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2017 | OriginalPaper | Buchkapitel

Globale (Ver-)Bindungen

Globalisierungsdiskurse im Horizont des Films

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Der Aufsatz rückt die Multiperspektivität von Globalisierungs- und Mobilitätsprozessen als Teil von und vorangetrieben durch filmische Projekte in den Blick. Der Fokus richtet sich dabei auf die Rede von ‚Globalisierung‘ und ihre forschungspraktische Tragfähigkeit. Dafür braucht es ein (notwendig) komplexes Globalisierungsverständnis: Annahmen einer kulturanthropologischen Globalisierungsforschung werden herangezogen und besprochen. Was bedeuten Bewegungen von ganz unterschiedlichen Akteuren, Bildern, Objekten, Finanzen und Ideen (Appadurai 2008, S. 32 f.) als Teil globaler (Ver-)Bindungen? Mit Appadurais „Scapes“ wird ein vieldiskutiertes Modell mobiler ‚Landschaften‘ aufgegriffen und am Beispiel des Films diskutiert. Die ‚Landschaften’ bieten dabei ein Analyseraster, um Globalisierungsprozesse zu konkretisieren und zu problematisieren.

Metadaten
Titel
Globale (Ver-)Bindungen
verfasst von
Katrin Ullman
Copyright-Jahr
2017
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-15352-6_10