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Über dieses Buch

Die Online-Welt vereint Faszination über neue Möglichkeiten mit zunehmender Selbstverständlichkeit. Globales Webdesign gewinnt durch die fortschreitende Internationalisierung des Handels, die Zunahme interkultureller Kommunikation und weltweite Vernetzung an Relevanz und Wichtigkeit. Oliver Meidl beschreibt Anforderungen an globale Webauftritte und bespricht Herausforderungen in einem heterogenen, multinationalen Umfeld. Er adressiert das Verständnis für lokal-bedinge Eigenheiten ebenso wie den Transport von Inhalten zwischen unterschiedlichen Kulturen und Maßnahmen zur Vermeidung „kultureller Stressoren“.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Einleitung

Die Online-Welt vereint Faszination über neue Möglichkeiten mit zunehmender Selbstverständlichkeit, welche ihren Einsatz in verschiedensten Bereichen voraussetzt, ja geradezu fordert. Webseiten stellen jederzeit und jeder Orts abrufbare Inhalte zur Verfügung, die Menschen helfen, berühren und vor allem informieren. Untrennbar mit ihnen verbunden ist die Disziplin des Webdesigns. Es umfasst die Planung und Erstellung derselben Webseiten. Dabei hat es die ansprechende Gestaltung von Online-Inhalten zum Ziel.
Oliver Meidl

2. Anforderungen an die inhaltliche Gestaltung

Das Internet ist ein Medium, das eine Vielzahl ungenützter Chancen birgt. Seine Nutzer lernen sie in zunehmendem Masse zu schätzen und zu nützen. Globale Webauftritte stellen den ersten Schritt dar, um sich von lokaler Konkurrenz abzuheben und die Globalisierungs-Chance zu nützen. Sie bauen dabei auf einer wesentliche Grundlage auf, die jeglichen Zugriff bedingt: Es handelt sich um die Tauglichkeit einer Webseite für den Benutzer. Entsprechend ergeben sich Anforderungen an ihre Gestaltung.
Oliver Meidl

3. Technische Anforderungen

Die Schlüsselfrage ist nicht, ob Internet-Technologie eingesetzt werden soll, denn Firmen haben dabei keine Wahl, wenn sie konkurrenzfähig bleiben wollen. Die Frage ist vielmehr, wie der Einsatz erfolgen soll. Internet-Technologie eröffnet Unternehmen bessere Möglichkeiten, sich ausgeprägt strategisch zu positionieren als vorhergegangene Generationen von Informationstechnologie. Der Wettbewerbsvorteil entsteht dabei durch den ergänzenden Einsatz des Internets zu herkömmlichen operativen Tätigkeiten.
Oliver Meidl

4. Rechtliche Anforderungen

Die wachsende Bereitschaft beim Kunden zur Nutzung von Online-Kanälen beruht auf einem zunehmenden Vertrauen gegenüber Anbietern im Internet. Dem hat auch der jeweilige Gesetzgeber Rechnung getragen. Das Betreiben einer Webseite setzt daher die Kenntnis und Einhaltung einer Vielzahl rechtlicher Bestimmungen und deren richtige Anwendung auf das Internet voraus. Grundlegende rechtliche Anforderungen an Webseiten bestehen in Bezug auf Anbieterkennzeichnung mittels Impressum, Zustimmung zur Einbindung fremder und datenschutzrelevanter Inhalte sowie die ausreichende Kennzeichnung von Inhalten Dritter.
Oliver Meidl

5. Herausforderungen von globalen Webseiten

Durch die Zunahme globaler Vernetzung entstehen sozio-kulturelle Herausforderungen von bislang ungeahntem Ausmaß. Bei jeglicher Form grenzüberschreitender Kommunikation stellt sich die Frage der Berücksichtigung ethischer, sozialer und politischer Aspekte. Lokale Eigenheiten und Unterschiede mögen bei einer oberflächlichen Betrachtungsweise gerne vernachlässigbar erscheinen. Geht man jedoch genauer auf diese Themen ein, ergeben sich grundsätzliche Fragen.
Oliver Meidl

6. Herausforderung an das Design globaler Webseiten

Interkulturelle Kommunikation hat auf lokale Unterschiede in Bezug auf die Bedeutung von Inhalten Rücksicht zu nehmen. Das gilt auch für den Aufbau einer globalen Webpräsenz, wo Missverständnisse aufgrund von sprachlicher Ausdrucksweise aber auch grafischer Gestaltung und Abbildungen vorweg reduziert werden können, wenn Grundzüge der lokalen Kommunikations-Etikette bekannt sind und tiefgreifendes Verständnis für derartige Unterschiede vorhanden ist. Interkulturelle Kompetenz beschreibt dabei die Fähigkeit, effektiv und adäquat mit Vertretern anderer Kulturkreise zu kommunizieren. Sie beinhaltet den erfolgreichen Einsatz von Kommunikationskompetenzen im Zusammenhang mit Motivation, Wissen, Fertigkeit, Feinfühligkeit und Charakter. Denn nur allzu leicht kann aus Unwissenheit eine ablehnende emotionale Reaktion hervorgerufen werden, die aus Gefühlen der Verlegenheit und Beklemmung entsteht.
Oliver Meidl

7. Herausforderung an die technische Umsetzung

Die Anpassung an lokale Besonderheiten ist eine Voraussetzung, um kundengerechte Produkte anbieten zu können. Die Nutzersysteme müssen auf ihren Einsatzort hin optimiert werden. Bei der technischen Lokalisation sind beispielsweise eine instabile Stromversorgung und klimatisch bedingte Arbeitsraumbesonderheiten in Betracht ziehen. Aber auch lokale Infrastruktur und Konnektivität fallen unter diesen Aspekt.
Oliver Meidl

Backmatter

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