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Über dieses Buch

Das Buch gibt einen Überblick über die bisherigen Entwicklungen und den gegenwärtigen Stand zentraler Themenbereiche der Arbeitssoziologie. Das Handbuch vermittelt grundlegendes Wissen und gibt wichtige Forschungsbereiche und Diskurse der Arbeitssoziologie wieder. Theoriebestände und empirische Ergebnisse werden aufbereitet, um wesentliche Konzepte und Perspektiven des Faches erkennbar zu machen. Gerade in der gegenwärtigen Phase tiefgreifender Umbrüche in den Formen und Erscheinungsweisen von Arbeit ist ein Blick auf den breiten Bestand von Theorien, Konzepten und Begriffen sowie empirischen Befunden eine wichtige Grundlage für Ausbildung, Forschung und Praxis. Aus dieser Perspektive werden in den Beiträgen gegenwärtige Entwicklungen von Arbeit beschrieben, aktuelle Konzepte für deren Analyse vorgestellt und neue Herausforderungen für die Forschung umrissen.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Einführung in das Handbuch

Die These einer „Krise“ oder sogar eines „Endes“ der Arbeitsgesellschaft (vgl. u. a. die Beiträge in Matthes 1983) hat sich als überaus voreilige Vermutung und letztlich als krasse Fehlinterpretation des etwa Mitte der 1980er Jahre beginnenden tiefgreifenden Wandels moderner Gesellschaften erwiesen. Es scheint ganz im Gegenteil eher so zu sein, dass sich seither ein Typus von Gesellschaft durchsetzt, der mehr denn je in fast allen Bereichen und Aspekten tiefgehend von ‚Arbeit‘ in unterschiedlichsten Formen gekennzeichnet wird – mit schwerwiegenden und oft hoch ambivalenten Konsequenzen.
Fritz Böhle, G. Günter Voß, Günther Wachtler

Subjekt und Arbeitskraft

Frontmatter

Arbeit und Subjekt

In der Soziologie stellt das Subjekt (bzw. das Individuum, die Person, der Mensch) eine wichtige Vermittlungskategorie dar – sei es als Ausdruck sozialer Verhältnisse oder als deren Produzent. Zugleich wird es häufig nicht im engeren Sinne als Gegenstand der soziologischen Analyse angesehen und in einigen Paradigmen ganz marginalisiert. Subjekt und Subjektivität stehen auch in der Arbeits- und Industriesoziologie überwiegend nicht im Mittelpunkt, haben aber gleichwohl, vor allem über die Zentralkategorien menschliche Arbeit und Arbeitskraft, eine große Bedeutung.
Frank Kleemann, G. Günter Voß

Arbeit und Belastung

In der Arbeitssoziologie bezieht sich der Begriff Belastung auf Arbeitsanforderungen und -bedingungen, durch die die Arbeitenden beeinträchtigt werden. Alternativ und ergänzend zum Begriff Belastung werden solche Aspekte von Arbeit auch als Restriktionen, Gefährdungen oder Risiken bezeichnet.
Fritz Böhle

Arbeit und Leben

Im Alltag erleben wir eine permanente Durchmischung von ‚Arbeit und Leben‘. Die ‚Arbeit‘ endet nicht, wenn wir den Arbeitsplatz in Betrieb oder Büro verlassen, und auch während der bezahlten Arbeitszeit agieren manche Menschen zuweilen derart ganzheitlich, dass sie keinen Unterschied zwischen ‚Arbeit‘ und ‚Leben‘ zu erkennen vermögen.
Kerstin Jürgens

Betriebliche und überbetriebliche Organisation

Frontmatter

Betriebliche Organisation und Organisationsgesellschaft

Arbeit, genauer Lohnarbeit, wurde in der Arbeits- und Industriesoziologie vor nicht allzu langer Zeit noch primär mit großen Industriebetrieben, Fließbändern und der Herstellung von Massenprodukten, wie Autos, Fernseher, Videorekorder usw., in Verbindung gebracht. Vor dem geistigen Auge tauchte ein Heer von in blauen Overalls gekleideten Menschen auf, die in großen Fabrikhallen immer die gleichen, eintönigen Handgriffe verrichteten, bspw. Schrauben an Autokarosserien oder Waschmaschinen anziehen. Charles Chaplin hat mit seinem Film „Modern Times“ dieser sich ab den 1920er Jahren rasch verbreitenden Produktionsweise geradezu ein Denkmal gesetzt.
Maria Funder

Vermarktlichung und Vernetzung der Unternehmens- und Betriebsorganisation

In der Arbeits- und Industriesoziologie der Nachkriegszeit, d. h. in den letzten 60 Jahren, waren die Veränderungen der Betriebs- und Unternehmensorganisation lange Zeit kein zentrales Thema. Die Gründe dafür sind vielfältig: Sie liegen wohl zum einen in der hohen Stabilität organisatorischer Strukturen von Betrieben und Unternehmen in den 1960er und 1970er Jahren, einer Zeit, in der die Grundsteine für arbeits- und industriesoziologische Forschung und Lehre in Deutschland gelegt wurden.
Dieter Sauer

Projektarbeit

Projekte sind grundsätzlich zeitlich befristet, verfügen über begrenzte Ressourcen (Geld, Zeit, Arbeitskräfte) und verfolgen vorgegebene, qualitativ bestimmte Ziele. Daraus ergibt sich das für Projekte klassische Dreieck, in dem die Projektziele in einer bestimmten Zeit und mit vorgegebenen Ressourcen in einer spezifischen Qualität erreicht werden müssen. Ein großer Teil der Projektarbeiten umfasst planende und entwickelnde Arbeiten und ist deshalb auf die Zukunft gerichtet.
Eckhard Heidling

Netzwerke und Arbeit

Netzwerke sind heute in aller Munde – auch wenn ihre Bedeutung für Arbeit dabei zumeist nicht im Mittelpunkt steht. Das verwundert, ist doch die Herausbildung, Fortschreibung und gegebenenfalls Veränderung von Arbeit und deren Regulation eine der großen Herausforderungen für die Politik, die Wirtschaft und die Wissenschaft unserer Zeit, wie ein Blick in die Literatur verdeutlicht.
Arnold Windeler, Carsten Wirth

Multinationale Unternehmen

Gegenstand des folgenden Beitrags sind multinationale Unternehmen. In der sozialwissenschaftlichen Globalisierungsdebatte werden diese Unternehmen als die treibenden Akteure der fortschreitenden Globalisierung und des Aufkommens einer weltweiten „interlinked economy“ (Ohmae 1990) angesehen. Es wird von der wachsenden Bedeutung einer globalisierten Produktion gesprochen, als deren Hauptkennzeichen internationale Direktinvestitionen, die technologische Zusammenarbeit zwischen internationalen Konzernen und die Entstehung von globalen Netzwerken und Wertschöpfungsketten angesehen werden. Insofern haben seit Beginn der 1990er Jahre gerade auch im sozialwissenschaftlichen Bereich die Strukturen und Strategien multinationaler Unternehmen eine zunehmend größere Aufmerksamkeit gefunden und sie sind Gegenstand verschiedenster theoretischer und empirischer Analysen geworden.
Hartmut Hirsch-Kreinsen

Finanzmärkte und Finanzialisierung

Zu den einschneidendsten Veränderungen in der wissenschaftlichen wie der politischen Debatte um Arbeit und Arbeitsbeziehungen seit den 1990er Jahren zählt die überragende Bedeutung, die Finanzmärkte und Finanzmarktakteure in diesem Zusammenhang erlangt haben. Shareholder-Value-Management als Leitorientierung zeitgemäßer Unternehmensführung und die Charakterisierung der neuesten Phase des Kapitalismus als „Finanzmarktkapitalismus“ mit institutionellen Anlegern als den „neue[n] Eigentümer[n]“ und damit zugleich neuen Herren des ökonomischen Verfahrens sind Ausdruck dieser neuen Bedeutung der Finanzsphäre (Windolf 2005a: 523). Sie markieren zugleich eine gravierende Machtverschiebung zwischen unterschiedlichen ökonomischen Sphären und ihren Repräsentanten.
Jürgen Kädtler

Arbeitsmarkt und Beschäftigung

Frontmatter

Strukturen und Dynamik von Arbeitsmärkten

Durch die Erhöhung der Produktivität, die Veränderung der Konsumwünsche oder die Verlagerung von Produktionsstätten verschwinden in jeder dynamischen Volkswirtschaft ständig Arbeitsplätze, während gleichzeitig durch neue Nachfrage an anderer Stelle neue Arbeitsplätze entstehen, für die man zusätzliche Arbeitskräfte braucht. Gleichzeitig treten unabhängig von der Entwicklung der Zahl der Arbeitsplätze viele neue Personen ins Erwerbsleben ein, während andere ihre Erwerbstätigkeit beenden oder auswandern. Diese hohe Arbeitsmarktdynamik wird nicht sichtbar, wenn man nur auf die Bestandszahlen der Beschäftigten schaut, die sich selbst bei starkem Beschäftigungswachstum meistens nur im unteren einstelligen Prozentbereich verändern.
Gerhard Bosch

Arbeit, Beschäftigung und Arbeitsmarkt aus der Genderperspektive

Die Arbeitswelt ist nicht geschlechtsneutral. Vielmehr verteilen sich Männer und Frauen in westlichen Industriegesellschaften ungleich auf Berufe und betriebliche Hierarchieebenen. Dabei geht die horizontale und vertikale Segregation des Arbeitsmarktes mit markanten Benachteiligungen von Frauen im Hinblick auf Einkommen, innerbetrieblichen Aufstieg und Karrieremuster einher; zugleich unterscheiden sich Erwerbsbeteiligung und Erwerbsverläufe von Männern und Frauen.
Karin Gottschall

Arbeitslosigkeit

Über Arbeitslosigkeit lässt sich letztlich nur reden, wenn man sich mit dem Phänomen der Erwerbsarbeit beschäftigt. Der Beitrag gliedert sich daher in vier Abschnitte: Im ersten Teil (Abschnitt 1) geht es um die Entstehung der “Arbeitsgesellschaft” und um den Zusammenhang von (Erwerbs-)arbeit und Arbeitslosigkeit. Daran anschließend wird in Abschnitt 2 genauer auf Arbeitslosigkeit als strukturelles Element der Arbeitsgesellschaft sowie auf Formen, Ursachen und Auswirkungen von Arbeitslosigkeit eingegangen. Im dritten Abschnitt steht der seit 2005 (Hartz IV) veränderte Umgang mit Arbeitslosigkeit auf dem Programm.
Wolfgang Bonß

Arbeit und Beschäftigung in der Kultur- und Kreativwirtschaft

Kaum ein anderes Erwerbsfeld spiegelt den Strukturwandel von Arbeit so prägnant wider wie die künstlerisch-kreativen Berufe. Dennoch war die künstlerische und kreative Arbeit in der deutschen Arbeits- und Industriesoziologie lange nur ein randständiges Thema, sofern ihr überhaupt Beachtung zuteil wurde. Dies erklärt sich vor allem dadurch, dass sich dieses Feld von jeher den Kodifizierungen und Regulierungen der industriegesellschaftlich geprägten Erwerbsarbeit entzieht.
Alexandra Manske, Christiane Schnell

Internationalisierung von Arbeitsmobilität durch Arbeitsmigration

Grenzüberschreitende Arbeitswanderung ist so alt wie die Menschheit. Sie pulsiert mit den Dynamiken von makroregionalen Wachstums- und Entwicklungspolen, mit den mikroregionalen Erwerbs- und Lebenschancen der Menschen und mit kriegerischen Auseinandersetzungen. Mit dem Begriff Arbeitsmärkte werden in der Regel die jeweils spezifischen Normen und Mechanismen von Qualifizierung, Rekrutierung, Arbeitseinsatz und Entlohnung bezeichnet, welche sich in typischen inner- und zwischenbetrieblichen Mustern horizontaler und vertikaler Erwerbsmobilität von Menschen niederschlagen.
Ludger Pries

Beruf und Bildung

Frontmatter

Beruf und Profession

Beruf ist eine aus gesellschaftlichen Bildungsprozessen hervorgehende soziale Form spezifisch zugeschnittener Fähigkeiten und Fertigkeiten und dazu komplementärer fachlicher Tätigkeiten und Leistungen. Berufe werden zur Erfüllung gesellschaftlicher Funktionen und darüber zum Erwerb von Geldeinkommen von Personen übernommen.1 Die Berufstätigen werden dadurch gesellschaftlich eingebunden, sozialen Normen unterworfen und in wichtigen persönlichen Aspekten geprägt – sie wirken über die Ausübung ihres Berufs aber auch auf die Gesellschaft zurück.
Alma Demszky, G. Günter Voß

Berufliche Bildung

Damit Menschen arbeiten können, brauchen sie die Fähigkeiten dazu, und wenn es sich nicht um sehr einfache Arbeiten handelt, brauchen sie ein spezielles Wissen und Können, das nicht jedermann mitbringt. Dieses Wissen und Können ist inhaltlich differenziert, spezialisiert und bestimmt. Es steht nicht einfach zur Verfügung, sondern es muss von den arbeitenden Menschen erst einmal ausgebildet, d. h. durch Lernen entwickelt werden, und zwar in jeder Generation immer wieder neu, und möglichst in genau der Art und Zusammensetzung, wie es gesellschaftlich benötigt wird.
Michael Brater

Politische Regulierung von Arbeit und Arbeitsbeziehungen

Frontmatter

Betriebliche Regulierung von Arbeitsbeziehungen

Betriebe sind die gesellschaftliche Sphäre, in der sich die konkrete Nutzung von Arbeitskraft vollzieht. Damit sind Betriebe diejenigen gesellschaftlichen Orte, an denen tagtäglich die Interessen von Arbeit und Kapital, um hier die klassische Terminologie zu wählen, aufeinanderprallen (selten!) und (in aller Regel erfolgreich!) miteinander abgeglichen und austariert werden.
Rainer Trinczek

Überbetriebliche Regulierung von Arbeitsbeziehungen

Das „kurze 20. Jahrhundert“ war nicht nur ein „Zeitalter der Extreme“ (Hobsbawm 1994: 20), im Rückblick können die Jahre zwischen 1914 und 1991 auch als eine Epoche der Organisierung und Institutionalisierung von Arbeitsinteressen bezeichnet werden. Die systemischen Ausprägungen einer „organisierten Moderne“ (Wagner 1995), wohlfahrtsstaatlicher Kapitalismus und staatsbürokratischer Sozialismus, entstanden aus Versuchen, den für industriekapitalistische Gesellschaften zentralen Kapital-Arbeit-Gegensatz zu zähmen oder gar zu überwinden.
Klaus Dörre

Staatliche Regulierung von Arbeit

Die Erwerbsarbeit ist sozialpolitisch voraussetzungsvoll. Ihre Gestalt, ihre Entwicklung und ihr Status sind zu einem guten Teil das Ergebnis der formierenden Kraft wohlfahrtsstaatlicher Eingriffe und arbeitsrechtlicher wie arbeitsmarktpolitischer Regulation. Zustand und Form der Erwerbsarbeit sind eng mit der staatlichen Ordnung des Wirtschaftslebens, der politischen Gestaltung der Arbeitsmärkte und der rechtlichen Normierung der Beschäftigungsverhältnisse verknüpft. Staat, Recht und Politik konstituieren die moderne Arbeitswelt.
Berthold Vogel

Arbeit und Sozialpolitik

Sozialpolitik umfasst in einem engeren Verständnis staatliche Maßnahmen zum Ausgleich und teils auch zur Vermeidung sozialer Problemlagen. Exemplarisch hierfür sind in Deutschland die Systeme der Sozialversicherung (Kranken-, Renten-, Unfall-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung), der Versorgung (insbesondere der Beamten-, aber auch der Kriegsopferversorgung) und der Fürsorge (Sozialhilfe sowie zum Beispiel Wohnbeihilfen) (vgl. Zacher 1983: 17 ff.).
Fritz Böhle, Stephan Lessenich

Care, Haushalt und informeller Sektor

Frontmatter

Care und Care Work

Care und Care Work sind traditionsreiche Themen der Geschlechter-, Familien-, Migrationsund Wohlfahrtsstaatsforschung und der feministischen Sozialphilosophie. International haben sich diese Forschungsstränge zu einer Sociology of Care verdichtet, die sich mit der gesellschaftlichen Organisation von Care und Care Work befasst. Der Blick ‚auf’s Ganze‘ ist mit darin begründet, dass diese Tätigkeiten in besonderem Ausmaß funktions- und arbeitsteilig organisiert sind. Sorgeleistungen werden privatwirtschaftlich, staatlich, im Dritten Sektor, im Privathaushalt wie in sozialen Netzen erbracht.
Brigitte Aulenbacher, Maria Dammayr, Birgit Riegraf

Haushaltsarbeit und Haushaltsdienstleistungen

Zur Haushaltsarbeit gibt es unzählige Expert/innen des Alltags, die sich über den Sinn und Nutzen dieser Arbeit keineswegs einig sind. Wissenschaftliche Expertise ist dagegen eher dünn gesät; in der Soziologie erregt die Beschäftigung damit gelegentlich Erstaunen. Arbeit im privaten Haushalt ist soziologisch in ihren beiden Formen interessant: als unbezahlte, private Arbeit und als Dienstleistung, die beide hier behandelt werden. Der Schwerpunkt dieses Beitrags liegt auf kulturalistischen Forschungsansätzen und neueren Überlegungen zur interaktiven Seite dieser Arbeit, wobei die ‚klassischen‘ Ansätze nicht vernachlässigt werden.
Birgit Geissler

Arbeit im gemeinnützigen und informellen Sektor

Arbeit als planvolle und zweckspezifisch organisierte Tätigkeit wurde in den Sozialwissenschaften bislang nur selten mit Blick auf Bereiche verhandelt, die sich nicht der Erwerbswirtschaft oder der Verwaltungsbürokratie subsumieren lassen. Dies überrascht insofern, als diese Bereiche – allein wenn man die faktische Arbeitsverausgabung betrachtet – für das gesellschaftliche Leben von kaum zu unterschätzender Bedeutung sind. Ob Politik, soziale Hilfe oder Freizeitorganisation – es gibt in der Gegenwartsgesellschaft zahlreiche Tätigkeitsfelder außerhalb jener Sphären, die die Arbeits-, Organisations- und Industriesoziologie traditionell fokussiert.
Ingo Bode

Arbeit in der bildenden Kunst

Frontmatter

Bilder als arbeitssoziologische Quellen

Nur selten sind bislang Bilder als Quellen für soziologische Erkenntnisse herangezogen worden. Der ‚Pictorial Turn‘ in der Geschichtswissenschaft scheint die Soziologie noch nicht erreicht zu haben. Auf den ersten Blick erscheint dies plausibel, befasst sich die Soziologie doch in der Hauptsache mit der Gegenwart, und die können sich Soziologen bei Bedarf selbst ansehen und müssen nicht auf Bilder zurückgreifen wie die Geschichtswissenschaft.
Klaus Türk
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