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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Einsatz betriebswirtschaftlicher Standardsoftware

Betriebswirtschaftliche Standardsoftware besteht aus Applikationen, die entweder aus einzelnen Softwarepaketen oder integrierten Komplettpaketen bestehen.
Büro- Applikationen dienen der arbeitsplatzunabhängigen Bereitstellung von Grundfunktionen, wie sie typischerweise für Büroarbeitsplätze notwendig sind (z. B. Textverarbeitung).
 
Business- Applikationen dienen der funktionsorientierten Unterstützung spezifischer Arbeitsplatztypen (z. B. Applikation „Vertriebsabwicklung“ für Sachbearbeiter im Vertrieb).
 
Kommunikations- Applikationen dienen der Unterstützung von arbeitsplatzübergreifenden Tätigkeiten durch die Bereitstellung von Kommunikationsfunktionen (z. B. E-Mail).
 
Branchen- Applikationen unterstützen die Prozesse ausgewählter Branchen (z.B. Telekommunikation oder Versicherungen).
 
Detlev Frick, Andreas Gadatsch, Ute G. Schäffer-Külz

2. Überblick über die SAP-Software-Komponenten

Die Firma SAP (SAP = Software, Anwendungen und Produkte in der Datenverarbeitung) wurde 1972 von fünf ehemaligen IBM-Mitarbeitern, Dietmar Hopp, Hans-Werner Hector, Hasso Plattner, Klaus Tschira, and Claus Wellenreuther, mit dem Ziel gegründet, eine betriebswirtschaftliche Standardanwendungssoftware zu entwickeln.
Detlev Frick, Andreas Gadatsch, Ute G. Schäffer-Külz

3. Einführung in die Bedienung von SAP-Systemen

Die Benutzung des SAP-Systems wird im folgenden auf der Grundlage des IDES-Systems (IDES= Internet Demonstration and Education System) gezeigt, das ein von der SAP mit dem SAP-System ausgeliefertes Beispielunternehmen darstellt. Der Start von SAP wird auf der Betriebssystemebene des Arbeitsplatzrechners durch einen Doppelklick auf das SAP-Logon-Symbol eingeleitet.
Detlev Frick, Andreas Gadatsch, Ute G. Schäffer-Külz

4. Prozessbeschreibung der Fallstudie

Die Idee dieses Buches besteht darin, die Leser anhand typischer ausgewählter Geschäftsprozesse in die Funktionalität des SAP-Systems einzuführen. Hierbei sollen auch exemplarisch Beziehungen zwischen verschiedenen Prozessschritten aufgezeigt werden, um den integrativen Charakter des SAP ERP-Systems herauszustellen.
Detlev Frick, Andreas Gadatsch, Ute G. Schäffer-Külz

5. Produktion und Vertrieb von Hardware-Produkten

Für den Prozess „Vertrieb und Produktion von Hardwareprodukten“ der ICS GmbH müssen vorab einmalig Stammdaten angelegt werden, u.a. ein Kundenstammsatz, ein Materialstammsatz mit Stückliste und Arbeitsplan für ein Fertigerzeugnis, ein Konditionensatz für die Preisfindung im Vertrieb, Einkaufsinfosätze und Orderbucheinträge für den automatisierten Einkauf von Einsatzmaterialien.
Detlev Frick, Andreas Gadatsch, Ute G. Schäffer-Külz

6. Consulting als Dienstleistung

Die Fallstudie zur Musterfirma ICS GmbH beinhaltet einen Dienstleistungsprozess, um auch diesen praxisrelevanten Bereich betrachten zu können. In Rahmen dieses Prozesses werden den Kunden der ICS GmbH Beratungsleistungen (IT-Consulting) im Zusammenhang mit dem Handel von Hardware angeboten. Diese Beratungsleistung wird häufig im Rahmen von Projekten durchgeführt. Hier bietet es sich daher an, diese Projekte in SAP im Projektsystem (PS) abzubilden. Wie in den Praxisprojekten soll die Beratungsleistung sowohl nach Aufwand, als auch als Festpreis angeboten und abgerechnet werden.
Detlev Frick, Andreas Gadatsch, Ute G. Schäffer-Külz

7. Human Capital Management (HCM)

Zunächst müssen für die Durchführung der Sekundärprozesse im Human Capital Management einige Grundlagen geschaffen werden.
Detlev Frick, Andreas Gadatsch, Ute G. Schäffer-Külz

8. Rechnungswesen

Ziel dieses Kapitels ist es, einen groben Einblick in die wesentlichen Aufgaben des SAP-gestützten Rechnungswesens unserer Musterfirma ICS GmbH zu geben.
Detlev Frick, Andreas Gadatsch, Ute G. Schäffer-Külz

9. Systemweite Konzepte

Im Rahmen der Einführung und Weiterentwicklung der SAP-Standardanwendungssoftware in einem Unternehmen erfolgt die Anpassung des Standardsystems an unternehmensspezifische Belange. Dieser Vorgang wird als Customizing bezeichnet.
Detlev Frick, Andreas Gadatsch, Ute G. Schäffer-Külz

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