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Über dieses Buch

Dieses renommierte Grundlagenlehrbuch macht auf anschauliche Weise mit dem gesamten Lebenszyklus einer Immobilie vertraut. Fundiert vermittelt es Studierenden und Lehrenden die für das stark expandierende Fachgebiet notwendigen ökonomischen, juristischen und steuerlichen Kenntnisse. Es eignet sich auch bestens als Nachschlagewerk für Dozenten sowie für Fach- und Führungskräfte in immobilienwirtschaftlichen Unternehmen.

Die 10. Auflage wurde im Zuge der Baurechtsnovelle überarbeitet und aktualisiert. Die umfassenden Änderungen im Baurecht, die mit dem Gesetz zur Reform des Bauvertragsrechts und zur Änderung der kaufrechtlichen Mängelhaftung Anfang 2018 in Kraft getreten sind, wurden vollständig berücksichtigt. Auch die veränderten Regelungen aus dem Gesetz zur Modernisierung des Rechts der Umweltverträglichkeitsprüfung vom Juli 2017 sind eingeflossen sowie die Aktualisierungen in der Baunutzungsverordnung. Das bewährte methodische Konzept der Orientierung am Lebenszyklus der Immobilie wurde beibehalten.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Einführung in die Immobilienwirtschaft

Die Immobilienbetriebslehre ist im Vergleich zur allgemeinen Betriebswirtschaftslehre und zu einer Reihe spezieller Betriebswirtschaftslehren, wie z. B. der Bankbetriebslehre oder der Handelsbetriebslehre, immer noch eine relativ junge Wirtschafts- und Wissenschaftsdisziplin. Hinzu kommt, dass diese spezielle Betriebswirtschaftslehre aufgrund der differenzierten Nutzeranforderungen an Immobilien und Zielstellungen der Investoren außerordentlich facettenreich ist. Hieraus ergibt sich zunächst die Notwendigkeit zur inhaltlichen Bestimmung.
Kerry-U. Brauer

Kapitel 2. Rechtsgrundlagen der Immobilienwirtschaft: Grundstücksrecht

Formelles und materielles Recht sind im Grundstücksrecht eng miteinander verknüpft. Unter formellem Recht versteht man die zu beachtenden Verfahrensregeln, welchen im Grundstücksrecht große Bedeutung zukommt. Das materielle Recht regelt das Entstehen, den Inhalt, Inhaltsänderungen, Übertragung sowie Erlöschen von Rechten an Grundstücken und grundstücksgleichen Rechten.
Monica Steinforth

Kapitel 3. Rechtsgrundlagen der Immobilienwirtschaft: Öffentliches und privates Baurecht

Das Baurecht regelt Art und Maß der baulichen Nutzung eines Grundstücks, die Anforderungen an das Grundstück und die Ordnung der Bauausführung sowie die Rechtsverhältnisse der an der Errichtung eines Bauwerks beteiligten Personen (Abb. 3.1).
Bernd Dammert

Kapitel 4. Rechtsgrundlagen der Immobilienwirtschaft: Mietrecht

Systematisch wird in die Grundzüge des Mietrechts eingeführt. Inhalt des Mietvertrages sowie Rechte und Pflichten der Mietvertragsparteien vom Abschluss bis zur Beendigung des Mietverhältnisses werden aufgezeigt.
Rafael Tobias Huber

Kapitel 5. Rechtsgrundlagen der Immobilienwirtschaft: Bauträger-, Makler-, Wohnungseigentumsrecht

In diesem Kapitel werden die Rechtsgrundlagen für die Tätigkeit von Bauträgern und Maklern sowie wesentliche Aspekte des Wohnungseigentumsrecht behandelt.
Ulrich Schwering

Kapitel 6. Steuerliche Betrachtungen zu Immobilien

Steuerrechtliche Regelungen sind von wesentlicher Bedeutung sowohl beim Besitz von Immobilien im Betriebs- und Privatvermögen als auch bei deren Erwerb und Veräußerung. Sie beeinflussen unter anderem Vertragsgestaltungen, die Zuordnung zu den Vermögensarten sowie den Investitionszeitpunkt.
Claudia Siegert

Kapitel 7. Immobilienmarketing

Immobilienmarketing hat sich in Deutschland erst vor ca. 30 Jahren etabliert. Etwa zeitgleich entwickelte sich das Immobilienresearch. Aus der Komplexität des Wirtschaftsgutes Immobilie resultieren die spezifischen Anforderungen an das Immobilienmarketing.
Susanne Ertle-Straub

Kapitel 8. Renditeberechnung bei Immobilieninvestitionen

In diesem Kapitel werden die verschiedenen Möglichkeiten der Renditeberechnung aus Sicht von End- und Zwischeninvestoren von Immobilieninvestitionen aufgezeigt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den dynamischen Methoden (Methode des internen Zinsfuß und Methode des vollständigen Finanzplans).
Kerry-U. Brauer

Kapitel 9. Immobilienfinanzierung

Nach der betriebswirtschaftlichen und volkswirtschaftlichen Einordnung der Kapitalbeschaffung zur Realisierung einer Immobilieninvestition werden die Kreditsicherheiten sowie der Ablauf der Fremdkapitalbeschaffung dargestellt. Darüber hinaus werden die Spezifika der Bauträgerfinanzierung behandelt und alternative Formen der Kapitalbeschaffung aufgezeigt.
Kerry-U. Brauer

Kapitel 10. Immobilienbestandsmanagement

Immobilien und Immobilienbestände bilden nach wie vor die bedeutendste Vermögenskategorie bei privaten und institutionellen Investoren. Dabei hat sich die Motivation für immobilienwirtschaftliche Betätigung stark ausgeweitet. Von einer ehemals sehr sachwertorientierten Bestandspflege vornehmlich als Produktionsfaktor genutzter Immobilien zu einem nutzenoptimierenden Bestandsmanagement zur Erfüllung diverser Eigentümer- und Nutzerinteressen. In dieser Ziel- und Interessenheterogenität gilt es Managementansätze zu entwickeln und zu nutzen, die ganzheitlich für unterschiedliche Prämissen den monetären und nicht monetären Nutzen der Immobilienbestände optimieren.
Bettina Lange

Kapitel 11. Immobilienprojektentwicklung

Der Immobilienprojektentwickler muss gleichermaßen über Marktkenntnisse sowie über grundstücks- und baurechtliche Kenntnisse verfügen. Die Aufgabenfelder in der Projektentwicklung werden strukturiert behandelt.
Kerry-U. Brauer

Backmatter

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