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Über dieses Buch

Dieses Buch erklärt ausführlich Lennarz´ Best Practices für die erfolgreiche Einführung einer Growth-Hacking-Umgebung für Startups, kleine- bis mittelständische sowie große Unternehmen. Anhand echter Erfahrungsberichte aus unzähligen Projekten veranschaulicht Lennarz, wie man eine Organisation mit agilen Product Teams aufbaut und orchestriert, Killerfeatures entwickelt, die die Kunden auch wirklich lieben, neue Kunden per Growth Marketing gewinnen und bestehende Kunden erfolgreicher machen kann. Der Autor gibt tiefe und sehr authentische Einblicke in den Alltag eines Growth Hackers mit seinem 50-köpfigen Team, dessen volle Verantwortung die Maximierung des Nutzerwachstums verschiedenster digitaler Produkte ist. Alle Learnings und über 100 Growth Hacks sind garantiert selbst getestet worden.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Growth Hacking vs. Growth Management

Ist „Growth Hacking“ das nächste große Ding wie damals Web 2.0 und Social Media? Oder doch nur ein weiteres Buzzword in der digitalen Szene? Selbst erfahrene Produkt- und Marketing-Experten tun sich mit der Einordnung des Begriffs oftmals noch sehr schwer. Manche halten Growth Hacking für das clevere Befeuern aller verfügbaren Online-Marketing-Methoden, andere wiederum als Synonym für virales Marketing. Beides ist nicht das, was echte Growth Hacker unter Growth Hacking verstehen. Aber was genau ist es?

Hendrik Lennarz

Kapitel 2. Agile Transformation

Wie sollte eine Organisation aussehen, damit möglichst schnell und flexibel auf Veränderungen des Marktes oder Innovationen reagiert werden kann? Ein Wunsch, den erfahrungsgemäß Start-ups wie auch Unternehmen gleichermaßen in sich tragen. Erst recht wenn man sich bewusst und aktiv mit dem Aufbau einer Growth Hacking Umgebung beschäftigt. Ohne das notwendige agile Mindset einer Organisation, bestehend aus Entwicklungsprozessen sowie den Mitarbeitern selbst, wird es sehr schwer, die Growth-Rakete wirklich zu zünden.

Hendrik Lennarz

Kapitel 3. Product-Market-Fit

Über den Product-Market-Fit wird viel geschrieben und vor allem diskutiert. Worum es geht, lässt sich mit nur einer einzigen Frage beantworten: Bekommst Du genügend Kunden, die Dein Produkt auch wirklich nutzen? Die valide Beantwortung dieser Frage ist eine Herausforderung, an der sich schon viele Start-ups und auch etablierte Unternehmen die Zähne ausgebissen haben. Ein trauriger Erfahrungswert ist, dass viele Start-ups schon daran scheitern, dass sie gar nicht genau wissen, wie man diese Frage überhaupt valide beantworten kann.

Hendrik Lennarz

Kapitel 4. AB-Testing

Es gibt Start-ups und bestimmt auch ein paar Unternehmen, die das folgende Prinzip in ihren Entwicklungsteams etabliert haben: „Es kommt nichts auf die Website, was nicht getestet wurde.“ Dies scheint für viele auf den ersten Blick zuerst ein bisschen übertrieben. Die Realität sieht aber anders aus. Wie oft muss man innerhalb des Teams oder mit dem Management über die Firmenwebsite diskutieren? „Das ist nicht schön. Das funktioniert doch so nicht. Wieso machen wir das nicht einfach genau wie die Website XYZ? …“

Hendrik Lennarz

Kapitel 5. Growth by Engineering

Es ist an der Zeit, über die Marketing-Channels zu sprechen. Nein, wir sprechen über die richtigen Marketing-Channels, die im allseits bekannten Marketing-Mix für den Zweck „User Growth“ am besten funktionieren. Ein Channel funktioniert dabei genau dann sehr gut, wenn er möglichst viele (aktive) User zu einem möglichst geringen Preis gewinnen kann. So einfach ist das, zumindest in der Theorie.

Hendrik Lennarz

Kapitel 6. Customer Success Management

Im Kapitel „Product-Market-Fit“ erwähnt Hendrik, dass es letztlich darum geht die User mit dem Produkt zufriedenzustellen. Dem stimme ich nicht uneingeschränkt zu. Natürlich meinen wir im Prinzip das Gleiche. Jedoch möchte ich die Gelegenheit nutzen, um das allgemeine Bild des „zufriedenen Kunden“ etwas zu präzisieren. Es geht darum, Kunden erfolgreicher zu machen, nicht nur zufriedener. In der Growth Hacking Szene spricht man dann von Customer Success Management (CSM).

Hendrik Lennarz

Kapitel 7. Valid Data for valid Decisions

Wer kennt es nicht? Man zieht sich den neuesten wöchentlichen Website-Tracking-Report oder bekommt ihn am Montagmorgen pünktlich vom Performance-Marketing zugesendet und klickt sich mal durch. Growth Hacker lieben bekanntlich Analytics-Daten, insofern an sich eine angenehme Situation, oder?

Hendrik Lennarz

Kapitel 8. Liebe Deine Technologie

Ein modularer und vor allem skalierender Aufbau von IT-Systemen ist in vielen großen und kleinen Unternehmen schon seit vielen Jahren ein strategisches Thema. So ist eine skalierende technische Infrastruktur einerseits ein riesiger Growth-Enabler, andererseits – wenn es schlecht läuft – ein Growth-Disabler. Wer möchte schon im Moment des größten Erfolges, in dem die erste TV-Werbung ausgestrahlt wird oder das Produkt das erste Mal wirklich „viral“ geht, erleben, dass die eigene IT-Infrastruktur dem Traffic nicht standhält? Die eigene IT-Architektur ist im besten Fall wie ein guter Schiedsrichter beim Fußball: „Man sieht ihn 90 min nicht. Er funktioniert einfach.“

Hendrik Lennarz

Kapitel 9. Niemals aufgeben!

Ersetzt man „Growth Hacking“ mit „Eine Gründung“, ist dieser Spruch sicherlich jedem bekannt, der in der Start-up-Szene unterwegs ist. Selbstverständlich lässt sich der Spruch auch auf erfolgreiches Growth Management anwenden. Denn in 99,9 % der Fälle ist es nicht der eine erfolgreiche Growth Hack oder der eine geschickte strategische Move, der ein Start-up durch die Decke schießen lässt.

Hendrik Lennarz

Kapitel 10. Dein Growth Hacking Readiness Score

Es ist geschafft! Du hast bis hierher durchgehalten und damit auf jeden Fall Deinen persönlichen „Brutal-Finisher-Instinkt“ bewiesen – ein Must-have für einen guten Growth Hacker.

Hendrik Lennarz
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