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Grundlegende Schiffsarchitektur

Schiffsstabilität

  • 2024
  • Buch

Über dieses Buch

Dieses Lehrbuch vermittelt den Lesern ein Verständnis für die Grundlagen der Schiffsstabilität, wie sie im internationalen Recht verankert ist. Die Bewertung der Schiffsstabilität hat sich seit dem ersten SOLAS-Übereinkommen nach dem Untergang der RMS Titanic erheblich weiterentwickelt, und dieses Buch ermöglicht es den Lesern, sich mit der aktuellsten Methodik vertraut zu machen und einen Ausblick auf die Auswirkungen auf die Schiffskonstruktion in den nächsten fünfzig Jahren zu geben. Der Autor erläutert nicht nur die von der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation (IMO) geforderte Methodik probabilistischer Schiffsschäden, sondern geht auch auf die neuen Anforderungen ein, die für die Bewertung bestimmter Schiffsgrößen und -klassen gemäß den sieben Anforderungen an die Schiffsstabilität der zweiten Generation gelten. Viele Lehrbücher, die derzeit von Studenten verwendet werden, konzentrieren sich auf den geometrisch-zentrierten deterministischen Ansatz zur Bewertung der Schiffsstabilität, während dieses Buch auch Material über die Schiffsklassen enthält, für die jetzt eine probabilistische Bewertung der Schiffsschäden erforderlich ist, wie sie erst kürzlich von der IMO beschlossen wurde.
Basic Naval Architecture: Ship Stability enthält aktuelle Informationen und ist daher ideal für Studenten der Meerestechnik und des Schiffswesens sowie für Studenten der Schiffbau- und Schiffswissenschaftskurse. Das Buch ist reich bebildert und enthält Kapitelstudien, die das Lernen erleichtern, und ist somit ein ideales einbändiges Lehrbuch für Studenten.

Inhaltsverzeichnis

  1. Frontmatter

  2. Kapitel 1. Einführung in die Schiffbaukunst

    Philip A. Wilson
    Das Kapitel 'Einführung in die Schiffbaukunst' bietet eine umfassende Einführung in die Welt des Schiffbaus und der Schifffahrt. Es beginnt mit einer Erklärung der ökonomischen Bedeutung des Seetransports und der verschiedenen Arten von Fracht, die per Schiff transportiert werden. Besonderes Augenmerk wird auf die Designanforderungen und -prozesse gelegt, die zur Konstruktion von Schiffen notwendig sind. Dabei werden sowohl historische als auch technische Aspekte berücksichtigt. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den verschiedenen Schiffstypen und deren spezifischen Funktionen, von Fracht- und Passagierschiffen bis hin zu spezialisierten Dienstleistungsschiffen. Die Komplexität der Schifffahrtökonomie wird durch die Betrachtung der verschiedenen Sektoren und deren Einflussfaktoren verdeutlicht. Der Text endet mit einer Übersicht über die Designgeometrie und die verschiedenen Klassifizierungen von Schiffen, die für ihre spezifischen Aufgaben optimiert sind. Insgesamt bietet das Kapitel einen tiefen Einblick in die vielfältigen Aspekte der Schiffbaukunst und deren Bedeutung für die globale Wirtschaft.
  3. Kapitel 2. Grundlegende Eigenschaften

    Philip A. Wilson
    Der Fachbeitrag befasst sich mit den grundlegenden Eigenschaften von Masse, Gewicht und Gewichtsmomenten. Es werden die Konzepte der Masse, Gewichtskraft und des Trägheitsmoments detailliert erläutert. Besondere Aufmerksamkeit wird der Berechnung von Schwerpunkten in komplexen Systemen gewidmet, wobei sowohl die theoretischen Grundlagen als auch praktische Anwendungen, wie die Berechnung des Schwerpunkts eines Schiffs, behandelt werden. Die Verwendung von Kräftepaaren und die Analyse der Momente in verschiedenen Koordinatensystemen sind zentrale Themen. Der Beitrag schließt mit einer Zusammenfassung der wichtigsten Konzepte und einer praktischen Anwendung, die das Verständnis der Leser vertieft und sie dazu anregt, die detaillierten Berechnungen und Theorien im Text zu erkunden.
  4. Kapitel 3. Gleichgewichts- und Stabilitätskonzepte für schwimmende Körper

    Philip A. Wilson
    Dieser Fachbeitrag beleuchtet die fundamentalen Prinzipien der Hydrostatik und des Archimedischen Prinzips, die für das Verständnis der Gleichgewichts- und Stabilitätskonzepte von schwimmenden Körpern entscheidend sind. Es wird erklärt, wie der hydrostatische Druck in ruhenden Flüssigkeiten wirkt und wie dieser Druck auf geschlossene Oberflächen und dreidimensionale Körper angewendet wird. Das Archimedische Prinzip wird detailliert beschrieben, wobei die Auftriebskraft und der Auftriebsschwerpunkt berechnet werden. Der Text untersucht die verschiedenen Stabilitätsbedingungen und -typen, sowohl für untergetauchte als auch für schwimmende Körper, und erklärt die Bedeutung des Metazentrums für die Stabilität schwimmender Körper. Die Auswirkungen der Positionen des Auftriebsschwerpunkts und des Schwerpunkts auf die Stabilität werden ebenfalls analysiert. Insgesamt bietet der Fachbeitrag eine umfassende und tiefgehende Analyse der physikalischen Prinzipien, die für das Design und die Sicherheit von schwimmenden Strukturen entscheidend sind.
  5. Kapitel 4. Berechnung von Volumen und Auftriebsschwerpunkten

    Philip A. Wilson
    Der Fachtext behandelt die Berechnung von Volumen und Auftriebsschwerpunkten, die für die Untersuchung der Eigenschaften schwimmender Körper wie Schiffe von entscheidender Bedeutung sind. Es wird erläutert, wie durch Integration geometrische Eigenschaften wie Flächen und Schwerpunkte von Platten sowie Volumen und Volumenschwerpunkte von dreidimensionalen Körpern bestimmt werden können. Die Integration wird sowohl als das Inverse der Differenziation als auch als Grenzwert einer Summation betrachtet, wobei letzteres besonders in der Modellierung physikalischer Systeme im Ingenieurwesen relevant ist. Praktische Beispiele wie die Berechnung von Flächen und Schwerpunkten von Schichten und dreidimensionalen Körpern veranschaulichen die Anwendung dieser Methoden. Der Beitrag schließt mit einer Zusammenfassung der grundlegenden Prinzipien und der Berechnungsmethoden, die ein tiefes Verständnis der geometrischen Eigenschaften von schwimmenden Körpern ermöglichen.
  6. Kapitel 5. Weitere Anmerkungen zum Verdrängungsvolumen und Auftriebszentrum

    Philip A. Wilson
    Das Kapitel beschäftigt sich mit der Berechnung von Verdrängung und Auftriebsschwerpunkt von Schiffen. Es werden zwei Methoden zur Volumenbestimmung vorgestellt: durch Längsschnitte und durch horizontale Scheiben. Die Berechnung der Querschnittsflächen und der Schwimmfläche sind zentrale Themen. Besonders hervorgehoben werden die Auswirkungen von Tiefgangs- und Trimmänderungen auf die Stabilität des Schiffs. Die Änderung des Auftriebsschwerpunkts und die Definition von Metazentren werden detailliert erläutert. Zudem werden zweite Flächenmomente und das Parallelachsen-Theorem behandelt, um die Stabilität und Neigung des Schiffs zu verstehen. Der Text bietet umfassende mathematische Herleitungen und praktische Anwendungen, die ein tiefes Verständnis der Schiffsstabilität vermitteln.
  7. Kapitel 6. Formeln für numerische Integration

    Philip A. Wilson
    Das Kapitel beschäftigt sich mit der numerischen Integration, die in der Schiffbauindustrie zur Berechnung von Querschnittsflächen, Schwimmflächen und Volumen essenziell ist. Es werden verschiedene Integrationsformeln wie die Trapezregel und Simpsons erste und zweite Regel eingehend erläutert. Diese Formeln sind notwendig, um Integrale auszuwerten, deren Funktionen an diskreten Punkten entlang des Schiffsrumpfes bekannt sind. Ein praktisches Beispiel zur Berechnung hydrostatischer Eigenschaften eines Schiffs veranschaulicht die Anwendung dieser Methoden. Besonders hervorgehoben wird die Genauigkeit und der Trunkierungsfehler der verschiedenen Integrationsformeln, die für präzise Berechnungen in der Schiffbauindustrie entscheidend sind. Das Kapitel bietet somit eine umfassende Einführung in die numerische Integration und deren praktische Anwendung im Schiffbau.
  8. Kapitel 7. Probleme mit Änderungen von Tiefgang und Trimmung

    Philip A. Wilson
    Das Kapitel untersucht detailliert die Probleme und Lösungen im Zusammenhang mit Änderungen des Tiefgangs und der Trimmung von Schiffen. Es wird gezeigt, wie kleine Änderungen dieser Parameter genau berechnet werden können, um die Stabilität und Sicherheit von Schiffen zu gewährleisten. Dabei werden verschiedene praktische Situationen wie das Hinzufügen von Ladung oder Ballast, der Wechsel von Süßwasser zu Salzwasser, Docken und Grundberührungen sowie Überschwemmungen aufgrund von Schäden behandelt. Besondere Aufmerksamkeit wird der Berechnung der Kielbelastung beim Einbringen eines Schiffs in ein Trockendock geschenkt. Das Kapitel bietet auch eine Einführung in das Krängungsexperiment, das zur Bestimmung der Leermasse und der Längs- und Vertikalpositionen des Schwerpunkts eines Schiffs dient. Durch die Kombination von theoretischen Konzepten und praktischen Beispielen bietet der Text ein umfassendes Verständnis der komplexen Zusammenhänge in der Schiffstechnik.
  9. Kapitel 8. Themen zur Anfangs-Querstabilität

    Philip A. Wilson
    Das Kapitel widmet sich der Anfangs-Querstabilität von Schiffen, insbesondere der Stabilität bei kleinen Krängungswinkeln. Es wird die Wirkung von Aufrichtende und Krängungsmomente detailliert erläutert, wobei die Berechnung von Krängungswinkeln und die Auswirkungen von Massenverschiebungen im Schiff im Mittelpunkt stehen. Weiterhin werden praktische Methoden zur Schätzung von KB und BM vorgestellt, wie die Morrish- und Munro-Smith-Formeln. Besondere Aufmerksamkeit wird der Stabilität von homogenen quadratischen Holzstämmen und den Faktoren, die die Querstabilität beeinträchtigen können, gewidmet. Diese umfassen frei schwingende Gewichte, freie Flüssigkeitsoberflächen in Tanks und die Auswirkungen von Grundberührung oder Docken. Die detaillierten Berechnungen und praktischen Beispiele machen den Fachtext zu einem wertvollen Werkzeug für Ingenieure und Schiffbauer, die sich mit der Stabilität von Schiffen auseinandersetzen.
  10. Kapitel 9. Wandseitenformel und ihre Anwendungen

    Philip A. Wilson
    Der Fachbeitrag behandelt die Wandseitenformel und ihre Anwendungen in der Schiffsstabilität. Die Wandseitenformel ermöglicht die Berechnung des Aufrichtungshebels GZ bei verschiedenen Krängungswinkeln, insbesondere wenn angenommen werden kann, dass nur die Wandseite eintaucht. Die Formel berücksichtigt die Bewegung des Auftriebsschwerpunkts parallel zur Mittellinie und zur Wasserlinie. Eine besondere Anwendung der Formel ist die Berechnung des Aufrichtungsmoments bei der Querverschiebung von Gewichten. Zudem werden Lollwinkel definiert, die kritische Neigungswinkel darstellen, bei denen das Schiff instabil wird. Diese Themen werden detailliert erläutert und mit praktischen Beispielen und Berechnungen untermauert, was den Fachbeitrag besonders wertvoll für Experten in der Schiffsstabilität macht.
  11. Kapitel 10. Großwinkelstabilität

    Philip A. Wilson
    Das Kapitel behandelt die hydrostatische Stabilität von Schiffen bei großen Krängungswinkeln, einschließlich der Beschreibung der Aufrichtehebel-GZ-Kurve. Es wird erläutert, wie das Aufrichtemoment bei verschiedenen Krängungswinkeln berechnet wird und welche Eigenschaften eine typische GZ-Kurve aufweist. Besondere Aufmerksamkeit wird der Höhe des Schwerpunkts, der Deckbreite und dem Freibord geschenkt, da diese Parameter die Stabilität erheblich beeinflussen. Die Berechnung von Aufrichthebelkurven wird anhand moderner Computerprogramme und historischer Integrationsmethoden erklärt. Zudem wird die dynamische Stabilität von Schiffen diskutiert, die die Fähigkeit des Schiffs beschreibt, Energie zu absorbieren und sich gegen Krängungsmomente zu wehren. Das Kapitel schließt mit einer Zusammenfassung der wichtigsten Stabilitätskriterien und der Bedeutung der dynamischen Stabilität.
  12. Kapitel 11. Schottenberechnungen

    Philip A. Wilson
    Das Kapitel behandelt die wichtige Rolle der Schottenberechnungen in der Schiffbauindustrie, um die Sicherheit von Schiffen bei Überschwemmungen zu gewährleisten. Es werden verschiedene Definitionen und Methoden zur Berechnung der Überflutung und deren Auswirkungen auf das Schiff beschrieben. Besonders hervorgehoben werden die Methoden der hinzugefügten Gewichte und der wegfallenden Verdrängung, die zur Ermittlung der endgültigen Wasserlinie und der Tiefgänge bei Überflutung verwendet werden. Praktische Beispiele und detaillierte Berechnungen veranschaulichen die Anwendung dieser Methoden und zeigen, wie Schiffe so konstruiert werden können, dass sie auch bei Beschädigungen sicher bleiben. Die Kurve der flutbaren Länge wird als wichtiges Werkzeug zur Bestimmung der optimalen Positionierung von Schotten vorgestellt. Insgesamt bietet das Kapitel ein umfassendes Verständnis der komplexen Berechnungen und Maßnahmen, die zur Sicherheit von Schiffen beitragen.
  13. Kapitel 12. Stapellauf und Stapellaufberechnungen

    Philip A. Wilson
    Der Fachbeitrag befasst sich mit den kritischen Berechnungen und Sicherheitsmaßnahmen, die für einen erfolgreichen Stapellauf von Schiffen notwendig sind. Dabei werden verschiedene Aspekte der Ablaufbahngeometrie, wie gerade und gekrümmte Ablaufbahnen, diskutiert. Besonderes Augenmerk liegt auf der Sicherstellung, dass das Schiff nicht mit dem Bug nach oben kippt, sowie auf der Berechnung der maximalen Lasten auf den vorderen Tragzapfen. Die Berechnungen werden in zwei Phasen unterteilt: vor und nach dem Hecklift, wobei die Stabilität des Schiffs während des gesamten Prozesses gewährleistet werden muss. Die detaillierten Stapellaufkurven und die Analyse der Druckverteilung auf der Ablaufbahn sind zentrale Themen, die durch umfangreiche Berechnungen und grafische Darstellungen unterstützt werden. Diese umfassende Herangehensweise bietet ein tiefes Verständnis der technischen Herausforderungen und Lösungen im Kontext des Schiffbaus.
  14. Kapitel 13. Methoden zur Stabilitätsbewertung (deterministisch und probabilistisch)

    Philip A. Wilson
    Der Beitrag behandelt die Methoden zur Stabilitätsbewertung von Schiffen, sowohl deterministisch als auch probabilistisch. Die Entwicklung der SOLAS-Konventionen der IMO wird detailliert erläutert, beginnend mit den ersten Verträgen nach der Titanic-Katastrophe bis zu den aktuellen probabilistischen Ansätzen. Besondere Aufmerksamkeit wird auf die Harmonisierung der Regeln zur Stabilität beschädigter Schiffe gelegt, insbesondere auf die Einführung probabilistischer Methoden nach der Titanic-Katastrophe und deren Weiterentwicklung bis heute. Der Beitrag analysiert die historischen und aktuellen Ansätze zur Stabilitätsbewertung und hebt die Bedeutung der SOLAS-Konventionen für die Sicherheit auf See hervor. Die Einführung probabilistischer Methoden und deren Auswirkungen auf die Sicherheitsstandards in der Schifffahrt werden umfassend beleuchtet.
  15. Kapitel 14. Stabilitätsmethodik der zweiten Generation

    Philip A. Wilson
    Der Fachtext behandelt die Stabilitätsmethodik der zweiten Generation für intakte Stabilität von Schiffen, die von der IMO entwickelt wurde. Seit 2002 wurden neue Kriterien eingeführt, um fünf spezifische Ausfallarten der Stabilität zu berücksichtigen: parametrisches Rollen, reiner Stabilitätsverlust in Heckwellen, Querlegen, Totalausfall des Schiffs und übermäßige Beschleunigung. Für jeden Ausfallmodus werden drei Stufen definiert, um die Verwundbarkeit des Schiffs zu bewerten. Die erste Stufe ist konservativ und einfach anwendbar, während die zweite und dritte Stufe komplexere Berechnungen erfordern. Ein Schiff muss mindestens eines der drei Kriterien für jeden Ausfallmodus erfüllen. Bei Nichtbestehen der ersten Stufe erfolgt die Überprüfung auf der zweiten Stufe, und bei erneutem Nichtbestehen wird eine direkte Stabilitätsbewertung (DSA) durchgeführt. Die neuen Kriterien werden in den SOLAS- und Load-Line-Konventionen verpflichtend sein und weitere Verbesserungen sind geplant. Die Methodik umfasst detaillierte Berechnungen und Modelle, um die Stabilität von Schiffen in verschiedenen Bedingungen zu bewerten. Besonders interessant sind die detaillierten Beschreibungen der physikalischen Phänomene und die Vorschläge für zukünftige Verbesserungen, die das Verständnis und die Anwendung der Stabilitätskriterien vertiefen.
  16. Kapitel 15. Beispiele und Aufgaben

    Philip A. Wilson
    Dieser Fachbeitrag bietet eine umfassende Sammlung von Aufgaben und Beispielen zur Berechnung von Schiffsabmessungen und Verdrängungen. Die Themen reichen von der Bestimmung des Mittelschiffsflächenkoeffizienten über die Ermittlung von Schwimmflächen und Verdrängungen bis hin zur Analyse von Schiffsstabilität und Trimm. Besonders hervorgehoben werden die praktischen Anwendungen, die ein tiefgehendes Verständnis der theoretischen Grundlagen vermitteln. Zudem werden verschiedene mathematische Modelle und Simulationsmethoden vorgestellt, die für die Berechnung von Schiffsabmessungen und Verdrängungen relevant sind. Der Beitrag ist sowohl für Forschungszwecke als auch für die praktische Anwendung in der Schiffbauindustrie von großer Bedeutung.
Titel
Grundlegende Schiffsarchitektur
Verfasst von
Philip A. Wilson
Copyright-Jahr
2024
Electronic ISBN
978-3-031-48245-8
Print ISBN
978-3-031-48244-1
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-031-48245-8

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    Marktübersichten

    Die im Laufe eines Jahres in der „adhäsion“ veröffentlichten Marktübersichten helfen Anwendern verschiedenster Branchen, sich einen gezielten Überblick über Lieferantenangebote zu verschaffen. 

    Bildnachweise
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