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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Arbeiten mit den Beispielen

Zusammenfassung
Für jedes im Buch behandelte Thema gibt es ein ausführbares Programm-Beispiel (mitgeliefert auf CD, siehe Kapitel 9). Für das Arbeiten mit diesen Beispielen sind keine kostenpflichtigen Produkte notwendig. Einzige generelle Voraussetzung für das Testen aller Beispiele in diesem Buch ist die Installation der „Java 2 Platform, Enterprise Edition (J2EE) SDK“. Für Übungen mit Applets und XML werden einige Anforderungen an den Browser gestellt — die Beispiele wurden mit dem Internet Explorer 6.0 getestet.
Erwin Merker

2. Objektorientierung mit Java

Zusammenfassung
Programmieren in Java bedeutet:
  • Es werden Klassen erstellt
  • Zur Programmlaufzeit werden dann Instanzen (Objekte) von Klassen erzeugt.
Erwin Merker

3. Objektorientierung für Fortgeschrittene

Zusammenfassung
Die objektorientierte Programmierung ist eine logische und konsequente Weiterentwicklung von Strategien, die seit Jahrzehnten in diversen Programmiersprachen immer weiter verfeinert worden sind:
  • Kapselung der Daten (in Java durch Klassenbildung, dadurch entstehen benutzerdefinierte Datentypen).
  • Modulares Design (in Java durch Organisation des Codes in Methoden, dadurch entstehen überschaubare Module).
  • Wiederverwendbarkeit von Code (in der objektorientierten Programmierung durch Einsatz der Vererbungstechnik).
Erwin Merker

4. Potpourri der J2SE-K lassen

Zusammenfassung
Die ersten Kapitel vermitteln ein Grundverständnis für die Java-Sprache und für die Objektorientierung. In diesem Kapitel geht es darum, fundamentale Konzepte der Java2 Standard Edition zu erläutern und mit Beispielen zu demonstrieren. Im Vordergrund steht die Diskussion von Konzepten — es geht weniger um die Vermittlung von Syntaxwissen. Es wird versucht, jedes Thema möglichst einfach zu beschreiben, Sonderfälle und Spezialthemen bleiben außen vor. Der Leser soll in die Lage versetzt werden, Begriffe, Schlagwörter und Ideen grundsätzlich einordnen und bewerten zu können. Für den Erwerb von Spezialistenwissen reicht naturgemäß der Platz nicht aus, und es ist weiterführende Literatur erforderlich.
Erwin Merker

5. Web-Application mit J2EE

Zusammenfassung
Noch vor wenigen Jahren war Java reduziert auf eine Sprache für Client-Techniken — gedacht vor allem für das Schreiben von Applets. Die Vorteile der Java-Sprache wurden lediglich demonstriert durch Anwendungen mit komfortabler grafischer Benutzer-Oberfläche, möglichst ergänzt um Sound, Videoclips und Animation.
Erwin Merker

6. Enterprise-Application mit J2EE

Zusammenfassung
Die Java2 Enterprise Edition 1.4. SDK ist die Plattform zum Designen, Entwickeln, Testen und Ausführen von Web-Anwendungen und Enterprise-Applicationen. Dieses Kapitel beschreibt den Einsatz von Enterprise Java Beans (EJBs). Es enthält für jede der drei Ausprägungen der EJBs, nämlich für
  • Session Bean
  • Entity Bean und
  • Message Driven Bean
jeweils ein komplettes Beispiel. Wir werden die wichtigsten Bestandteile anhand des Source-Codes analysieren und danach die EJBs compilieren, deploy en und testen. EJBs verlangen eine spezielle Run-Time-Umgebung auf der Server-Seite, den „EJB Container“. Wir werden die Aufgaben eines solchen Server-Programms und auch die Installation der EJBs besprechen.
Erwin Merker

7. XML und Java

Zusammenfassung
Mitte der 90er Jahre wurde Java vorgestellt. Zur gleichen Zeit gab es erste Vorschläge für XML. Obwohl kein unmittelbarer Zusammenhang zwischen diesen beiden Entwicklungen besteht, kann man doch sagen, dass beide Technologien sich hervorragend ergänzen:
  • Java ist die plattform-unabhängige Programmiersprache.
  • XML ist die plattform-unabhängige Datenbeschreibungssprache.
Erwin Merker

8. Web-Services und Java

Zusammenfassung
Die „Java 2 Platform, Enterprise Edition„ enthält seit der Version 1.4. die volle Unterstützung für das Erstellen, Deployen und Ausführen von Web-Services. Die Anforderungen wurden definiert in diversen JSR (Java Specification Request), z.B. JSR 153, JSR 921 oder JSR 101. Diese wurden Ende 2003 in den Java-Standard übernommen. Die wichtigste Komponente ist das JAX-RPC API. Es definiert die Unterstützung von Web-Services, basierend auf Servlets und Enterprise-Java-Beans. Durch die Integration der Web-Services in den J2EE-Standard ist es jetzt möglich, dass beliebige Clients und nicht nur J2EE-Componenten auf EJB (allerdings nur stateless Session Beans) und Servlets zugreifen können.
Erwin Merker

9. Installation und Administration

Zusammenfassung
Die beigefügte CD enthält:
  • im Ordner „Sourcen“: alle im Buch besprochenen Beispielprogramme im Quellenformat
  • im Ordner „Software“: alle für die Ausführung notwendigen generellen Produkte. Hinweise zum Installieren siehe Abschnitt 9.2. ff.
  • im Ordner „Bei Bedarf“: zusätzliche Programme und JAR-Files, die entweder nur für einzelne Übungen benötigt werden oder die nur unter bestimmten Voraussetzungen erforderlich sind. Hinweise zum Einspielen dieser Programme gibt es in den einzelnen Kapiteln.
Erwin Merker

Backmatter

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