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Über dieses Buch

Dieses Sachbuch stellt verschiedene Strategien zur Steigerung des Glücks und der persönlichen Zufriedenheit vor. Positiv zu denken ist dabei ein wichtiger Weg, um die eigenen Chancen zu verbessern und ein höheres Maß an Lebensqualität zu erreichen. Der Autor zeigt, wie man Aktivität und Entspannung, neue Sichtweisen und bewährte Erfahrungen optimal miteinander verbindet. Das Buch trägt der Komplexität des Begriffs Glück durchgängig Rechnung, indem es das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Aus philosophischer, literarischer, lebenspraktischer und zwischenmenschlicher Sicht befasst es sich auch mit den Auswirkungen einer gewandelten Welt im Zeitalter von Digitalisierung und künstlicher Intelligenz. Lesende erhalten Anregungen für die eigene Lebensweise und sind dazu eingeladen, den wirklich wichtigen Werten im Leben nachzuspüren und herauszufinden, was sie glücklich macht.
Das Buch richtet sich an Praktiker und Experten (Personalabteilung, Marketing, Vertrieb, Führung) ebenso wie an Leser, die allgemein am Thema Glück interessiert sind.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Was verstehen wir unter Glück?

Zusammenfassung
Der Mensch strebt nach Glück. Zugleich ist er ein zutiefst soziales Wesen. Dies führt unweigerlich dazu, dass er sich ständig mit anderen Menschen vergleicht. Dabei läuft er Gefahr, die eigentlichen Quellen des Glücks für sich selbst, also das, was je individuell für den Einzelnen im Leben zählt, zu übersehen. Denn so unterschiedlich die Natur des Menschen ist, so unterschiedlich sind auch die Glückskonzepte. Es gilt also, Antennen für sein ganz persönliches Glückstreben zu entwickeln. Voraussetzung dafür ist die Beantwortung der Frage: Was will ich, was ist mir wichtig, was trägt mich und welche Beziehungen sind mir wertvoll? Nur so sind wir mental frei als Voraussetzung dafür, unsere persönlichen Ziele auch anzustreben und möglicherweise zu erreichen.
Arnold Kitzmann

2. Strategien zur Steigerung des Glücks

Zusammenfassung
Es gibt eine unüberschaubare Zahl von Ratgeberliteratur, doch hüte man sich davor, all diese schnellen Tipps und Tricks möglichst eins zu eins in sein Leben zu übertragen – das Scheitern ist vorprogrammiert! Wir müssen in uns hineinhorchen und uns Rückzugserlebnisse gestatten als Voraussetzung unserer Selbstwahrnehmung. Nur darauf lässt sich effektiv aufbauen. Die Reduzierung des Anspruchsdenkens an sich selbst, die Absage an ständige Selbstoptimierungsbemühungen, die Entwicklung von Not-To-Do-Listen – all dies sind erste Maßnahmen im Umgang mit den Anforderungen unserer hektischen und komplexen Zeit. Dadurch wird nicht nur unsere Resilienz gestärkt, sondern es trägt zugleich auch zu gelingenden sozialen Kontakten, Aktivitäten und der Bewältigung von Konflikten bei. Und alle solche Einzelerfahrungen bilden viele kleine Mosaiksteinchen unseres persönlichen Glückerlebens und unserer zufriedenen Grundbefindlichkeit.
Arnold Kitzmann

3. Interessante Aspekte des Glücks

Zusammenfassung
Das Bild vom „strahlenden Glück“, von Aktivität, Geselligkeit und Unbeschwertheit, hat einen nicht weniger glücklichen Gegenpol, und der umfasst durchaus Befindlichkeiten wie Introvertiertheit oder auch schlechte Gefühle. Denn daraus entstehen nicht selten neue Aktivitäten und positives Denken, aber auch die Fähigkeit zur Empathie. Vor allem die Philosophie hebt immer wieder die soziale und emotionale Intelligenz als Voraussetzung für ein gelingendes, glückliches Leben hervor. Äußerer Ausdruck dafür ist nicht zuletzt die Körpersprache –Stimme, Gestik, Mimik. Auch hier zeigt sich also: Glück bedeutet, im Einklang mit sich selbst zu sein, das sich alternativ weder durch Reichtum und Saturiertheit noch durch Aktionismus erringen lässt.
Arnold Kitzmann

4. Glück im digitalen Zeitalter

Zusammenfassung
Die Effizienz neuer Technologien und die Künstliche Intelligenz verlangen dem Menschen zunehmend mehr ab. Neben den unzweifelhaften Segnungen neuer Errungenschaften sehen wird uns zugleich mit einer Informationsflut konfrontiert. Dem Ablauf schneller, agiler Prozesse zu folgen, wird zu einer immer größeren Herausforderung. Zugleich befindet sich der Mensch von seiner psychologischen Ausstattung her jedoch immer noch in einem ganz anderen Stadium, denn er ist nun einmal eher für das Zusammenleben in kleineren Gruppen ausgelegt. Und auch positive Erfahrungen wie Wertschätzung und dergleichen gehen in großen Gruppen häufig unter. Diesen Spagat zwischen den Wohltaten des digitalen Zeitalters und seinen Herausforderungen bildungspolitisch, ökonomisch, wissenschaftlich, psychologisch und psychisch zu bewältigen und die zunehmende Gefahr der Kontrolle über das eigene Verhalten nicht zu verlieren, wird ständig größer und nimmt an Rasanz zu.
Arnold Kitzmann

5. Glück und Philosophie

Zusammenfassung
Während es Epikur und seiner Schule vor allem darum ging, die eigenen Ansprüche zurückzuschrauben, betrachtete Seneca die Einhegung der eigenen Affekte und Begierden als Quelle des Glücks. Voraussetzung aber selbst bei unterschiedlichen Zielsetzungen ist die Erlangung einer inneren Ruhe. Und auch die Transzendenz, der Umgang mit dem eigenen Schicksal, ist für die Philosophie im Zusammenhang mit der Frage nach dem Glück von großer Bedeutung. Hier kommen grundlegende Dispositionen wie die Frage nach der Einstellung (positiv vs. negativ) aus verschiedenen Blickwinkeln auf den Prüfstand. Bei allen unterschiedlichen Herangehensweisen und Ansätzen lehrt die Philosophie eines aber auf jeden Fall: dass die Befriedung der Bedürfnisse nicht die allein seligmachende Glücksquelle ist. Vielmehr machen erst der Umgang mit den eigenen Ansprüchen, ihre maßvolle Einhegung und die Beschränkung das Glück aus. Aber auch das unbedingte Streben nach Erkenntnis kann zu einer puren Glücksquelle werden.
Arnold Kitzmann

6. Glück und Optimismus

Zusammenfassung
Optimismus, Positivität, Altruismus, Empathie – all dies sind nachweislich Quellen innerer Zufriedenheit. Allerdings ist unter Optimismus und Positivität nicht eine „rosarote Brille“ zu verstehen, die die negativen Seiten des Lebens schlichtweg ausblendet. Positivität bedeutet vielmehr, proaktiv mit herausfordernden Problemen umzugehen. Eine grundlegend positive Ausrichtung lässt sich nicht nur physiologisch und als der Gesundheit förderlich nachweisen, sondern von ihr gehen auch wesentliche Impulse aus für unsere Kreativität, unsere Bereitschaft zu neuen Aktivitäten und zu neuen Gedankenexperimenten aus.
Arnold Kitzmann

7. Glück, Lebensalter und soziale Faktoren

Zusammenfassung
Soziologische Untersuchungen machen immer wieder deutlich, dass Glück nicht mit der finanziellen Situation korreliert. Sicherlich trägt eine grundlegende finanzielle Absicherung zum Glück bei, aber nur bis zu einem gewissen Grad der Absicherung. Ab dann greifen andere Faktoren wie Optimismus, Lebensbejahung, soziale Teilhabe, Anerkennung, karitative Tätigkeiten, spirituelle Überzeugungen, Einbindung in gelingende soziale familiäre, freundschaftliche und berufliche Kontakte, Bejahung des Alters und dergleichen.
Arnold Kitzmann

8. Glück und Finanzen

Zusammenfassung
Glück und die finanziellen persönlichen Gegebenheiten lassen sich nicht unmittelbar miteinander korrelieren. Schon sprichwörtlich ist der berühmte Lottogewinn, bei dem die Menschen trotz aller materiellen Annehmlichkeiten dennoch nach einigen Jahren eine Leere empfinden. Sie erkennen die Notwendigkeit, grundlegendere Werte und Maßstäbe für das eigene Leben zu entdecken. Glück speist sich also eindeutig aus anderen Quellen als wirtschaftlicher und finanzieller Saturiertheit, so sehr eine solide Absicherung selbstverständlich unabdingbar ist. Eigene Aktivitäten, der Entwurf von selbstgesteckten (Etappen-)Zielen, Beharrlichkeit und nicht zuletzt auch das Training, Änderungen des eigenen Blickwinkels zuzulassen, sind viel eher Garanten für nachhaltiges Glückempfinden.
Arnold Kitzmann

9. Glück und Lebenszufriedenheit

Zusammenfassung
Glückliche Situationen zeigen uns neue Lebensbereiche. Auch durch ein tugendhaftes Leben vermehren wir automatisch das Glücksempfinden.
Positive Überzeugungen beeinflussen unsere Wahrnehmung.
Glückliche Menschen sind häufig gesünder und leben auch länger.
Es ist auch wichtig, eine Balance zwischen den eigenen Zielsetzungen und den tatsächlichen Möglichkeiten zu schaffen. Auch ein Ziel zu erstreben kann manchmal viel befriedigender sein als es zu erreichen.
Gerade Aktivität ist manchmal das wirksamste Mittel gegen eine negative Grunddisposition. Auch positive bildhafte Vorstellungen sind ein hervorragendes Mittel, um uns in eine gute Stimmung zu versetzen.
Die Offenheit für neue Sichtweisen stimuliert uns positiv.
Materielle Güter haben nur einen begrenzten Einfluss auf unser Glücksempfinden.
Durch ein tugendhaftes Leben können wir mehr Dankbarkeit und persönliche Erfüllung erfahren.
Glück korreliert in hohem Maße mit sozialen Beziehungen. Auch Naturerlebnisse lösen in uns Glückszustände aus, die durch nichts zu ersetzen sind.
Gesundheit und gute familiäre Beziehungen spielen eine bedeutende Rolle.
Glück lässt sich auch durch eine aktive Lebenseinstellung steigern, die verbunden ist mit einer positiven Lebenseinstellung.
Wissen, Mut, Humanität, Gerechtigkeit und Mäßigung sind wichtige Faktoren zur Glückssteigerung.
Arnold Kitzmann

10. Das Paradoxe am Glück

Zusammenfassung
Unser Leben spielt sich in Polaritäten ab.
Einen Sinn im Leben zu finden ist häufig viel wichtiger als permanentes Glück.
Das verbissene Streben nach Glück lässt uns manchmal sogar unglücklicher werden.
Als Glücksparadox wird auch bezeichnet,
dass eine Glückssteigerung nicht mit gesteigertem Besitz einhergeht.
Glück ist für viele Menschen nicht das Wichtigste, sondern einen Sinn im Leben zu finden und zu größerer Erkenntnis zu kommen ist entscheidend.
Auch Glück und Unglück gehen manchmal Wechselwirkungen ein. Ein starkes Glücksempfinden kann leicht in ein negatives Gefühl umschlagen.
Manche Philosophen vertreten sogar den Standpunkt, dass das Glücksstreben des Menschen vom wirklichen Leben ablenkt.
Durch größere Bewusstheit der positiven Auswirkungen des Glücksstrebens kann allerdings das Leben angenehmer gestaltet werden.
Glück korreliert in hohem Maße mit sozialen Beziehungen. Auch Naturerlebnisse lösen in uns Glückszustände aus, die durch nichts zu ersetzen sind.
Gesundheit und gute familiäre Beziehungen spielen eine bedeutende Rolle.
Glück lässt sich auch durch eine aktive Lebenseinstellung steigern, die verbunden ist mit einer positiven Lebenseinstellung.
Wissen, Mut, Humanität, Gerechtigkeit und Mäßigung sind wichtige Faktoren zur Glückssteigerung.
Arnold Kitzmann

11. Zusammenfassung und Aussicht

Zusammenfassung
Glück lässt sich von sehr vielen Seiten betrachten.
Arnold Kitzmann

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