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2021 | OriginalPaper | Buchkapitel

6. Gewalt und Tod in den Black Hills (Dakota)

verfasst von: Rainer Eisfeld

Erschienen in: Die bewaffnete Gesellschaft der USA

Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden

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Zusammenfassung

Während der fünf Jahre, die ihm noch blieben, führte Hickok ein unstetes Wanderleben als Berufsspieler, unterbrochen durch schauspielerische Gehversuche mit „Buffalo Bill“ Cody im Osten. Ein Goldrausch in den Black Hills, Vorspiel der Niederlage amerikanischer Truppen gegen die Sioux am Little Bighorn, zog Hickok 1876 zur Goldgräbersiedlung Deadwood – als Spieler, nicht etwa als Schürfer. Am Pokertisch sitzend, wurde er hinterrücks erschossen. Seine Ermordung verlieh ihm den nötigen Hauch Märtyrertum. Die Legende stattete Hickoks Biographie mit historischem Sinn aus als vorgeblicher „civilizer“ des Westens.
Metadaten
Titel
Gewalt und Tod in den Black Hills (Dakota)
verfasst von
Rainer Eisfeld
Copyright-Jahr
2021
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-33530-4_6