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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Einleitung

Zusammenfassung
Die Conjoint Analyse ist ein Verfahren zur Erfassung und Ermittlung der Präferenzen der Konsumenten hinsichtlich bestimmter Produkte und Produkteigenschaften. Die Popularität der Conjoint Analyse in der Praxis zur Erfassung und Ermittlung der Präferenzen der Konsumenten führt dazu, dass in der Forschung bis heute zahlreiche Weiterentwicklungen der traditionellen Conjoint Analyse entstanden sind.1 Für die Anwender stellt es eine Herausforderung dar, diesen Weiterentwicklungen zu folgen. Dies wird vor allem dadurch erschwert, dass es an kritischen Vergleichen der unterschiedlichen, konkurrierenden Methoden fehlt.2
Sonja Gensler

2. Präferenzerfassung und Präferenzanalyse mittels Conjoint Analyse und Choice-Based Conjoint Analyse

Zusammenfassung
Im folgenden Kapitel werden zunächst die Konstrukte des Nutzens sowie der Präferenz erläutert (vgl. Abschnitt 2.1), bevor dann die Conjoint Analyse (vgl. Abschnitt 2.2) wie auch die Choice-Based Conjoint Analyse (vgl. Abschnitt 2.3) als Methoden zur Erfassung und Analyse der Präferenzen der Konsumenten dargestellt werden. Das Kapitel schließt mit einem Vergleich der beiden Methoden und einem Fazit (vgl. Abschnitt 2.4 und 2.5).
Sonja Gensler

3. Möglichkeiten zur Modellierung von Heterogenität in der Präferenzanalyse

Zusammenfassung
In diesem Kapitel wird zunächst die Bedeutung der Heterogenität in der Präferenzanalyse verdeutlicht. Zudem wird festgelegt, welches Verständnis von Heterogenität der weiteren Arbeit zugrunde liegt (vgl. Abschnitt 3.1). Im Folgenden werden unterschiedliche Ansätze zur Modellierung von Heterogenität in der Präferenzanalyse beschrieben (vgl. Abschnitt 3.2 bis 3.4) und anhand von Kriterien beurteilt (vgl. Abschnitt 3.5). Das Kapitel schließt mit einem Fazit hinsichtlich der Eignung der unterschiedlichen Ansätze, der Heterogenität in den Präferenzen der Konsumenten angemessen Rechnung zu tragen (vgl. Abschnitt 3.6).
Sonja Gensler

4. Segmentspezifische Präferenzanalyse mit Finite Mixture Modellen

Zusammenfassung
In diesem Kapitel werden das Finite Mixture Conjoint Modell (vgl. Abschnitt 4.1) und das Finite Mixture Choice-Based Conjoint Modell (vgl. Abschnitt 4.2) dargestellt und anhand eines Beispiels näher erläutert. Hierbei werden im Besonderen die Annahmen und die daraus resultierenden Restriktionen wie auch die Interpretationsmöglichkeiten der Ergebnisse betrachtet. Des Weiteren werden die bisher durchgeführten empirischen Vergleiche des Finite Mixture Conjoint Modells mit dem Finite Mixture Choice-Based Conjoint Modell vorgestellt (vgl. Abschnitt 4.3). Das Kapitel schließt mit einem Fazit (vgl. Abschnitt 4.4).
Sonja Gensler

5. Individuelle Präferenzanalyse mit Hierarchischen Bayes Modellen

Zusammenfassung
Zunächst wird in diesem Kapitel eine kurze Einführung in die Grundlagen der Bayes-Statistik gegeben (vgl. Abschnitt 5.1). Neben der Grundidee der Bayes-Statistik werden Verfahren zur Schätzung von hierarchischen Bayes Modellen vorgestellt, wobei die Ausführungen anhand eines Beispiels erläutert werden. Im Anschluss daran werden das hierarchische Bayes Conjoint Modell (vgl. Abschnitt 5.2) und das hierarchische Bayes Choice-Based Conjoint Modell (vgl. Abschnitt 5.3) dargestellt. Des Weiteren wird der einzige bisher durchgeführte empirische Vergleich des hierarchischen Bayes Conjoint Modells und des hierarchischen Bayes Choice-Based Conjoint Modells vorgestellt und die Ergebnisse diskutiert (vgl. Abschnitt 5.4).
Sonja Gensler

6. Vergleich von Finite Mixture Modellen und hierarchischen Bayes Modellen

Zusammenfassung
Aufbauend auf den beiden vorangegangenen Kapiteln erfolgt nun ein Vergleich der Finite Mixture Modelle und hierarchischen Bayes Modelle. Neben einem theoretischen Vergleich (vgl. Abschnitt 6.1) kann ein Vergleich von Finite Mixture Modellen und hierarchischen Bayes Modellen grundsätzlich auf zwei verschiedene Arten erfolgen. Zum einen kann ein Vergleich auf Basis empirischer Untersuchungen vorgenommen werden, wobei dann die wahren Präferenzen der Konsumenten sowie das Ausmaß an Heterogenität in den Präferenzen der Konsumenten nicht bekannt sind (vgl. Abschnitt 6.2). Es ist dann lediglich ein Vergleich und eine Beurteilung der unterschiedlichen Modelle anhand der geschätzten Nutzenparameter und Prognosevalidität realisierbar. Zum anderen können die Modelle anhand einer Simulationsstudie verglichen werden, bei der die wahren Nutzenparameter sowie das Ausmaß an Heterogenität in den Präferenzen bekannt sind (vgl. Abschnitt 6.3).
Sonja Gensler

7. Durchführung der Simulationsstudie

Zusammenfassung
Die in den vorangegangenen Kapiteln beschriebenen Modelle werden nun hinsichtlich ihrer Güte verglichen (siehe Abb. 7–1).373 Dabei geht der Umfang der hier durchgeführten Simulationsstudie über den der bisherigen Simulationsstudien hinaus, da ein direkter Vergleich der Modelle der Conjoint Analyse mit denen der Choice-Based Conjoint Analyse erfolgt. Für eine Beurteilung der Güte werden unterschiedliche Gütemaße herangezogen (vgl. Abschnitt 7.2).
Sonja Gensler

8. Ergebnisse der Simulationsstudie

Zusammenfassung
In diesem Kapitel werden die Ergebnisse der durchgeführten Simulationsstudie dargestellt, wobei es gilt, die folgenden Fragen zu beantworten:
  • Welche der betrachteten Faktoren haben einen signifikanten Einfluss auf die Anpassungsgüte, Aufdeckung der Nutzenstruktur sowie Prognosevalidität (vgl. Abschnitt 8.1)?
  • In welche Richtung beeinflussen die Ausprägungen der experimentell manipulierten Faktoren
    • die Anpassungsgüte der Modelle (vgl. Abschnitt 8.2)?
    • die Aufdeckung der Nutzenstruktur der Modelle (vgl. Abschnitt 8.3)?
    • die Prognosevalidität der Modelle (vgl. Abschnitt 8.4)?
  • Welches Modell erweist sich als das Beste hinsichtlich der Anpassungsgüte, der Aufdeckung der Nutzenstruktur und der Prognosevalidität (vgl. Abschnitte 8.2.3, 8.3.3 und 8.4.3)?
Sonja Gensler

9. Zusammenfassung und Implikationen

Zusammenfassung
In diesem Kapitel werden zunächst in Abschnitt 9.1 die wesentlichen Erkenntnisse der Arbeit zusammengefasst. Im Anschluss daran werden in Abschnitt 9.2 die Implikationen, die sich aus den Erkenntnissen der Arbeit für die Praxis und die Forschung ergeben, abgeleitet.
Sonja Gensler

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