Global Shifts in the Automotive Sector
Markets, Firms and Technologies in the Age of Geopolitical Disruption
- 2025
- Buch
- Herausgegeben von
- Martin Krzywdzinski
- Grzegorz Lechowski
- John Humphrey
- Tommaso Pardi
- Verlag
- Springer Nature Switzerland
Über dieses Buch
Über dieses Buch
The automotive industry is undergoing fundamental organizational changes related to the transition from the production of internal-combustion-engine vehicles towards the production of low- or no-emission powertrain technologies. In addition, the ongoing transformations in this sector are shaped by the dramatically changing geopolitical context – including the increasing technological rivalry between China and the West.
In response, this edited volume offers an in-depth examination of the automotive industry, with emphasis on the ongoing transformations in the international divisions of labour, the regional and national production models, and the established value-chain relations. Collecting contributions from established and emerging scholars from a range of disciplinary perspectives, the book brings together empirical research on different regions relevant for the changing globalized production system of the automotive sector – including the European Union, East Asia, and North America.
Inhaltsverzeichnis
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Key Transformative Trends of the Global Automotive Sector
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Chapter 1. Introduction
John Humphrey, Martin Krzywdzinski, Grzegorz Lechowski, Tommaso PardiDer globale Automobilsektor befindet sich aufgrund der Umstellung von Verbrennungsmotoren auf Elektrofahrzeuge und der Integration digitaler Technologien in einem tiefgreifenden Wandel. Dieses Kapitel untersucht die raschen Veränderungen, die sich seit Anfang der 2010er Jahre ereignet haben, und unterstreicht die Rolle von Schlüsselakteuren wie China, der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten bei der Gestaltung der Zukunft der Branche. Der Übergang zu Elektrofahrzeugen wurde durch Regulierungsrahmen und politische Interventionen beschleunigt, die darauf abzielen, die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verringern und den Klimawandel zu bekämpfen. Parallel dazu revolutionieren Fortschritte bei vernetzten, autonomen und gemeinsam genutzten Mobilitätstechnologien (CASE) Fahrzeugdesign, -produktion und -nutzung. Das Kapitel untersucht die strategischen Reaktionen von Regierungen und Unternehmen und untersucht, wie sie sich an diese technologischen Veränderungen und die daraus resultierenden Veränderungen der Marktdynamik anpassen. Er diskutiert auch die Entstehung neuer Marktteilnehmer und die Neukonfiguration von Wertschöpfungsketten sowie die Auswirkungen der Industriepolitik auf die globale Automobillandschaft. Die Analyse deckt ein breites Spektrum von Regionen ab, darunter Europa, Asien, Afrika und Nord- und Südamerika, und bietet einen umfassenden Überblick über den Wandel der Branche sowie die Herausforderungen und Chancen, die sie bietet.KI-Generiert
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AbstractThis chapter introduces the dynamic transformations currently taking place in the global automotive industry. It highlights key technological innovations such as the transition from the internal combustion engine (ICE) to electric vehicles (EV), advances in autonomous driving, and increased vehicle connectivity. It raises important questions about the impact of these innovations on traditional automakers, market structures, and global supply chains. The chapter places these technology changes in the context of the industrial policies shaping the future of the industry, with a particular focus on the evolving competition between established automotive giants and new market entrants from emerging economies, above all China. The broader implications of these changes are explored through the lenses of global value chains, productive models, and international core-periphery dynamics. -
Chapter 2. Car Markets in Transition: Can Emerging Countries Take the Lead?
Tommaso PardiDie Automobilindustrie hat seit den 2000er Jahren einen bedeutenden Wandel durchgemacht, wobei Schwellenländer wie China, Indien und Brasilien zu entscheidenden Akteuren wurden. Diese Märkte haben die traditionelle Dominanz westlicher OEMs in Frage gestellt, was zu einer Neukonfiguration der globalen Produktions- und Lieferketten geführt hat. Der Wandel hin zu Elektrofahrzeugen hat sich beschleunigt, angetrieben durch strenge Umweltvorschriften und Industriepolitik, insbesondere in China. Bei diesem Übergang sind neue OEMs aus Schwellenländern aufgetaucht, die dezentrale, kosteneffektive Strategien zur Eroberung von Marktanteilen genutzt haben. Das Kapitel befasst sich auch mit der Digitalisierung und Vernetzung von Fahrzeugen und verweist auf die langsamer als erwarteten Fortschritte bei Technologien für autonomes Fahren. Abschließend werden die strategischen Implikationen dieser Verschiebungen für etablierte und aufstrebende OEMs untersucht und das Potenzial für mehr Wettbewerb sowie die Notwendigkeit adaptiver Strategien angesichts sich entwickelnder Marktdynamiken und regulatorischer Landschaften hervorgehoben.KI-Generiert
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AbstractThe chapter analyses the transformation of global car markets since the 2000s, focusing on the growing dominance of emerging markets and the shift towards electric and connected vehicles. The problem addressed is the potential for emerging countries, particularly China and India, to challenge the traditional dominance of Western Original Equipment Manufacturers (OEMs). Key research questions include how these market shifts are influencing the global automotive landscape and whether emerging countries can take the lead in electric vehicle (EV) production and innovation. The study also explores the interplay between market geography, technology transitions, and the strategies of OEMs. The major findings indicate that emerging markets, especially China, have seen rapid growth in car demand, outpacing traditional markets like the US, Europe, and Japan. Furthermore, China’s proactive policies, particularly in the electric vehicle sector, have given its domestic OEMs a significant advantage, especially in producing affordable Battery Electric Vehicles (BEVs). Western OEMs, constrained by high costs and legacy strategies, are struggling to produce competitively priced EVs. The study concludes that emerging markets, supported by state policies, are becoming key players in the global automotive industry. -
Chapter 3. Incumbents’ Responses to the Challenges of Producing Connected, Autonomous, Shared and Electric Vehicles
John HumphreyDie Automobilindustrie befindet sich mit dem Aufkommen vernetzter, autonomer, gemeinsam genutzter und elektrischer Fahrzeuge (CASE) in einem seismischen Wandel. Dieses Kapitel untersucht die strategischen Reaktionen der etablierten Automobilhersteller auf diese disruptiven Veränderungen und hebt ihre Bemühungen hervor, neue Fähigkeiten zu sichern und ihre Rolle als Systemintegratoren beizubehalten. Der Übergang zu Elektrofahrzeugen (EVs) verändert die Branche. Der Absatz von batteriebetriebenen Elektrofahrzeugen (BEV) beschleunigt sich rasch, angetrieben von strengen Emissionszielen und dem Markteintritt neuer Wettbewerber. Die etablierten Unternehmen stehen unter starkem Innovationsdruck, während sie gleichzeitig Kosten und Störungen in der Lieferkette bewältigen müssen. Das Kapitel untersucht, wie diese Unternehmen ihre Geschäftsmodelle anpassen, strategische Allianzen bilden und in neue Technologien investieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Darin werden die Herausforderungen und Chancen batteriebetriebener Antriebssysteme, vernetzter und autonomer Fahrzeuge sowie gemeinsamer Mobilitätsdienste untersucht. Die Analyse offenbart das komplexe Zusammenspiel zwischen technologischem Fortschritt, regulatorischen Rahmenbedingungen und Marktdynamik und bietet einen umfassenden Überblick über die sich entwickelnde Automobillandschaft. Die Leser erhalten Einblicke in die Strategien, die die Zukunft der Branche gestalten, und die unvorhergesehenen Herausforderungen, die etablierte Unternehmen bewältigen müssen, um im Zeitalter von CASE erfolgreich zu sein.KI-Generiert
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AbstractThe current transformation of the global auto industry requires incumbent carmakers to make a rapid and complex shift towards CASE—the connected, autonomous, shared and electric vehicle. Some observers hypothesised that the incumbents would find it difficult to acquire the capabilities needed to develop and incorporate these technologies into their products. In fact, the incumbents have managed to do this so far, and the role of alliances made with battery manufacturers and electronics hardware and software companies in enabling access to the new technologies is clear. But the incumbents face new challenges. Affordability has become a critical obstacle to the continued expansion of electric car sales, and incumbents need to reduce costs both to expand the market and to meet the challenge posed by Chinese carmakers. Incumbents also need to negotiate the policy and regulatory environment that will play a key role in the implementation of CASE. -
Chapter 4. Industry 4.0 and Its Implications for the International Division of Labor in the Automotive Industry
Martin Krzywdzinski, Grzegorz LechowskiDas Kapitel untersucht die tiefgreifenden Auswirkungen von Industrie 4.0 auf die Automobilindustrie und konzentriert sich dabei auf die internationale Arbeitsteilung und die Einführung fortschrittlicher Produktionstechnologien. Er beginnt mit der historischen Entwicklung der Industrie 4.0 und betont ihre Wurzeln in der deutschen Hightech-Strategie und ihrer anschließenden weltweiten Verbreitung. Die Analyse zeigt, dass die Industrie 4.0 zwar als Mittel zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit hochbezahlter Produktionsstandorte propagiert wird, die Realität jedoch differenzierter ist. Das Kapitel geht auf die spezifischen Veränderungen in der Prozessorganisation innerhalb der Automobilindustrie ein und beleuchtet die Rolle digitaler Technologien wie Datenanalyse, Vernetzung und Automatisierung. Er vergleicht die Strategien verschiedener Automobilunternehmen und -länder und zeigt ein Spektrum von Ansätzen auf, die von technologisch ehrgeizigen Initiativen in Deutschland bis hin zu vorsichtigeren, schrittweisen Veränderungen in Japan und den Vereinigten Staaten reichen. Das Kapitel untersucht auch die Auswirkungen von Industrie 4.0 auf die internationale Arbeitsteilung am Beispiel des deutschen Zuliefersektors in Mittel- und Osteuropa. Darin wird diskutiert, wie die Einführung von Industrie 4.0-Konzepten zu einer teilweisen Verlagerung der Produktion und zur Entstehung von Bleifabriken in Hochlohnländern geführt hat. Sie stellt jedoch auch fest, dass Niedriglohnstandorte zunehmend fortschrittliche Fertigungstechnologien übernehmen und damit die Vorstellung einer klaren Trennung zwischen Hochlohn- und Niedriglohnproduzenten infrage stellen. Das Kapitel schließt mit Überlegungen zu den umfassenderen Implikationen von Industrie 4.0 für den Automobilsektor und argumentiert, dass das Konzept zwar wesentliche Veränderungen bewirkt, aber nicht zu einer revolutionären Transformation der Branche geführt hat. Stattdessen hat sie auf bestehenden Produktionspraktiken wie Lean Production und der Digitalen Fabrik aufgebaut und diese weiterentwickelt. Die Analyse unterstreicht das komplexe Zusammenspiel zwischen technologischer Innovation, wirtschaftlichen Faktoren und politischen Initiativen bei der Gestaltung der Zukunft der Automobilproduktion.KI-Generiert
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AbstractThe introduction of Industry 4.0 concepts has been among the key developments in the automotive industry in the last decade. Building upon previous organizational changes, these concepts aim to increase the productivity and flexibility of manufacturing operations. In the policy discourse, Industry 4.0 has sometimes been seen as an opportunity for high-wage manufacturing locations to develop new competitive advantages over low-wage countries and stop or potentially reverse relocation processes. Building on these debates, this chapter focuses on three central questions: (1) What differences and similarities can we observe between the major automobile-producing countries in the implementation of Industry 4.0 production systems? (2) What specific changes in process organization in the automotive industry have resulted from the adoption of Industry 4.0 concepts? (3) How has the adoption of Industry 4.0 concepts affected the international division of labor in the automotive sector? Overall, the analysis indicates that the arrival of Industry 4.0 production concepts has not yet radically reshaped the strategies of companies in major car-producing countries, nor has it significantly shifted the existing divisions of labor between high- and low-wage economies in the automotive sector. Meanwhile, new types of productivity and efficiency challenges are emerging in the automotive sector related to new product and production technologies, and their impacts remain uncertain.
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The Multilevel Sectoral Transformation in the European Union
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Chapter 5. Bringing the European Union Back in the Automobile Sector After the Covid Crisis
Samuel Klebaner, Sigfrido M. Ramírez PérezDie Covid-19-Pandemie hat die Schwachstellen des europäischen Automobilsektors aufgedeckt und die Notwendigkeit struktureller Veränderungen und strategischer politischer Veränderungen beschleunigt. Die Reaktion der Europäischen Union war vielschichtig und konzentrierte sich auf die Stärkung der wirtschaftlichen Widerstandsfähigkeit, die Förderung der Elektrifizierung und die Bewältigung geopolitischer Spannungen, insbesondere mit China und den USA. Das Kapitel untersucht die politische Linie der EU nach dem Covid-Abkommen, die darauf abzielt, den doppelten Übergang von Elektrifizierung und Digitalisierung durch Instrumente wie wichtige Projekte von gemeinsamem europäischen Interesse (IPCEI) zu beschleunigen. Allerdings argumentiert sie, dass bereits bestehende industriepolitische Widersprüche, wie etwa die gezielte CO2-Regulierung, die zu höherer Abwanderung führt, durch das Fehlen eines breit angelegten, koordinierten industriepolitischen Rahmens verstärkt wurden. Das Kapitel geht auch auf die Handelsposition der EU gegenüber China ein und beleuchtet die Debatten und potenziellen Folgen einer protektionistischen Haltung. Es bietet einen umfassenden Überblick über die jüngsten Veränderungen in der EU-Automobilpolitik und bietet Einblicke in die Herausforderungen und Chancen, die vor dem Sektor liegen.KI-Generiert
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AbstractThis chapter investigates the recent transformations of the European Union’s policies in the automotive sector since the Covid crisis. The first section introduces structural data pertaining to the automobile industry in the region. The second section focuses on the set of public policy measures developed at the EU level since the outbreak of the Covid-19 crisis, which has marked a renewed interest in developing a strategic industrial policy to restructure the industry in order to confront three major challenges: Greening, digitalisation and the rise of the Chinese automobile industry. The third section highlights the lack of coordination between these industrial and commercial policies, which is revealing internal tensions between member states, business actors and EU institutions. Finally, we open the discussion on a possible return to defensive protectionism by the European Union. -
Chapter 6. The German Industrial Model in Transition: Electromobility Challenges in the Automotive Sector
Grzegorz Lechowski, Nathan WeisDie deutsche Automobilindustrie, einst ein Musterbeispiel für Stabilität und globale Expansion, steht heute mit dem Aufkommen batterieelektrischer Fahrzeuge (BEVs) am Scheideweg. Dieses Kapitel widmet sich den vielfältigen Herausforderungen der BEV-Umstellung, die das etablierte "deutsche Modell" der Automobilproduktion umzugestalten drohen. Historisch gesehen florierten die deutschen Autohersteller, indem sie sich auf hochwertige Premiumfahrzeuge konzentrierten, eine robuste Produktionsbasis im Inland aufrechterhielten und gleichzeitig in die globalen Märkte expandierten. Die Umstellung auf BEVs führt jedoch zu neuem Anpassungsdruck, insbesondere bei Produktstrategien, inländischen Produktionskapazitäten und globaler Marktpräsenz. Das Kapitel untersucht, wie deutsche OEMs versuchen, ihre Premium-Strategien im BEV-Sektor zu replizieren, obwohl sie mit starkem Wettbewerb von globalen Rivalen wie Tesla und chinesischen Herstellern konfrontiert sind. Außerdem wird die Entwicklung der inländischen BEV-Fertigungskapazitäten in Deutschland untersucht und die erheblichen Investitionen und Herausforderungen beim Aufbau eines starken Ökosystems für die Batterieproduktion hervorgehoben. Darüber hinaus untersucht das Kapitel die sich entwickelnde Rolle Chinas als Produktionsstandort und Markt für deutsche OEMs und diskutiert die strategischen Anpassungen, die als Reaktion auf den neuen Wettbewerbsdruck vorgenommen wurden. Durch eine detaillierte Analyse dieser Themen vermittelt das Kapitel ein differenziertes Verständnis des zukünftigen Kurses der deutschen Automobilindustrie im Zeitalter der Elektrifizierung.KI-Generiert
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AbstractThis analysis explores the implications of the transition toward the production of battery-electric vehicles (BEVs) for the future evolution of the “German model” in the automotive industry. Our main argument is that the ongoing BEV shift creates significant new adjustment pressures and leads to several incremental changes that may undermine key characteristics of the German “global quality production” strategy. First, it remains unclear to what extent German carmakers will manage to reproduce their earlier “premium” profit strategies within the BEV market—in particular, given the increasing price competition in the sector and the ability of several foreign companies (especially Chinese carmakers) to produce high-quality vehicles at lower costs. Second, the role of German production plants and workers within the emerging transnational BEV value chains remains uncertain. Given the high domestic production costs, growing international competition, and increasing policy pressures from abroad, establishing a strong BEV manufacturing base in Germany will largely depend on a timely and effective government support strategy. Third, also the significant dependence of German producers on distant foreign markets creates new kinds of challenges. In particular, maintaining a strong market position in China may require companies to reshape their global production networks and sacrifice the previous centralization of product development and innovation activities in Germany. -
Chapter 7. Is Electrification an Opportunity or a Threat? The French Automotive Industry at the Crossroads
Tommaso PardiDie französische Automobilindustrie stand in den letzten zwei Jahrzehnten vor erheblichen Herausforderungen, wobei das Produktionsniveau wieder auf das der 1960er Jahre zurückfiel und erhebliche Arbeitsplatzverluste zu verzeichnen waren. Der rasche Drang zur Elektrifizierung, angetrieben durch EU-Vorschriften, wird sowohl als Chance als auch als Bedrohung gesehen. Der Niedergang der Branche wird auf die Verlagerung der Produktion in Niedriglohnländer zurückgeführt. Frühere staatliche Interventionen haben diese strukturellen Probleme nicht angegangen, und die aktuelle Elektrifizierungsstrategie steht vor ähnlichen Hürden. Das Kapitel untersucht das Potenzial einer Elektrifizierung, um den Niedergang des Sektors umzukehren, und unterstreicht die Notwendigkeit einer radikalen Änderung des EU-Regulierungsrahmens, um die Produktion kleiner, erschwinglicher Elektrofahrzeuge zu unterstützen. Außerdem werden innovative politische Strategien und Branchenvorschläge diskutiert, die den Weg für einen nachhaltigeren und wettbewerbsfähigeren französischen Automobilsektor ebnen könnten. Die Zukunft der Branche hängt von den politischen Kompromissen und strategischen Entscheidungen ab, die in den kommenden Jahren getroffen werden, mit dem Potenzial, den Sektor entweder wiederzubeleben oder seinen Niedergang zu beschleunigen.KI-Generiert
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AbstractThe chapter analyses the post-Covid attempt made by the French government to rebuild the French automotive industry via electrification after twenty years of structural decline. It identifies the upmarket drift of new car sales in Europe and the associated process of relocation of small and compact car production towards low-wage countries integrated in the European Union from 2004, as the two main causes of structural decline. Past attempts made by different French governments to prevent the relocation process have failed because they did not address the upmarket drift and its consequences for the competitiveness of French Original Equipment Manufacturers. The current attempt to use a rapid transition to electromobility as an industrial policy tool to bring back automotive production to France has suffered so far from the same shortcomings. Nevertheless, the more generalised problems faced by electrification in Europe are now spurring a reorientation of both French and European policies towards the promotion of smaller, more affordable, and sustainable battery electric vehicles, opening up more favourable conditions for the French automotive sector. It remains to be seen though how far this reorientation will go and what type of commitment French OEMs are ready to make towards their domestic base in this new configuration. -
Chapter 8. The Imposed Path for the Italian Automotive System
Matteo Gaddi, Nadia Garbellini, Francesco GaribaldoDie italienische Automobilindustrie befindet sich an einem kritischen Punkt und kämpft mit einem deutlichen Rückgang der Pkw-Produktion und den strategischen Verschiebungen von Stellantis, die das Ergebnis der Fusion zwischen Fiat Chrysler Automotive (FCA) und PSA sind. Das Kapitel geht den Folgen dieser Veränderungen nach und hebt die zunehmende Abhängigkeit italienischer Automobilzulieferer von ausländischen Märkten und das Fehlen einer kohärenten Industriepolitik hervor. Die Analyse zeigt, wie der italienische Automobilsektor in eine untergeordnete Position innerhalb der europäischen Wertschöpfungsketten verbannt wurde, was tiefgreifende Auswirkungen auf die Beschäftigung und die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie hat. Das Kapitel untersucht auch die strategischen Entscheidungen von Stellantis, die Kostensenkung und Rentabilität gegenüber der inländischen Produktion Priorität einräumen und die Herausforderungen, vor denen italienische Lieferanten stehen, weiter verschärfen. Der Mangel an wirksamer Industriepolitik in Italien ist ein immer wiederkehrendes Thema, und die aufeinander folgenden Regierungen haben es versäumt, Maßnahmen umzusetzen, die den Übergang zur Elektrifizierung unterstützen und die inländische Lieferkette stärken könnten. Das Kapitel schließt mit der Untersuchung potenzieller Zukunftsszenarien für die italienische Automobilindustrie und betont die dringende Notwendigkeit strategischer Interventionen, um einen weiteren Niedergang zu verhindern und eine nachhaltige Zukunft des Sektors zu gewährleisten.KI-Generiert
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AbstractThis chapter analyses the causes and consequences of the decline of the automotive industry in Italy. It focuses on the central negative role played by the ownership and management of Fiat-FCA and shows how the creation of Stellantis is further increasing the vulnerability of the Italian automotive sector in the context of the international restructuring driven by electrification. It discusses the consequences of this development on the Italian component industry and how public policies have failed to address the decline or support the transition towards electrification. The chapter also analyses in greater detail the subordinate position taken by Italian automotive suppliers in the European value chain, and its important consequences for permanent geographical and organisational reorganisation. It discusses the additional threats that this transformation and the current fast transition towards battery electric vehicles pose to production and employment levels in Italy.
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The Global Variety of Sectoral Restructuring
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Chapter 9. Between Covid and Geopolitics: Emerging Production Networks in the New Energy Vehicle Industry in China
Boy Lüthje, Wei ZhaoDas Kapitel befasst sich mit den tiefgreifenden Veränderungen innerhalb der neuen chinesischen Energiefahrzeugindustrie, die durch die Covid-19-Pandemie und eskalierende geopolitische Spannungen angetrieben werden. Es zeigt, wie China zum weltweiten Marktführer in der NEV-Produktion geworden ist und multinationale Automobilunternehmen bei den Marktanteilen überholt hat. Der Text untersucht den vertikalen Zerfall traditioneller automobiler Wertschöpfungsketten, in denen spezialisierte Hersteller von Kernkomponenten wie Batterien zu Schlüsselakteuren geworden sind. Diese Transformation wird mit dem Zusammenbruch fordistischer und postfordistischer Modelle in der IT-Industrie verglichen und unterstreicht die Entstehung neuer Produktionsnetzwerke rund um Batterien, digitale Antriebssysteme und Halbleiter in der Automobilindustrie. Das Kapitel untersucht auch den historischen und politischen Kontext des chinesischen Automobilsektors und zeichnet seine Entwicklung durch drei wichtige Phasen des Wandels nach. Er diskutiert die Rolle der Industriepolitik, die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie und den Aufstieg neuer Akteure im NEV-Sektor. Die Analyse erstreckt sich auf die Lithiumbatterieindustrie und beschreibt die vertikale Umstrukturierung und Globalisierung von Produktionsnetzwerken. Das Kapitel schließt mit der Untersuchung zukünftiger Szenarien für die Automobilindustrie, einschließlich vertikaler Desintegration, erneuerter vertikaler Integration und flexibler Spezialisierung, sowie den Auswirkungen auf Industriepolitik und globalen Wettbewerb.KI-Generiert
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AbstractThis chapter explores the transformation of China’s automotive industry amidst the challenges of the Covid-19 pandemic and increasing geopolitical tensions, particularly with the United States. The research investigates the shift from traditional car manufacturing, characterized by joint ventures between state-owned enterprises and foreign corporations, to a more fragmented and specialized production model. The major research questions are how the geopolitical and pandemic-driven disruptions have accelerated the vertical disintegration of the automotive value chain in China and how they transformed the production networks, particularly in the battery sector. The findings suggest that China’s New Energy Vehicle sector has not only become a global leader but also exhibits a new form of production organization. Specialized producers of key components, especially batteries, dominate important parts of the value chain and challenge the role of established car manufacturers, leading to the formation of new alliances and competitive dynamics. However, this shift also poses significant economic and social challenges, including overcapacity, monopolistic tendencies, and vulnerability to protectionist policies and geopolitical conflicts. -
Chapter 10. Industrial Trajectories in the Brazilian and Indian Auto Sectors
Praveen Jha, Hansjörg Herr, Bruno De Conti, Christina Teipen, Helena GräfDas Kapitel untersucht die komplexe Dynamik des Automobilsektors in Brasilien und Indien und konzentriert sich dabei auf ihre Integration in globale Wertschöpfungsketten und die Auswirkungen technologischer Fortschritte, insbesondere den Wandel hin zu Elektrofahrzeugen. Sie unterstreicht die Rolle der Regierungspolitik bei der Gestaltung der industriellen Entwicklung, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf der Schaffung neuer komparativer Vorteile durch umfassende industrielle Strategien liegt. Die Analyse zeigt, dass beide Länder zwar Wirtschaftswachstum und Technologietransfers erlebt haben, die Integration in die globalen Wertschöpfungsketten jedoch nicht ausgereicht hat, um gegenüber Ländern mit hohem Einkommen deutlich aufzuholen. Das Kapitel vertieft sich in die gegensätzlichen Erfahrungen Brasiliens und Indiens und beleuchtet den Einfluss historischer Wirtschaftspolitik, die Präsenz führender Unternehmen im Inland und das unterschiedliche Ausmaß gewerkschaftlicher Macht. Außerdem werden die Reaktionen dieser Sektoren auf die COVID-19-Pandemie und das Potenzial für funktionale und soziale Verbesserungen im Zusammenhang mit der Elektrifizierung von Fahrzeugen untersucht. Die vergleichende Studie über Brasilien und Indien bietet wertvolle Einblicke in die Komplexität der industriellen Entwicklung in Schwellenländern und wirft ein Licht auf das Zusammenspiel zwischen globalen Wertschöpfungsketten, technologischem Wandel und nationaler Industriepolitik.KI-Generiert
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AbstractThe automotive industry has experienced significant globalisation since the 2000s, particularly through the integration of Global Value Chains (GVCs). However, this has led to ambivalent outcomes for catching-up. The Indian and Brazilian automotive sectors represent two industries in large emerging economies that have not successfully caught up to core countries, in contrast to China. In this chapter, we examine economic and social upgrading in the Indian and Brazilian automotive industries. We consider historically developed positions, industry characteristics and current key developments, including the impact of the Covid-19 pandemic, companies’ strategies and the role of state programmes, particularly industrial policy—with a primary focus on the current key trajectory towards electrification. We conclude that India has achieved stronger market success and earlier electrification than Brazil, but has a significantly worse record in terms of social upgrading. In contrast, the Brazilian sector lacks substantial economic upgrading but shows historically developed strong social upgrading. Later in the chapter, we provide explanatory factors for these findings. -
Chapter 11. The Impact of Global Shifts in the Automotive Industry in the United States
Bernard F. Swiecki, Kristin DziczekDie USA Die Automobilindustrie, einst Pionier in Massenproduktion und technologischer Innovation, findet sich nun im globalen Wandel hin zu Elektrofahrzeugen wieder. Da die Einführung von Elektrofahrzeugen hinter Europa und China zurückbleibt, stehen die Vereinigten Staaten sowohl bei der Einführung von Elektrofahrzeugen als auch bei der Entwicklung der Lieferkette vor erheblichen Herausforderungen. Das Kapitel untersucht die komplizierte politische und wirtschaftliche Landschaft, die den Übergang zu Elektrofahrzeugen beeinflusst, wobei die Dominanz Chinas bei der weltweiten Produktion von Elektrofahrzeugen und die strategischen Investitionen der USA hervorgehoben werden. zur Stärkung seiner inländischen Lieferkette für Elektrofahrzeuge. Die Analyse geht der Rolle der USA nach Industrie-, Umwelt- und Handelspolitik bei der Gestaltung der Zukunft der Automobilindustrie, wobei untersucht wird, wie jüngste Gesetzesmaßnahmen wie das parteiübergreifende Infrastrukturgesetz und das Inflationssenkungsgesetz die Einführung und Produktion von Elektrofahrzeugen beschleunigen sollen. Das Kapitel diskutiert auch die Auswirkungen dieser Politik auf Beschäftigung, Arbeit und die allgemeine Wirtschaftslandschaft und bietet eine differenzierte Sicht der vor uns liegenden Chancen und Herausforderungen. Darüber hinaus untersucht sie den globalen Wettbewerb um kritische Mineralien und Materialien, die für die Produktion von Elektrofahrzeugen unverzichtbar sind, und unterstreicht die strategische Bedeutung der Sicherung einer belastbaren und nachhaltigen Lieferkette. Das Kapitel schließt mit der Hervorhebung der potenziellen Risiken und Unsicherheiten, die sich auf die weitere Elektrifizierung der USA auswirken könnten. Automobilindustrie und bietet Einblicke in die Zukunftsaussichten und politischen Herausforderungen, die in Angriff genommen werden müssen, um einen erfolgreichen Übergang zu einem kohlenstoffarmen Transportsystem zu gewährleisten.KI-Generiert
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AbstractThis chapter provides an overview of the status of the U.S. automotive industry’s progress toward electrification, as well as the policy drivers and implications involved. The pace of electrification in the United States has trailed that of Europe and China, driving urgency in government policies intended to incentives automakers and consumers to make the change, while penalizing products with negative environmental impact. This chapter explores the implications of global shifts toward vehicle electrification in the United States, the complex political and economic considerations of an electric vehicle battery supply chain that is currently dominated by China, and recent U.S. trade, environmental, and industrial policy responses. The research examines how the shift in policies currently supports the growth of EV and battery manufacturing in the United States as well as resulting investment patterns and their regional distribution. -
Chapter 12. From Automobile Industry to Mobility Industry? New Mobility Concepts and Policies in Japan
Holger BungscheDieses Kapitel befasst sich mit den Veränderungen in der japanischen Mobilitätslandschaft, die von der Notwendigkeit effizienterer, nachhaltiger und inklusiverer Transportlösungen angetrieben werden. Er beginnt mit der Untersuchung der sozioökonomischen Faktoren, insbesondere des demografischen Wandels und der Urbanisierung, die Japans Mobilitätsbedürfnisse verändern. Die Analyse zeigt, wie diese Faktoren die inländische Produktion und den Verkauf von Autos beeinflussen und die Hersteller zu Innovationen und Anpassungen drängen. Das Kapitel untersucht dann die sich entwickelnden Strategien und Konzepte sowohl der Regierung als auch der Industrie und hebt die zentrale Rolle des japanischen Automobilherstellerverbandes (JAMA) und führender Unternehmen wie Toyota hervor. Darin wird der Übergang von der traditionellen Automobilfertigung zu einem breiteren Fokus auf Mobilitätsdienstleistungen diskutiert, der am Beispiel des Toyota-Projekts Woven City veranschaulicht wird. In diesem Kapitel werden auch vergangene und gegenwärtige Programme zur Verbreitung von Elektrofahrzeugen und zur Förderung neuer Formen der Mobilität untersucht und ein historischer Kontext für Japans aktuelle Initiativen geschaffen. Darüber hinaus bewertet sie die Auswirkungen dieser neuen Mobilitätskonzepte auf die globalen Strategien japanischer Hersteller und betont die einzigartigen Chancen und Herausforderungen, die der japanische Binnenmarkt darstellt. Das Kapitel schließt mit einer Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse und einer Einschätzung, ob sich Japans Automobilindustrie tatsächlich auf neues Terrain begibt, was eine zukunftsorientierte Perspektive auf die Zukunft der Mobilität in Japan und darüber hinaus bietet.KI-Generiert
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AbstractIn October 2020, the Japanese government committed to achieving carbon neutrality by 2050. Alongside digitalization and the new post-pandemic living and working normality, carbon neutrality constitutes the third mega-trend the Japanese automobile industry must adapt to. However, the industry is confronted with serious socio-economic challenges in the domestic market. Japan’s demographic structure is changing dramatically. The unprecedented aging of its society will also accelerate the fast-proceeding urbanization processes of the three metropolitan areas, Tokyo, Nagoya, and Osaka, and the continuous depopulation of rural areas. Both processes will further diminish the importance of the car for individual mobility and the importance of the domestic automobile market for Japanese manufacturers. Against this background, the Japan Automobile Manufacturer Association began to develop new mobility concepts more than a decade ago. Key to all these concepts is automated driving technology. This chapter raises three questions. How are socio-economic changes affecting the Japanese automobile market and the development of new mobility concepts? What impact will these new mobility concepts have on the electrification of the car market? And how will they influence Japanese manufacturers’ global strategies? -
Chapter 13. Africa’s Automobile Sector—Development Opportunities in a Rapidly Changing Industry
Tilman Altenburg, Justin Barnes, Anthony Black, Mbongeni NdlovuDas Kapitel befasst sich mit Afrikas peripherer, aber dennoch aufstrebender Rolle in der globalen Automobilindustrie, die nur 1,3% des globalen Fahrzeugmarktes und der weltweiten Automobilproduktion ausmacht. Es untersucht das enorme Wachstumspotenzial des Kontinents, das durch Bevölkerungswachstum und wirtschaftliche Entwicklung angetrieben wird, inmitten rascher technologischer Veränderungen und sich verändernder globaler Produktionslandschaften. Zu den Schlüsselfragen gehören Strategien zur Verfolgung globaler, regionaler und nationaler Märkte, die Auswirkungen der Elektrifizierung auf die Automobilproduktion und die Batterieindustrie sowie die Chancen multimodaler Transportlösungen. Die Analyse zeigt, dass Afrikas Automobilproduktion derzeit zwar in Marokko, Südafrika und Ägypten konzentriert ist, das Marktpotenzial des Kontinents jedoch beträchtlich ist. Bis 2035 sollen sich 50 Millionen Erwachsene neue Fahrzeuge leisten können. In diesem Kapitel werden auch die Herausforderungen untersucht, die sich aus der Dominanz von Gebrauchtfahrzeugeimporten und der Notwendigkeit wirtschaftlicher Stabilität und ordnungspolitischer Reformen ergeben, um von der globalen Erholung und den verbesserten Rohstoffpreisen zu profitieren. Er diskutiert die Auswirkungen der regionalen Integration durch die Afrikanische Kontinentale Freihandelszone (AfCFTA) und das Potenzial Afrikas, seinen Ressourcenreichtum in der Wertschöpfungskette der Batterie zu nutzen. Darüber hinaus hebt das Kapitel die Entstehung innovativer Mobilitätslösungen und die Rolle urbaner Konglomerationen bei der Unterstützung fortschrittlicher Mobilitätsdienstleistungen hervor. Der Übergang zu neuen Energiefahrzeugen (NEVs) und die Entwicklung von Zweiradmärkten werden ebenso untersucht wie die Chancen und Herausforderungen bei der Batterieproduktion und Mobility-as-a-Service-Modellen (MaaS). Die Schlussfolgerung unterstreicht die Notwendigkeit maßgeschneiderter industriepolitischer Strategien für die Automobilindustrie, um die verschiedenen wirtschaftlichen Entwicklungschancen zu nutzen, die sich in einer sich rasch wandelnden globalen Industrie ergeben.KI-Generiert
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AbstractAfrica currently occupies a peripheral position within the global automotive industry. Apart from South Africa and Morocco, vehicle assembly is mainly small-scale, and the continent relies heavily on used vehicle imports. However, the market potential is substantial, and regional integration initiatives, such as the African Continental Free Trade Area (AfCFTA) are improving prospects for large-scale investment. Consequently, several countries are developing strategies to promote domestic and regional production. These developments are taking place at a time of rapid technological transition. While African demand for New Energy Vehicles (NEVs) is still low, there are several encouraging developments. These may be in manufacturing vehicles for export and/or import replacement, in the two-wheeler or truck and bus segments, or in the minerals-to-battery value chain where a key question is the potential for adding value to Africa’s abundant critical minerals. In Africa’s rapidly growing urban centres, innovative ‘Mobility as a Service’ (MaaS) business models are being rolled out leading to many local innovations. These opportunities need to be developed in line with each country’s national development priorities, market access potential, and the broader structural transformation trajectory of their economies.
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Conclusions
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Chapter 14. Global Shifts in the Automotive Industry. Outlining the New Arrangements Between Technology, Policy, Firms, and Markets
Grzegorz Lechowski, Martin Krzywdzinski, John Humphrey, Tommaso PardiDie globale Automobilindustrie befindet sich aufgrund des Übergangs zu emissionsarmen und emissionsfreien Fahrzeugen, insbesondere Batterie-Elektrofahrzeugen (BEVs), in einer tiefgreifenden Umstrukturierung. Dieser Wandel führt zu erheblichen Veränderungen im sektoralen Wettbewerb, in den globalen Wertschöpfungsketten und in der internationalen Hierarchie der Automobilregionen. Das Kapitel untersucht, wie technologische Innovationen, Regierungspolitik und Marktdynamik die Branche verändern, wobei der Schwerpunkt auf den Rollen etablierter und aufstrebender Akteure liegt. Zu den Schlüsselthemen zählen die regionale Vielfalt bei der Übernahme von Technologien, die Auswirkungen staatlicher Interventionen auf die Elektrifizierung und die strategischen Reaktionen etablierter OEMs auf neue Marktteilnehmer. Die Analyse beleuchtet die sich entwickelnde Geografie der Automobilproduktion mit China als dominantem Drehkreuz und das komplexe Zusammenspiel zwischen Hoch- und Niedriglohnstandorten in etablierten Märkten. Das Kapitel geht auch auf den zukünftigen Kurs der Branche ein und berücksichtigt den anhaltenden Regulierungsdruck für emissionsarme und emissionsfreie Antriebe sowie die Reaktion des Westens auf Chinas Führungsrolle in der Elektromobilität. Anhand detaillierter Fallstudien und empirischer Belege bietet das Kapitel ein differenziertes Verständnis der laufenden Transformationen und ihrer Auswirkungen auf die globale Automobillandschaft.KI-Generiert
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AbstractThe global automotive industry is currently undergoing major restructuring processes as a result of fundamental changes in product technology—in particular, the shift to low- and zero-emission drives. This final chapter of the edited volume summarizes the main dimensions along which the evolution of the global automotive production system can be captured. We highlight the following four aspects of the ongoing transformation: (1) the globally heterogeneous trends in the adoption of new automotive technologies, particularly the shift from the internal combustion engine to new powertrain technologies; (2) the return of industrial policy and the strong regulatory government involvement in shaping the trajectories of regional vehicle markets; (3) the changing competition patterns between the globally dominant carmakers in the face of the entry of new competitors specialized in the production of electric vehicles and their key components; (4) the evolving geography of automotive production, with significant adjustments to the pre-existing landscape of regionalized but globally interconnected production hubs. While the future structure of an emerging global automotive system focused on the production of alternative powertrain vehicles remains open, these four dimensions help us understand the logic of the ongoing shift.
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- Titel
- Global Shifts in the Automotive Sector
- Herausgegeben von
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Martin Krzywdzinski
Grzegorz Lechowski
John Humphrey
Tommaso Pardi
- Copyright-Jahr
- 2025
- Verlag
- Springer Nature Switzerland
- Electronic ISBN
- 978-3-031-80641-4
- Print ISBN
- 978-3-031-80640-7
- DOI
- https://doi.org/10.1007/978-3-031-80641-4
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