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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Grundlagen

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1. Kapitel. Gegenstand, Betrachtungsweisen und Grundbegriffe

Zusammenfassung
Das erste Kapitel soll in die Thematik dieses Buches einführen. Zu diesem Zweck soll der Gegenstandsbereich gekennzeichnet werden, den die Investitions- und Finanzierungstheorie behandelt. Wie zu zeigen ist, kann man dabei aber nicht, ehe man „zur Sache kommt“, vorweg festlegen, was zur Sache gehört, wo die Grenzen des zu behandelnden Themas liegen und was sich innerhalb der Grenzen befindet.
Reinhard H. Schmidt

2. Kapitel. Ziele für Investitions- und Finanzierungsentscheidungen

Ohne Zusammenfassung
Reinhard H. Schmidt

Investitionstheorie bei sicheren Erwartungen

Frontmatter

3. Kapitel. Methoden zur Berechnung der Vorteilhaftigkeit einzelner Investitionen

Zusammenfassung
Im Teil II wird die Investitionstheorie behandelt, soweit sie von sicheren Erwartungen ausgeht. In diesem Kapitel werden hauptsächlich die drei sogenannten klassischen (oder) finanzmathematischen Methoden der Investitionsrechnung vorgestellt. Die Anwendung dieser Methoden gibt unter bestimmten Bedingungen eine Antwort auf die Frage, ob es für einen Investor vorteilhaft ist, eine bestimmte Investition durchzuführen. In diesem Kapitel sollen die Leser lernen.
Reinhard H. Schmidt

4. Kapitel. Der Zusammenhang zwischen den finanzmathematischen Methoden

Zusammenfassung
Im Anschluß an die Vorstellung der finanzmathematischen Methoden der Investitionsrechnung im letzten Kapitel soll nun untersucht werden, welcher Zusammenhang zwischen ihnen besteht.
Reinhard H. Schmidt

Anhang zum 4. Kapitel. Das Problem der optimalen Nutzungsdauer und des optimalen Ersatzzeitpunktes

Ohne Zusammenfassung
Reinhard H. Schmidt

5. Kapitel. Der Kalkulationszinsfuß und die Grundidee der Simultanplanung

Ohne Zusammenfassung
Reinhard H. Schmidt

Entscheidungen bei Unsicherheit

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6. Kapitel. Die Darstellung und Lösung von Entscheidungsproblemen bei Unsicherheit

Zusammenfassung
Da Investitionsentscheidungen in ausgeprägter Form zukunftsbezogen sind, ist es naheliegend zu fordern, daß dabei auch die Unsicherheit über die Zukunft berücksichtigt wird. Auch Finanzierungsentscheidungen sind Entscheidungen unter Unsicherheit, da in der Realität nicht mit Sicherheit vorausgesagt werden kann, welche zukünftigen Zahlungen der Kapitalgeber wirklich bekommen wird. Die Entscheidungstheorie als die Lehre von den rationalen Entscheidungen bei Unsicherheit hat also für die Investitions- und Finanzierungstheorie offensichtlich eine große Bedeutung. Ihre Grundzüge sollen in diesem und dem folgenden Kapitel vorgestellt werden. Diese Kapitel bilden damit auch eine Verbindung zwischen dem Teil II des Buches, in dem weitgehend ohne Berücksichtigung von Unsicherheit die Investitionstheorie behandelt wurde, und dem Teil IV, in dem es um die ohne Berücksichtigung der Unsicherheit überhaupt nicht behandelbare Finanzierungstheorie gehen wird.
Reinhard H. Schmidt

7. Kapitel. Entscheidungen von Kapitalanlegern: Portfolio Selection

Zusammenfassung
Dieses Kapitel soll zwei Aufgaben zugleich erfüllen: Zum einen soll eine wichtige Klasse von Investitionsentscheidungen unter Unsicherheit behandelt werden, nämlich die Entscheidungen über die Anlage von Geld an der Börse. Zum anderen soll die im elften Kapitel weiter auszubauende Einsicht vorbereitet werden, daß die Entscheidungen von Kapitalanlegern die wichtigste Determinante der Finanzierungsmöglichkeiten von Unternehmungen sind. Die Theorie der Anlageplanung steht daher inhaltlich zwischen dem Themenkreis Investition (Teil II) und dem Themenkreis Finanzierung (Teil IV).
Reinhard H. Schmidt

Finanzierungstheorie

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8. Kapitel. Finanzierungsformen

Ohne Zusammenfassung
Reinhard H. Schmidt

9. Kapitel. Finanzierungskosten einzelner Finanzierungsformen

Zusammenfassung
In diesem Kapitel werden hauptsächlich die Finanzierungskosten der Eigenkapital-Finanzierung behandelt. Im einzelnen werden die Kosten der Eigenfinanzierung, der Beteiligungsfinanzierung im engeren Sinne und der Selbstfinanzierung untersucht und miteinander verglichen. Ergänzend gehe ich kurz auf die Kosten der Fremdfinanzierung ein. Die Darstellung der Finanzierungskosten erfolgt ausschließlich auf der konzeptionellen Ebene. Institutionelle Details und den für die Bestimmung von Finanzierungskosten in der Realität wichtigen Einflußfaktor Steuern1 diskutiere ich nicht, um die grundsätzlichen Aspekte einfacher und klarer herausstellen zu können.
Reinhard H. Schmidt

10. Kapitel. Kapitalkosten bei gemischter Finanzierung und das Problem der optimalen Kapitalstruktur

Zusammenfassung
Nachdem im vorangegangenen Kapitel die Kosten der einzelnen Finanzierungsformen isoliert untersucht worden sind, wird nun geprüft, wie die Kosten des Eigenkapitals und die durchschnittlichen Kapitalkosten einer Unternehmung davon abhängen, wie sehr die Unternehmung verschuldet ist. So wie im vorangegangenen Kapitel gezeigt worden ist, daß die Eigenkapitalkosten auf einem vollkommenen Kapitalmarkt von der Art der Eigenkapitalbeschaffung unabhängig sind, wird nun gezeigt, daß auf vollkommenen Kapitalmärkten für Eigen- und Fremdkapital auch die durchschnittlichen Kapitalkosten von der Zusammensetzung der Finanzierung unabhängig sind.
Reinhard H. Schmidt

11. Kapitel. Kapitalkosten und Risiko

Zusammenfassung
In diesem Kapitel soll das sogenannte „Capital Asset Pricing Model“ (CAPM) der Kapitalmarkttheorie dargestellt werden, und es soll gezeigt werden, wie sich mit seiner Hilfe ein Kapitalkostensatz für Investmententscheidungen bestimmen läßt, der das Risiko der betrachteten Investitionsobjekte ausdrücklich zu berücksichtigen erlaubt.
Reinhard H. Schmidt

Schluß

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12. Kapitel. Rückblick und Ausblick

Zusammenfassung
Das Übersichtsschema der Abbildung 12.1 auf der nächsten Seite bildet den Kern dieses Kapitels. Es enthält die m.E. zentralen elf Themen oder Problemkreise innerhalb der Lehre von den Finanzen, die ich in diesem Buch zu behandeln versucht habe. Unterschiede und Gemeinsamkeiten sollen durch die Einteilung mit Hilfe der senkrechten Striche zum Ausdruck kommen. Die Pfeile zeigen, zwischen welchen Themenkreisen die inhaltlichen Zusammenhänge besonders ausgeprägt sind. Schließlich gibt es eine historische Ordnung allein aufgrund der ungefähren Zeitpunkte, zu denen die grundlegenden Arbeiten geschrieben bzw. veröffentlicht worden sind. Mit dieser historischen Zuordnung ist freilich nicht gesagt, daß die Forschungsarbeit auf einem der Themengebiete abgeschlossen wäre.
Reinhard H. Schmidt

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