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Alle Ausgaben dieser Zeitschrift
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HMD Praxis der Wirtschaftsinformatik OnlineFirst articles

24.05.2017 | Einführung Open Access

Partizipative Methoden zur Erfassung und Verarbeitung von Geoinformationen

Das Beispiel OpenStreetMap (OSM)

Mit den steigenden Online-Partizipationsmöglichkeiten, die sich im Zuge des Web 2.0 seit geraumer Zeit ergeben, werden immer mehr Daten im Allgemeinen und Geodaten im Speziellen produziert. Durch Entwicklungen in GPS- und …

22.05.2017 | Rezensionen

Rezension „Public Participation“

22.05.2017 | Rezensionen

Rezension „Crowd and Art“

18.05.2017 | Einführung

Das „e-“ in Partizipation

Wie Digitalisierung und Vernetzung eine erfolgversprechende Partizipation ermöglichen

Verursacht durch Informations- und Kommunikationstechnologien steigen Szenarien, in welchen Partizipation stattfindet. Jedoch, nur durch geschickt konzipierte und eingesetzte Informationssysteme kann Partizipation auch gelingen. Folgender Beitrag …

26.04.2017 | Schwerpunkt

Text Mining für Online-Partizipationsverfahren: Die Notwendigkeit einer maschinell unterstützten Auswertung

Online-Partizipationsverfahren werden in den letzten Jahren vermehrt von Städten und Gemeinden eingesetzt, um ihre Bürger in politische Entscheidungsprozesse einzubeziehen. Der vorliegende Beitrag beginnt mit einer Kategorisierung von …

Aktuelle Ausgaben

Über diese Zeitschrift

HMD liefert IT-Fach- und Führungskräften Lösungsideen für ihre Probleme, zeigt ihnen Umsetzungsmöglichkeiten auf und informiert sie über Neues in der Wirtschaftsinformatik (WI). WI-Studierende und -Lehrende erfahren, welche Themen in der Praxis ihres Faches Herausforderungen darstellen und aktuell diskutiert werden.

HMD-Beiträge basieren auf einem Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Praxis der Wirtschaftsinformatik. Umfassendere Themenbereiche werden in HMD-Heften aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet, so dass in jedem Heft sowohl Wissenschaftler als auch Praktiker zu einem aktuellen Schwerpunktthema zu Wort kommen. Den verschiedenen Facetten eines Schwerpunktthemas geht ein Grundlagenbeitrag zum State of the Art des Themenbereichs voraus.

Verlag und HMD-Herausgeber haben sich zum Ziel gesetzt, die Qualität von HMD-Heften und -Beiträgen stetig weiter zu verbessern.

  • Jeder Beitrag wird nach Einreichung doppelt begutachtet: vom zuständigen HMD- oder Gastherausgeber (Herausgebergutachten) und von mindestens einem weiteren Experten, der anonym begutachtet (Blindgutachten). Die Gutachter bewerten den Beitrag und machen konstruktive Verbesserungsvorschläge oder empfehlen die Ablehnung. Nach Überarbeitung durch die Beitragsautoren prüft der betreuende Herausgeber die Einhaltung der Gutachtervorgaben und entscheidet in Zweifelsfällen über Annahme oder Ablehnung.
  • Jedes Heft wird zudem nach Erscheinen von einem der HMD-Herausgeber hinsichtlich Ausgewogenheit und Vollständigkeit sowie auch bzgl. der Qualität der einzelnen Heftbausteine begutachtet. Dieses Heftgutachten wird vom für das Heft verantwortlichen Herausgeber kommentiert und im Kreis aller HMD- Herausgeber zur Diskussion gestellt. Daraus gewonnene Erkenntnisse tragen zur Weiterentwicklung der Zeitschrift und zur Verbesserung des Betreuungsprozesses durch die Herausgeber bei.

HMD ist vor 50 Jahren erstmals erschienen: Im Oktober 1964 wurde das Grundwerk der ursprünglichen Loseblattsammlung unter dem Namen "Handbuch der maschinellen Datenverarbeitung" ausgeliefert. Nach 38-jähriger Tätigkeit für HMD, davon 24 Jahre als Schriftleiterin, hat zum 1.7.2006 Frau Prof. Dr. Heilmann diese Funktion an Frau Prof. Dr. Strahringer übergeben. Seit 1.1.2015 hat Prof. Dr. Matthias Knoll die verantwortliche Schriftleitung inne, Stellvertretung durch Dr. Stefan Reinheimer. Seit 1998 lautet der Titel der Zeitschrift unter Beibehaltung des bekannten HMD-Logos "Praxis der Wirtschaftsinformatik". Ab 2014 wird die Zeitschrift bei Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH von Sybille Thelen bzw. Dr. Sabine Kathke betreut. Im Rating VHB-JOURQUAL3 ist die HMD mit "D" gelistet.

Vorschau

HMD 306, 52. Jahrgang, Dezember 2015

Gamification

Herausgeber: Susanne Strahringer, Christian Leyh

Inhalt

Gamification – Alles wird zum Spiel? Sicherlich nicht, dennoch hat sich gezeigt, dass Akzeptanz und Nutzung von Informationssystemen durch Integration von Spielelementen in spielfremden Kontexten gesteigert werden können. Schon früh hat die Technologieakzeptanzforschung Variablen wie „playfulness“ neben wahrgenommener Nützlichkeit und Einfachheit als Treiber des Nutzungsverhaltens gesehen, jedoch ist es erst in den letzten Jahren zu einer gezielten Berücksichtigung dieser Erkenntnisse bei der Gestaltung von Informationssystemen gekommen. Das Einbinden von Spielmechaniken (z.B. Erfahrungspunkte, Ranglisten, Fortschrittsanzeigen, Belohnungen etc.) zur Motivationssteigerung ist in etlichen Informationssystemen bereits zu beobachten. Wie solche Systeme gestaltet werden und welche Effekte sich hieraus auf Arbeits-, Entscheidungs-, Lern- und Kundenbindungsprozesse ergeben können, ist Gegenstand des geplanten Heftes. Praktikern soll dabei Hilfestellung gegeben werden, ob und unter welchen Bedingungen die Gamifizierung von Anwendungen erwogen werden sollte. Neben der Integration von Spielmechaniken in Systeme soll auch behandelt werden, wie mithilfe von computergestützten „ernsthaften“ Spielen, sogenannten Serious Games, vornehmlich Lernprozesse in betrieblichen Kontexten verbessert werden können. Nicht alles wird zum Spiel, aber einiges!

HMD 307, 53. Jahrgang, Februar 2016

Digitalisierung, IT und Arbeit

Herausgeber: Josephine Hofmann

Inhalt

Das Jahr 2015 zeichnet sich durch eine intensive Diskussion der Veränderungen unserer Arbeitsgesellschaft aus. Wir sehen fundamentale Veränderungen, die maßgeblich durch den Einsatz von IT und die durchgängige Digitalisierung in Arbeits- bzw. Produktions- und Dienstleistungsprozessen gekennzeichnet sind. Schlagworte wie der Einsatz von Cyber Physical Systems in der Produktion, vernetzte Produktionsprozesse auf Basis des Internet der Dinge, „Industrie 4.0“, der wachsende Einsatz von Robotertechnologien, aber auch eine immer weitergehende Virtualisierung und Mobilisierung von Arbeit stimulieren die Diskussion um Arbeitsformen, nachgefragte Arbeitsmengen, unser Zukunftsbild von Arbeit. Prognosen wie die von Osborne/Fry über die Substitutionseffekte des Einsatzes von IT auch in hochqualifizierten Berufsgruppen beschäftigen Sozialpartner und Forschungsgruppen.

IT (verstanden als Oberbegriff für eine Fülle von Informations- und Kommunikationsanwendungen, Vernetzungsansätze, datengetriebene Applikationen, vernetzte Produktions- und Logistiksysteme, Robotereinsatz, neuer Interaktionsprinzipien etc.) ist zentraler Treiber dieser Veränderungen. In diesem Heft wollen wir uns mit der Frage auseinandersetzen, wie Arbeit und Arbeitswelt hierdurch verändert werden und welche Gestaltungsoptionen bestehen: Wie verändert sich Arbeit? Welche Auswirkungen auf die Nachfrage nach menschlicher Arbeitskraft zeigen sich? Welche neuen Optionen z.B. für körperlich eingeschränkte Menschen auf Basis von Sprachein- und -ausgaben, neuen Sensortechnologien und Interaktionsprinzipien entstehen? Welche Veränderung im Zusammenspiel menschlicher Arbeit und IT-getriebener Produktionstechnik lassen sich erkennen, und was muss IT-Nutzung und -gestaltung beachten, um eine menschengerechte Arbeitsumgebung zu ermöglichen? Wie verändert sich Zusammenarbeit zwischen Kollegen und Menschen und Maschinen? Welche Autonomiespielräume, aber auch welche neuen Abhängigkeiten entstehen? Welche Kompetenzen werden zukünftig gefragt sein? Wie verändern sich Führungs- und Teamprozesse?

Dieses Schwerpunktheft stellt wesentliche Entwicklungslinien, Lösungen, Diskussionslinien und Anwendungsbeispiele vor, beschreibt wesentliche Erfahrungen aus Projekten und soll damit einen prägnanten Überblick über eine der zentralen Fragen unserer Arbeitsgesellschaft geben.


HMD 308, 53. Jahrgang, April 2016

IT Quality Management

Herausgeber: Hans-Peter Fröschle

HMD 309, 53. Jahrgang, Juni 2016

Business Analytics

Herausgeber: Andreas Meier, Darius Zumstein

Inhalt

Der Begriff Business Analytics hat im Zeitalter von Big Data an Bedeutung gewonnen: Strukturierte wie unstrukturierte Daten aus operativen Geschäftsprozessen, Kundenbeziehungen, sozialen Medien, Produktinformationen, Lieferantenkonstellationen etc. sollen ausgewertet und für die Entscheidungsträger im Unternehmen resp. für alle Anspruchsgruppen aufbereitet werden. Ziel dabei ist, die Wertschöpfung zu verbessern und für die Zukunft zu sichern.

Der Data Scientist beherrscht die elektronischen Verfahren zur Sammlung, Speicherung, Auswertung und Darstellung von Kennzahlen. Dabei gelangen u.a. Algorithmen des Data Mining zum Einsatz, um Muster im Verhalten der Kunden resp. in den Geschäftsabläufen zu erkennen und nutzen zu können.

Das Themenheft widmet sich den Aufgaben und Pflichten des Business Analytics. Wichtige Ansätze des Web Analytics, des Web Controlling, der Business Intelligence sowie zur Auswertung und Analyse von Social Media werden vorgestellt. Fallstudien dienen dazu, Erfahrungswerte aus der Praxis weiterzugeben. Zudem soll das Berufsbild des Data Scientists vorgestellt sowie die Governance zu Business Analytics erläutert werden.


HMD 310, 53. Jahrgang, August 2016

NoSQL-Anwendungen

Herausgeber: Matthias Knoll

Inhalt

NoSQL, Synonym für „Not only SQL“ beschreibt eine Entwicklung, die über die seit vielen Jahren bewährte SQL-Tradition hinausgeht und versucht, die Nachteile relationaler Datenbanken zu umgehen. Oft werden NoSQL-Datenbanken als „strukturierte Datenspeicher“ beschrieben, die nicht auf ein Tabellenschema angewiesen sind. Ebenso vielfältig wie ihre Implementierungsalternativen sind auch mögliche Anwendungsszenarien. Denn immer häufiger muss die Frage beantwortet werden, wie mit besonders großen Datenmengen und einer hohen Anzahl von Schreib-/Lesezugriffen performant umgegangen werden kann oder aber auch mit den unterschiedlichsten Medientypen (Videos, Musik, Bilder, Text, Sensordaten etc.). Bei sozialen Netzwerken, Suchmaschinen oder Plattformen für Elektronische Marktplätze steht die Frage im Vordergrund, wie komplexe Datenstrukturen und stark ansteigende Datenmengen überhaupt noch sinnvoll verwaltet werden können.

Die HMD 310 befasst sich mit diesen und weiteren Fragestellungen sowohl aus technischer, als auch aus Anwendersicht. Neben einem Beitrag, der in die Theorie einführt, behandeln weitere Beiträge aus wissenschaftlicher Perspektive Aspekte aus Theorie, Konzeption und Implementierung von NoSQL-Systemen. Konkrete Anwenderberichte spannen den Bogen über unterschiedliche Branchen hinweg und zeigen Lösungswege, aber auch Stolpersteine anhand von laufenden und bereits abgeschlossenen Projekten auf. Fragen der Integration in bestehende Systemlandschaften werden dabei ebenso diskutiert, wie Fragen der Wirtschaftlichkeit entsprechender Anwendungen. Anspruch des Heftes ist es, dem Leserkreis aufzuzeigen, wo das Konzept seine Stärken ausspielt und wo eine Kombination mit bewährten SQL-Lösungen sinnvoller sein kann.


HMD 311, 53. Jahrgang, Oktober 2016

Cloud Computing

Herausgeber: Stefan Meinhardt, Stefan Reinheimer

Inhalt

Es ist zeitgemäß, die totale Kontrolle über IT-Infrastruktur, Daten und Applikationen abzugeben und aus der lokalen Umgebung in eine Cloud auszulagern. Der Anwender kann sich der angebotenen IT-Dienstleistungen unter Nutzung von Self-Service-Ansätzen bedienen, in Abhängigkeit davon, was und wieviel er gerade benötigt – und auch nur dafür wird gezahlt. Bereitgestellt, gewartet und aktualisiert werden die IT-Ressourcen zentral. Je nach Art der IT-Dienstleistung, die über die Cloud bereitgestellt werden, unterscheidet man zwischen IaaS – Infrastructure as a Service, PaaS – Platform as a Service und SaaS – Software as a Service. Der Sicherheitsbedarf und sicherlich auch die Leistungsfähigkeit der Unternehmens-IT entscheiden darüber, ob man diesen Zentralisierungsansatz unternehmensintern in einer Private Cloud oder unternehmensextern in einer Public Cloud umsetzt. Sogenannte Hybrid Clouds sind ein Mittelweg, der ebenfalls denkbar ist.

Was bedeutet ein solches Architekturkonzept für die Prozesse im Unternehmen? Welche Vor- und Nachteile gibt es? Wie sehen praktische Anwendungsszenarien aus? Welche Implikationen hat es für Know-how-Sicherung und Sicherheit? Welche rechtlichen Besonderheiten sind zu berücksichtigen – national, EU-weit und global? Was bedeutet das Cloud Computing für den Anwender? Welche Geschäftsmodelle sind vom Cloud Computing betroffen bzw. ergeben sich aus diesem Ansatz?

Beiträge aus Forschung und Praxis werden sich dieser Fragen annehmen und einen Einblick in den aktuellen Status und die zu erwartende Zukunft des Cloud Computing geben – gleichermaßen interessant für Praktiker wie für Akademiker. Die Ausgabe Nr. 311 der HMD wird dazu beitragen, die Wolken um das Cloud Computing herum zu vertreiben.


HMD 312, 53. Jahrgang, Dezember 2016

Human Capital Management

Herausgeber: Susanne Strahringer

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