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Über dieses Buch

Dieses Buch zeigt Wege und Konzepte auf, wie Hochschulen in Zukunft auf die aktuellen Herausforderungen (bspw. Digitalisierung, Arbeitswelt 4.0, Erhöhung der Studierendenquote, steigende Heterogenität der Lernenden etc.) reagieren können – und müssen. Zentrale Fragen bei der Auseinandersetzung mit der Zukunft von Hochschulen und den Hochschulen der Zukunft sind dabei: Wie könnten Hochschulen vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen zukünftig aussehen? Welche Aufgaben haben Hochschulen in Zukunft? Welche Anforderungen stellen verschiedene Interessensgruppen an Hochschulen und welche Rahmenbedingungen sind für eine Arbeit der Hochschulen zukünftig erforderlich?

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Einleitung

Viele Unterrichtskonzepte, aber auch Rahmenbedingungen, die den heutigen Hochschulalltag bestimmen, unterscheiden sich nicht wesentlich von deren Ausprägungen der letzten 100 Jahre. Als Beispiele hierfür seien genannt, dass ein Großteil der Lehre nach wie vor in klassischer Präsenzlehre bewältigt wird, in vielen Lehrveranstaltungen das Vermitteln von Fachwissen im Vordergrund steht oder auch, dass die Entscheidungen über Lehrinhalte und die Zusammensetzung von Curricula größtenteils aus der Hochschule selbst heraus getroffen werden.

Ullrich Dittler, Christian Kreidl

Entwicklung des Hochschulwesens und dessen aktuelle Situation in der kritischen Betrachtung

Ein Blick auf die historische Entwicklung der Hochschulen legt im vorliegenden Kapitel die Basis für die in diesem Band zusammengetragenen Überlegungen zur Zukunft der Hochschule. Die Phasen der Ausdifferenzierung der unterschiedlichen Hochschularten werden ebenso aufgezeigt wie einige bisherige kritische Auseinandersetzungen mit der Institution Hochschule. Zudem werden die aktuellen zentralen Herausforderungen für Hochschulen vorgestellt: die Digitalisierung, die aktuell alle Lebensbereiche verändert und damit auch Veränderungen in Hochschulen einfordert, sowie die Erhöhung der Akademisierungsquote, die zum einen zur Entwicklung neuer Studienangebote führt und zum anderen Studierende in Hochschulen bringt, die nicht primär nach einer universellen Bildung im Humboldt’schen Sinne streben.

Ullrich Dittler, Christian Kreidl

Wo stehen wir? Ergebnisse einer umfassenden empirischen Studie zu Lernen und Unterricht an Hochschulen heute

Dieses Kapitel präsentiert die Ergebnisse einer umfassenden empirischen Studie, in deren Rahmen über 4.000 Studierende aus Deutschland und Österreich sowohl anhand eines Fragebogens quantitativ als auch ergänzend anhand von Interviews qualitativ befragt wurden. Inhaltlich wurde einerseits ein Schwerpunkt auf den aktuellen Status quo im Einsatz von technischen Devices und damit verbundenen Diensten gelegt, andererseits aber auch gezielt nach den Wünschen und Vorstellungen zur Gestaltung einer zukünftigen Hochschule gefragt. Es zeigte sich, dass zahlreiche technische Möglichkeiten von den Studierenden bereits sehr intensiv genutzt werden, die Verwendung dieser Tools aber durchaus unterschiedlich und differenziert erfolgt. Eine große Vielfalt ergab sich hinsichtlich des Lernverhaltens und der Wünsche an eine Hochschule der Zukunft.

Christian Kreidl, Ullrich Dittler

Humboldt 2.0: Über die Rolle Innovativer Universitäten im deutschen Wissenschaftssystem

Die Welt erlebt derzeit eine atemberaubende Entwicklung. Die Innovationsprozesse haben eine nie gekannte Geschwindigkeit aufgenommen. Vor allem die digitalen Techniken mit ihren exponentiell wachsenden Rechen- und Speicherkapazitäten ermöglichen Innovationen in allen Bereichen von Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft mit teilweise disruptiven Auswirkungen auf bestehende Organisationsformen und Handlungsprozesse.

Arnd Poetzsch-Heffter, Norbert Wehn

Die Hochschule der Zukunft: Versuch einer Skizze

Die Hochschulen sind nicht am Ende, aber die Hochschule der Zukunft wird anders aussehen, als die heutige. Eine stärkere Bildungsbeteiligung, die zunehmende Diversität der Lebenslagen, die Bedürfnisse der Studierenden und die Digitalisierung sind wesentliche Treiber, die die Hochschulen derzeit vor Entwicklungsaufgaben stellen. Wie die neue Hochschule genau aussieht kann wohl niemand so genau vorhersagen. Im Beitrag werden aber die derzeitigen Treiber der Hochschulentwicklung und die Bruchstellen, an denen die Herausforderungen des derzeitigen Modells sichtbar werden, analysiert. Es werden zudem Beispiele beschrieben, die zeigen, wie Hochschule sich heute schon den veränderten Rahmenund Randbedingungen stellen und wie sie dabei auch Digitalisierung nutzen. Dabei wird die These untermauert, dass die erhöhte Bildungsbeteiligung und die Digitalisierung zu tiefgreifenden Änderungen der Konzeption der modernen Hochschule führen werden. Ein besonderes Augenmerkt wird auf die Determinanten gelegt, die den Wandel der Hochschulen bestimmen werden.

Ulf-Daniel Ehlers

Die Hochschule als Partnerin des Lebenslangen Lernens

Lebenslanges Lernen als Notwendigkeit der wissensbasierten modernen Gesellschaft wird zur Herausforderung für das Bildungssystem, insbesondere für die Hochschulen, ist doch damit ein Perspektivenwechsel von „Teaching to Learning“, von der Wissens- zur Kompetenzorientierung verbunden, sowie eine veränderte Rolle der Lehrenden hin zu „Learning Facilitators“. Durch die Digitalisierung ergeben sich neue mediale Möglichkeiten, aber auch klassische Ziele universitärer Bildung erhalten eine neue Aktualität.

Ada Pellert

Die Rolle der Bildungsinformatik für die Hochschule der Zukunft

Durch die Erfindung des Computers hat sich das Leben in verschiedenen Bereichen stark verändert: Mobilität und Vernetzung halten Einzug in das tägliche Leben. Um am Puls der Zeit zu bleiben, ist es notwendig auch das bis jetzt nahezu unveränderte Bildungssystem in die Zukunft zu tragen. Ob der zahlreichen politischen Diskussionen konnte man sich bis heute nicht flächendeckend darauf einigen, Informatik als eines der grundlegenden Fächer im Schulbetrieb zu verankern. Ziel der Bildungsinformatik ist es ein Bewusstsein für die notwendigen Kompetenzen der informatischen und medialen Belange der Gesellschaft der Zukunft zu schaffen. Am Beispiel eines Learning-Management-Systems sollen die damit einhergehenden technischen und nicht-technischen Herausforderungen beleuchtet werden um damit auch die Notwendigkeit und Bedeutung der Bildungsinformatik zu verdeutlichen.

Martin Ebner, Philipp Leitner, Markus Ebner, Behnam Taraghi, Maria Grandl

Hochschule 4.0: Vier Missionen für die Zukunft

In diesem Beitrag wird zunächst eine Positionsbestimmung der Hochschulen im globalen Bildungskontext vorgenommen, der wesentlich durch die Digitalisierung bestimmt ist. Erläutert werden Probleme mit der Freiheit und Eigenverantwortlichkeit der Hochschulen, die zu den ältesten Grundsätzen akademischer Bildung gehört. Basierend auf einer Analyse des Lernens im digitalen Zeitalter werden danach die Aufgaben einer Hochschule der Zukunft diskutiert und vier Missionen identifiziert.

Peter A. Henning

Ist die Zukunft der Hochschullehre digital?

Hochschullehrende fragen sich (selbst)kritisch, ob ihr Unterricht noch zeitgemäß ist, sowohl in Bezug auf die Inhalte als auch auf die Werkzeuge. Auf junge Studierende wartet eine unsichere Zukunft, und es ist nicht klar, welches Wissen und welche Kompetenzen sie brauchen werden. Ältere Studierende kommen mit komplexen Fragen aus ihrem Berufsalltag und suchen die individuelle Auseinandersetzung.Als erste Annäherung an das Thema wird ein Adoleszenter nach seinen Lernerfahrungen und -präferenzen befragt und dann wird versucht, die sogenannten ‘Digital Natives’ zu beschreiben, die derzeit an den Hochschulen studieren. Es folgt die Beschreibung von vielfältigen Formen der Digitalisierung und der Entwicklung von Online-Lernprozessen, die einer großen Anzahl von Studierenden differenzierte Lernmöglichkeiten bietet.Des Weiteren werden Bildungsziele in einer sich rasch verändernden Welt, im Spannungsfeld von Globalisierung, Kommerzialisierung und dem zunehmenden Einfluss von Wirtschaft und Industrie auf die Hochschulen diskutiert.Schließlich wird der Versuch unternommen, einige der wichtigsten Herausforderungen der kommenden Jahre zu benennen.

Jutta Pauschenwein, Gert Lyon

Lehren und Lernen an der Hochschule der Zukunft

Überlegungen zur zukunftsorientierten Gestaltung von Hochschulen bedürfen gleichermaßen eines Blicks nach außen, der die hochschuldidaktischen, bildungstechnologischen usw. Entwicklungen in der nahen Zukunft thematisiert als auch eines Blicks nach innen, der die Möglichkeiten des Systems Hochschule mit ihren Protagonisten, den Studierenden und Lehrenden sowie der Hochschulleitung, fokussiert. Die methodische Diversität der Lehr-/Lernsettings in den Lehrveranstaltungen und Studienprogrammen gerät dabei ebenso in den Blick wie hochschuldidaktische Entscheidungen, die auf die Fachkompetenz der Lehrenden angewiesen sind. Dazu zählen beispielsweise herausfordernde Aufgaben als wesentliches Mittel zur kognitiven Aktivierung als auch unterschiedliche Prüfungsformate zur Sicherung der Lernergebnisse. Auf diese Weise bestünde dann auch die Möglichkeit, die fachliche und didaktische Expertise zu „verschneiden“ und somit über die eingeforderte akademische Qualität der Abschlüsse eine inhaltlich getriebene Qualitätssicherung zu befördern.

Martin Lehner

Die Rolle der Forschung für eine zukunftsorientierte Gestaltung der universitären Lehre

Dieser Beitrag beschäftigt sich nicht mit der Zukunft von Hochschulen als einem Zustand zu einem Zeitpunkt X in einem umfassenden Sinne. Er beschäftigt sich vielmehr mit dem Weg von Universitäten in die Zukunft bezogen auf die Lehre als einer ihrer Kernaufgaben und der Frage, welche Rolle auf diesem Weg die wissenschaftliche Forschung spielt. Ich nehme also eine dreifache Eingrenzung sowie eine Konkretisierung vor: Universitäten als Orte der Forschung und Lehre unterscheiden sich nach wie vor von anderen Hochschulen, auch wenn die Differenzen – speziell in der Lehre – stellenweise verschwimmen. Eben darum lohnt es sich aus meiner Sicht, den Fokus auf Universitäten (versus Hochschulen generell) zu legen. Die universitäre Lehre hat im Zuge des Bologna-Prozesses eine tiefgreifende Veränderung erfahren, was in besonderer Weise für deren weitere Entwicklung sensibilisiert. Daher betrachte ich schwerpunktmäßig die Lehre (versus Forschung) an Universitäten, wobei speziell die Verbindung der Lehre mit der Forschung für Universitäten wichtig ist. Wie die Gesellschaft oder einzelne Bereiche der Gesellschaft in 10, 20, 50 oder mehr Jahren aussehen werden, beschäftigt viele Menschen in und außerhalb der Wissenschaft, aber nur wenige tun dies tatsächlich forschend, sodass nicht selten offenbleibt, wie die zahlreichen Zukunftsbilder überhaupt zustande kommen. Umso wichtiger erscheint es mir, sich Gedanken über den Prozess (versus Zustand) zu machen, wie wir zu Zukunftsvorstellungen – hier zur universitären Lehre – gelangen. Ganz konkret beleuchtet der vorliegende Text die Rolle der Forschung (die damit auf anderem Wege wieder ins Spiel kommt) in diesem Prozess. Dies ist deswegen naheliegend, weil die Universität als ein Ort der Forschung und Lehre im Prinzip über alle Möglichkeiten verfügt und angesichts der ihr zugrundeliegenden Idee auch die Pflicht dazu hat, sich forschend mit der Zukunft der Lehre als einer ihrer Kernaufgaben zu beschäftigen.

Gabi Reinmann

Akademisierung der Arbeitswelt - Eine Analyse der Positionierung der Hochschulbildung im Berufsbildungskontext

Im vorliegenden Beitrag werden zunächst die kognitionspsychologischen Grundannahmen zum Zusammenhang zwischen Lerngelegenheiten und Lernergebnissen dargestellt, um die an verschiedenen Lernorten gegebenen Lernchancen beurteilen zu können. Anschließend wird die Frage diskutiert, auf welche Art von beruflichen Aufgaben jene Lehrinhalte und Lerngelegenheiten vorbereiten können, die weitgehend nur über Hochschulstudien zugänglich sind. Damit sollen jene Positionierungsoptionen aufgezeigt werden, die auf einen beruflich relevanten Bildungsmehrwert von Hochschulstudien und nicht bloß auf eine Verlagerung der dualen und/oder der vollzeitschulischen Berufsbildung in den tertiären Bereich abzielen.

Richard Fortmüller

Zukunft der Hochschule: Gegen die Entfremdungstendenzen

Die Gestaltung der Zukunft der Hochschule hängt entscheidend davon ab, wie in der Marketingwissenschaft vorgelebt, ob man seine wichtigste Zielgruppe kennt und erreicht, also in diesem Fall die jungen studentischen Nachwuchsgenerationen, denn wir unterrichten Menschen, nicht nur Fächer. Es sind deshalb Tendenzen der Entfremdung von Hochschullehrern und Studierenden, deren zunehmend divergierenden Realitätswahrnehmungen, des abnehmenden Wissenschafts- und Forschungsinteresses junger Studierender, der sinkenden Lernzeiten und Hochschulidentifikation (Hochschule als Durchlaufstation), der fehlenden Übernahme von Verantwortung der Hochschulqualifikation für die späteren beruflichen Einsatzmöglichkeiten, gerade im Zeitalter von beschäftigungsprekären Digitalisierungseffekten und der Akademisierung der beruflichen Alltagswelt entgegenzutreten, vor allem durch ein geändertes Bild des Hochschullehrerberufs. Nur die Freiheit von Forschung und Lehre zu betonen reicht nicht mehr, die Übernahme von mehr Verantwortung für die jungen Nachwuchsgenerationen wird zur Pflicht.

Bernd Jörs

Zehn Thesen zur exzellenten Hochschullehre

Exzellente Hochschullehre hat viele Aufgaben zu erfüllen. Sie muss den Nachwuchs für wissenschaftliches Denken und Arbeiten gewinnen, einführen in die Methoden und Erkenntnisse einer wissenschaftlichen Disziplin und sich darüber hinaus für den gesellschaftlichen Nutzen der Forschung einsetzen. Dabei steht sie in einem Spannungsfeld zwischen den Ansprüchen der Scientific Community, den Erwartungen der Gesellschaft und den berufsbezogenen Interessen der Studierenden.Der folgende Beitrag skizziert zehn Thesen rund um dieses Spannungsfeld. Die Darstellung ist getragen von der Überzeugung, dass herausragende Hochschullehre im Wesentlichen diesen Ansprüchen auch genügen kann, wenn man es denn nur richtig anstellt.

Uwe Peter Kanning

Digitale Hochschullehre – Vom einfachen Integrationsmodell zur Künstlichen Intelligenz

Eine zeitgemäße Digitalisierung der Hochschullehre darf sich nicht auf eine ergänzende Nutzung von modernen Unterrichtstechnologien beschränken, sondern sie gelingt erst durch eine vollständige Integration passender digitaler Elemente und Szenarien in die Phasen des akademischen Lehrens und Lernens. Dabei entstehen neue, in der klassischen Lehre nicht realisierbare Kursformate, sowie bisher nicht mögliche Individualisierungsoptionen, die durch den Einsatz KI-basierter Methoden noch verstärkt werden können. Dass dabei zusätzlich zahlreiche Probleme der klassischen Hochschullehre gelöst werden können, ist ein willkommener Nebeneffekt.Auf der Basis im Einsatz befindlicher digitaler Kurse beschreibt der Beitrag die verschiedenen ‚integrativen‘ Kursformate, die sich daraus ergebenden Veränderungen für das Lehren und Lernen und bietet einen Ausblick in die Zukunft der digitalen Hochschullehre.

Jürgen Handke

360°-Video in Trainings- und Lernprozessen

Der Einsatz von Film und Video als Werkzeuge in Trainings- und Lernprozessen ist etabliert, eine Begründung über aktuelle lerntheoretische Ansätze möglich und verschiedene konkrete Nutzungsszenarien sind dokumentiert und z.T. auch evaluiert. Mit der Möglichkeit der Abbildung einer (Lern-)Situation über alle Ebenen und Richtungen eröffnen 360°-Videos im Vergleich zu „klassischen“ Bewegtbildformaten neue didaktische Optionen, die vor allem auf eine individuelle Raumaneignung durch die selbstbestimmte Auswahl und Veränderung eines Bildausschnitts sowie das immersive Potenzial dieser Aufnahmen aufsetzen.Ausgehend von einer Betrachtung der Potenziale wird im vorliegenden Beitrag die 360°-Video-Technologie erklärt, Anwendungsbeispiele vorgestellt und erste eigene Erfahrungen in der Nutzung dieser vergleichsweise noch neuen Medien-Technologie diskutiert.

Andreas Hebbel-Seeger

Anforderungen an die Hochschulen der Zukunft aus der Sicht der Unternehmen

Von den verschiedenen Perspektiven, aus denen das Thema „zukunftsorientierte Gestaltung von Hochschulen und Hochschulunterricht“ beleuchtet werden soll, trägt dieser Beitrag die Sicht einer Personal- und HR-Verantwortlichen bei. Der Abschluss des Studiums der Autorin liegt mehr als ein Jahrzehnt zurück. In diesen Jahren hat sich vieles an den Hochschulen getan, zum einen wurden durch den Bologna-Prozess die meisten Studiengänge auf Bachelor und Master umgestellt und zum anderen hat sich das Angebot an Studienmöglichkeiten vervielfacht. Mittlerweile bieten 22 öffentliche Universitäten und 21 Fachhochschulen rund 1.400 Studien/-gänge an.Dieser Beitrag soll die Anforderungen, Erwartungen und Wünsche an Hochschulabsolventinnen und -absolventen aus Unternehmenssicht beisteuern.

Elisabeth Schinwald

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