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2023 | OriginalPaper | Buchkapitel

3. Grundlegende Motive menschlichen Handelns

verfasst von : Hendrik Hilmer

Erschienen in: Motive, Motivation und Ziele im Personal Performance Management

Verlag: Springer Berlin Heidelberg

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Zusammenfassung

Die Psychologie diskutiert bereits seit ihrem Bestehen darüber, was den Menschen bewegt (motiviert). Die Suche nach den Triebfedern unseres Handelns ist sogar noch viel älter als das Fach der Psychologie und reicht mindestens bis in die Antike zurück. Schon damals haben sich die Menschen gefragt, was uns nach dem höchsten, dem letzten Ziel streben lässt. Die alten Philosophen, wie Aristoteles, Platon oder Epikur, waren der Ansicht, dass der höchste Beweggrund das Empfinden von Glück sei. Alle anderen Gründe leiteten sich lediglich aus dem Glück ab bzw. führten zu ihm hin. Die modernere Motivforschung hat sich der Sache dann später differenzierter angenommen, was dazu geführt hat, dass die Listen menschlicher Handlungsmotive teilweise recht lang und mitunter unübersichtlich wurden. In den 1920er-Jahren kursierten sogar Listen, die bis zu 14.000 (!) Motive menschlichen Handelns aufführten. Das Wandern und das Lachen waren einmal neben vielen weiteren Motivatoren in einem Katalog über die menschlichen Beweggründe enthalten (Westerhoff, 2010). Wandern und Lachen sind zwar sehr entspannend und sie haben auch nachweislich positive Effekte auf Psyche und Physis, aber zu den universellen Motivatoren werden sie nicht mehr gezählt. Henry Alexander Murray, einer der Pioniere der modernen Motivationspsychologie, hat in den 1930er-Jahren 20 „psychogene Bedürfnisse“ ausformuliert und diese den biologischen Bedürfnissen gegenübergestellt (vgl. Brandstätter et al., 2018; Scheffer & Heckhausen, 2018).

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Fußnoten
1
„Wissensdrang“ gehörte zum erweiterten Kreis der Liste psychogener Bedürfnisse, die Henry A. Murray in den 1930er-Jahren aufgestellt hat. Neben einigen weiteren hat er Neugier im Gegensatz zu den erwähnten 20 psychogenen Bedürfnissen jedoch nie eingehend untersucht und ausformuliert (Scheffer & Heckhausen, 2018).
 
2
Insbesondere bei der Betrachtung organisierter wohltätiger oder gemeinwohlorientierter Organisationen bedarf es jedoch unbedingt der differenzierten Betrachtung. Einige Personen an prominenter Stelle könnten auch durch ein starkes Machtmotiv veranlasst sein, sich entsprechend zu engagieren und zu exponieren, um Macht und Kontrolle über die eigene und andere Organisationen ausüben zu können. Das mit dem Machtmotiv verbundene Streben nach Bestätigung und Bedeutung kann ein weiterer Grund sein, sich in karitativen Organisationen einzubringen (vgl. das „Stadienmodell der Macht“ bei McClelland, Power: The inner experience, 1975).
 
3
Wer sich einen Überblick zum Begriff der Macht aus soziologischer und/oder philosophischer Perspektive verschaffen will, wird z. B. bei Max Weber (2019), Niklas Luhmann (2012a, b), Michel Foucault (1993, 1994, 2005), Jürgen Habermas (1976), Han (2005) oder Hannah Arendt (1970) fündig. Einen kurzen Überblick über die Schwierigkeit der begrifflichen Eingrenzung vermittelt eine Vorlesung von Prof. Dr. Dietmar Hübner (2016). Die entsprechenden Literaturangaben sind dem Literaturverzeichnis zu entnehmen.
 
4
Dass die kollektive, soziale oder juristische „Bestrafung“ der Auswüchse ungehemmten Machtverhaltens nicht immer (rechtzeitig) gelingt, kann man leider aber auch immer wieder feststellen.
 
5
Begründet auf einem Zitat aus dem Matthäus-Evangelium: „Denn wer da hat, dem wird gegeben, dass er die Fülle habe; wer aber nicht hat, dem wird auch das genommen, was er hat.“ (z. B. Mt 25,29; ähnlich oder sogar gleichlautend auch in den Markus- und Lukas-Evangelien).
 
6
Narzissmus und Machiavellismus sind zwei Seiten der „dunklen Triade“. Es gesellt sich noch die (subklinische) Psychopathie hinzu. Die dunkle Triade soll in diesem Buch kein Thema sein, spielt aber im Zusammenhang mit Machtmenschen und Führung eine wesentliche Rolle in der aktuellen Diskussion. Daher verweise ich an dieser Stelle auf folgende Literatur (in alphabethischer Reihenfolge): Babiak und Hare (2019), Dutton (2014), Externbrink und Keil (2018), Hagemeyer (2020), Hare (2005), Heidbrink et al. (2021), Kuhn und Weibler (2012), Malkin (2021), Paulhus and Williams (2002), Pressestelle Universität Ulm (2018).
 
7
Inwiefern zu einem späteren Zeitpunkt im Leben Empathie noch auf einer tiefgreifend emotionalen Ebene entwickelt und empfunden werden kann oder eher eine kognitive Verarbeitung von Wahrnehmungen des Gegenübers zu empathischem Verhalten führt, muss offenbleiben und hängt von weiteren Dispositionen ab. Psychopathen sind teilweise hervorragend in der Lage, empathisches Verhalten zu zeigen (zu spielen), ohne tatsächlich entsprechende Empfindungen zu spüren (z. B. Dutton, 2014; Hare, 2005; Babiak & Hare, 2019). Narzissten hingegen sind, zumindest bei geringer bis mittlerer Ausprägung, offenbar durchaus in der Lage, „echte“ Empathie zu entwickeln (z. B. Hagemeyer, 2020; Malkin, 2021).
 
8
Eine Relativierung dieser generellen Aussage werden wir im folgenden Abschn. (3.​4 Antriebstendenzen geben die Richtung vor) vornehmen.
 
9
Medien- und Interview-Coachings haben vor einigen Jahren spürbar dazu geführt, dass die Sportler nicht mehr als Erstes von ihren eigenen Leistungen sprechen, sondern sich zunächst einmal für das Team freuen, und dass solche Leistungen ja nur durch das Zusammenspiel vieler Faktoren zustande kommen. Aber sie können sich noch so anstrengen, solange die Aussagen von Sportschau zu Sportschau immer wortgleich wiederholt werden, wirkt es einfach nicht echt.
 
10
Offenbar lassen sich die Motive Macht, Anschluss und Leistung auch bei anderen Säugetieren nachweisen, wie Heinz-Dieter Schmalt feststellt (Westerhoff, 2010).
 
Literatur
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Metadaten
Titel
Grundlegende Motive menschlichen Handelns
verfasst von
Hendrik Hilmer
Copyright-Jahr
2023
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-662-67844-2_3