischen …

Autor:
Prof. Dr.-Ing. Jochen Aberle

31.10.2018 | Originalarbeit | Ausgabe 1-2/2019

Monitoring des Sedimenttransports in der Hydrographie Österreichs

Im 20. Jahrhundert wurden Schwebstoff- und Geschiebemessungen in der Regel als momentane Messungen, oft nur kurzzeitig und projektsbezogen, durchgeführt. Durch ein neu entwickeltes integratives Schwebstoff- und Geschiebemonitoring werden die …

Autoren:
MR DI Petra Lalk, DI Marlene Haimann, DI Johann Aigner, DI Philipp Gmeiner, Univ.-Prof. DI Dr. Helmut Habersack

26.10.2018 | Originalarbeit | Ausgabe 1-2/2019

Hochwasserprognose in der Steiermark – Erfahrungen und Herausforderungen

Der Hydrographische Dienst Steiermark betreibt grenzüberschreitende Hochwasserprognosemodelle für die großen Flüsse in der Steiermark (Mur mit Slowenien und Ungarn, Raab mit Ungarn) sowie deren wichtigsten Zubringer. Im folgenden Beitrag werden …

Autoren:
DI Dr. Robert Schatzl, Mag. Robert Stöffler, Hans-Jörg Holzer

26.10.2018 | Originalarbeit | Ausgabe 1-2/2019

Kontinuität und Wandel: Die Hydrographie Österreichs – 125 Jahre Wasser-Wissen schaffen

Die vergangenen 125 Jahre brachten vielfältige Veränderungen in gesellschaftlicher und technischer Hinsicht. Der Bogen spannt sich von der Monarchie bis zur Europäischen Union, vom Schreibstreifen zum Datensammler, von der telegrafischen …

Autor:
DI Reinhold Godina

01.10.2018 | Praxis | Ausgabe 10/2018

Tagungen und Messen

Die Teilnehmer des 42. Dresdner Wasserbau-Kolloquiums werden sich am 7. und 8. März 2019 mit folgendem Thema beschäftigen: „Komplexe Planungsaufgaben im Wasserbau und ihre Lösungen“. Veranstalter ist das Institut für Wasserbau und Technische …

Autor:
Springer Fachmedien Wiesbaden

01.10.2018 | Praxis | Ausgabe 10/2018

Personen und Firmen

Dr. Johannes Oelerich hat am 1. Juli die Leitung der Abteilung für Wasserwirtschaft sowie Meeres- und Küstenschutz des Umweltministeriums von Schleswig-Holstein übernommen. Er löst damit Dietmar Wienholdt ab, der die Abteilung 16 Jahre lang …

Autor:
Springer Fachmedien Wiesbaden

01.10.2018 | Praxis | Ausgabe 10/2018

„Ein entscheidender Schritt zur Verbesserung des anlagenbezogenen Gewässerschutzes“

Seit August 2017 gilt die neue Bundesverordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV). Sie löst die alten Landesverordnungen ab und soll bundesweit für einheitliche Regeln sorgen. 

Autor:
Springer Fachmedien Wiesbaden

01.10.2018 | Jubiläumsbeitrag | Ausgabe 4/2018

Die Arktis als Raum internationaler Politik

Die Herausforderungen durch den sich besonders in der Arktis manifestierenden Klimawandel sind sehr groß und betreffen nicht nur die Anrainer des Arktischen Ozeans, sondern alle arktischen Staaten. Eine enge, zielgerichtete Kooperation ist für …

Autor:
Prof. Dr. Dr. Helga Haftendorn

01.10.2018 | Wasser | Ausgabe 10/2018

Leitbild für ein Integriertes Wasserressourcenmanagement Rhein-Main (IWRM Rhein-Main)

Die Trinkwasserversorgung des Rhein-Main-Gebietes ist auf Zulieferung von Grundwasser aus angrenzenden ländlichen Regionen angewiesen. Bisherige wasserwirtschaftliche Planungen sind weiter-zuentwickeln, um die Versorgungssicherheit von Bevölkerung …

Autor:
Dr. Arnold Quadflieg

01.10.2018 | Wasser | Ausgabe 10/2018

Herausforderungen in der Frankfurter Siedlungswasserwirtschaft

Der Spagat der Main-Metropole zwischen Denkmalschutz und vierter Reinigungsstufe

Das Jahr 2017 war ein doppeltes Jubiläumsjahr für die Stadtentwässerung Frankfurt am Main: 150 Jahre Kanalnetz und 130 Jahre Abwasserreinigung bieten den Anlass für einen historischen Rückblick wie alles begann, welchen Herausforderungen sich die …

Autoren:
Dr.-Ing. Holger Krier, Dr. rer. nat. Claudia Roth, Klaus Schmidt-Siegmayer

05.09.2018 | Originalarbeit | Ausgabe 11-12/2018 Open Access

Siedlungswasserwirtschaftliche Strukturtypen und ihre Potenziale für die dezentrale Bewirtschaftung von Niederschlagswasser

In der Bewirtschaftung von Niederschlagswasser setzt sich in den letzten Jahren ein Trend in Richtung dezentraler, flexibler Lösungen und grüner Infrastruktur durch, um besser an künftige Herausforderungen wie den Klimawandel oder die …

Autoren:
DI Lena Simperler, DI Paul Himmelbauer, Univ.-Prof. DI Dr. Gernot Stöglehner, Univ.-Prof. DI Dr. Thomas Ertl

03.09.2018 | Originalarbeit | Ausgabe 11-12/2018 Open Access

Perspektiven der künftigen Klärschlammbewirtschaftung in Österreich

Die österreichische Klärschlammverwertung befindet sich im Umbruch. 2030 sollen bis zu 85 % des kommunalen Klärschlammanfalls einer Monoverbrennung zugeführt werden, um aus der dabei anfallenden Asche Phosphor rückzugewinnen. Die im Land …

Autoren:
DI Dr. Florian Kretschmer, BSc Thomas Zingerle, Univ.-Prof. DI Dr. Thomas Ertl

01.09.2018 | Praxis | Ausgabe 9/2018

Einbau und Pflege von Kieslaichplätzen in naturnah gebauten Fischaufstiegsanlagen

Es wird eine Möglichkeit gezeigt, einen Kieslaichplatz in Fischaufstiegsanlagen (FAA) einzubauen, ohne dabei die Durchwanderbarkeit zu behindern. Dazu wird die FAA mit Flussbausteinen mittig parallel zum Ufer geteilt. Eine Hälfte wird mit Kies …

Autoren:
M. Sc. Tobias Epple, Prof. Dr. Karl-Friedrich Wetzel, Prof. Dr. Arne Friedmann

01.09.2018 | Technik | Ausgabe 9/2018

Das System Vaki-Riverwatcher als Mög-lichkeit für ein Langzeitmonitoring von Fisch-Migration in Fischaufstiegsanlagen

Im Rahmen der WRRL-Umsetzung stellt die Herstellung der longitudinalen Konnektivität eine prioritäre Maßnahme dar. Gegenwärtig existiert eine Reihe von Monitoringmethoden zur Untersuchung von Fischaufstiegsanlagen (FAA). Diese Methoden haben …

Autoren:
Dipl.-Ing. Christian Haas, Dipl.-Hydrol. Philipp Thumser, Dipl.-Biol. Bernd Mockenhaupt, Mag. Dr. Martin Schletterer

01.09.2018 | Praxis | Ausgabe 9/2018

Fortschritte beim Fischschutz und Fisch-abstieg: Inbetriebnahme der Pilot-Wasserkraftanlagen Freyburg und Öblitz

Für den Fischschutz und Fischabstieg an europäischen Wasserkraftanlagen wird zunehmend das Leitrechen-Bypass-System nach Ebel, Gluch und Kehl eingesetzt, mit dem sowohl hohe biologische Effizienzen als auch betriebliche Vorteile erzielt werden …

Autoren:
Dr. Guntram Ebel, Dipl.-Ing. Martin Kehl, Dipl.-Hydr. Arne Gluch

01.09.2018 | Forschung | Ausgabe 9/2018

Hydraulische Optimierung einer Fischabstiegsanlage mittels wasserbaulicher Modellversuche

At the River Schwentine two hydropower plants are installed in Raisdorf with a resulting large river bottom step. Since 2013 measures were implemented to allow upstream and downstream fish migration. With an experimental and numerical 3D CFD model …

Autoren:
Prof. Dr.-Ing. habil. Mario Oertel, M. Eng. Jessica Klein

01.09.2018 | Forschung | Ausgabe 9/2018

Kombiniertes Fischliftsystem — Entwicklung, Auslegung und Monitoring eines Fischliftes in der Barbenregion

Das innovative Fischliftystem wurde eigens für den fischökologisch anspruchsvollen Standort in der Barbenregion entwickelt und zielte dabei auf ein technisch einfaches, hochfunktionales System ab. 

Autoren:
DDipl.-Ing. Georg Seidl, Dipl.-Ing. Günter Parthl

01.09.2018 | Forschung | Ausgabe 9/2018

2-Kammern-Organismenwanderhilfe — eine innovative Fischschleuse

Die 2-Kammern-Organismenwanderhilfe ist eine neue Bauweise, mit der die Fischwanderung bei Querbauwerken sehr einfach, schonend und kostengünstig ermöglicht werden kann. Aufgrund der konstruktiven Ausführung sind die Nutzung der Leitströmung zur Stromerzeugung und ein Betrieb mit geringen Dotationen möglich, was die Wirtschaftlichkeit weiter verbessert.

Autoren:
M. Sc. Bernhard Mayrhofer, Dipl.-Ing. Patrick Holzapfel, M. Sc. Dr. Alkisti Stergiopoulou, Priv.-Doz. Dipl.-Ing. Dr. nat. techn. Christoph Hauer, A. o. Univ. Prof. Dipl.-Ing. Dr. nat. techn. Bernhard Pelikan

01.09.2018 | Praxis | Ausgabe 9/2018

Konsultationen zur WRRL-Überarbeitung: Aktueller Stand und Position der europäischen Wasserkraft

Die Europäische Kommission evaluiert derzeit die Zielerreichung der Wasserrahmenrichtlinie und überprüft, ob Änderungen erforderlich sind. Zentrale Bausteine dieser Überprüfung (Studien und umfassende Konsultationen) stehen unmittelbar bevor. Die …

Autoren:
Michael Fink, Devid Krull, Orkan Akpinar

01.09.2018 | Praxis | Ausgabe 9/2018

Flussrenaturierung verbindet Hochwasserschutz mit Klimafolgenanpassung

Im nordrhein-westfälischen Finnentrop im Kreis Olpe zeigt die Umgestaltung der Lenne, wie Gewässerrenaturierung zum Klimafolgenschutz beitragen kann. Eine verbesserte Stromführung, Hochwasserschutz sowie ein erweiterter Uferradweg werten den …

Autoren:
Dr. Heinrich Dornbusch, Dipl.-Ing. Ralf Venema

01.09.2018 | Wasser | Ausgabe 9/2018

Flussgebietspartnerschaft Nördliches Harzvorland — Hochwasserschutz in Kooperation

Verzahnung und Vernetzung sind wichtige Aspekte für eine erfolgreiche Arbeit in Flussgebieten. Verschiedene Fragestellungen wie sinnvolle Maßnahmen für einen verbesserten Hochwasserschutz, die Gewässerentwicklung im Sinne der …

Autoren:
Beatrice Kausch, Christian Siemon

01.09.2018 | Wasser | Ausgabe 9/2018

Charakterisierung sich ändernder Grundwasser-Mengenverhältnisse in Sachsen

Ein Überblick über die zu erwartenden Mengenveränderungen des Grundwasserdargebotes in Sachsen wird gegeben. Die Ergebnisse bauen auf vielen Projekten und Veröffentlichungen zu Klimawandel und Wasserhaushalt auf. Sie werden in den Kontext der …

Autoren:
Dr. Peter Börke, Udo Mellentin, Anita Kenner

01.09.2018 | Wasser | Ausgabe 9/2018

Starkregen und Hochwasser in kleinen Einzugsgebieten — Auswirkungen und Vorsorgemaßnahmen

Für die Erstellung von Starkregengefahrenkarten steht eine erprobte Methodik zur Verfügung. Wichtig ist jedoch, dass diese Informationen in einer Risikoanalyse detailliert zusammen mit den Betroffenen ausgewertet werden. Da ein großer Anteil der …

Autor:
Dr. André Assmann

01.09.2018 | Umwelt | Ausgabe 9/2018

Hochwasser- und Starkregenrisikomanagement in Zeiten des Klimawandels

Die Wasserwirtschaft benötigt Lösungsansätze, mit denen flexibel auf neue Entwicklungen und Erkenntnisse reagiert werden kann. Dabei kann nicht mehr alleine auf technische Hochwasserschutzmaßnahmen und Regenwasserbewirtschaftung im Siedlungsraum gesetzt werden. 

Autor:
Dipl.-Hydrologe Georg Johann

01.09.2018 | Umwelt | Ausgabe 9/2018

Auswirkungen klimatischer Veränderungen auf die Abflussverhältnisse in Niedersachsen

Der Einfluss des Klimawandels ist global allgegenwärtig. Seine Auswirkungen werden auch die Wasserwirtschaft in Niedersachsen maßgeblich beeinflussen. Die fachliche Praxis wird sich auf Veränderungen der Abflussverhältnisse einstellen müssen.

Autoren:
Uwe Petry, Christine Schnorr, Markus Anhalt

01.09.2018 | Wasser | Ausgabe 9/2018

Neue Ansätze zur überregionalen Bewirtschaftung von Grundwasserleitern

Zur Deckung des steigenden Bedarfs an Grundwasserentnahmen für die Feldberegnung ist eine nachhaltige, angepasste Bewirtschaftung des Grundwasserdargebots notwendig. Voraussetzung hierfür ist ein Monitoringsystem, das auch für große Bewirtschaftungsgebiete zeitnah und mit möglichst geringem Messaufwand die erforderlichen Informationen liefert, die für eine bedarfsgerechte Steuerung der Grundwasserentnahmen benötigt werden. 

Autoren:
Dipl.-Geol. Michael Bruns, M.Sc.-Geow. Björn Stiller, Dipl.-Geol. Hilger Schmedding

01.08.2018 | Technik | Ausgabe 7-8/2018

Hochwasserschutz gestern und heute — Vergleich der Anforderungen an Hochwasserschutzanlagen

Die zum Zeitpunkt der Gründung der Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen (LTV) im Jahr 1992 vorhandenen Hochwasserschutzanlagen resultierten aus Planungs- und Neubauaktivitäten, die vor 1990 begonnen haben. 

Autor:
Dipl.-Ing. Eckehard Bielitz

01.08.2018 | Praxis | Ausgabe 7-8/2018

Starkregen — eine herausfordernde Gemeinschaftsaufgabe

Die Wasserwirtschaftstagung, organisiert durch den Wasserwirtschaftsverband Baden-Württemberg e.?V. (WBW), nahm sich in diesem Jahr dem aktuellen Thema Starkregen an. Bei der Veranstaltung, die am 8. Juni 2018 im Kurhaus in Baden-Baden stattfand …

Autor:
Dr.-Ing. Beate Kohler

01.08.2018 | Praxis | Ausgabe 7-8/2018

Personen und Firmen

Die Wasserwirtschaft des Freistaates Thüringen trauert um Klaus Heym. Tief betroffen geben wir bekannt, dass unser ehemaliger Kollege Dipl.-Ing. (FH) Klaus Heym in seinem 92. Lebensjahr friedlich von uns gegangen ist. Lange noch nach seinem …

Autor:
Springer Fachmedien Wiesbaden

01.08.2018 | Praxis | Ausgabe 7-8/2018

Tagungen und Messen

Am 19. April 2018 hatte das Deutsche-Klima-Konsortium (DKK) zur Jahrestagung geladen. Nach Angaben des DKK waren rund 80 Gäste aus dem Verband und interessierte Nicht-Mitglieder gekommen, die in der Berlin-Brandenburgischen Akademie über Fragen …

Autor:
Springer Fachmedien Wiesbaden

01.08.2018 | Praxis | Ausgabe 7-8/2018

Ein Vierteljahrhundert Landestalsperrenverwaltung

Die Landestalsperrenverwaltung (LTV) hat sich in den vergangenen 25 Jahren von einer Talsperren-verwaltung zu einem Gewässermanagement-Unternehmen entwickelt. Das Anlagevermögen erhöhte sich nach 2002 auf knapp 2,1 Mrd. Euro und steigt bis 2025 auf wenigstens 2,8 Mrd. Euro. 

Autor:
Heinz Gräfe

01.08.2018 | Praxis | Ausgabe 7-8/2018

Renaturierung der Ruhr: Arnsberg holt sich seinen Fluss zurück

Begradigt, künstlich und unattraktiv für die Bevölkerung: Das ist die Ruhr Mitte der 1990er Jahre in Arnsberg, am nördlichen Rand des Sauerlands. Der Fluss fließt hier auf rund 33 km von Südosten nach Nordwesten durch das Ruhrtal und prägt damit entscheidend das Stadtbild.

Autor:
Dipl.-Geogr. Dieter Hammerschmidt

01.08.2018 | Praxis | Ausgabe 7-8/2018

Wasserbauer — von der Schaufel zum Tablet — Wandel eines Berufsbildes

Naturgewalten, wie Hochwasser, Eis und Sturm, richten in und an den Flüssen oft Schäden an. Sie gefährden Bauwerke, wie Wehre, Schleusen, Siele und Fischtreppen. Dazu kommt die ständige Abnutzung an Ufern, Dämmen, Deichen und …

Autor:
Dipl.-Betriebswirt Markus Gilak

01.08.2018 | Praxis | Ausgabe 7-8/2018

5. Symposium zum technischen Monitoring von Fischen

Am 5. und 6. Juni 2018 fand das diesjährige Symposium zum technischen Monitoring von Fischen mit dem Schwerpunkt Fischabstieg und Verhältnismäßigkeit statt. Unterstützt wurde die Veranstaltung vom Verein für Ökologie und Umweltforschung (VÖU) …

Autor:
Dipl.-Ing. Christian Haas

01.08.2018 | Praxis | Ausgabe 7-8/2018

Aufgaben der LTV bei der Gewässerunterhaltung und Steuerung des Gewässerknotens Leipzig

Die Gewässer in und um Leipzig wurden in Folge des großen Siedlungsdruckes der Stadt in den letzten Jahrhunderten stark verändert. Die Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen (LTV) gewährleistet mit der Gewässerunterhaltung und der …

Autor:
Dipl.-Ing. Axel Bobbe

01.08.2018 | Praxis | Ausgabe 7-8/2018

Wasserwirtschaft trifft Naturschutz

Eine Wasserbehörde ist keine Naturschutzbehörde. Diese in Sachsen verwaltungsrechtlich voll-kommen korrekte Schwarz-weiß-Betrachtung erhielt in den letzten Jahren eine Vielzahl von Grautönen. Mittlerweile ist ein Großteil der überregionalen …

Autoren:
M. Sc. Dipl.-Geogr. Daniel Küchler, Dipl.-Geol. Sebastian Fritze

01.08.2018 | Wasser | Ausgabe 7-8/2018

Akteursbeteiligung bei der Anpassung des Entwässerungsmanagements im norddeutschen Küstenraum

Im Rahmen des Aktionsplans zur „Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel“ (DAS) werden vom Bundesumweltministerium Vorhaben mit Pilotcharakter gefördert, die Strategien zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels erarbeiten. Das …

Autoren:
Dr. Frank Ahlhorn, Dipl.-Ing. Jan Spiekermann, Dr. Peter Schaal, Apl. Prof. Dr. Helge Bormann, M.Sc. Jenny Kebschull

01.08.2018 | Wasser | Ausgabe 7-8/2018

Prognose der Vorkommen von Großmuschelbeständen

Innerhalb des ReWaM-Projektes „BOOT-Monitoring“ wird ein bootgestütztes Messsystem zur Erfassung von Morphometrie, Wasserqualität und Hydrologie entlang der Verläufe von Fließgewässern entwickelt. Anwenderseitig soll dieses unter anderem dazu …

Autoren:
Dr. rer. nat. Volker Thiele, Dr. rer. nat. Barbara Deutsch, M.Sc. Simone Eisenbarth, Dipl.-Ing. Martina Renner, Dipl.-Geogr. Christian Gottelt-Trabandt

01.08.2018 | BWK Intern | Ausgabe 7-8/2018

BWK Intern

die EU Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), die ab dem 25. Mai 2018 gilt, betrifft auch gemeinnützige Vereine und Verbände wie den BWK. Für die Erfüllung unseres Verbandszwecks verwalten die Landesverbände und der Bundesverband im Rahmen ihrer …

Autor:
Springer Fachmedien Wiesbaden

01.08.2018 | Wasser | Ausgabe 7-8/2018

Modellbasierte Szenarioanalyse zur Anpassung des Entwässerungsmanagements im nordwestdeutschen Küstenraum

Für das Verbandsgebiet des I. Entwässerungsverbandes Emden wurde untersucht, welche Aus-wirkungen durch den Klimawandel und die Veränderung der Flächennutzung auf das Entwässerungs-system zu erwarten sind. Zukünftig potenziell zu entwässernde …

Autoren:
Apl. Prof. Dr. Helge Bormann, M.Sc. Jenny Kebschull, Dr. Frank Ahlhorn, Dipl.-Ing. Jan Spiekermann, Dr. Peter Schaal

01.08.2018 | Hintergrund & Wissen | Ausgabe 4/2018

Fundamentale Verunsicherung

Was Politik vom Krisen-Management lernen kann

Stattdessen redet das Management der Republik die Situation schön. Allenfalls graduelle Veränderungen sind angekündigt. Jeder weiß: Die werden kaum helfen. Also macht sich Ohnmacht breit angesichts der überwältigenden Kräfte der Märkte in der …

Autor:
Prof. Hans Haarmeyer

30.07.2018 | Beitrag/Article | Ausgabe 5/2018

Die Bodenrichtwertentwicklung bebauter Grundstücke in Überschwemmungsgebieten. Eine volkswirtschaftliche Betrachtung

2002, 2010, 2013 – in unregelmäßigen Abständen wird Deutschland von schweren Hochwasserereignissen getroffen. Neben diesen großflächigen Vorfällen sind es häufig lokale Überflutungen, die die Bevölkerung unvorbereitet treffen und Schäden in …

Autor:
Romy Brödner

02.07.2018 | Originalarbeit | Ausgabe 9-10/2018 Open Access

Auswirkungen der Klimaänderung auf Österreichs Wasserwirtschaft – ein aktualisierter Statusbericht

Dieser Beitrag fasst die Ergebnisse der Studie „Klimawandel in der Wasserwirtschaft – Schwerpunkt Hochwasser und Dürre“ zusammen, die den aktuellen Stand des Wissens der Klimaänderungen in Hinblick auf die Auswirkungen auf die österreichische …

Autoren:
Univ.-Prof. DI Dr. Günter Blöschl, Univ.-Prof. DI Dr. Alfred Paul Blaschke, Mag. Klaus Haslinger, Mag. Michael Hofstätter, PhD PD Juraj Parajka, Ing. Dr. José Salinas, Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Schöner

25.06.2018 | Originalbeitrag | Ausgabe 3/2018

Berechnung des Umweltrisikos der Pflanzenschutzmittelanwendungen in den Vergleichsbetrieben mittels SYNOPS

Die allgemeinen Grundsätze des Integrierten Pflanzenschutzes aus dem Anhang III der Pflanzenschutzrahmenrichtlinie der EU (2009/128/EG) beschreiben die Basisstrategie des integrierten Pflanzenschutzes. Danach müssen eingesetzte …

Autoren:
Jörn Strassemeyer, Burkhard Golla

01.06.2018 | Technik | Ausgabe 6/2018

Sanierungsmaßnahmen an der Herbringhauser Talsperre 2000 bis 2017

Die Herbringhauser Talsperre ist eine nach dem Intze-Prinzip errichtete Bruchsteinstaumauer. Sie versorgt die Bürger Wuppertals seit 1902 mit Trinkwasser. Die denkmalgeschützte Trinkwassertalsperre wurde seit Inbetriebnahme mehrfach saniert …

Autoren:
Ass. agr. Dipl.-Ing. agr. Friedrike Mürkens, Uwe Steinhauer

01.06.2018 | Dünne Schichten | Ausgabe 6/2018

Metallischer Glanz ohne Chrom(VI)

Die umweltneutrale und schadstofffreie PVD-Technologie stellt eine gute Alternative zu Chrom(VI)-haltigen Verfahren dar und verhilft Kunststoffteilen zu spiegelndem Glanz, seidenmatter Optik oder farblich nuancierten Details.

Autor:
Silcos GmbH

01.06.2018 | Wasser | Ausgabe 6/2018

Morphodynamische Entwicklung eines renaturierten Gewässers am Beispiel der neuen Inde

Die Inde ist ein 54,1 km langer Fluss in Nordrhein-Westfalen mit einem Einzugsgebiet von 344 km 2 . Ihren Ursprung hat die Inde in Belgien. Nach 2,5 km Fließlänge überquert die Inde die Staatsgrenze, fließt durch das Mittelgebirge der nördlichen …

Autoren:
M.Sc. Anna-Lisa Maaß, M.Sc. Verena Esser, Dr. Roy M. Frings, Univ.-Prof. Dr. rer. nat. Frank Lehmkuhl, Univ.-Prof. Dr.-Ing. Holger Schüttrumpf

01.06.2018 | Wasser | Ausgabe 6/2018

Vorkommen von Spurenstoffen in Kläranlagenzuläufen in Baden-Württemberg

Autoren:
Dipl.-Ing. (FH) Annette Rößler, Dipl.-Ing. Walter Rau, Dr.-Ing. Steffen Metzger

01.06.2018 | Wasser | Ausgabe 6/2018

Phosphordynamik und Austragspfade in einem Norddeutschen Tieflandeinzugsgebiet

Das Einzugsgebiet der Warnow (3.038 km 2 ) liegt im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern. Anhand der Position vorhandener Messstationen wurden neun Teileinzugsgebiete ausgewiesen ( Bild 1a ). Das für Norddeutschland typische Tieflandeinzugsgebiet …

Autoren:
Dr. Stefan Koch, Dr. Petra Kahle, Prof. Dr. Bernd Lennartz

01.06.2018 | Wasser | Ausgabe 6/2018

Aktionsbündnis für saubere Küstengewässer

Neben den hohen Nährstoffeinträgen über die Flussfrachten der großen deutschen Nordseezuflüsse müssen auch die Direkteinträge über küstennahe Entwässerungssysteme in die Küstengewässer minimiert werden. 

Autor:
Mathias Paech

01.05.2018 | Praxis | Ausgabe 5/2018

Tagungen und Messen

Autor:
Springer Fachmedien Wiesbaden

01.05.2018 | Forschung | Ausgabe 5/2018

Potenzialstudie Wasserkraft in Nordrhein-Westfalen

Die Wasserkraft kann als relativ konstante, witterungsunabhängige Energiequelle einen Beitrag zum Gelingen der Energiewende leisten. Die Studie zeigt, dass bereits ein Großteil des in Nordrhein-Westfalen (NRW) vorhandenen Wasserkraftpotenzials …

Autoren:
Dipl.-Phys. Pia Anderer, Prof. Dr.-Ing. Stephan Heimerl, Niklas Raffalski, Dipl.-Ing. Ulrich Wolf-Schumann

01.05.2018 | Wasser | Ausgabe 5/2018

Empfehlungen für die Nährstoff-bilanzmodellierung im Rahmen der Flussgebietsbewirtschaftung

Nährstoffbilanzmodelle sind ein wichtiges Instrument, um die Umweltziele gemäß Wasserrahmenrichtlinie zu erreichen und sie werden flächendeckend eingesetzt. Doch die derzeit verwendeten Modelle genügen nicht immer den hohen Anforderungen. Die …

Autoren:
Prof. Dr. Michael Rode, Dr. Jeanette Völker, Thomas Grau, Prof. Dr. Dietrich Borchardt, PD Dr. Michael Trepel, PD Dr. Gregor Ollesch

01.05.2018 | Wasser | Ausgabe 5/2018

Integrierte, semizentrale Wasserinfrastrukturen für schnell wachsende Städte

Die Herausforderungen schnellen urbanen Wachstums stellen neue Anforderungen an leitungsgebundene Infrastruktursysteme. Der Beitrag stellt einen integrierten sektorübergreifenden Infrastrukturansatz vor, der in China im Realmaßstab realisiert …

Autoren:
Dr.-Ing. Susanne Bieker, Dipl.-Ing. Johanna Tolksdorf

01.05.2018 | Rubriken | Ausgabe 5/2018

Anlagen und Produkte

Autor:
Springer Fachmedien Wiesbaden

01.05.2018 | BWK intern | Ausgabe 5/2018

BWK Intern

Autor:
Springer Fachmedien Wiesbaden

01.05.2018 | Wasser | Ausgabe 5/2018

Entwicklung von Trinkwasserschutz-konzepten im vom Kautschukanbau beeinflussten ländlichen Raum Chinas

Die rapide Verdrängung natürlicher Wälder durch Landwirtschaft und Kautschukanbau im Südwesten Chinas beeinflusst die für die Trinkwassergewinnung genutzten Ressourcen erheblich. 

Autoren:
Prof. Dr.-Ing. Heidrun Steinmetz, Dipl.-Ing. Manuel Krauß, Dr. rer. nat. Bertram Kuch, MSc. Neda Azizi, Dipl.-Ing. Ralf Minke, Dipl.-Ing. Lydia Seitz, Prof. Dr.-Ing. Silke Wieprecht

18.04.2018 | Beitrag/Article | Ausgabe 3/2018

Siedlungsrückzug als planerische Strategie zur Reduzierung von Hochwasserrisiken

Gegenwärtig besteht der Beitrag der Raumplanung zum Hochwasserrisikomanagement primär darin, überschwemmungsgefährdete Gebiete von Bebauung frei zu halten. Damit ist jedoch keine Risikoreduzierung verbunden, da die wesentlichen Schadenspotenziale die bereits bebauten Gebiete ausmachen. 

Autoren:
Prof. Dr. Stefan Greiving, Florian Hurth, Christina Gollmann, Madeleine Kirstein, Dr. Mark Fleischhauer, Andrea Hartz, Sascha Saad

13.04.2018 | Hauptbeiträge | Ausgabe 2/2018

Das Zürcher Ressourcen Modell im Change-Management

Neue Ansätze für eine Veränderungsmotivation durch Selbstmanagement

Der Artikel zeigt die Gründe für Reaktanz bei Change-Prozessen in Unternehmen auf. Um die persönlichen Gründe für den Widerstand zu begreifen, muss man die Persönlichkeit eines Menschen betrachten. Die PSI-Theorie erklärt die Funktionssysteme die …

Autor:
Johannes Storch

04.04.2018 | Originalarbeit | Ausgabe 5-6/2018 Open Access

LIFE+ Traisen: Der lange Weg zum neuen Fluss

Der Artikel „LIFE+ Traisen: Der lange Weg zum neuen Fluss“ beschreibt die Geschichte der Entwicklungen und notwendigen Maßnahmen von den ersten Ideen bis über den Projektstart hinaus.Das Vorhaben „Neue Traisen“ ist eines der größten ökologischen …

Autoren:
DI Dr. Thomas Kaufmann, Mag. Gerd Frik, DI Dr. Roland Schmalfuß, Mag. Dr. Gertrud Haidvogl, DI Dr. Jürgen Eberstaller, DI Helmut Wimmer, Univ.-Prof. Dr. Mathias Jungwirth

03.04.2018 | Originalarbeit | Ausgabe 5-6/2018 Open Access

Vegetationsentwicklung in revitalisierten Flusslandschaften am Beispiel des LIFE+-Traisen-Projekts

Die übergeordneten Ziele des LIFE+-Traisen-Projektes liegen in der Schaffung von naturnahen Gewässer- und Auenbiozönosen und einer Erhöhung der Biodiversität im „Europaschutzgebiet Tullnerfelder Donauauen“. Erreicht werden sollen diese Ziele durch …

Autoren:
PD Mag. Dr. Gregory Egger, BSc Katharina Mayer, BSc Dipl.-Ing. Markus Kreuzberger, Mag. Dr. Susanne Aigner

01.04.2018 | Praxis | Ausgabe 4/2018

Tagungen und Messen

Der Themenbereich des Monitorings von Fischen gewinnt immer mehr an Bedeutung. Insbesondere technische Lösungen zum Monitoring an Fischaufstiegs — und -abstiegsanlagen finden inzwischen häufig Anwendung. Nach den Veranstaltungen in Deutschland …

Autor:
Springer Fachmedien Wiesbaden

01.04.2018 | Praxis | Ausgabe 4/2018

Konzept der hydromorphologischen-ökologischen Aue

Die Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) vereinigt in sich seit 2000 die 28 nationalen Vorgaben der europäischen Mitgliedsstaaten zum Gewässerschutz. Trotz der großen nationalen Anstrengungen werden ihre Ziele bisher nur im geringen Umfang erreicht.

Autor:
Dipl.-Ing. (FH) Harald Grote

01.04.2018 | Praxis | Ausgabe 4/2018

Das Potenzial des Strahlwirkungskonzepts in Fließgewässern bei der Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie

Derzeit erreichen nur wenige Oberflächenwasserkörper den nach Wasserrahmenrichtlinie geforderten guten ökologischen Zustand. Durch gezielte Umgestaltungsmaßnahmen, die sich an dem Konzept der Strahlwirkung ausrichten, könnte durch eine bessere Biotopvernetzung in den Fließgewässern der ökologische Gewässerzustand aufgewertet werden. 

Autor:
Dr. Sabine Aßmann

01.04.2018 | Kolumne | Ausgabe 2/2018

Form ohne Funktion – Theater ohne Wirkung

Autor:
Marcus Raitner

01.04.2018 | BWK Intern | Ausgabe 4/2018

BWK Bundesverband BWK-Bezirksgruppe des Jahres 2017!

Welches war die aktivste Bezirksgruppe des BWK im Jahr 2017?

Das wollen wir herausfinden und werden auf der Grundlage des Geschäftsberichts die Bezirksgruppe mit den meisten Veranstaltungen im letzten Jahr identifizieren. Melden Sie also noch rechtzeitig alle Ihre Veranstaltungen an den jeweiligen …

Autoren:
Holger Schüttrumpf, Gabriele Gerhardt, Dr.-Ing. Catrina Brüll

13.03.2018 | Originalarbeit | Ausgabe 5-6/2018

LIFE+ Traisen: Der neue Fluss – die Umsetzung

Die Mündung der Traisen wurde beim Bau des Donaukraftwerkes Altenwörth ins Unterwasser des Kraftwerkes verlegt und verläuft in diesem Abschnitt als reguliertes, geradliniges Gerinne durch das Natura-2000-Gebiet „Tullnerfelder Donauauen“. Im Zuge …

Autoren:
DI Dr. Jürgen Eberstaller, DI Dr. Roland Schmalfuß, DI Doris Eberstaller-Fleischanderl, DI Hannes Gabriel, DI Dr. Thomas Kaufmann, DI Helmut Wimmer, em. o.Univ.-Prof Dr. Mathias Jungwirth

07.03.2018 | Originalarbeit | Ausgabe 5-6/2018 Open Access

Historische Landnutzung und Siedlungsentwicklung in Flussauen und Hochwasserschutz: Das Beispiel der Traisen und St. Pöltens 1870–2000

Auen sind ein wichtiger Teil des Ökosystems Flusslandschaft. Ihre Ausdehnung und ökologische Funktionsfähigkeit haben vor allem in den letzten 200 Jahren durch die zunehmende menschliche Nutzung stark abgenommen. Die Kolonisierung von Flussauen …

Autoren:
Mag. Dr. Gertrud Haidvogl, DI Dr. Jürgen Eberstaller, DI Doris Eberstaller-Fleischanderl, DI Bernhard Fraiß, DI Hannes Gabriel, DI Dr. Severin Hohensinner

07.03.2018 | Ausgabe 5-6/2018 Open Access

Ökologische Sukzession der Fischfauna im neuen Traisen-Laufes in den Jahren 2014 bis 2017

Der Unterlauf der Traisen wurde von 2012 bis 2016 im Rahmen eines LIFE+ Projektes auf rund 10 km Länge gänzlich neu gestaltet. Dabei wurde der alte kanalisierte Arm mit mehreren Sohlschwellen als Altwasser bzw. Überwasserkanal erhalten und ein …

Autoren:
DI Thomas Friedrich, Felix Erhard, DDI Kurt Pinter, Dr. Walter Reckendorfer, Univ.-Prof. DI Dr. Stefan Schmutz, DI Dr. Günther Unfer

01.03.2018 | Forschung | Ausgabe 2-3/2018

Lebensraumqualität von Fließgewässern: morphologische oder hydraulische Indizes?

Die Hydromorphologie ist ein maßgeblicher Faktor für die ökologische Funktionsfähigkeit eines Fließgewässers. Es sind deshalb Methoden notwendig, um die hydromorphologische Qualität möglichst objektiv bewerten zu können. 

Autoren:
Dr. Walter Gostner, Dipl.-Ing. Matteo Paternolli

01.03.2018 | Forschung | Ausgabe 2-3/2018

Quantifizierung von Fischbeständen mittels eDNA in alpinen Fließgewässern

Umwelt-DNA (eDNA) erlaubt das Vorkommen von Fischarten in Gewässern hochsensitiv und schnell zu bestimmen. Inwiefern sich dieser Ansatz jedoch für eine Quantifizierung von Fischbeständen, insbesondere für alpine Fließgewässer, eignet, ist noch …

Autoren:
Ph. D. Mag. Mag. Mag. Bettina Thalinger, Mag. Dr. Daniela Sint, M. Sc. Christiane Zeisler, B. Sc. Dominik Kirschner, Assoc. Prof. PD Dr. Michael Traugott, Mag. Christian Moritz, Mag. Richard Schwarzenberger

01.03.2018 | Technik | Ausgabe 2-3/2018

Fischschonende Pumpen in Schöpfwerken

Siel- und Schöpfwerke liefern heute einen wesentlichen Beitrag zur Hochwassersicherheit. Sie sind diesbezüglich u. a. in küstennahen Bereichen von besonderer Bedeutung. Neben wasserwirtschaftlichen Belangen sind aufgrund entsprechender Richtlinien …

Autoren:
Dr. Oliver-D. Finch, M. Sc. Jeroen Huisman, Dipl.-Biol. Christine Lecour, B. Sc. Peter Paul Schollema

01.03.2018 | Forschung | Ausgabe 2-3/2018

Ein Fisch ist kein Punkt: Analyse von Strömungssignaturen in Fischaufstiegsanlagen mit einem Seitenlinien Sensor

Die Motivation dieser Studie ist es, Strömungen in Fischaufstiegsanlagen (FAA) „wie ein Fisch“ zu erfassen und zu klassifizieren. Dies ist mit dem Seitenliniensensor, einer fischförmigen seitenlinienorganähnlichen Messsonde, möglich. Im Rahmen des …

Autoren:
Dr.-Ing. Jeffrey A. Tuhtan, M. Sc. Ing. Juan Fran Fuentes-Perez, Dr. Gert Toming, Dr.-Ing. Matthias Schneider, Mag. Dr. Martin Schletterer

01.03.2018 | Praxis | Ausgabe 2-3/2018

Produkte und Anlagen

© Blomesystem GmbH Die Messstation Bunthaus im Osten der Wilhelmsburger Insel in der Norderelbe Das Hamburger Wassergütemessnetz setzt mit ENMO hydro auf ein Softwaresystem, das die automatisierte Aufzeichnung der Messwerte übernimmt und die …

Autor:
Springer Fachmedien Wiesbaden

01.03.2018 | Praxis | Ausgabe 2-3/2018

Seeforelle im Kanton Bern — Wanderkorridore und Monitoring

In der Schweiz ist die Seeforelle ( Salmo trutta lacustris ) als stark gefährdete Art in der Roten Liste geführt. Dies ist insbesondere bedingt durch ihr charakteristisches Migrationsverhalten. In vielen potenziellen Laichgewässern ist die Aufwanderung durch Hindernisse unterbrochen.

Autoren:
Dipl. Natw. ETH Karin Gafner, Dipl.-Ing. (FH) Matthias Meyer

01.03.2018 | Forschung | Ausgabe 2-3/2018

eDNA — Einführung in Methodik, Stand der Technik und Ausblick für alpine Gewässer

Unter eDNA versteht man die genetischen Spuren, die Organismen in ihrer Umgebung hinterlassen haben. Sie finden sich im Wasser, im Boden und in der Luft. Die noch recht junge Disziplin der eDNA-Forschung nutzt diese Spuren, um mit ihnen gezielt nach Arten zu suchen oder gesamte Arteninventare zu erstellen. 

Autor:
Dr. rer. nat. Michael A. Miller

01.03.2018 | Forschung | Ausgabe 2-3/2018

Genetische Analysen von Fischbeständen: Populationsgenetik und eDNA

Genetische Methoden können fischökologische Managementmaßnahmen und Monitoring-Projekte wesentlich unterstützen: Populationsgenetische Studien, wie z. B. die Analyse und Differenzierung von danubischen und atlantischen Bachforellenpopulationen …

Autoren:
Assoc. Prof. Dr. Steven Weiss, Dr. Kristy Deiner, Dr. Jeffrey A. Tuhtan, DI Clemens Gumpinger, Mag. Dr. Martin Schletterer

01.03.2018 | Wasser | Ausgabe 3/2018

Flussgebietsmanagement der Salzbelastung an Werra und Weser

Die Einleitung von Salzabwässern aus der Kaliindustrie führt seit mehreren Jahrzehnten zu einer weiträumigen Belastung in der Werra und der Weser und beeinträchtigt die Gewässerflora und -fauna erheblich. 

Autoren:
Ute Kuhn, Dr. Holger Schulz

01.03.2018 | Wasser | Ausgabe 3/2018

Bewirtschaftungs-/Renaturierungsmaßnahmen im Einzugsgebiet der Barthe zur Verbesserung des Hochwasserschutzes

Für größere Teile des Gewässersystems im Einzugsgebiet der Barthe (Mecklenburg-Vorpommern) wurde eine an den Maßnahmen zur Umsetzung der WRRL orientierte Konzeptstudie erarbeitet. Der Studie liegen eine hydrologische und eine hydraulische …

Autoren:
Dr. rer. nat. Dr. agr. Dietmar Mehl, M.Sc. Matthias Knüppel, Dipl.-Ing. Frank Blodow, B. Eng. Steve Bunzel

01.03.2018 | BWK intern | Ausgabe 3/2018

BWK Nachrichten

Autor:
Springer Fachmedien Wiesbaden

01.03.2018 | Wasser | Ausgabe 3/2018

Evaluierung von Nährstoff- bilanzmodellen für die zukünftige Flussgebietsbewirtschaftung

Es bestehen hohe Anforderungen an Nährstoffbilanzmodelle: eine ausreichende räumliche und zeitliche Auflösung der Prozessbeschreibung, eine umfassende Darstellung von Managementmaßnahmen und ein hohes Maß an Modellsicherheit. Die bisher …

Autoren:
Prof. Dr. Michael Rode, Dr. Jeanette Völker, Thomas Grau, Prof. Dr. Dietrich Borchardt, PD Dr. Michael Trepel, PD Dr. Gregor Ollesch

19.02.2018 | Originalarbeit | Ausgabe 5-6/2018 Open Access

Hochwasserschutzverbände als Instrument der interkommunalen Kooperation im Hochwasserrisikomanagement

Die regionale Dimension von Hochwasserereignissen erfordert einzugsgebietsbezogene Ansätze im Hochwasserrisikomanagement. Diese lassen sich vor dem Hintergrund der eingeschränkten Möglichkeiten verpflichtender regionalplanerischer Steuerung in …

Autoren:
Dr. Ralf Nordbeck, Mag. Lukas Löschner, Mag. Dr. Patrick Scherhaufer, Univ.-Prof. DI Dr. Karl Hogl, Ass.-Prof. DI Dr. Walter Seher

01.02.2018 | Wasser | Ausgabe 1-2/2018

Optimierung von Bewirtschaftungs- bzw. Renaturierungsmaßnahmen im Einzugsgebiet der Barthe zur Verbesserung des Hochwasserschutzes

Für größere Teile des Gewässersystems im Einzugsgebiet der Barthe (Mecklenburg-Vorpommern) wurde eine WRRL-maßnahmenorientierte Konzeptstudie, insbesondere auf Basis hydrologischer und hydraulischer Modellierung, erarbeitet. Im ersten Teil werden …

Autoren:
Dr. rer. nat. Dr. agr. Dietmar Mehl, M.Sc. Matthias Knüppel, Dipl.-Ing. Frank Blodow, B.Eng. Steve Bunzel

01.02.2018 | Wasser | Ausgabe 1-2/2018

Agenda 21 — Gewässerbewirtschaftung, Kreislaufwirtschaft, Luftreinhaltung und Klimaschutz auf dem Prüfstand

Mit dem Titelthema "Agenda 21 — Was tun?" erschien im Februar 1999 die erste Ausgabe der Fachzeitschrift WASSER UND ABFALL. Nachhaltige Entwicklungen in den Bereichen Wasserwirtschaft und Grundwasserschutz sowie Abfallwirtschaft, Bodenschutz und Klimaschutz standen im Fokus der Fachbeiträge. Heute, 20 Jahre später, stellt sich die Frage, was wurde in der Zwischenzeit erreicht?

Autor:
Dipl.-Ing. Edgar Freund

01.02.2018 | BWK intern | Ausgabe 1-2/2018

BWK Nachrichten

Autoren:
Gabriele Gerhardt, Dr.-Ing. Catrina Brüll

01.02.2018 | Umwelt | Ausgabe 1-2/2018

Die Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie — Leitprojekt einer zukunftsfähigen Politik

Über die im Januar 2017 von der Bundesregierung beschlossene Neuauflage der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie wird berichtet. Berichtet wird die internationalen politischen Rahmenbedingungen, die 15-jährige Entwicklungsgeschichte, die wesentlichen Elemente sowie Stand und Perspektiven dieser alle Politikfelder und Ressorts übergreifenden Programmatik.

Autor:
MinR Dr. Jörg Mayer-Ries

22.01.2018 | Originalarbeit | Ausgabe 3-4/2018 Open Access

Bewertung von Abfallströmen aus Gebäudeabbrüchen in Wien auf Grundlage von Bildmatching-basierter Veränderungsdetektion

In urbanen Gebieten resultieren große Abfallströme aus Gebäudeabbrüchen. Obgleich gesamthafte Zahlen über den nationalen Anfall an Baurestmassen verfügbar sind, fehlen auf regionaler Ebene oft Daten zu Abbruchabfällen oder sind lückenhaft. Eine …

Autoren:
DI Dr. Fritz Kleemann, DI Hubert Lehner, MSc. (Eng.) Anna Szczypińska, Mag. DI Dr. Jakob Lederer, Ass.-Prof. DI Dr. Johann Fellner

17.01.2018 | Originalarbeit | Ausgabe 3-4/2018

Grundwassermodell Aichfeld

Grundlage der Grundwasserbewirtschaftung in einem inneralpinen Becken

Die Erschließung und nachhaltige Nutzung von unterirdischem Wasser gewinnt auch im inneralpinen Raum immer mehr an Bedeutung. Dabei konzentriert sich die Grundwassernutzung hauptsächlich auf die Tal- und Beckenbereiche mit zunehmendem Bedarf an …

Autoren:
DI Dr. Vilmos Vasvári, Univ.-Doz. DI Dr. Tibor Molnár, Mag. Christian Kriegl

01.01.2018 | Forschung | Ausgabe 1/2018

Ingenieurökologische Sanierungsansätze für den Bederkesaer See

Gegenstand des Beitrags sind ingenieurökologische Maßnahmen für die Verbesserung des ökolo gischen und chemischen Zustands des Bederkesaer Sees im Landkreis Cuxhaven. Der Zustand des Sees wird hauptsächlich durch Einträge aus di­ffusen Quellen bedingt, die ihm durch die Fließgewässer insbesondere jene aus den Nieder- und Hochmooren im Einzugsgebiet zu‰fließen.

Autoren:
Prof. Dr. Petra Schneider, Prof. Dr. Heinrich Reincke, Dr. Silke Ochmann, M. Sc. Hana Majrada, M. Sc. Martin Jakob, B. Eng. Michael Seewald

01.01.2018 | Praxis | Ausgabe 1/2018

Ergebnisse des gewässerökologischen Langzeitmonitorings in Großschutzgebieten Sachsen-Anhalts

The ecological status of water bodies in large protected areas (national park, biosphere reserve, natural park) has been markedly improved during the last decades. Active restoration measures, decrease of liquid and gaseous emissions and changes …

Autoren:
Dr. Uta Langheinrich, Prof. Dr. Volker Lüderitz

01.01.2018 | Forschung | Ausgabe 1/2018

Infrastruktur der Siedlungswasserwirtschaft — Herausforderungen und Perspektiven

Der Ausbau der Infrastruktur der Siedlungswasserwirtschaft ist in Deutschland nahezu abge schlossen. Alterung und Verschleiß, aber auch neue Herausforderungen, wie demographischer Wandel, Klimawandel oder die Anforderung nach Ressourcenezienz, erfordern stetige Investitionen und stellen hohe Ansprüche an Ingenieure. Sie müssen erprobte genauso wie neue Technologien sowie Planungsverfahren entwickeln und anwenden, um den komplexen Anforderungen nachhaltig gerecht zu werden.

Autor:
Prof. Dr.-Ing. Torsten Schmidt

07.12.2017 | Originalarbeit | Ausgabe 1-2/2018

Hochwasser und Feststoffe: vom Sedimenttransport zum flussmorphologischen Raumbedarf

Feststoffhaushalt und Sedimentdurchgängigkeit sind für viele Fragestellungen im Rahmen eines nachhaltigen Fließgewässermanagements von Bedeutung und spielen auch im Zusammenhang mit Hochwasserereignissen eine große Rolle. Sedimente werden im …

Autoren:
DI Marlene Haimann, DI Johann Aigner, DI Philipp Gmeiner, MR DI Petra Lalk, Univ.-Prof. DI Dr. Helmut Habersack

01.12.2017 | Praxis | Ausgabe 12/2017

Dynamischer Umgehungsarm Donaukraftwerk Ottensheim-Wilhering — Durchgängigkeit und Lebensraum

Im Zuge des LIFE+-Projekts „Netzwerk Donau“ wurde am Donaukraftwerk Ottensheim-Wilhering der Verbund Hydro Power GmbH ein Umgehungsarm errichtet, der mit 14,2 km Länge und einer Mittelwasserführung an der Mündung von ca. 17 m 3 /s zu den größten …

Autoren:
DI Dr. Gerald Zauner, Mag. Michael Jung, DI Wolfgang Lauber, DI Martin Mühlbauer, Mag. Clemens Ratschan

01.12.2017 | Forschung | Ausgabe 12/2017

Fischdetektion an Rechen großer Wasserkraftanlagen mittels akustischer Kameras

Im Rahmen des Forschungsprojekts FIDET wurden am Rechen einer Wasserkraftanlage am Tiroler Inn (Einzugsgebiet 9 310 km 2 , MQ = 293 m 3 /s, MJHQ = 1 187 m 3 /s) erstmalig drei Imaging-Sonare parallel eingesetzt, um die Fischpräsenz zeitlich und …

Autoren:
Dr. Marc Schmidt, Manuel Langkau, Marc Zeyer, Mag. Dr. Martin Schletterer

01.12.2017 | Forschung | Ausgabe 12/2017

Kosten und Nutzen von ökologischen Sanierungsmaßnahmen

Für eine breite Akzeptanz von Revitalisierungsmaßnahmen in der Öffentlichkeit müssen die damit erzielten Erfolge und Vorteile für die Allgemeinheit stärker hervorgehoben werden als bisher. Für die Erfolgskontrolle sind die aufgrund der …

Autor:
DI Dr. Jürgen Eberstaller

01.12.2017 | Forschung | Ausgabe 12/2017

FIThydro — neue Ansätze und Bewertungen für das Sedimentmanagement als Bestandteil der Betriebsstrategie an Wasserkraftanlagen

Das Projekt FIThydro befasst sich unter anderem mit der Fragestellung des Einflusses von Sediment auf die Beschaffenheit verschiedener Habitattypen für Fische. Ebenso wird der Einfluss von Management Maßnahmen auf die Eignung von u.a.

Autoren:
Dipl.-Ing. Kordula Schwarzwälder, M. Sc. Hany Abo-El-Wafa, Prof. Dr. Peter Rutschmann

01.12.2017 | Praxis | Ausgabe 12/2017

Monitoring Natur, Landschaft und Gewässer am Kraftwerk Rheinfelden

Der Neubau des Kraftwerks Rheinfelden führte zu Veränderungen in Natur, Landschaft und Gewässer. Eine Vielzahl von Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen wurde festgelegt. Mit drei Monitoring-Phasen in 10 Jahren wird deren Erfolg überprüft. Nun liegt der …

Autor:
Diplom-Forstwirt Jochen Ulrich

01.12.2017 | Ausgabe 12/2017

Wasser und Recht

Am 5. Oktober 2017 veranstaltete das Institut für Deutsches und Europäisches Wasserwirtschaftsrecht der Universität Trier (IDEW) in Zusammenarbeit mit dem Erftverband in dessen Räumlichkeiten in Bergheim den 37. Wasserwirtschaftsrechtlichen …

Autor:
Springer Fachmedien Wiesbaden

01.12.2017 | Praxis | Ausgabe 12/2017

20. Internationales Anwenderforum Kleinwasserkraftwerke

In diesem Jahr fand in Brixen in Südtirol das Anwenderforum mittlerweile zum 20. Mal statt — eine Erfolgsstory, die sich gut entwickelt hat. Die Veranstaltung bot abermals die Möglichkeiten zu intensiven Dialogen und Erfahrungsaustausch zwischen …

Autor:
Prof. Dr.-Ing. Stephan Heimerl

01.12.2017 | Praxis | Ausgabe 12/2017

Personen und Firmen

Am 12. Dezember 2017 jährt sich der Geburtstag von Prof. Dr. Dr. E. h. Daniel L. Vischer zum 85. Mal. Daniel Vischer studierte Bauingenieurwesen an der ETH Zürich und promovierte an der damaligen Technischen Hochschule in Karlsruhe bei Prof.

Autor:
Springer Fachmedien Wiesbaden

01.12.2017 | Praxis | Ausgabe 12/2017

Produkte und Anlagen

Nachdem beide Vorsperren der Heilenbecke-Talsperre verlandet waren, stand zu deren Funktionserhalt dringend eine Beräumung an. Eine klassische Baggerung und Deponierung des Baggerguts wäre jedoch viel zu teuer gewesen. Zudem hätte eine solche …

Autor:
Springer Fachmedien Wiesbaden

01.12.2017 | Rubriken | Ausgabe 12/2017

Anlagen und Produkte

Autor:
Springer Fachmedien Wiesbaden

01.12.2017 | Umwelt | Ausgabe 12/2017

Klimawandelbedingte Veränderungen der Abflussdynamik in den Alpen

Die alpine Abflusssdynamik und damit auch die Verfügbarkeit der alpinen Wasserressourcen ändern sich im Zuge des Klimawandels. Diese Veränderungen finden insbesondere saisonal, also innerhalb des Jahresverlaufes, statt. Sie sind deshalb bei …

Autoren:
Dr. Christoph Kormann, Prof. Dr. Axel Bronstert

01.12.2017 | Umwelt | Ausgabe 12/2017

Digitalisierung kommunaler Strukturen am Beispiel der Wasserwirtschaft — Kommunal 4.0

Der Eintritt in die Digitalisierung bei Gestaltung und Betrieb kommunaler Strukturen ist unverzichtbar. Dies kann über Einzelmaßnahmen mit "smarten" Anlagenteilen oder in einem größeren Kontext geschehen. 

Autor:
Dipl.-Ing. Günter Müller-Czygan

01.12.2017 | Tagungsbericht | Ausgabe 12/2017

32. Bundeskongress des BWK Ingenieurpraxis

Der 32. Bundeskongress des BWK war, wie auch in den Vorjahren mit rd. 200 Teilnehmendem gut besucht. Die Fachforen gaben einen aktuellen Überblick über aktuelle Themen der Ingenieurpraxis, wie Spundwände im Wasserbau, wie über die …

Autoren:
Christiane Eichmanns, Daniel Kaping, Vladislav Larichev, Markus Porth

01.12.2017 | Ausgabe 12/2017

BWK Intern

Autor:
Springer Fachmedien Wiesbaden

29.11.2017 | Originalarbeit | Ausgabe 1-2/2018 Open Access

Erzielte Verbesserungen und verbleibender Handlungsbedarf im Integrierten Hochwasserrisikomanagement in Österreich – FloodRisk_E(valuierung)

FloodRisk_E(valuierung) analysiert die erzielten Verbesserungen und den verbleibenden Handlungsbedarf im Integrierten Hochwasserrisikomanagement in Österreich und beurteilt die Umsetzung der Empfehlungen aus FloodRisk I sowie FloodRisk II unter …

Autoren:
Univ.-Prof. DI Dr. Helmut Habersack, Mag. Dr. Jochen Bürgel, Univ.-Prof. DI Dr. Arthur Kanonier, DI Dr. Clemens Neuhold, MR DI Dr. Heinz Stiefelmeyer, DI Bernhard Schober

28.11.2017 | Originalarbeit | Ausgabe 1-2/2018 Open Access

Floodplain Evaluation Matrix (FEM) – Eine umfassende Methode zur Bewertung von Überflutungsräumen im Rahmen eines integrierten Hochwasserrisikomanagements

Der Schutz – und wo möglich die Wiederherstellung – von Überflutungsflächen im Rahmen eines integrierten Hochwasserrisikomanagements wird seit Jahren von höchster Ebene als nachhaltige und nicht-strukturelle Maßnahme gefordert. Dennoch steht dem …

Autoren:
DI Bernhard Schober, PD DI Dr. Christoph Hauer, Univ.-Prof. DI Dr. Helmut Habersack

28.11.2017 | Originalarbeit | Ausgabe 1-2/2018

Integriertes Hochwasserrisikomanagement in den Bundesländern am Beispiel Steiermark und Oberösterreich

Integriertes Hochwasserrisikomanagement hat in der Steiermark bereits jahrzehntelange Tradition, die sich sukzessive weiterentwickelt hat. Bereits 1986 wurden mit dem „Maßnahmenkatalog für den Naturnahen Wasserbau“ die ersten verbindlichen …

Autoren:
HR DI Rudolf Hornich, MSc Ing. Christoph Schlacher, Mag. Felix Weingraber

27.11.2017 | Originalarbeit | Ausgabe 1-2/2018 Open Access

Herausforderungen durch pluviale Überflutungen – Grundlagen, Schäden und Lösungsansätze

Die Anzahl der Berichte über Hochwasserereignisse fernab von Gewässern und daraus resultierende Schäden, ausgelöst von Niederschlagsereignissen und den daraus entstehenden Abflussprozessen, steigt in Österreich in den letzten Jahren an. Vor allem …

Autoren:
DI Nina Zahnt, BSc. Markus Eder, Univ.-Prof. DI Dr. Helmut Habersack

21.11.2017 | Originalarbeit | Ausgabe 1-2/2018

Wasserkraft im Alpenraum: Daten und Fakten

Dieser Beitrag zeigt die Bedeutung der alpinen und im Speziellen auch der österreichischen Wasserkraft. Im Rahmen einer im Jahr 2016 von der Arbeitsgemeinschaft Alpine Wasserkraft (AGAW) bei VUM Verfahren Umwelt Management GmbH beauftragten Studie …

Autoren:
Dr. Nicolaus Römer, DI Herfried Harreiter, MSc Orkan Akpinar, Dr. Gundula Konrad

14.11.2017 | Originalarbeit | Ausgabe 1-2/2018

Gewässerentwicklungs- und Risikomanagementkonzepte als Planungsinstrument für ein integratives Flussraummanagement

Flussräume bestehen aus dem Gewässer selbst und dem durch das Gewässer und dessen Hochwässern geprägten Umland. Sie sind in Österreich einer Vielzahl unterschiedlicher Nutzungen ausgesetzt. Insbesondere der Schutz von Siedlungsräumen vor …

Autoren:
DI Helena Mühlmann, DI Drago Pleschko, DI Klaus Michor

08.11.2017 | Originalarbeit | Ausgabe 1-2/2018

Die Umsetzung der EU-Hochwasserrichtlinie (RL 2007/60/EG) in Österreich

Hochwasser haben das Potenzial, zu Todesfällen, zur Umsiedlung von Personen und zu Umweltschäden zu führen, die wirtschaftliche Entwicklung ernsthaft zu gefährden und wirtschaftliche Tätigkeiten in der Gemeinschaft zu behindern. Die Richtlinie …

Autor:
DI Dr. Clemens Neuhold

01.11.2017 | Titel | Ausgabe 11/2017

Kommunaler Klimaschutz mit Vorbildfunktion

Klimaschutz ist in aller Munde — und das nicht erst seit dem Pariser Abkommen von 2016. Dort haben sich erstmals alle Länder darauf verständigt, die Folgen des Klimawandels abzumildern. Wie die großen Pläne auf die Lebenswelten heruntergebrochen …

Autor:
Nina Wettern

01.11.2017 | Praxis | Ausgabe 11/2017

Erosionsvorsorgende Landwirtschaft

Für den nachhaltigen Umgang mit Boden- und Wasserressourcen sowie den Schutz vor extremen Sedimentfrachten ist eine Vermeidung der Bodenerosion in Agrarlandschaften von großer Bedeutung. Ziel des Beitrages ist es, anhand von Literaturergebnissen …

Autor:
Prof. Dr. Peter Fiener

01.11.2017 | Forschung | Ausgabe 11/2017

Treibgutrückhalt in unteren Mittelgebirgsregionen — Möglichkeiten und Grenzen

Treibgut ist eine Ursache für Hochwasserschäden, die insbesondere bei Starkregenereignissen auftreten. In einer Machbarkeitsstudie für das Landesamt für Umwelt (LfU) Rheinland-Pfalz wurden technische und nichttechnische Maßnahmen zum …

Autoren:
Dipl.-Ing. Michael Eiden, Prof. Dr. Robert Jüpner

01.11.2017 | Praxis | Ausgabe 11/2017

Hochwasserrisikomanagement in Bayern

Mit dem Klimawandel steigt auch das Hochwasserrisiko. Bayern investiert daher seit fast zwei Jahrzehnten verstärkt in den Hochwasserschutz. Das Hochwasserschutz-Aktionsprogramm 2020plus ist das Rückgrat der integralen Schutzstrategie.

Autor:
MdL Ulrike Scharf

01.11.2017 | Praxis | Ausgabe 11/2017

Hochwasserrisikomanagement aus der Sicht einer bayerischen Kommune

Hochwasserereignisse bedrohen Leben, Gesundheit und Vermögen unserer Bevölkerung. Eine Gemeinde ist daher gut beraten, sich die Hochwassergefahren im eigenen Gemeindegebiet bewusst zu machen. In der Stadt Osterhofen, einer typischen bayerischen Kleinstadt im ländlichen Raum, hat man sich ausführlich mit der Thematik befasst und dabei überraschende Erkenntnisse gewonnen. 

Autor:
Liane Sedlmeier

01.11.2017 | Praxis | Ausgabe 11/2017

Die Gruppen Landwirtschaft und Forsten — Hochwasserschutz (GLF) — Partner beim Hochwasserschutz in Bayern

Nach dem verheerenden Junihochwasser 2013 wurden die Gruppen Landwirtschaft und Forsten — Hochwasserschutz (GLF) an den sieben bayerischen Bezirksregierungen ab Herbst 2013 neu eingerichtet. Sie bringen bei Hochwasserschutzvorhaben frühzeitig die …

Autor:
Michael Kaiser

01.11.2017 | Praxis | Ausgabe 11/2017

Hochwasserschutz auf den Fildern

Der Wasserwirtschaftsverband Baden-Württemberg e. V. (WBW) hat in Zusammenarbeit mit dem Ingenieurbüro Winkler und Partner aus Stuttgart eine Fachexkursion zur Baustelle des Hochwasserrückhaltebeckens Richthofenstraße/Katzenbach in …

Autoren:
Dipl.-Ing. Heribert Meyer, Dipl.-Ing. Erhard Winkler

01.11.2017 | Wasser | Ausgabe 11/2017

Fachgespräch Phosphor der Flussgebietsgemeinschaft Elbe

Die FGG Elbe hat ein Fachgespräch „Phosphor“ am 17. und 18. Mai 2017 in Lenzen an der Elbe durchgeführt. Neben thematisch übergreifenden Fachvorträgen wurden zu den Maßnahmenebenen Ackerschlag und Betrieb, Punktquellen sowie Ökologie und …

Autoren:
Dr. Gregor Ollesch, Dr. Michael Trepel

01.11.2017 | BWK Intern | Ausgabe 11/2017

BWK Bundesverband | Persönliches

Richard Eckhoff als Schatzmeister im BWK-Bundesverband verabschiedet

Im Rahmen des 32. BWK Bundeskongresses in Berlin wurde ich als neuer Bundesschatzmeister von der Bundesversammlung gewählt. Damit bin ich Mitglied des vierköpfigen geschäftsführenden Bundesvorstandes.

Autoren:
Gabriele Gerhardt, Dr.-Ing. Catrina Brüll

01.10.2017 | Praxis | Ausgabe 10/2017

Ergebnisse der Wasserkraftpotenzialermittlung in Baden-Württemberg

Im Rahmen der landesweiten Untersuchung des Aus- und Neubaupotenzials der Wasserkraft bis 1.000 kW in Baden-Württemberg wurden mehr als 17.500 Standorte analysiert. Dabei wurden in die Berechnungen gewässer- und fischökologische Grundlagen einbezogen und zwei Szenarien gebildet. 

Autoren:
Johannes Reiss, Andreas Becker, Prof. Dr.-Ing. Stephan Heimerl
Bildnachweise