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Hochwasser

weitere Zeitschriftenartikel

22.06.2021 | Angewandte Geographie Open Access

Zugang zu urbanen Grünflächen im Kontext von Hitzeereignissen am Beispiel von Jena

Der Klimawandel und die bauliche Beschaffenheit von Städten führen zu zunehmenden Hitzeereignissen in Städten, die Auswirkungen auf Gesundheit und Wohlbefinden der Bewohner*innen haben können. Urbane Grünflächen werden als stadtplanerische …

Autoren:
Anika Zorn, Susann Schäfer, Uwe Kurmutz, Sophie Köhler

09.06.2021 | Originalarbeit | Ausgabe 7-8/2021 Open Access

Erweiterung von Kosten-Nutzen-Analysen im Hochwassermanagement durch Berücksichtigung sozialer und psychologischer Verwundbarkeit

Kosten-Nutzen-Analysen im Hochwassermanagement verwenden zur Beurteilung von Schutzkonzepten meist den physischen Schaden als Hauptkriterium. Dies kann zu einer ungleichen räumlichen Entwicklung führen, da in strukturschwachen Gemeinden meist weit …

Autoren:
Ph.D. MMag. Thomas Thaler, Mag. Dr. Sebastian Seebauer, DI DR. Magdalena Rogger, DI Thomas Dworak, MA Mag. Claudia Winkler

04.06.2021 | Angewandte Geographie Open Access

Anpassung an Überschwemmungen in südostasiatischen Megastädten – Was kann der Privatsektor leisten?

Die fortschreitende Urbanisierung und erste Auswirkungen des Klimawandels verstärken das Überschwemmungsrisiko in küstennahen südostasiatischen Megastädten. Lokale Industriebetriebe sind insbesondere in ihrer Funktions- und Wettbewerbsfähigkeit …

Autoren:
Dr. Thomas Neise, Dr. Roxana Leitold

01.06.2021 | Umwelt | Ausgabe 6/2021

Physische Absicherung kritischer Infrastrukturen bei Stadtwerken und Versorgern

Wenn es um IT-Sicherheit geht, wird häufig an Angriffe von Hackern gedacht, die sensible Kundendaten erbeuten. Unter den Opfern befinden sich aber auch immer öfter Stadtwerke, Versorgungsunternehmen und Betreiber Kritischer Infrastrukturen, die …

Autor:
Jan Sanders

01.06.2021 | Praxis | Ausgabe 6/2021

Das Dürrerisiko des Wasserkraftsektors in Baden-Württemberg

Die Niedrigwasserereignisse und damit einhergehende Stromerzeugungsverluste der letzten Jahre veranlassen die Frage nach der Verwundbarkeit des Wasserkraftsektors in Baden-Württemberg (BW). Da das Potenzial in BW zur Stromerzeugung an …

Autoren:
Caroline Siebert, Dr. Veit Blauhut, Prof. Dr. Kerstin Stahl

01.06.2021 | Praxis | Ausgabe 6/2021

Blick über die Landesgrenzen - Nachhaltige Wasserwirtschaft unter extremen klimatischen und geografischen Bedingungen

Eine stochastisch basierte Bewertung von Klimaveränderungen und den Folgen ist nur auf der Grundlage von verfügbaren Daten über lange Zeitreihen möglich. Extreme Wetterereignisse, Hochwasser, Stürme und ansteigender Meereswasserspiegel zeigen …

Autor:
Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. mult. Franz Nestmann

19.05.2021 | Originalarbeit | Ausgabe 7-8/2021 Open Access

LamaH | Large-Sample Data for Hydrology: Big data für die Hydrologie und Umweltwissenschaften

„Big data“ ist zwar ein inflationär verwendetes Modewort, aber sehr umfangreiche Datensätze finden auch im Bereich der Hydrologie zunehmend Verwendung. Anhand „large-sample“ (große Stichprobe)-Untersuchungen können Einblicke in hydrologische …

Autoren:
DI Christoph Klingler, Univ.-Prof. Dipl.-Geoökol. Dr. Karsten Schulz, DI Dr. Mathew Herrnegger

01.05.2021 | Forschung | Ausgabe 5/2021

Wasserbauliches Versuchswesen im 21. Jahrhundert

Das wasserbauliche Versuchswesen hat eine über hundertjährige Tradition und liefert nach wie vor einen wesentlichen Beitrag zur Beantwortung aktueller hydraulischer und morphologischer Fragestellungen. Während im 20. Jh. wasserbauliche Modellversuche oftmals die einzige Möglichkeit waren, komplexe hydraulische Fragestellungen mit einer hinreichenden Prognosesicherheit zu beantworten, liegen im 21. Jh. oftmals die Schwerpunkte in den morphologischen Experimenten und in detaillierten Grundlagenuntersuchungen. Da die zu beantwortenden Fragestellungen immer komplexer, die Naturdaten in ihrer Qualität und Quantität immer besser und die Anforderungen an die Genauigkeiten der Ergebnisse immer höher werden, sind Laborversuche unabdingbar, um weiterhin das Prozessverständnis zu verbessern. Die Erkenntnisse aus den wasserbaulichen Experimenten dienen als Grundlagen für die Lösungsansätze numerischer Modelle und sind damit auch für deren Weiterentwicklung unabdingbar.

Autoren:
Dipl.-Ing. Bernd Hentschel, Prof. Dr.-Ing. Bernd Ettmer

01.05.2021 | Forschung | Ausgabe 5/2021

Experimentelle Untersuchungen zu Sedimentablagerungen in einer Flusskrümmung am Mittelrhein

Die Bundesanstalt für Wasserbau untersucht im großmaßstäblichen Modellversuch eine für die Binnenschifffahrt herausfordernde Krümmung im Mittelrhein bei Oberwesel. In der Flusskrümmung wird die Schifffahrt durch Sedimentanlandungen entlang einer Kiesbank am Innenufer erschwert. Diese Anlandungen werden derzeit durch Baggerung wiederkehrend entfernt. Flussbauliche Maßnahmen sollen helfen, den Unterhaltungsaufwand zu vermindern. Eine besondere Herausforderung bei der Modellierung lag darin, das Natursediment auf ein geeignetes Modellsediment zu übertragen. Als Modellsedimente wurden verschiedene Kunststoffgranulate unterschiedlicher Dichte als Granulatmischungen eingesetzt.

Autoren:
Dipl.-Ing. (FH) Thorsten Hüsener, M. Eng. Daniel Hesse

01.05.2021 | Forschung | Ausgabe 5/2021

Nachbildung von Geschiebeschüttkegeln mit Kunststoffgranulaten

Am Beispiel der Isarmündung in die Donau zeigt sich, dass heterogenes Kiesmaterial im Mündungsbereich eines Flusses als sogenannter Schüttkegel abgelagert werden kann. Am Zusammenfluss von Isar und Donau führt dies zu Beeinträchtigungen der Schifffahrt. Um diese morphologische Situation in einem gegenständlichen Modell untersuchen zu können, ist ein geeignetes Modellmaterial auszuwählen. Dazu wurden an der Hochschule Magdeburg-Stendal umfangreiche Untersuchungen durchgeführt, um nachfolgende Laborversuche der Bundesanstalt für Wasserbau mit der erforderlichen Naturähnlichkeit zu ermöglichen.

Autoren:
M. Eng. Stefan Orlik, M. Sc. Christina Baumgärtner

01.05.2021 | Forschung | Ausgabe 5/2021

Stauraumverlandung von Hochgebirgstauseen: Experimentelle Modellversuche mit Mischungen aus Kunststoffgranulat und Sand

In Hochgebirgsstauseen erfolgt der Sedimenteintrag aus Einzugsgebieten, die durch Vegetationsmangel geprägt sind und dadurch bei Extremereignissen stark erodiert werden. Das eingetragene Sediment ist oftmals eine Mischung aus Kies und Sand sowie kleineren Anteilen aus Schluffen und Tonen. Der Kies wird als Geschiebe transportiert und bildet am oberen Teil des Stausees einen deltaförmigen Transportkörper, der im Stausee langsam zur Talsperre wandert. Der Sand wird überwiegend in Suspension transportiert und bei den vornehmlich kleineren Stauräumen bis hin zum Absperrbauwerk abgelagert. Der Sedimenteintrag verringert den Stauraum z. T. deutlich. Da Kies im Wesentlichen als Geschiebe und Sand primär als Suspension in den Stauraum eingetragen werden, müssen diese morphodynamischen Prozesse im physikalischen Modell unterschiedlich betrachtet werden. Im Rahmen von zwei Consulting-Projekten an Talsperren in Chile wurden morphodynamische Experimente für Stauräume durchgeführt mit dem Ziel, die Stauraumverlandung durch eingetragenes Sediment aus Kies und Sand zu reduzieren. Als Modellsediment wurde eine Mischung aus Sand und Kunststoffgranulat verwendet. Die Ergebnisse zeigten, dass mit den getesteten innovativen Verfahren im physikalischen Modell die Baggerungen im Stausee deutlich reduziert werden konnten.

Autoren:
Prof. Dr.-Ing. Oscar Link, Dipl.-Ing. Andrés Araneda, Dipl.-Ing. Jordan Flores, Dr. Alicia Rivas-Medina, Dr.-Ing. Frank Tinapp, Prof. Dr.-Ing. Bernd Ettmer

01.05.2021 | Wasser | Ausgabe 5/2021

Anpassung des Hochwasserschutzes am linken Weserufer an der Stadtstrecke in Bremen

Die Stadtstrecke in Bremen, ursprünglich ein Hochwasserschutzprojekt, umfasst die Umgestaltung des stadtbremischen linken Weserufers auf knapp 2 km. Neben dem Hochwasserschutz sind an dieser städtebaulich exponierten Strecke auch die Schaffung …

Autoren:
Dipl.-Ing. (FH) Henning Schick, Dipl.-Ing. Hauke Krebs

01.05.2021 | BWK intern | Ausgabe 5/2021

Anreicherung von Plastikpartikeln in Auenböden

Rückstände von Plastik, welches heute aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken ist, gelangen nicht nur in die Weltmeere, sondern auch in die Böden. Der "neue" Schadstoff Mikroplastik ist dabei auch in Auenböden weit verbreitet und gefährdet …

Autoren:
M.Sc. Collin J. Weber, Universitätsprofessor Prof. Dr. Christian Opp, Universitätsprofessor Prof. Dr. Peter Chifflard

01.04.2021 | Forschung | Ausgabe 4/2021

Diskussionsbeitrag zur Fließwider-standsparametrisierung zur Simulation der Oberflächenabflüsse bei Starkregen

Bei der hydraulischen Starkregensimulation kommen Verfahren aus der Fließgewässermodellierung zum Einsatz. Eine Übertragung der empirischen Formeln und Parameter auf die stark unterschiedlichen Randbedingungen (u. a. Fließtiefe, Neigung) ist jedoch nur eingeschränkt möglich. Der Beitrag stellt die Auswertung einer Vielzahl publizierter Feld- und Laborversuche sowie grundsätzliche Überlegungen zur Praxistauglichkeit gängiger Ansätze und Parameterangaben zur Berücksichtigung des Fließwiderstandes bei Starkregen zur Diskussion.

Autoren:
Dr.-Ing. Peter Oberle, Dr.-Ing. Andreas Kron, M. Sc. Tim Kerlin, Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. mult. Franz Nestmann, Prof. Dr.-Ing. Ernesto Ruiz Rodriguez

01.04.2021 | Praxis | Ausgabe 4/2021

Handbuch der Ingenieurwissenschaften

Das zwischen 1880 und 1914 in vier Auflagen herausgegebene Handbuch der Ingenieurwissenschaften ist heute nur wenigen bekannt. Dabei findet sich dort eine Unmenge von Informationen zu den wichtigsten bautechnischen Fragen. Ziel dieser Arbeit ist es, dieses große Werk anhand der Bücher zum Wasserwesen einer größeren Zahl von Berufskollegen vorzustellen. Damit sollen Entstehungen und Entwicklungen unserer heutigen Bauwelt beschrieben, illustriert und nähergebracht werden. Auf mehr als 8 000 Seiten werden alle damals als wichtig erachteten Themen des Wasserwesens von der Hydrologie zur Hydraulik, von der Wasserversorgung zur Abwasserableitung, von Flüssen und Talsperren hin zu Häfen und Strommündungen beschrieben. Im Extremfall lässt sich dieses nahezu einzigartige Werk des Ingenieurwesens mit dem heutigen Internet vergleichen.

Autor:
Em. Prof. Dr. Willi H. Hager

01.04.2021 | Praxis | Ausgabe 4/2021

Aufschwimmende Widerstandskörper zur Verhinderung der Sohlenerosion in Flüssen

Das Absinken der Flusssohle infolge von Sohlenerosion kann gravierende wasserwirtschaftliche und ökologische Folgen haben. Zur Verhinderung der Sohlenerosion werden kegelförmige, über Seile mit der Flusssohle verbundene Schwimmkörper …

Autor:
Dr.-Ing. Ottfried Arnold

01.04.2021 | Wasser | Ausgabe 4/2021

Anlagen und Vermögensverwaltung im Wasserbau

Betreiber von Hochwasserschutzanlagen aus dem Nordseeraum und Wissenschaftler verschiedener Disziplinen haben innovative Lösungen für eine anpassungsfähige und breit aufgestellte Anlagen- und Vermögensverwaltung entwickelt. Um den zukünftigen …

Autoren:
Philipp Jordan, Prof. Dr.-Ing. Peter Fröhle, Dr.-Ing. Natasa Manojlovic, Michael Schaper, Jan-Christian Schmidt, Bart Vonk

01.04.2021 | Abfall | Ausgabe 4/2021

30 Jahre kommunale Abwasser-beseitigung im Freistaat Sachsen

Seit der deutschen Wiedervereinigung hat sich bei der Abwasserbeseitigung im Freistaat Sachsen viel getan. Ein Abriss des Umwandlungsprozesses kommunaler Aufgabenträger wird gegeben. Der Prozess des Aufbaus der kommunalen Abwasserbeseitigung im …

Autor:
Dipl.-Ing. Steffi Förtsch

01.04.2021 | Wasser | Ausgabe 4/2021

Reallabore als Brücke zu Hochwasser- und Gewässerschutz

Die Soziologie kann mit der Methode der Reallabore interdisziplinäre Forschungsvorhaben durch eine hohe Beteiligung verschiedener Akteure bereichern. Einige Projekte werden an dieser Stelle vorgestellt.

Autoren:
Dr. phil. Jacqueline Lemm, B.A. Julia Kolb, M.A. Elena Kaip, M.A. Dhenya Schwarz, M.A. Nenja Ziesen

01.04.2021 | Wasser | Ausgabe 4/2021

Weiterentwicklung des integra- tiven Flussraummanagements in Österreich durch das LIFE IP IRIS

Flusseinzugsgebiete sind komplexe Mensch-Umwelt-Systeme, deren nachhaltige Entwicklung durch integrative Ansätze unterstützt werden kann. Mit dem "Gewässerentwicklungs- und Risikomanagementkonzept" sollen entsprechende Ansätze in der Praxis …

Autoren:
MA Martin Wenk, DI Helena Mühlmann, DI Marian Unterlercher

01.04.2021 | Wasser | Ausgabe 4/2021

Der Hochwasser-Pass im nationalen und internationalen Einsatz zur Unterstützung der Eigenvorsorge

Der Hochwasser-Pass ist Teil eines mehrstufigen Programms, das Boden- und Hauseigentümer für das Thema Hochwasser und Starkregen sensibilisiert und die Eigenvorsorge unterstützt. Dabei werden die Überflutungsgefahr eines Hauses bewertet und …

Autoren:
Philip Meier, Helene Meyer, Annika Schüttrumpf, Georg Johann

15.03.2021 | Originalarbeit | Ausgabe 3-4/2021 Open Access

Begriffe und Modelle der Überflutungsanalyse

Niederschlagsinduzierte Überflutungen auf einer lokalen Skala erfahren in den letzten Jahren eine vermehrte Aufmerksamkeit. Vor allem im urbanen Raum ist in den letzten Jahren eine Vielzahl von Ereignissen mit erheblichen Schadenssummen …

Autoren:
BSc DI Roman Maier, BSc DI Stefan Reinstaller, Univ.-Prof. Dr.-Ing. Dirk Muschalla

15.03.2021 | Originalarbeit | Ausgabe 3-4/2021

Eine für alle – RAINMAN-Toolbox für Starkregenrisikomanagement

Starkregenereignisse nehmen in ganz Europa zu und treffen Städte, Dörfer und ganze Landstriche mit sehr kurzer Vorwarnzeit. Auch Orte, die nicht in der Nähe von Gewässern liegen, sind von den nachfolgenden Überflutungen betroffen. Die Gefahr von …

Autoren:
DI Dr. Yvonne Spira, Mag. Cornelia Jöbstl, DI Rudolf Hornich, Mag. Felix Weingraber

01.03.2021 | Praxis | Ausgabe 2-3/2021

Gewässerdynamik als Ökosystemdienstleistung zur Umsetzung der WRRL

Eigendynamische Veränderungen der Gewässermorphologie sind in natürlichen Fließgewässern ein stetiger, die Strukturgüte beeinflussender Prozess. In anthropogen beeinflussten Abschnitten werden eigendynamische Prozesse häufig nicht zugelassen oder durch Unterhaltungsmaßnahmen rückgängig gemacht. Im vorgestellten Fallbeispiel Guldenbach kam es in Folge hoher Abflüsse zu einer Laufverlegung und umfangreichen Strukturverbesserungen. Die Eigendynamik des Gewässers sollte als kostenfreie Ökosystemdienstleistung zur Umsetzung der WRRL wertgeschätzt werden. 

Autoren:
Dr. Jörg Schneider, Timo Seufert

01.02.2021 | Wasser | Ausgabe 1-2/2021

Kolmationsmonitoring an einer Renaturierungsstrecke der Wupper

In der Wupper in Wuppertal-Laaken wurde im Anschluss an eine Renaturierung ab 2017 ein Kolmationsmonitoring durchgeführt und hierbei ein neues Messgerät auf seine Eignung für das Monitoring der räumlichen und zeitlichen Kolmationsdynamik innerhalb …

Autoren:
B.Sc. Johanna Reineke, Prof. Dr. Thomas Zumbroich

01.02.2021 | Wasser | Ausgabe 1-2/2021

Auswirkungen historischer anthropogener Einflüsse auf den heutigen Gewässer- und Hochwasserschutz

Menschliche Aktivitäten beeinflussen bereits seit Jahrhunderten die Fließgewässersysteme. Heutzutage werden vor allem kleine Fließgewässer renaturiert, da diese direkt abhängig von natürlichen und menschlichen Veränderungen im Einzugsgebiet sind …

Autor:
Dr.-Ing. Anna-Lisa Maaß

14.01.2021 | Originalarbeit | Ausgabe 3-4/2021

Wasserbauliche Modellversuche zu Buhnen in steilen Gewässern – Möglichkeiten und Grenzen

Buhnen können in Fließgewässern vielfältige Funktionen übernehmen, die über Gewässereintiefung, Strömungslenkung, Uferschutz oder auch Ufererosion, Strukturierung und Renaturierung, Re-Mäandrierung bis hin zur Schaffung von Still- und …

Autoren:
DI Dr. Ursula Stephan, DI Silke Kainz, DI Dr. Michael Hengl, DI Markus Moser, DI Dr. Wolfram Bitterlich

01.01.2021 | Praxis | Ausgabe 1/2021

Wasserhistorische Denkmalpflege versus ökologische Funktionsfähigkeit?

Vielerorts werden im Zuge der Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie Einbauten in Gewässern entfernt, darunter auch solche, die einen Denkmalwert haben könnten. Das einzelne Bauwerk kann Teil einer Sachgesamtheit sein, was es in einem größeren funktionalen Zusammenhang noch bedeutender machen kann. Sehr viele unserer Gewässer sind über einen langen Zeitraum hinweg technisch manipuliert und mit zum Teil großem Aufwand unterhalten worden, etwa im Zuge des Mühlenwesens, resp. der Wasserkraftnutzung, der Wiesenbewässerung, der Teichwirtschaft und der Flößerei. Eine "Ökologisierung" der Gewässer kann das Kulturerbe zunichtemachen. Wie vielgestaltig und raumgreifend das Problem ist, wird am Beispiel der Relikte der Flößerei im Einzugsgebiet der oberen Kinzig im Schwarzwald beispielhaft aufgezeigt. Was bislang fehlt, ist eine von gegenseitigem Verständnis getragene Bereitschaft von Wasserwirtschaft, Naturschutz und Denkmalpflege grundsätzlich über diese Fragen zu diskutieren, aber auch für viele verschieden gelagerte Einzelfälle Lösungen zu finden.

Autor:
Prof. Dr. sc. agr. Werner Konold

01.01.2021 | Praxis | Ausgabe 1/2021

Die interaktive Karte des BDEW informiert über Wasserkraft und Ökologie

Die Wasserrahmenrichtlinie soll eine koordinierte Bewirtschaftung und eine Verbesserung des ökologischen Zustands bzw. Potenzials von Gewässern bewirken. Doch in den letzten Jahren werden im Bereich der Wasserkraft Natur- und Klimaschutz …

Autoren:
Gunnar Wrede, Prof. Frank Pöhler

01.01.2021 | Praxis | Ausgabe 1/2021

Gesundheitsschutz ist Naturschutz

Das Jahr 2020 wird uns allen dauerhaft in Erinnerung bleiben. Es ist das Jahr, in dem uns eine Gefahr heimsuchte, die bis dato wohl die wenigsten auf dem Schirm hatten: ein neuartiges, gefährliches Virus, für das es kein Gegenmittel gab. Außer der …

Autor:
Dr. Olaf Burghoff

01.12.2020 | Tagungsbericht | Ausgabe 12/2020

35. Bundeskongress des BWK - Umwelt und Wasserwirtschaft im Zeichen des Klimawandels

Der 35. Bundeskongress des BWK fand vom 1. - 2. Oktober 2020 in der Domstadt Köln statt. Der Kongress wurde wegen der Pandemiebedingungen als Hybridveranstaltung veranstaltet. Drei Fachforen am 2. Oktober rundeten den Kongress ab, in denen über …

Autoren:
Dipl.-Ing. Markus Porth, Dr.-Ing. Annika Schüttrumpf

01.12.2020 | Umwelt | Ausgabe 12/2020

Unterstützungsbedarfe mittelgroßer Städte im Nordseeraum für die Anpassung an den Klimawandel

Unterstützungsbedarfe mittelgroßer Städte im Nordseeraum für die Anpassung an den Klimawandel wurden identifiziert. Diesen Städten fehlt es oft an einer strategischen Ausrichtung. 

Autoren:
Apl.-Prof. Dr. Helge Bormann, Dipl.-Ing. Mike Böge

01.10.2020 | Praxis | Ausgabe 10/2020

Weber und die Weber-Zahl in der Hydraulik

Die Weber-Zahl stellt in der Hydraulik eine Größe dar, die kapillare Effekte erfasst. Dabei kann es sich um Tropfen, um den Abfluss in dünnen Röhrchen, um Wasser-Luft-Gemische oder um Wellen handeln. Einerseits wird ein kurzer Abriss über das …

Autor:
Em. Prof. Dr. Willi H. Hager

01.10.2020 | Praxis | Ausgabe 10/2020

Die Havarie am historischen Oberen Schalker Teichdamm im Harz

Talsperrenbauwerke müssen bei ihrer Stilllegung ordnungsgemäß zurückgebaut werden, so dass von ihnen keine Gefahr mehr ausgehen kann. In früheren Jahrhunderten wurde diese Sicherheitsmaßnahme nicht immer konsequent durchgeführt. Während des …

Autoren:
Dipl.-Ing. Justus Teicke, Dr. Katharina Malek

01.10.2020 | Praxis | Ausgabe 10/2020

Hochwasserrisikoanalyse auf Basis von 3-D-Stadtmodellen

Laut dem IPCC Bericht von 2013 wird sich der Klimawandel mit einem globalen Temperaturanstieg von im Mittel 1,7 bis 4,4 K bis zum Ende des Jahrhunderts bemerkbar machen, wobei die gemäßigten Breiten besonders betroffen sind - und womit auch …

Autor:
Dr. rer. nat. Arne Schilling

01.10.2020 | Technik | Ausgabe 10/2020

Erweitertes Entwurfskonzept für Entsanderanlagen an Wasserkraftwerken

An Mittel- und Hochdruckwasserkraftwerken kommen Entsanderanlagen zur Reduktion der Sedimentfracht sowie -korngröße im Triebwasser zum Einsatz, um damit die Hydroabrasion von Stahlwasserbauteilen und Maschinentechnik zu vermindern. Die Intensität …

Autoren:
Dr. Christopher Paschmann, Uwe Rieth, Prof. Dr. Robert Boes, Dr. David Vetsch

01.10.2020 | Umwelt | Ausgabe 10/2020

Gefährdungsbetrachtung von Speichersystemen in PV-Anlagen durch Wasser und dessen potenzielle Auswirkung auf den Batteriespeicher

Speichersysteme in PV-Anlagen können durch Wasser gefährdet werden. Hochwasserereignisse oder urbane Sturzfluten bedeuten ein erhöhtes Risiko, dass diese Anlagen Kontakt mit Wasser bekommen, wofür sie im Regelfall nicht ausgelegt sind. Über die …

Autoren:
Dr. Harry Döring, Joaquin Klee Barillas, Andreas Wagner

01.10.2020 | Energie | Ausgabe 10/2020

Wie wird ein Unterhaltungsverband klimaneutral?

Vorrangige Aufgabe von Unterhaltungsverbänden ist es, für eine ordnungsgemäße Entwässerung ihres Verbandsgebietes zu sorgen. Wenn zu diesem Zweck 150 Schöpfwerke mit Stromkosten von rd. 800.000 € pro Jahr betrieben werden müssen, stehen Themen wie …

Autoren:
Prof. Dr. Heinrich Reincke, Robert Nicolai, Hans-Jürgen Smidt, Guido Majehrke

01.09.2020 | Praxis | Ausgabe 9/2020

Erstes Schachtkraftwerk an der Loisach in Großweil am Netz

Nach langjähriger Forschung und Entwicklung wurde das von der TU München entwickelte und patentrechtlich geschützte Konzept Schachtkraftwerk als erste große Pilotanlage bei 2,5 m Fallhöhe und 2 * 11 m³/s Turbinenabfluss in der Loisach bei Großweil …

Autoren:
Dipl.-Ing. Albert Sepp, Dr. Christian Hackl, Prof. Dr. sc. tech. Peter Rutschmann

01.09.2020 | Umwelt | Ausgabe 9/2020

Anpassungsstrategien im Hochwasser-management zwischen Gerechtigkeit und technischen Möglichkeiten

Das Hochwasserrisikomanagement unterliegt einer Vielzahl von verschiedenen Herausforderungen und Entwicklungen, die nicht immer ganz rasch und einfach hydrologisch-hydraulisch gelöst werden können. Durch den sozio-ökonomischen und demographischen …

Autor:
MMag. Ph.D. Thomas Thaler

01.09.2020 | Wasser | Ausgabe 9/2020

Umgang mit hohen Grundwasserständen

Der Umgang mit hohen Grundwasserständen gewinnt im Zusammenhang mit dem Klimawandel und dem Kohleausstieg immer mehr an Bedeutung. Wie wird sich der Grundwasserstand in Siedlungsbereichen bei diesen Fragestellungen entwickeln? Eine Fachinformation …

Autoren:
Dr. Marlene Willkomm, Dipl.-Ing. Henning Werker, Dr.-Ing. Bernhard Becker

01.09.2020 | Wasser | Ausgabe 9/2020

Vorsorge und Anpassung an Dürren bei der Bereitstellung von Wasser für die Feldberegnung

Die trockenen Jahre 2018 und 2019 sowie die Trockenheit in der laufenden Vegetationsperiode 2020 stellen Wasser- und Landwirtschaft vor große Herausforderungen. Durch den Klimawandel werden der Wasserbedarf für die landwirtschaftliche Bewässerung …

Autor:
Prof. Dr.-Ing. Klaus Röttcher

10.08.2020 | Originalarbeit | Ausgabe 9-10/2020 Open Access

Der Beitrag der Steiermark zum Marine Littering

Da sich immer mehr Kunststoffe im Meer ansammeln, wurde diese Studie für das Land Steiermark erstellt, um mittels Materialflussanalyse die Emissionen im Land, als auch den Transfer über Flüsse bis ins Meer abzuschätzen. Die Parameter für das …

Autoren:
BSc. BA. Dominik Huter, Univ.-Prof. DI Dr. Roland Pomberger

01.08.2020 | Praxis | Ausgabe 7-8/2020

Forschungsprojekt INTEWAR: Hochwasser und Dürre in Kamerun

In Kamerun treten klimabedingt immer häufiger Extremwetterlagen auf, die Hochwasser und Dürre verursachen. Gleichzeitig wächst die Bevölkerung rapide, was dazu führt, dass sich Menschen unkontrolliert in Überschwem-mungsgebieten ansiedeln.

Autor:
M. Sc. Mark Braun

01.08.2020 | Titel | Ausgabe 8/2020

Alles steht Kopf

Die Schaden-Kosten-Quote der Versicherer beträgt bei der Wohngebäude-versicherung 100 Prozent oder mehr. Trotzdem bietet die Sparte gute Chancen für Vermittler, denn eine Elementarschadenversicherung braucht jeder Hausbesitzer. Wie Lieblinge von …

Autor:
Silvia Fischer

01.08.2020 | Wasser | Ausgabe 7-8/2020

Totholzmanagement in der Entwicklung von Fließgewässern

Das Potenzial von Totholz in der Gewässerentwicklung wird unzureichend genutzt. Empfehlungen werden gegeben, wie Totholz in Fließgewässern verstärkt belassen und der Einbau naturnah und rechtssicher gestaltet werden kann. Zudem wird über …

Autoren:
Dr.-Ing. Michael Seidel, M. Sc. Sascha Nickel

03.07.2020 | Angewandte Geographie | Ausgabe 3/2020 Open Access

Regionale Anpassung an den Klimawandel – Ein Überblick mit Empfehlungen für Kommunen in Baden-Württemberg

Der Klimawandel wird sich in Baden-Württemberg im Wesentlichen mit einer Zunahme an Extremwetterlagen von Hitze und Starkregen auswirken. Die Kommunen stehen vor der Herausforderung, mit den bereits eingetretenen und den zu erwartenden …

Autoren:
M. Sc. Simone Häußler, Prof. Dr.-Ing. Martina Hofmann, Prof. Dr. Martin Müller

01.06.2020 | Praxis | Ausgabe 6/2020

Kamerabasiertes Durchflussmess-verfahren an Fließgewässern - Fallstudie Peißenberg-Hochwasser Mai 2019

Aufgrund der Höhenlage treten am Pegel Peißenberg größere Hochwasser-Ereignisse üblicherweise im Sommerhalbjahr auf. Das kontinuierliche Monitoring der Abflusssituation wird mit Hilfe des kamerabasierten Durchflussmesssystems DischargeKeeper …

Autoren:
Dr.-Ing. Issa Hansen, Karlheinz Daamen, Dr. Salvador Peña-Haro

01.06.2020 | Wasser | Ausgabe 6/2020

Erfolgreiche ökologische Verbesserungen in der Lachte

Die Durchgängigkeit ist unverzichtbar für den guten Zustand von Fließgewässern. Gleichzeitig müssen sich auch die Wasserqualität, die Struktur und das Substrat des Flussbettes in einem guten (naturnahen) Zustand befinden. Nur wenn alle abiotischen …

Autoren:
Dr. Reinhard Altmüller, Dr. Thomas Ols Eggers, Dipl.-Ing. (FH) Ernst Kohls, Dipl.-Ing. (FH) Jens Kubitzki

01.06.2020 | Analysen und Berichte | Ausgabe 6/2020 Open Access

Mietwohnungsknappheit in Deutschland: Ursachen, Instrumente, Implikationen

Die Situation des deutschen Mietwohnungsmarkts wird aktuell gesellschaftlich breit diskutiert. Ein Nachfrageüberhang, der sich vorwiegend auf urbane Räume konzentriert, hat in den letzten Jahren zu einem deutlichen Anstieg der Mieten geführt. Da …

Autoren:
Stephan L. Thomsen, Daniel Vogt, Lars Brausewetter

13.05.2020 | Originalarbeit | Ausgabe 7-8/2020 Open Access

Modellierung vergangener und zukünftiger Abflüsse und Sedimentfrachten mit freier Software – Einblicke am Beispiel des Schöttlbach (Niedere Tauern)

Rezent häufigere Hochwasserereignisse und die besondere Vulnerabilität des Alpenraums gegenüber dem Klimawandel erhöhen die gesellschaftliche und politische Nachfrage nach robusten Informationen über mögliche zukünftige Entwicklungen. Ergebnisse …

Autoren:
Bakk. Mag. Stefanie Peßenteiner, BSc DI Sebastian Gegenleithner, MSc Nicole Kamp, BSc, MSc Paul Krenn

16.04.2020 | Originalarbeit | Ausgabe 5-6/2020 Open Access

Relevanz von Schlüsselreizen, im Besonderen Licht und Akustik, zur Auffindbarkeit von Fischaufstiegen

Das Thema Auffindbarkeit von FAH wirft nach wie vor eine Reihe unbeantworteter Forschungsfragen hinsichtlich der Instinktbewegung von Fischen, ausgelöst durch Schlüsselreize, auf. Demzufolge ist eine systematische Abklärung für bestehende und …

Autoren:
Andreas Brandl, DI (HTL) Sabine Käfer, Benjamin Fillitz, Gabriel Pinter, Assoc. Prof. DI Dr. Gregor Laaha, ao.Univ.-Prof. DI Dr. Helmut Mader

01.04.2020 | Praxis | Ausgabe 4/2020

Die hydromorphologischen Verhältnisse der Westfälischen Bucht

Trotz der großen nationalen Anstrengungen zum Erreichen der Ziele der WRRL werden diese nur selten nach einer Renaturierung eines Oberflächengewässers erreicht. Steht das Verfehlen des Sanierungszieles mit den zugrunde gelegten …

Autor:
Dr. rer. nat. Harald Grote

01.04.2020 | Technik | Ausgabe 4/2020

Hydraulische Auslegung eines Trennbauwerks mit schießender Anströmung

Starkniederschläge führen vermehrt in urbanen Regionen zu gravierenden Hochwasserschäden. Trennbauwerke, die einen Großteil des Abflusses über eine Entlastungsleitung ableiten, können gerade in dicht besiedelten Gebieten eine Lösung darstellen.

Autoren:
M. Eng. Mario Axler, Prof. Dr.-Ing. Christian Jokiel, Dipl.-Ing. Roman Martzinek, Dipl.-Ing. Matthias Franke, Prof. Dr.-Ing. Ekkehard Heinemann

01.04.2020 | Praxis | Ausgabe 4/2020

Starkregen und Sturzfluten

Am 9. und 10. Januar 2020 fand das 50. Internationale Wasserbau-Symposium Aachen (IWASA) zum 12. Mal im Technologiezentrum am Europaplatz in Aachen statt. Aufgrund der fachlichen Nähe wurde das IWASA als Kooperationsveranstaltung mit dem 20.

Autor:
M. Sc. Eva Vonden

01.04.2020 | Wasser | Ausgabe 4/2020

Oberflächenwasserentnahme versus Mindestabfluss im Kontext von WRRL und Klimawandel

Die Bereitstellung von Wasser als Nahrungsmittel, Rohstoff und für Brauchwasserzwecke bildet eine zentrale Ökosystemleistung der Oberflächengewässer und ihrer Auen. Zeitgemäße Bewässerungslösungen müssen sich in Bezug auf die Entnahme an …

Autoren:
Dr. rer. nat. Dr. agr. Dietmar Mehl, Dipl.-Ing. Marc Schneider, Dipl.-Ing. Anika Lange, Robert Dahl

03.03.2020 | Originalarbeit | Ausgabe 5-6/2020 Open Access

Die Bedeutung des demografischen Wandels für das österreichische Hochwasserrisikomanagement

Der demografische Wandel zählt zu einer der bedeutendsten Herausforderungen unserer Zeit. Demografische Veränderungen vollziehen sich auf unterschiedliche Weise und mit unterschiedlicher Dynamik: Alterung, Bevölkerungsrückgang, Veränderung der …

Autoren:
Dr. Ralf Nordbeck, Dr. Christoph Clar, PD Dr. Sven Fuchs, Mag. Dr. Lukas Löschner, Dr. Maria Papathoma-Köhle, Ph.D. MMag. Thomas Thaler, Mag. Dr. Tatjana Fischer

01.03.2020 | Praxis | Ausgabe 2-3/2020

Das DTK, ein nach wie vor attraktiver Fachverband des deutschen Talsperrenwesens

Zum Jahreswechsel 2019/2020 erfolgte ein Wechsel im Präsidentenamt des Deutschen Talsperrenkomitees e. V. (DTK) von Herrn Dr. Hans-Ulrich Sieber hin zu Prof. Dr. Dirk Carstensen. Aus diesem Anlass hat sich die WasserWirtschaft mit beiden Ende 2019 …

Autor:
Prof. Dr.-Ing. Stephan Heimerl

01.03.2020 | Forschung | Ausgabe 2-3/2020

Bachmuschelschutz bei der Gewässerunterhaltung - Chance statt Problem

Die Dosse ist in Brandenburg auf etwa 20 km von der streng geschützten Bachmuschel ( Unio crassus ) besiedelt. Dies macht eine Ausrichtung der Gewässerunterhaltungsarbeiten an Artenschutzbelangen erforderlich. Eine das Gewässer entwickelnde …

Autoren:
Dipl.-Ing. (FH) Daniel Schmidt, Dipl.-Ing. Antje Strelow

01.03.2020 | Technik | Ausgabe 2-3/2020

Das asymmetrische Raugerinne, ein neuer Fischaufstiegsanlagen-Typ

Das asymmetrische Raugerinne, als Rampe im Hauptfluss oder als Gerinne zur Umgehung, wurde aus der Motivation heraus entwickelt, einen naturnahen, abflussdynamischen und wartungsarmen Bautyp für Fischaufstiegsanlagen auch dann anwenden zu können …

Autoren:
DI Martin Mühlbauer, Mag. Clemens Ratschan, DI Wolfgang Lauber, DI Dr. Gerald Zauner

27.01.2020 | Originalarbeit | Ausgabe 3-4/2020 Open Access

Gasübersättigung in Flüssen? Messung, Ursachen und Auswirkungen – Ein internationales Forschungsprojekt untersucht Verbreitung und Umwelteffekte

Künstliche Gasübersättigung in Fließgewässern und die dadurch verursachte Gasblasenkrankheit bei aquatischen Organismen ist in Europa wenig beachtet. Neue Forschungsergebnisse in Norwegen, China und Nordamerika zeigen jedoch, dass Gasübersättigung …

Autoren:
Dr. Ulrich Pulg, Sebastian Stranzl, DI Beatrice Wagner, B.Sc. DI Peter Flödl, PD DI Dr. Christoph Hauer

06.01.2020 | Schwerpunkt | Ausgabe 1/2020

Künstliche Intelligenz im öffentlichen Sektor

Künstliche Intelligenz (KI) bietet das Potenzial, um Vorgänge und Prozesse in der öffentlichen Verwaltung zu verändern und zu optimieren. Bislang durch den Menschen durchgeführte Vorgänge können durch technische Systeme unterstützt oder sogar …

Autoren:
Jörn von Lucke, Jan Etscheid

01.01.2020 | Technik | Ausgabe 1/2020

Wasserwirtschaftsplan zum Talsperren-System Mittleres Erzgebirge im Regelbetrieb

Für das Talsperren-System Mittleres Erzgebirge wird ein Wasserwirtschaftsplan für den Regelbetrieb - Teil Wassermenge erstellt. Ausgehend von beobachteten Zuflussreihen der einzelnen Teileinzugsgebiete, werden 10 000-jährige Zuflussreihen zu den …

Autor:
M. Sc. Johann Schmidt

01.01.2020 | Forschung | Ausgabe 1/2020

Hydrologische Analysen der karstischen Wasserressourcen in der Türkei

Karstische Quellen aus den Kalksteingebirgen sind besonders ausgeprägt in südlichen Flussbecken der Türkei von Dalaman bis zum Euphrat-Tigris-Gebiet. Mehr als ein Fünftel (35 Mrd. m3/a) des Gesamtabflusses der türkischen Gewässer kommt aus …

Autoren:
Em. Prof. Dr.-Ing. Ünal Öziş, Em. Prof. Dr.-Ing. Ertuğrul Benzeden, Dr.-Ing. Ahmet Alkan

01.01.2020 | Wasser | Ausgabe 1-2/2020

Defizite vor und nach ökologischen Sanierungen von Fließgewässern durch Ökologische Profile erkennen

Im Zuge der Umsetzung der WRRL werden oft komplexe Sanierungen in und an Fließgewässern notwendig. Um zielgerichtete und defizitorientierte Maßnahmen identifizieren zu können, ist ein tiefes Verständnis ökologischer Zusammenhänge notwendig. Zur …

Autoren:
Dr. Volker Thiele, M.Sc. Daniela Kempke, Dr. Ricarda Börner, Dipl.-Ing. André Steinhäuser, Dipl.-Geoök. Franziska Neumann

01.12.2019 | Praxis | Ausgabe 12/2019

Umgang mit Starkregen in Österreich

Dieser Beitrag zeigt auf, wie in Österreich das Thema pluviales Hochwasserrisikomanagement aufgegriffen wird. Die Datenlage soll für Ereignisse und Konsequenzen bis 2022 erheblich verbessert werden. Organisatorisch ist die Einführung eines …

Autor:
Dr. techn. Yvonne Spira

01.12.2019 | Praxis | Ausgabe 12/2019

Vorbereitung operativer Hochwasserabwehrmaßnahmen in Dresden

Ausgehend von den Erfahrungen der Hochwasserabwehr bei den Elbe-Hochwassern in Dresden wird dargestellt, wie operative Abwehrmaßnahmen (Verbaulinien) systematisch vorbereitet werden können. Mit der bei der Dresdner Stadtverwaltung verfügbaren …

Autoren:
Frank Frenzel, Jens Olaf Seifert

01.12.2019 | Praxis | Ausgabe 12/2019

Ist Resilienz messbar? Ein Beitrag aus Sicht des Hochwasserrisikomanagements

Das Konzept der Resilienz ist im Hochwasserrisikomanagement noch vergleichsweise neu. Damit einher gehen unterschiedlichste Fragestellungen, wie beispielsweise im Hinblick auf einen effektiven Umgang mit dem Überlastfall. Ein wesentlicher Aspekt …

Autoren:
Dipl.-Ing. Christin Rinnert, Prof. Dr. Robert Jüpner, Prof. Dr.-Ing. habil. Reinhard Pohl

01.12.2019 | Praxis | Ausgabe 12/2019

Feuerwehren im Starkregeneinsatz: Defizite und Lösungsansätze am Beispiel der Feuerwehr Kaiserslautern

Bei den Feuerwehren und im Katastrophenschutz allgemein gibt es häufig keine bzw. unzureichende Einsatzkonzepte für Starkregenereignisse. Bestehende Defizite im Umgang mit Starkregenereignissen wurden am Beispiel der Feuerwehr (Berufsfeuerwehr und …

Autoren:
M. Sc. Mike Kopp, Malte Zeddies

01.12.2019 | Praxis | Ausgabe 12/2019

Städte und Gemeinden als Partner im Hochwasserrisikomanagement

Im formalen Beteiligungsprozess der Hochwasserrisikomanagement-Planung (HWRM-Planung) nehmen Städte und Gemeinden in Bayern eine zentrale Rolle ein. In ihrem eigenen Zuständigkeitsbereich sind sie für Maßnahmen verantwortlich und agieren als …

Autoren:
Florian Riehl, Dr. Dieter Rieger, Marijana Schmidt, Verena Trautmann, Anna Zolnhofer

01.12.2019 | Praxis | Ausgabe 12/2019

Nutzung von Radardaten im Starkregenrisikomanagement in Baden-Württemberg

Im Handlungskonzept des Kommunalen Starkregenrisikomanagements in Baden-Württemberg ist das Krisenmanagement eine der wichtigsten Aufgaben. Quantitative online Radardaten sind für das Krisenmanagement bei Starkregen von hohem Wert, und werden …

Autoren:
Prof. Markus Weiler, Dr. Andreas Hänsler, Dipl.-Met. Janek Zimmer, Dipl.-Ing. Markus Moser

01.12.2019 | Praxis | Ausgabe 12/2019

Extremerer Niederschlag im Klimawandel - Was wissen wir?

In Deutschland ist im Zuge der globalen Erwärmung mit extremerem Niederschlag zu rechnen. Neben den dynamischen und thermodynamischen Ursachen werden radarbasierte Analysen zur Starkregengefährdung diskutiert. Letztere zeigen für die extremen …

Autor:
Dr. Andreas Becker

01.12.2019 | Praxis | Ausgabe 12/2019

Risikovorsorge bei Überschwemmungen - eine Gemeinschaftsaufgabe

Ob Orkane, Hagel oder Starkregen - die Schäden für Privatpersonen und Gewerbetreibende nehmen immer wieder existenzbedrohende Ausmaße an. Zugleich werden wir künftig in Deutschland häufiger mit extremen Wetterlagen rechnen müssen. Wenn wir die …

Autor:
Oliver Hauner

01.12.2019 | Praxis | Ausgabe 12/2019

Überflutungsvorsorge für die Zentralkläranlage Kaiserslautern

Die Notwendigkeit zur Anpassung der Kläranlage Kaiserslautern an den Klimawandel führten zwei außergewöhnliche Starkregenereignisse 2018 den Verantwortlichen schmerzlich vor Augen. Im Abstand von 15 Tagen trafen die Ereignisse die Stadt und …

Autoren:
Dipl.-Ing. Jörg Zimmermann, M. Eng. Yvonne Ackermann

01.12.2019 | Praxis | Ausgabe 12/2019

Starkregenrisikomanagement auf lokaler Ebene im europäischen Kontext

Starkregenereignisse können auch abseits von Flüssen zu Überflutungen mit extremen Schäden führen. Im Projekt Rainman haben sich Institutionen aus sechs mitteleuropäischen Ländern vorgenommen, das Management der starkregenbedingten Risiken zu …

Autoren:
Florian Kerl, Dr.-Ing. Sabine Scharfe, Dr.-Ing. habil. Uwe Müller, Anna Goris, Stefanie Weiner

01.12.2019 | Praxis | Ausgabe 12/2019

Hochwasser- und Starkregenvorsorgekonzepte - essentieller Baustein des Hochwasserrisikomanagements in Rheinland-Pfalz

In den letzten Jahren ist bei der Hochwasservorsorge vermehrt die Vorsorge vor Starkregenereignissen in den Vordergrund getreten. Wichtiges Ziel ist hierbei die Verringerung des Schadenspotenzials in betroffenen Gebieten sowie das möglichst …

Autor:
Dr. Annalena Goll

01.12.2019 | Praxis | Ausgabe 12/2019

Leitfaden zur Erstellung integraler Hochwasserschutzkonzepte in Thüringen

Im Thüringer Landesprogramm Hochwasserschutz werden der technische Hochwasserschutz, der natürliche Wasserrückhalt, die Revitalisierung der Auen sowie Vorsorgemaßnahmen und die Gefahrenabwehr gemeinsam und gleichberechtigt betrachtet. Zentrales …

Autor:
Dipl.-Ing. Carlos Rubín

01.12.2019 | Tagungsbericht | Ausgabe 12/2019

Unsere Flüsse - gefährdetes Schutzgut?

Der 34. Bundeskongress des BWK war, wie auch in den Vorjahren, mit rd. 170 Teilnehmenden gut besucht. Bundeskongress und Fachforen stellten unsere Flüsse mit ihren vielfältigen Beeinträchtigungen und unserem Auftrag, sie zu schützen, in den …

Autoren:
Dr.-Ing. Catrina Brüll, Dr. Andreas Eckhardt, Dipl.-Ing. Markus Porth

01.12.2019 | Wasser | Ausgabe 12/2019

"Wasserwirtschaft 4.0" - Chancen und Herausforderungen der Verknüpfungen der Systeme in der Wasserwirtschaft

Digitalisierung ist zu einem Schlagwort geworden. Entwicklungen hin zu einer "Wasserwirtschaft 4.0" stehen allerdings erst am Anfang. Ergebnisse eines Forschungsvorhabens des Umweltbundesamtes zeigen Potenziale zur Generierung von Nutzen für …

Autoren:
Dr.-Ing. Sabine Lautenschläger, Prof. Dr.-Ing. Robert Holländer, Eduard Interwies

01.12.2019 | Wasser | Ausgabe 12/2019

Handlungsoptionen landwirtschaftlicher Betriebe im Hochwasserrisiko-management in Küstengebieten

Die flachen Landschaften der Küstengebiete sind bei Hochwasser und Sturmfluten anfällig für weiträumige Überschwemmungen. Davon wären auch landwirtschaftliche Betriebe mit vielen Tieren pro Betrieb betroffen. Das Problembewusstsein ist wenig …

Autoren:
M.Sc. Jenny Kebschull, Apl.-Prof. Dr. Helge Bormann, Dr. Frank Ahlhorn

01.11.2019 | Rechtsprechung | Ausgabe 22/2019

VersicherungsRecht Rechtsprechung — 22/2019

Autor:
VersR-Redaktion

01.11.2019 | Märkte & Vertrieb | Ausgabe 11/2019

Unbeherrschbares beherrschen

Mit eigenständig entwickelten Schadenmodellen für Sommerunwetter, Winterstürme, Hochwasser und Erdbeben macht sich die Deutsche Rück bewusst unabhängig von kommerziellen Marktmodellen
Autor:
Achim Bosch

01.11.2019 | Forschung | Ausgabe 11/2019

Synergien im Gewässer-, Boden-, Arten- und Klimaschutz am Beispiel von Flussauen

Die Begradigung von Fließgewässern und das Drainieren von Auen führten zu einem Landnutzungswandel von Grünland zu Ackerbau. In der Folge kam es zur klimaschädlichen Mineralisierung der organischen Bodensubstanz, stiegen Oberflächenabfluss und …

Autoren:
Prof. Dr. Jürgen Geist, Prof. Dr. Karl Auerswald

01.11.2019 | Forschung | Ausgabe 11/2019

Wie wird Altwasserrevitalisierung für Fische erfolgreich?

Auengewässer haben eine besondere Bedeutung als Fischhabitate. Um die Funktionsfähigkeit dieser Biotope wiederherzustellen, zielen Revitalisierungsmaßnahmen häufig auf eine Optimierung der Anbindungssituation ab. Anhand von Untersuchungen der …

Autoren:
M. Sc. Sabine Radke, Prof. Dr. Volker Lüderitz

01.11.2019 | Forschung | Ausgabe 11/2019

Revitalisierung der Dornburger Alten Elbe - ein Naturschutzprojekt im Konsens

Naturschutzgroßprojekte gelingen, wenn alle Akteure der Verwaltung und der Zivilgesellschaft in Planungen sowie Lösungsfindungen einbezogen werden. Erste Ideen zur Revitalisierung der 25 km langen Dornburger Alten Elbe bei Magdeburg erfolgten …

Autor:
M. Sc. Christian Kunz

01.11.2019 | Forschung | Ausgabe 11/2019

Bioindikatorische Typisierung der Anbindung von Altgewässern der Mittelelbe

Die Typisierung von Altgewässern erfolgt überwiegend über die hydrologische Anbindung an den Hauptstrom. Inwiefern Altgewässer dementsprechend auch biologisch typisierbar sind, wurde über 87 Probenahmen des Makrozoobenthos aus 46 Altgewässern …

Autoren:
Dr.-Ing. Michael Seidel, Dr. Fengqing Li, Dr. Uta Langheinrich, Prof. Dr. Volker Lüderitz

01.11.2019 | Forschung | Ausgabe 11/2019

Entwicklungsziele von Flussauen in Schleswig-Holstein

Die Renaturierung von Flussauen ist eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe zur Erhaltung der Biodiversität. Ein flussmorphologischer Gleichgewichtszustand, die Entwicklung von Pionierflächen, Weich- und Hartholzauen, die Wiederherstellung eines …

Autor:
Dr. Matthias Brunke

01.11.2019 | Forschung | Ausgabe 11/2019

Wilde Mulde - Revitalisierung und Wirkungsanalyse in Fluss-Auen-Ökosystemen

Im Rahmen des Verbundforschungsprojektes "Wilde Mulde" wurden im Bereich der Mulde bei Dessau Revitalisierungsmaßnahmen im Fluss und in der Aue umgesetzt. Von Anfang an wurde das Projekt intensiv wissenschaftlich begleitet. Ein Großteil der …

Autoren:
Dr. Christiane Schulz-Zunkel, Dr. Carolin Seele-Dilbat, Heiko Schrenner, Georg Rast

01.11.2019 | Forschung | Ausgabe 11/2019

Kooperatives Auenmanagement im Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue

Um im Überschwemmungsgebiet der unteren Mittelelbe die zum Teil konfligierenden Interessen von Hochwasserschutz, Naturschutz und Landwirtschaft in Ausgleich zu bringen, hat ein auf sechs Jahre angelegtes Förderprojekt des Landes Niedersachsen …

Autoren:
Prof. Dr. Johannes Prüter, Ortrun Schwarzer

01.11.2019 | Forschung | Ausgabe 11/2019

Hydraulische Berechnungen für die Entwicklung eines Auenstrukturplans an der Elbe in Niedersachsen

Großbewuchs auf den Flussvorländern stellt nach wie vor einen zentralen Diskussionspunkt zwischen Hochwasserschutz und Naturschutz dar, in dem sich oftmals wasserwirtschaftliche und ökologische Ziele konträr gegenüberstehen. In einem …

Autoren:
Prof. Dr.-Ing. Bernd Ettmer, M. Eng. Linda Bromberg, M. Eng. Stefan Orlik, Dipl.-Ing. Klaus-Jürgen Steinhoff, Dipl.-Ing. Clemens Löbnitz, Dipl.-Ing. Heiko Warnecke, Dr. rer. nat. Volker Thiele

01.11.2019 | Forschung | Ausgabe 11/2019

Berührlose optische Durchflussmessung unter hochalpinen Verhältnissen

Dieser Beitrag stellt ein bildgebendes Messsystem vor, mit dem Wasserstand und Durchfluss in einem alpinen Wildbach gemessen werden. Das System ist energetisch autark und kann in Echtzeit zur Überwachung eines Wildbaches und dessen Umgebung …

Autoren:
Dr. Maxence Carrel, Dr. Salvador Peña-Haro, Dr. Beat Luethi, Dr.-Ing. Issa Hansen

01.10.2019 | Wasser | Ausgabe 10/2019

Modellierung der Elbe zur Umsetzung der EG-Richtlinie zum Hochwasser-risikomanagement im Freistaat Sachsen

Für eine wirkungsvolle Hochwasservorsorge sowie die Stärkung des Hochwasserbewusstseins in der Öffentlichkeit ist die Erstellung und Veröffentlichung von Hochwassergefahren- und -risikokarten unerlässlich. Für die Bundeswasserstraße Elbe und …

Autoren:
Dipl.-Ing. Claudia Bellmann, Dipl.-Ing. Jens Wilhelm, M.Eng. Felix Windolf, Prof. Dr.-Ing. habil. Dirk Carstensen

24.09.2019 | Originalarbeit | Ausgabe 11-12/2019

Der Schilfgürtel des Neusiedler Sees

Der Schilfgürtel des Neusiedler Sees umfasst eine Fläche von 181 km2 und ist nach dem Donau-Delta das zweitgrößte geschlossene Schilfgebiet Europas. Als einer der wichtigsten Teile der Nationalparke Neusiedler See – Seewinkel und Fertő – Hanság …

Autor:
Prof. Dr. Elmar Csaplovics

16.09.2019 | Originalarbeit | Ausgabe 11-12/2019

Eintragspfade, Umsetzungsprozesse und Langzeitveränderungen von Nährstoffen im Neusiedler See

Die vorliegende Arbeit behandelt die Nährstoffdynamik am Neusiedler See, ein Thema, das untrennbar mit den Einträgen und Austauschprozessen der Fest- oder Schwebstoffe verbunden ist. Es werden zusammenfassend ältere Untersuchungen von Anfang der …

Autoren:
Mag. Dr. Georg Wolfram, Mag. Roland Hainz, Ing. Silvia Hintermaier, MAS Mag. Georg Kum, Mag. Patricia Riedler, Univ.-Prof. DI Dr. Matthias Zessner, MSc Dr. Ottavia Zoboli, Univ.-Prof. Dr. Alois Herzig

01.09.2019 | Bericht | Ausgabe 9/2019

Zukunftsfähige und sichere Talsperren für die Welt - ICOLD Ottawa 2019

Unter dem Leitgedanken "Sustainable and safe dams around World - Un monde de barrages durables et sécuritaire" trafen sich in Ottawa, Kanada, Talsperrenfachleute aus aller Welt zum 87. Annual Meeting und tauschten sich über aktuelle Entwicklungen …

Autor:
Prof. Dr.-Ing. habil. Reinhard Pohl

01.09.2019 | Wasser | Ausgabe 9/2019

Geodatenbasiertes Dokumentationsverfahren für Starkniederschlagsereignisse und weiterführende Untersuchungen zur detaillierten Gefährdungsanalyse

Die Dokumentation von Starkniederschlagsereignissen und deren Auswirkungen ist von essenzieller Bedeutung für ein effektives Risikomanagement. Die raumzeitliche Verknüpfung von Niederschlagsradardaten, automatisiert verorteten …

Autoren:
M. Sc. Julian Hofmann, Univ.-Prof. Dr.-Ing. Holger Schüttrumpf

01.09.2019 | Wasser | Ausgabe 9/2019

Ölhavariebekämpfung auf Gewässern durch Einsatz holzfaserbasierter Ölbinder

Vorgestellt wird ein Havariebekämpfungssystem, dass eine schnelle Ölbeseitigung bei ungünstigen Wetterbedingungen und in Flachwassergebieten ermöglicht. Kern der Entwicklung bilden schwimmfähige holzfaserbasierte Ölbinder, die per Flugzeug oder …

Autoren:
Dipl.-Ing. Holger Unbehaun, Dr. Javane Oktaee, Prof. Dr.-Ing. André Wagenführ

01.09.2019 | Wasser | Ausgabe 9/2019

Operativer Hochwasserschutz

Eignung, Einsatz und Leistungsfähigkeit von Sandsackersatzsystemen in praxisorientierten Versuchsreihen

Mit dem Einsatz von Sandsackersatzsystemen in der operativen Hochwasserabwehr können über große Distanzen die Sicherung von Lebensräumen und der Schutz von Objekten ermöglicht werden. Bisher finden sie jedoch kaum Einsatz in der Praxis, nicht …

Autoren:
M.Sc. Christopher Massolle, Dipl. Ing. Lena Lankenau, Prof. Dr.-Ing. Bärbel Koppe, Prof. Dr.-Ing. habil. Torsten Schlurmann

01.08.2019 | Trends & Innovationen | Ausgabe 8/2019

Schadenprisma Juli 2019

Hacker greifen mehrere Dax-Konzerne an
Autor:
Redaktion VW

01.08.2019 | Gewässer | Ausgabe 7-8/2019

Hydraulische Modellierung - Brauchen wir noch Durchflussmessungen?

Die Randbereiche der Wasserstand-Durchfluss-Beziehungen sind in der Regel nur mit sehr wenigen oder keinen Durchflussmessungen belegt. Insbesondere der Bereich extremer Hochwasser hat große Bedeutung für deren Vorhersage und für …

Autoren:
Dipl.-Hydr. Uwe Büttner, Dipl.-Hydr. Erhard Wolf, Dipl.-Hydr. Thomas Fichtner, Dipl.-Ing. Uwe Köhler, Dipl.-Hydr. Christin Mudra

01.08.2019 | Gewässer | Ausgabe 7-8/2019

Vermessung aus der Luft - Drohnen als Messwerkzeuge in der Wasserwirtschaft

Drohnen sind in derzeit omnipräsent, nicht nur in der Medienberichterstattung, sondern auch auf Fachtagungen und bei Gesprächen unter Praktikern der Wasserwirtschaft. Die Einsatzmöglichkeiten dieser neuen Technologie in der Wasserwirtschaft sind …

Autoren:
Dr. Steffen Vogt, Dr. Johannes Schlesinger

01.08.2019 | Gewässer | Ausgabe 7-8/2019

Doppler-Effekt und kontinuierliche Durchflussmessung in offenen Gerinnen

Horizontale Ultraschall-Doppler-Geräte und Radargeschwindigkeitssensoren nutzen den Doppler-Effekt zur kontinuierlichen Messung der Fließgeschwindigkeit in offenen Gerinnen. Modernste Signalverarbeitungstechniken sowie die Verfügbarkeit von …

Autor:
Dipl.-Ing. Stefan Siedschlag

01.08.2019 | Gewässer | Ausgabe 7-8/2019

Neue Entwicklungen der akustischen Konzentrationsmessung mit ADV-Sonden - Methoden, Grenzen und praktische Anwendungen

An Binnen- und an Küstengewässern werden zur Überwachung der Morphologie besondere Anforderungen an die Messtechnik gestellt. Besonders in Schwebstoff geprägten Gewässern beeinflusst die Schwebstoffkonzentration das Fließverhalten. In der Praxis …

Autoren:
M. Sc. Oliver Chmiel, Dr.-Ing. Ivo Baselt, Prof. Dr.-Ing. habil. Andreas Malcherek

25.07.2019 | Angewandte Geographie | Ausgabe 3/2019

Kommunale Klimaanpassung in Schleswig-Holstein

Chancen und Herausforderungen

Der Umgang mit den zukünftigen Folgen des weltweiten Klimawandels wird auf lokaler Ebene stattfinden. Kommunen gelten daher als zentrale Akteure der Klimaanpassung. Die wesentlichen Folgen des Klimawandels in Schleswig-Holstein werden steigende …

Autoren:
Jana Koerth, Frederick Massmann, Sinja Dittmann

15.07.2019 | Originalarbeit | Ausgabe 9-10/2019 Open Access

Einsatz der Grundwassermodellierung zur Unterstützung der quantitativen Beweissicherung beim Bau des BOKU-Forschungsgerinnes Nußdorf

Die Universität für Bodenkultur Wien hat ein Forschungsgerinne für wasserbauliche Zwecke am Standort Wien 19 (Nußdorf), Am Brigittenauer Sporn, mit der Entnahme von Wasser aus der Donau bei Strom-km 1933,350 und der Rückgabe in den Donaukanal bei …

Autoren:
DI Ernest Mayr, DI Sebastian Handl, PD DI Dr. Reinhard Perfler

01.07.2019 | Wasser | Ausgabe 7-8/2019

Synergien des Nationalen Hochwasserschutzprogramms mit naturschutzfachlichen, gewässerökologischen und klimapolitischen Zielsetzungen

Im Auftrag des Bundesamtes für Naturschutz werden Maßnahmen des Nationalen Hochwasserschutzprogramms im Hinblick auf potenzielle Synergien mit wichtigen parallelen Umweltzielen analysiert, systematisiert und bewertet. Ziel sind praxisnahe …

Autoren:
Dr. rer. nat. Dr. agr. Dietmar Mehl, B.Sc. Janette Iwanowski, Dipl.-Ing. Bernd Hausmann

01.07.2019 | Wasser | Ausgabe 7-8/2019

Renaturierungen an der oberen Ruhr im Vergleich der landesweiten Gewässerstrukturkartierung in Nordrhein-Westfalen 2000 - 2012

Nachdem im Jahr 2000 erstmalig die nach Wasserrahmenrichtlinie berichtspflichtigen Gewässer des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen der Gewässerstrukturkartierung unterzogen wurden, erfolgte 2012 der zweite Durchgang. Da im Zwischenzeitraum …

Autor:
Diplom-Umweltwissenschaftler Jörg Drewenskus

01.06.2019 | Hauptbeiträge | Sonderheft 1/2019 Open Access

Lässt sich das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung automatisiert erfassen?

Eine Fallstudie zur (künftigen) Rolle sozialwissenschaftlicher Methodologie im Zeitalter von Big Data

Seit Oktober 2015 sind wir als wissenschaftlicher Partner an zwei von der FFG geförderten Projekten im Sicherheitsforschungsprogramm KIRAS beteiligt. Im Zuge des ersten Projekts (Laufzeit bis Oktober 2016) wurde in Kooperation mit …

Autoren:
Wolfgang Aschauer, Alexander Seymer, Martin Weichbold, Thomas Herdin, Andreas Röser

01.06.2019 | Wasserkraft | Ausgabe 6/2019

Bauwerkshydraulik und Standortoptimierung für Kleinwasserkraftwerke in China

Die Optimierung von Kleinwasserkraftstandorten bildet eine herausfordernde Aufgabe. Moderne Methoden, wie numerische Modellierungen zur Strömungsanalyse und weitergehende Werkzeuge zur Standortanalyse und -optimierung, werden genutzt, um …

Autoren:
Dr.-Ing. Klaus Träbing, M. Sc. Sarah Dickel, Prof. Dr.-Ing. Stephan Theobald

01.06.2019 | Wasserkraft | Ausgabe 6/2019

Optimale Betriebsführung von Kleinwasserkraftwerks-Gruppen

Flussläufe mit Talsperren und Laufwasserkraftwerke stellen große Herausforderungen an die Betriebsführung, insbesondere wenn eine Mehrfachnutzung vorliegt und verschiedenartige Zielstellungen erfüllt werden sollen. Deshalb wurden Verfahren zum …

Autoren:
Dr.-Ing. Divas Karimanzira, Prof. Dr.-Ing. Thomas Rauschenbach

01.06.2019 | Wasser | Ausgabe 6/2019

Entstehung und statistische Einordnung der Ostsee-Sturmflut vom 2. Januar 2019

Die Sturmflut am 2. Januar 2019 führte zu erheblichen Sandverlagerungen an der deutschen Ostseeküste und schweren Schäden an Küstenschutzbauwerken. Die Entstehung und die statistische Einordnung des Sturmflutereignisses werden diskutiert und …

Autoren:
Dr.-Ing. Christian Kaehler, Sebastian Fürst, Stefan Cantré, Prof. Dr.-Ing. Fokke Saathoff

01.06.2019 | Abfall | Ausgabe 6/2019

FRAMES Hochwasserschutztag in der Wesermarsch

Wie verhält man sich im Katastrophenfall? Diese und weitere Fragen der Eigenvorsorge wurden am 4. Mai 2019 beim FRAMES Hochwasserschutztag in der Wesermarsch auf dem Areal der Küstenschutzhalle in Augustgroden beantwortet. Rund 500 Besucher und …

Autoren:
Apl.-Prof. Dr. Helge Bormann, Jenny Kebschull, Dr. Frank Ahlhorn

01.05.2019 | Wasserbau | Ausgabe 5/2019

Umgang mit Schwemmgut an Talsperren

Schwemmgut kann an Hochwasserentlastungsanlagen von Talsperren Verklausungen verursachen, welche die Abflusskapazität maßgeblich reduzieren. Wird das erforderliche Freibord infolge des resultierenden Aufstaus nicht mehr eingehalten, kann es gar …

Autoren:
Prof. Dr. Robert Boes, Dr. Lukas Schmocker

01.05.2019 | Wasserbau | Ausgabe 5/2019

Talsperrensicherheit und Folgen bei Überschreiten der Bemessungsannahmen

Der DWA-Fachausschuss "Talsperren und Flusssperren" WW4 widmet sich erstmalig einem sehr sensiblen und bisher weniger offen diskutierten Thema: Der Stauanlagensicherheit und den möglichen Folgen einschließlich des Anlagenversagens beim …

Autor:
Prof. Dr.-Ing. habil. Reinhard Pohl

01.05.2019 | Praxis | Ausgabe 5/2019

Die Erweiterung der Hochwasserent-lastungsanlage der Talsperre Malter

Die Talsperre Malter an der Roten Weißeritz in Sachsen hat große Bedeutung für den Hochwasserschutz, insbesondere der Landeshauptstadt Dresden. Beim Extremhochwasser 2002 kam es infolge der Überschreitung des damals gültigen BHQ 2 zu einer …

Autoren:
Dr.-Ing. Holger Haufe, Dipl.-Ing. Stefan Heinze, Dipl.-Ing. Bernd Findeisen

01.05.2019 | Technik | Ausgabe 5/2019

Die geotechnische Sanierung des Speichers Borna

Bei geotechnischen Untersuchungen wurde festgestellt, dass weite Teile der aus Abraummaterialien hergestellten Böschungen des Speicherbeckens Borna nicht ausreichend standsicher im Sinne der gültigen Normen sind. Wegen der lockeren Lagerung der …

Autoren:
Dr.-Ing. Vinzent Sturm, Dipl.-Ing. Helge Beuermann

01.05.2019 | Wasserbau | Ausgabe 5/2019

Wasserbau im Einklang mit der Natur im neuen Fränkischen Seenland

Der Hochwasserschutz für das Altmühltal war seit den 20er-Jahren des letzten Jahrhunderts ein Anliegen der Bevölkerung. Bedingt durch die industrielle Entwicklung Frankens verschärfte sich der Wassermangel in Nordbayern. Erst das Zusammenführen …

Autor:
Prof. (EoE) Dr.-Ing. Theodor Strobl

01.05.2019 | Wasserbau | Ausgabe 5/2019

Talsperren unter Bergsenkung - ein Praxisbeispiel zur Sanierung in NRW

Mit dem Ende des Steinkohlebergbaus im Ruhrgebiet sind die Folgen, die durch den jahrhundertelangen untertägigen Bergbau verursacht wurden, nicht unmittelbar beendet. Am Praxisbeispiel einer Talsperre, die errichtet wurde, um den …

Autoren:
Geologie-Assessorin Dipl.-Geol. Patricia Schüll, Dipl.-Ing. Udo Peters

01.05.2019 | Wasserbau | Ausgabe 5/2019

Innovation bei einer Sperre auf aktiver Verwerfung und starker Stauseeverlandung

In der Gründung der Neelum-Jhelum-Talsperre in Kaschmir, Pakistan, verläuft eine der Hauptverwerfungen des Himalayas. Die Sperre besteht aus einer Gewichtsmauer mit Hochwasserentlastungsanlage sowie über der Verwerfung aus einem Steinschüttdamm.

Autor:
Dr. Martin Wieland

01.05.2019 | Wasserwirtschaft | Ausgabe 5/2019

Polder Löbnitz - ein länderübergreifendes Hochwasserschutzprojekt

Nach dem Augusthochwasser 2002 wurde für die Mulde in Sachsen ein neues Hochwasserschutzkonzept erarbeitet. Es sieht eine differenzierte Schutzzielbetrachtung vor. Der Flutpolder Löbnitz ist ein wesentlicher Bestandteil der neuen …

Autor:
Dipl.-Ing. Axel Bobbe

01.05.2019 | Praxis | Ausgabe 5/2019

Planung und Bau des ökologisch durchgängigen Hochwasserrückhaltebeckens Neuwürschnitz

Zur Umsetzung des Hochwasserschutzkonzeptes Nr. 27 errichtete die Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen von 2014 bis 2017 das Hochwasserrückhaltebecken (HRB) Neuwürschnitz. Das HRB ist gem. DIN 19 700-12 als mittleres Becken …

Autoren:
Dipl.-Ing. Matthias Höhne, Dr.-Ing. Holger Haufe, Dipl.-Ing. Ingo Berndt, Dipl.-Ing. (FH) Mirko Salzmann

01.05.2019 | Wasserwirtschaft | Ausgabe 5/2019

Planung eines Hochwasserrückhaltebeckens aus Sicht des Auftraggebers - Bewältigung der Schwierigkeiten oder Verzicht

Im Planungsprozess für ein Hochwasserrückhaltebecken als Bestandteil einer Hochwasserschutzkonzeption führen erhebliche Widerstände von Naturschützern zu unüberbrückbaren Differenzen. Ein Festhalten an den Planungen wäre zur Sackgasse geworden …

Autoren:
Andreas Rudolf, Joachim Schimrosczyk

01.05.2019 | Wasserwirtschaft | Ausgabe 5/2019

Speichersystem der Pleiße im Südraum Leipzig

Mit dem Braunkohleabbau im Südraum Leipzig gingen Flussbegradigungen und Retentionsraumverluste einher. Deshalb wurde ein komplexes Speichersystem angelegt, um die Ortschaften entlang der Gewässer bis zur Großstadt Leipzig vor Hochwasser zu …

Autoren:
Dipl.-Ing. Henriette Salewski, Dipl.-Ing. Axel Bobbe

01.05.2019 | Gewässer | Ausgabe 5/2019

Wasserqualität in als Speicher genutzten Tagebauseen

16 der über 500 deutschen Tagebauseen werden als wasserwirtschaftliche Speicher genutzt. Sie dienen dem Hochwasserschutz, der Niedrigwasseraufhöhung und der Erholung. Ihr nutzbarer Stauraum umfasst 264 Mio. m 3 . Die Wasserbeschaffenheit ist durch …

Autoren:
Dr. Martin Schultze, Dr. Karsten Rinke, Elisa Brode, Dr. Friedrich-Carl Benthaus

01.05.2019 | Praxis | Ausgabe 5/2019

Planung und Umsetzung eines Hochwasserrückhaltebecken-Verbundsystems

In diesem Beitrag stellen die Autoren ein Hochwasserrückhaltebecken-Verbundsystem vor, das im Zuge des Emscher-Umbaus als Meilensteinprojekt fungiert. Dabei wird ein besonderer Fokus auf die hydraulischen Nachweisführungen zur Überprüfung der …

Autoren:
M. Sc. Dipl.-Ing. Marc Krüger, Dipl.-Hydr. Georg Johann, Dipl.-Ing. Mechthild Semrau, Dipl.-Ing. Torsten Bockholt

01.05.2019 | Wasserwirtschaft | Ausgabe 5/2019

Das Leipziger Neuseenland zwischen Bergbausanierung, Wasserwirtschaft und Regionalentwicklung

Das heutige Leipziger Neuseenland im Mitteldeutschen Braunkohlenrevier war ursprünglich eine an Standgewässern arme Landschaft. Erst in der Folge des Rohstoffabbaus entstanden große und kleinere Tagebauseen mit einer Gesamtfläche von aktuell ca.

Autor:
Prof. Dr. habil. Andreas Berkner

01.04.2019 | Forschung | Ausgabe 4/2019

Ein holistischer Modellansatz für ein multifunktionales Starkregenrisiko-Informationssystem

Die jüngsten Unwetterereignisse im Mai und Juni 2018 haben uns erneut vor Augen geführt: Starkregeninduzierte Überflutungen können überall, plötzlich und zum Teil sehr lokal mit variablen Ausprägungen und Schadensfolgen auftreten. Bislang fehlt es …

Autoren:
M. Sc. Julian Hofmann, Univ.-Prof. Dr.-Ing. Holger Schüttrumpf

01.03.2019 | Gewässer | Ausgabe 2-3/2019

Illerstrategie 2020 und EU-Projekt ISOBEL schließen Lücken zwischen Forschung und Praxis

Viele staugeprägte Flüsse haben einen gestörten Geschiebehaushalt. Das Geschiebe bildet in Flüssen ein wichtiges Habitat für Fische und Wirbellose aus, ist jedoch schwierig zu restaurieren. Im EU-Projekt ISOBEL werden an der Iller Möglichkeiten …

Autoren:
M. Sc. Tobias Epple, Prof. Dr. Arne Friedmann, Prof. Dr. Karl-Friedrich Wetzel

01.03.2019 | Gewässer | Ausgabe 2-3/2019

Wasserkraftwerk Hagneck - Neubau, Fischumgehungsgerinne und Renaturierung

Das Wasserkraftwerk Hagneck, welches im Jahr 1899 den Betrieb aufnahm, wurde im Rahmen der Konzessionserneuerung in den Jahren 2011 bis 2015 neu erbaut. Das alte Stauwehr wurde abgebrochen und durch ein neues Wasserkraftwerk mit integrierter …

Autor:
Thomas Richli

01.03.2019 | Gewässer | Ausgabe 2-3/2019

Kolmation - Eine unterschätzte Größe in der Gewässerbewertung?

Die Gewässersohle ist ein Schlüsselhabitat für unterschiedliche aquatische Arten. Durch den Prozess der Kolmation wird dieses Habitat massiv gestört. Für eine ganzheitliche Bewertung nach der Wasserrahmenrichtlinie spielt Kolmation indirekt eine …

Autoren:
Dipl.-Ing. Lydia Seitz, B. Sc. Isabelle Lenz, Dr.-Ing. Markus Noack, Prof. Dr.-Ing Silke Wieprecht, Dipl.-Ing. Christian Haas

01.03.2019 | Gewässer | Ausgabe 2-3/2019

Neue Technik auf alten Pfaden - Alte Fischschleusen als Leittechniken moderner Fischliftsysteme

Seit einigen Jahren stehen Fischliftsysteme im Zentrum wasserbaulicher Überlegungen, die um die Wiederherstellung der Gewässerdurchgängigkeit kreisen. Aktuelle Studien beschreiben diese Sonderform der Fischaufstiegsanlagen als eine neuartige und …

Autor:
Dr. Christian Zumbrägel

01.03.2019 | Wasser | Ausgabe 3/2019

Wasserhaushalt in Nordostniedersachsen durch Wassernutzung und -management ausgleichen

Die Sicherung der Wasserversorgung für alle Bereiche der menschlichen Nutzung wird vor dem Hintergrund des Klimawandels eine der wichtigsten Herausforderungen unserer Gesellschaft in den kommenden Jahrzehnten sein, auch in Deutschland. Auf dieses …

Autor:
Dipl.-Ing. Ulrich Ostermann

01.03.2019 | Titelthema | Ausgabe 3/2019

"Es kommt im Leichtbau immer auf die Frage des Mehrwerts an"

Leichtbau ist mehr, als Stahl einfach durch Kunststoff oder Composites zu ersetzen. Bei der Automobilentwicklung ist vor allem der konstruktive und Systemleichtbau wichtig, der in Hybridbauweisen und Faserverbunden umgesetzt wird. Jeder Werkstoff …

Autoren:
Thomas Wolff, Michael Reichenbach

06.02.2019 | Originalarbeit | Ausgabe 3-4/2019 Open Access

Internationale Aktivitäten in Zusammenhang mit Sedimentforschung und -management auf globaler, europäischer, regionaler und Einzugsgebietsebene

Sedimentüberschuss und -defizit als Folge der Unterbrechung des Sedimentkontinuums, der Erhöhung der Transportkapazität durch Regulierungsmaßnahmen mit Reduktion der Sohlbreite, der Erhöhung des Sohlgefälles und Unterbindung der Seitenerosion und …

Autoren:
Univ.-Prof. DI Dr. Helmut Habersack, Mag. Dr. Doris Gangl, Mag. Angelika Riegler, DI Mario Klösch, DI Philipp Gmeiner, DI Marlene Haimann

06.02.2019 | Originalarbeit | Ausgabe 3-4/2019 Open Access

Neue Entwicklungen im wasserbaulichen Modellversuchswesen zum Sedimenttransport

In diesem Beitrag werden aktuelle Entwicklungen im Modellversuchswesen zum Sedimenttransport anhand von drei konkreten Forschungsarbeiten vorgestellt. Neue messtechnische Entwicklungen im Bereich der berührungslosen laser-optischen Verfahren …

Autoren:
DI Mag. Dr. Christine Sindelar, Johannes Schobesberger, DI Dr. Petr Lichtneger, PD DI Dr Christoph Hauer, Univ.-Prof. DI Dr Helmut Habersack

05.02.2019 | Originalarbeit | Ausgabe 3-4/2019 Open Access

Feststoffmanagement bei Wasserkraftanlagen in Österreich

Die Veränderung des Feststoffhaushalts durch die Wasserkraftnutzung ist aufgrund natürlicher, physikalischer Zusammenhänge unvermeidlich, kann jedoch durch konstruktive Maßnahmen bei der Kraftwerksplanung sowie durch an die natürlichen …

Autoren:
DI Norbert Bock, DI Gottfried Gökler, DI Dr. Robert Reindl, DI Josef Reingruber, DI Dr. Roland Schmalfuß, DI Dr. Hannes Badura, Mag. Gerd Frik, DI Dr. Ines Leobner, DI Josef Lettner, DI Martin Scharsching, DI Reinhard Spreitzer, DI Marie-Theres Thöni

30.01.2019 | Originalarbeit | Ausgabe 3-4/2019 Open Access

Innovatives Feststoffmanagement für Wildbacheinzugsgebiete am Beispiel des Strobler Weißenbaches

Der Sedimenthaushalt eines alpinen Gewässersystems bildet eine entscheidende Grundlage für dessen ökologischen und morphologischen Zustand. Gebirgsbäche stellen dabei das Bindeglied zwischen der Sedimentproduktion in den alpinen Einzugsgebieten …

Autoren:
DI Rolf Rindler, DI Patrick Holzapfel, PD DI Dr. Christoph Hauer, B.Sc. Gerhild Jury, DI Markus Moser, DI Andreas Fischer, DI Clemens Gumpinger, Univ.-Prof. DI Dr. Helmut Habersack

24.01.2019 | Originalarbeit | Ausgabe 3-4/2019 Open Access

Forschung zu alpinen Sedimentprozessen als Basis für ein verbessertes Feststoffmanagement unter Berücksichtigung extremer Ereignisse

Die Extremhochwässer der Jahre 2002, 2005, 2006, 2009, 2013 und 2018 in Österreich verdeutlichten die Vulnerabilität der Gesellschaft gegenüber derartigen Ereignissen. Die Gewässergeometrie reagiert bei starken Hochwässern mit massiven …

Autoren:
DI Dr. Marcel Liedermann, DI Johann Aigner, DI Andrea Kreisler, DI Mario Klösch, DI Rolf Rindler, DI Philipp Gmeiner, DI Sebastian Pessenlehner, PD DI Dr. Michael Tritthart, PD DI Dr. Christoph Hauer, Univ.-Prof. DI Dr. Helmut Habersack

08.01.2019 | Originalarbeit | Ausgabe 3-4/2019 Open Access

Urbanes Sedimentmanagement – vom Einzugsgebiet bis zum Kanal

Sedimente spielen im urbanen Gebiet sowie in der Kanalisation eine bedeutende Rolle. Der Sedimenttransport stellt dabei einen signifikanten Risiko- und Kostenfaktor dar, der häufig Handarbeit zur Beseitigung von Anlandungen erfordert. Dieser …

Autoren:
DI Johannes Schobesberger, DI Thilo Lehmann, DI Dr. Andreas Kimmersdorfer, DI Dr. Petr Lichtneger, DI Mag. Dr. Christine Sindelar, Univ.-Prof. DI Dr. Helmut Habersack

01.01.2019 | Forschung | Ausgabe 1/2019

Flexibilität und Effizienz in der Deichverteidigung durch mobile Aufkadungssysteme

Im Hochwasserschutz muss aufgrund einer Kosten-Nutzenabwägung in der Regel für Deiche ein Schutzziel (Bemessungshochwasser) festgelegt werden. Tritt ein Hochwasserereignis ein, welches über das Bemessungshochwasser hinausgeht, muss der Deich …

Autoren:
M. Sc. Fabian Popp, M. Sc. Sirko Lehmann, Prof. Dr.-Ing. habil. Boris Lehmann

01.01.2019 | Praxis | Ausgabe 1/2019

Grundsätze für den Bau von Rohrleitungen der Siedlungswasserwirtschaft und die Ableitung von Wasser aus Sturzregen in urbanen Gebieten

Der Klimawandel macht sich bemerkbar. Dies führt auch hinsichtlich Planung, Bau und Unterhaltung von Wasser- und Abwasserleitungen in den kommunalen Siedlungsräumen zu neuen Problemen oder verstärkt altbekannte. Da die öffentlichen Wasserleitungs- …

Autor:
Dipl.-Ing. Wolfgang Range

01.01.2019 | Analysen und Berichte | Ausgabe 1/2019

Verzehrt Deutschland seinen staatlichen Kapitalstock?

Eine moderne öffentliche Infrastruktur ist die Grundlage einer leistungsfähigen Volkswirtschaft. Immer wieder ist in diesem Kontext von einer öffentlichen Investitionsschwäche die Rede. Mitunter wird angesichts negativer Nettoinvestitionen oder …

Autoren:
Michael Grömling, Michael Hüther, Markos Jung

01.12.2018 | Praxis | Ausgabe 12/2018

Großschönau - die große - schöne - Aue

Großschönau, eine Gemeinde im Südosten des Freistaates Sachsen, liegt an zwei kleinen Flüssen, die im unmittelbar benachbarten Tschechien entspringen. Die historisch gewachsene Siedlungsstruktur an den Gewässern prägt den Ort. Auf Grund der …

Autor:
Frank Peuker

01.12.2018 | Forschung | Ausgabe 12/2018

Hochwasserangepasste Erschließungssysteme in denkmalgeschützten Quartieren

Mit der Zunahme von Hochwasserereignissen steigen nicht nur die Belastungen auf die Gebäude außerhalb des hochwassergeschützten Bereiches, sondern auch die Einschränkungen auf die verkehrliche Gebäudeerschließung. Werden die Gebäude dem Hochwasser …

Autor:
Matthias Kathmann

01.12.2018 | Praxis | Ausgabe 12/2018

Umgang mit Extremereignissen am Beispiel der Schweiz

Die Hochwasserrisiken in der Schweiz werden weiter wachsen. Risikotreiber sind die Zunahme der Landnutzung sowie die Häufigkeit und Intensität der Hochwasser infolge des Klimawandels. Der Umgang mit der Dimensionierung von Schutzbauten und …

Autoren:
Dr. Gian Reto Bezzola, Josef Eberli, Mario Koksch, Dr. Carlo Scapozza

01.12.2018 | Praxis | Ausgabe 12/2018

Hochwasserangepasster Objektschutz und Denkmalschutz - das Beispiel Kloster Weltenburg

Das Kloster Weltenburg ist seit 2006 bis zu einem 100-jährlichen Hochwasser der Donau geschützt. Die dafür notwendigen Schutzmaßnahmen und -anlagen wurden so ausgeführt, dass diese selbst für das geübte Auge von Fachleuten kaum erkennbar sind. Die …

Autor:
Dipl.-Ing. Univ. Johannes Schmuker

01.12.2018 | Praxis | Ausgabe 12/2018

Hochwasserrisikokommunikation in einer großen Kommune am Beispiel Dresden

In der Landeshauptstadt Dresden müssen in der Hochwasserrisikokommunikation unterschiedlichste Prozesse initiiert und aufrechterhalten werden. Zum einen sind laufende Baumaßnahmen verfahrenskonkret zu begleiten. Zum zweiten sind politische …

Autor:
Dipl.-Phys. Jens Seifert

01.12.2018 | Praxis | Ausgabe 12/2018

Hochwasservorsorge hinter Deichen - Die Gemeinde Bobenheim-Roxheim als Vorzeigeprojekt

Extreme Hochwasserereignisse sind so selten, dass sich potenziell betroffene Gemeinden in der Regel nicht mit den möglichen negativen Auswirkungen befassen. Vor allem in Gebieten hinter technischen Hochwasserschutzanlagen fühlen sich die Menschen häufig sicher, reichern vermehrt Schadenspotenziale an und betreiben wenig bzw. keine Risikovorsorge.

Autoren:
M. Sc. Corinna Gall, Prof. Dr. Robert Jüpner, Ralf Schernikau, Frank Unvericht

01.12.2018 | Praxis | Ausgabe 12/2018

Der 2. Hochwasserrisikomanagementplan - auf dem Weg der Harmonisierung

Die Begegnung der Herausforderungen durch Hochwassergefahren ist ein länderübergreifendes Thema. Die Umsetzung des 1. Zyklus der Hochwasserrisikomanagement-Richtlinie (HWRM-RL) hat jedoch deutlich gemacht, dass nachvollziehbare und begründbare …

Autoren:
Andreas Christ, Dr. Annalena Goll, Matthias Löw, Frank Nohme, Dr. Dieter Rieger

01.12.2018 | Praxis | Ausgabe 12/2018

Hochwasserfrühwarnung - gemeinsamer Beitrag aus Sachsen und Rheinland-Pfalz

Es werden die operationellen Hochwasserfrühwarnsysteme der Länder Sachsen und Rheinland-Pfalz vergleichend vorgestellt. Sie dienen der Prognose von Hochwasser in kleinen, schnell reagierenden Einzugsgebieten. 

Autoren:
Norbert Demuth, Andy Philipp

01.12.2018 | Praxis | Ausgabe 12/2018

Hochwasserrisikokommunikation

Die Kommunikation der Hochwasserrisiken wird zunehmend als wichtiger Baustein zur Bewusstseinsbildung und zur Unterstützung wasserwirtschaftlicher Ziele im Rahmen des Hochwasserrisikomanagements erkannt.

Autoren:
M. Sc. Christoph Oberacker, Dr.-Ing. Andreas Rimböck, Dr.-Ing. habil. Uwe Müller

01.12.2018 | Praxis | Ausgabe 12/2018

Reserveräume für Extremhochwasser in Rheinland-Pfalz

Mit dem Eintritt extremer Hochwasserereignisse ist auch im Einzugsgebiet des Rheins zu rechnen. Vor dem Hintergrund des enormen Schadenpotenzials am Oberrhein sollen angemessene, über das 200-jährliche Schutzniveau hinausgehende Schutzmaßnahmen …

Autoren:
Dr.-Ing. Thomas Bettmann, Wolfgang Koch

01.12.2018 | Praxis | Ausgabe 12/2018

Objektvorsorgemaßnahmen in hochwassergefährdeten Gebieten - Strategien, Umsetzung und Wirtschaftlichkeit

Der Beitrag thematisiert die wesentlichen Strategien der Bauvorsorge sowie deren Wirkungen und Umsetzungschancen, die vom jeweiligen Planer für Neubau und Bestand gebäudespezifisch zu bewerten sind. 

Autoren:
Prof. Dr.-Ing. Thomas Naumann, Dipl.-Ing. Stefanie Kunze, Dr.-Ing. Sebastian Golz

01.12.2018 | Praxis | Ausgabe 12/2018

App-gestützte Hochwasserrisikokommunikation

In den Niederlanden ist das gesetzliche Hochwasserschutzniveau äußerst hoch. Der Nachteil: Überschwemmungen sind sehr selten, das Hochwasserbewusstsein in den Niederlanden ist gering und erfordert kontinuierliche Aufmerksamkeit. Ähnlich sieht es …

Autoren:
Ir Hermjan Barneveld, Ir Nicole Jungermann, Dr. ing Bas Kolen, Ir Marit Zethof, Dr.-Ing. Gesa Kutschera

01.12.2018 | Wasser | Ausgabe 12/2018

Die Hochwasservorhersage für die Binnenelbe

Die Hochwasservorhersage für die deutsche Binnenelbe ist eine Gemeinschaftsaufgabe der Flussgebietsgemeinschaft Elbe. Sie erfolgt zentral in der Hochwasservorhersagezentrale Sachsen-Anhalt unter Verwendung des Vorhersagesystems WAVOS Elbe. Dieses …

Autor:
Dipl.-Ozeanogr. Finn Hartwig

26.11.2018 | Beitrag/Article | Ausgabe 6/2018

„Rationale“ vs. (?) „kommunikative“ Planungsmethoden: Theoretische Ausgangspunkte, empirische Befunde aus Experimenten und Überlegungen zur Weiterentwicklung am Beispiel der Nutzwertanalyse

Ziel des Beitrags ist es, auf der Basis einer vereinfachten theoretischen Fundierung empirische Hinweise auf den Charakter von unterschiedlichen Planungsmethoden zu gewinnen, um daraus Folgerungen für ihre Weiterentwicklung zu ziehen. Dabei wird …

Autoren:
Prof. Dr. Christian Diller, Sarah Oberding

21.11.2018 | Originalarbeit | Ausgabe 1-2/2019

Die Hydrographie und das Ewige Eis: eine (lang) dauernde Beziehung?

Gletscher reagieren mehr oder weniger zeitverzögert auf Veränderungen im Klimasystem. Ihr von vielen Menschen wahrgenommener Rückgang und das Abschmelzen von Gletschereis verdeutlichen aber eindrücklich die Folgen der aktuell weltweit …

Autor:
HR DI Hans Wiesenegger

05.11.2018 | Originalarbeit | Ausgabe 1-2/2019

Künstliche und natürliche Markierungen des Karstwassers am Beispiel des Dachsteinmassivs

Zur Erkundung unterirdischer Wasserwege werden Markierungsversuche eingesetzt, deren Entwicklung in Österreich eng mit dem Speläologischen Institut – später Bundesanstalt für den Wasserhaushalt von Karstgebieten – verbunden ist. Da solche Versuche …

Autoren:
Dr. Gerhard Völkl, DI Mag. Jutta Eybl

01.11.2018 | Praxis | Ausgabe 11/2018

Starkregen, Schadenspotenziale und die darauf aufbauende Versicherungssystematik

Inzwischen gehört der Versicherungsschutz gegen weitere Naturgefahren, wie Überschwemmung durch Starkregen und Ausuferung, Schneedruck und Erdbeben, zu vielen Wohngebäudeverträgen dazu: 41 % der Gebäudebesitzer haben sich gegen diese Gefahren …

Autor:
Dr. Olaf Burghoff

01.11.2018 | Praxis | Ausgabe 11/2018

Nutzung von Online-Radardaten bei Starkregenereignissen

Bei Starkregen sind aktuelle Niederschlagsdaten von großer Bedeutung für das Krisenmanagement. Seit Mai 2018 stehen in Baden-Württemberg im Rahmen von FLIWAS 3 flächendeckend quantitative, pre-kalibrierte (damit verlässliche) Radardaten als …

Autor:
Dipl.-Ing Markus Moser

01.11.2018 | Praxis | Ausgabe 11/2018

Hochwasserereignis im Südschwarzwald — Einblicke in die Arbeit der operativen Maßnahmen für einen effektiven Hochwasserschutz

Die Gefahrenabwehr von Naturereignissen, wie ein Starkregen und dem darauffolgenden Schadenspotenzial, stellt eine besondere Herausforderung dar. Oftmals ist eine Eintrittsprognose nicht möglich, dennoch sollte die Chance genutzt werden. 

Autor:
B. Sc. Heinrich Schneider

01.11.2018 | Technik | Ausgabe 11/2018

Geschiebeproblematik im Starkregen-risikomanagement am Beispiel Orlacher Bach in Braunsbach

Starkregenereignisse können in Wildbächen zu großem Geschiebe- und Schwemmholzanteil führen. Die hydraulisch und gewässermorphologisch sehr komplexen Vorgänge gilt es zu untersuchen, um sie anschließend im kommunalen Starkregenrisikomanagement zu berücksichtigen. 

Autor:
Andreas Ilg

01.11.2018 | Praxis | Ausgabe 11/2018

Aktionsprogramm Jagst zur Wiederbelebung, Verbesserung und ökologischen Stabilisierung

Wegen massiver Schädigungen der Gewässerfauna der Jagst infolge der Einleitung von ammoniumnitrathaltigem Löschwasser beim Brand einer Mühle mit Düngemittellager wurde ein Aktionsprogramm u. a. zur ökologischen Verbesserung, zur Wiederbelebung und …

Autoren:
Alois Hilsenbek, Brunhilde Stukan

01.11.2018 | Praxis | Ausgabe 11/2018

Die LAWA-Strategie zum Umgang mit Starkregenrisiken

Heftige Starkregenereignisse haben gerade in jüngster Vergangenheit wieder gezeigt, dass extreme Niederschläge auch abseits von Flüssen zu Überflutungen führen können. Insbesondere die Schäden im Frühsommer 2016 haben die Umweltministerinnen und Umweltminister der Länder dazu bewogen, die LAWA zu beauftragen, eine Strategie für ein effektives Starkregenrisikomanagement zu entwickeln. 

Autoren:
Dipl.-Ing. Jürgen Reich, Barbara Sailer, Dr.-Ing. Sandra Pennekamp, Stefanie Weiner

01.11.2018 | Praxis | Ausgabe 11/2018

Katastrophen und ihre Folgen — Starzel-Ereignis und Aufarbeitung

Drei Tote und rd. 31 Mio. Euro materieller Schaden ist die Bilanz des verheerenden Hochwasser-ereignisses im Einzugsgebiet der Starzel am 2. Juni 2008. Niederschlagshöhen von 50 mm/h und die ungünstige Zugrichtung der Gewitterzelle führten  innerhalb kurzer Zeit in der Starzel selbst und abseits des Gewässers durch wild abfließendes Wasser auf den Talflanken zu dramatischen Wasserabflüssen. 

Autor:
Dipl.-Ing. Lothar Heissel

01.11.2018 | Technik | Ausgabe 11/2018

Praxistaugliche Modellansätze zur Abschätzung der Geschiebelieferung am Beispiel Braunsbach

Der Beitrag beschreibt am Beispiel des Orlacher Bachs in Braunsbach wie Geschiebelieferung im Detail abgeschätzt und plausibilisiert werden kann und stellt anschließend ein GIS-Modell für die Einschätzung der Geschiebeproblematik auf Hinweisstufe …

Autoren:
Dr. Catherine Berger, Peter Mani, Michael Pauli, Ursin Caduff

01.11.2018 | Praxis | Ausgabe 11/2018

Auswertung von abgelaufenen Starkregenereignissen über Radarmessungen

Hochwasser ausgelöst durch lokale Starkregenereignisse führten in der letzten Dekade bundesweit gehäuft zu Hochwasserschäden in kleinen Einzugsgebieten. Abseits größerer Fließgewässer ist eine Analyse und Einordnung solcher Extremereignisse sehr …

Autor:
Dr.-Ing. Hans Göppert

01.11.2018 | Wasser | Ausgabe 11/2018

Die hydraulische Leistungsfähigkeit von Vorländern

Die hydraulische Leistungsfähigkeit von Vorländern wird durch verschiedene Faktoren beeinflusst, die in diesem Kurzbeitrag skizziert werden. Vorgestellt werden sowohl Methoden zur Beurteilung, als auch Maßnahmen zu Verbesserung der hydraulischen …

Autor:
Prof. Dr.-Ing. Jochen Aberle

01.11.2018 | Wasser | Ausgabe 11/2018

Risikowahrnehmung und Informations-bedarfe der Bevölkerung über die Auswirkungen des Klimawandels auf Hochwasser und Sturmfluten

Die Betrachtungsweisen für den Küsten- und Hochwasserschutz in Deutschland haben sich verändert. Die auf einen Sicherheitsstandard ausgelegten Vorschriften wären an einen Risikoansatz anzupassen. Hier ist die Bevölkerung einzubinden, um eine …

Autoren:
Dr. Frank Ahlhorn, M.Sc. Jenny Kebschull, Apl. Prof. Dr. Helge Bormann

31.10.2018 | Originalarbeit | Ausgabe 1-2/2019

Monitoring des Sedimenttransports in der Hydrographie Österreichs

Im 20. Jahrhundert wurden Schwebstoff- und Geschiebemessungen in der Regel als momentane Messungen, oft nur kurzzeitig und projektsbezogen, durchgeführt. Durch ein neu entwickeltes integratives Schwebstoff- und Geschiebemonitoring werden die …

Autoren:
MR DI Petra Lalk, DI Marlene Haimann, DI Johann Aigner, DI Philipp Gmeiner, Univ.-Prof. DI Dr. Helmut Habersack

26.10.2018 | Originalarbeit | Ausgabe 1-2/2019

Hochwasserprognose in der Steiermark – Erfahrungen und Herausforderungen

Der Hydrographische Dienst Steiermark betreibt grenzüberschreitende Hochwasserprognosemodelle für die großen Flüsse in der Steiermark (Mur mit Slowenien und Ungarn, Raab mit Ungarn) sowie deren wichtigsten Zubringer. Im folgenden Beitrag werden …

Autoren:
DI Dr. Robert Schatzl, Mag. Robert Stöffler, Hans-Jörg Holzer

26.10.2018 | Originalarbeit | Ausgabe 1-2/2019

Kontinuität und Wandel: Die Hydrographie Österreichs – 125 Jahre Wasser-Wissen schaffen

Die vergangenen 125 Jahre brachten vielfältige Veränderungen in gesellschaftlicher und technischer Hinsicht. Der Bogen spannt sich von der Monarchie bis zur Europäischen Union, vom Schreibstreifen zum Datensammler, von der telegrafischen …

Autor:
DI Reinhold Godina

02.10.2018 | Beitrag/Article | Ausgabe 6/2018 Open Access

Risikomanagement ohne Risikominderung? Soziale Verwundbarkeit im Wiederaufbau nach Hochwasser in Deutschland

Umweltkatastrophen, wie zum Beispiel Hochwasser, richten zunehmend Schäden in Städten und Siedlungsgebieten in Deutschland an. Die Fähigkeit von Betroffenen, mit den Folgen einer Hochwasserkatastrophe umzugehen, wird durch ihre Verwundbarkeit …

Autoren:
Dr. Mark Kammerbauer, Dr. Christine Wamsler

01.10.2018 | Praxis | Ausgabe 10/2018

Behördliche Talsperrenaufsicht — ist sie erforderlich?

The operation and maintenance of dams is effected by qualified staff with a high degree of professional competence. Is there still an official supervision necessary? This is, among others, due to the high potential danger of dams and the …

Autor:
M. Sc. Thomas Dodt

01.10.2018 | Umwelt | Ausgabe 10/2018

Immobilienpreiseffekte durch Hochwassergefahren

Hochwassergefahren haben, sofern sie wahrgenommen werden, einen negativen Einfluss auf Immobilienpreise und tragen damit signifikant zur Wohlfahrtsminderung bei. Interdisziplinäre Ansätze aus dem Bauingenieurwesen und der Immobilienökonomie …

Autoren:
M. Sc. Carolin Pommeranz, Prof. Dr. Bertram I. Steininger

01.09.2018 | Praxis | Ausgabe 9/2018

Einbau und Pflege von Kieslaichplätzen in naturnah gebauten Fischaufstiegsanlagen

Es wird eine Möglichkeit gezeigt, einen Kieslaichplatz in Fischaufstiegsanlagen (FAA) einzubauen, ohne dabei die Durchwanderbarkeit zu behindern. Dazu wird die FAA mit Flussbausteinen mittig parallel zum Ufer geteilt. Eine Hälfte wird mit Kies …

Autoren:
M. Sc. Tobias Epple, Prof. Dr. Karl-Friedrich Wetzel, Prof. Dr. Arne Friedmann

01.09.2018 | Forschung | Ausgabe 9/2018

2-Kammern-Organismenwanderhilfe — eine innovative Fischschleuse

Die 2-Kammern-Organismenwanderhilfe ist eine neue Bauweise, mit der die Fischwanderung bei Querbauwerken sehr einfach, schonend und kostengünstig ermöglicht werden kann. Aufgrund der konstruktiven Ausführung sind die Nutzung der Leitströmung zur Stromerzeugung und ein Betrieb mit geringen Dotationen möglich, was die Wirtschaftlichkeit weiter verbessert.

Autoren:
M. Sc. Bernhard Mayrhofer, Dipl.-Ing. Patrick Holzapfel, M. Sc. Dr. Alkisti Stergiopoulou, Priv.-Doz. Dipl.-Ing. Dr. nat. techn. Christoph Hauer, A. o. Univ. Prof. Dipl.-Ing. Dr. nat. techn. Bernhard Pelikan

01.09.2018 | Praxis | Ausgabe 9/2018

Flussrenaturierung verbindet Hochwasserschutz mit Klimafolgenanpassung

Im nordrhein-westfälischen Finnentrop im Kreis Olpe zeigt die Umgestaltung der Lenne, wie Gewässerrenaturierung zum Klimafolgenschutz beitragen kann. Eine verbesserte Stromführung, Hochwasserschutz sowie ein erweiterter Uferradweg werten den …

Autoren:
Dr. Heinrich Dornbusch, Dipl.-Ing. Ralf Venema

01.09.2018 | Praxis | Ausgabe 9/2018

Fortschritte beim Fischschutz und Fisch-abstieg: Inbetriebnahme der Pilot-Wasserkraftanlagen Freyburg und Öblitz

Für den Fischschutz und Fischabstieg an europäischen Wasserkraftanlagen wird zunehmend das Leitrechen-Bypass-System nach Ebel, Gluch und Kehl eingesetzt, mit dem sowohl hohe biologische Effizienzen als auch betriebliche Vorteile erzielt werden …

Autoren:
Dr. Guntram Ebel, Dipl.-Ing. Martin Kehl, Dipl.-Hydr. Arne Gluch

01.09.2018 | Wasser | Ausgabe 9/2018

Wasserhaushalt in Nordostniedersachen — Wassernutzung und -management in der Praxis

Wasser in ausreichender Menge für die Trinkwasserversorgung und die Nahrungsmittelproduktion ist der entscheidende Faktor für die Erdbevölkerung. Deutschland, besonders Niedersachsen, ist reich an Grund- und Oberflächenwasser, dennoch gibt es in Nordostniedersachsen Grundwasserkörper deren Wasserhaushalt angespannt ist.

Autor:
Dipl.-Ing. Ulrich Ostermann

01.09.2018 | Wasser | Ausgabe 9/2018

Starkregen und Hochwasser in kleinen Einzugsgebieten — Auswirkungen und Vorsorgemaßnahmen

Für die Erstellung von Starkregengefahrenkarten steht eine erprobte Methodik zur Verfügung. Wichtig ist jedoch, dass diese Informationen in einer Risikoanalyse detailliert zusammen mit den Betroffenen ausgewertet werden. Da ein großer Anteil der …

Autor:
Dr. André Assmann

01.09.2018 | Umwelt | Ausgabe 9/2018

Hochwasser- und Starkregenrisikomanagement in Zeiten des Klimawandels

Die Wasserwirtschaft benötigt Lösungsansätze, mit denen flexibel auf neue Entwicklungen und Erkenntnisse reagiert werden kann. Dabei kann nicht mehr alleine auf technische Hochwasserschutzmaßnahmen und Regenwasserbewirtschaftung im Siedlungsraum gesetzt werden. 

Autor:
Dipl.-Hydrologe Georg Johann

01.09.2018 | Umwelt | Ausgabe 9/2018

Auswirkungen klimatischer Veränderungen auf die Abflussverhältnisse in Niedersachsen

Der Einfluss des Klimawandels ist global allgegenwärtig. Seine Auswirkungen werden auch die Wasserwirtschaft in Niedersachsen maßgeblich beeinflussen. Die fachliche Praxis wird sich auf Veränderungen der Abflussverhältnisse einstellen müssen.

Autoren:
Uwe Petry, Christine Schnorr, Markus Anhalt

01.08.2018 | Praxis | Ausgabe 7-8/2018

Personen und Firmen

Die Wasserwirtschaft des Freistaates Thüringen trauert um Klaus Heym. Tief betroffen geben wir bekannt, dass unser ehemaliger Kollege Dipl.-Ing. (FH) Klaus Heym in seinem 92. Lebensjahr friedlich von uns gegangen ist. Lange noch nach seinem …

Autor:
Springer Fachmedien Wiesbaden

01.08.2018 | Praxis | Ausgabe 7-8/2018

Ein Vierteljahrhundert Landestalsperrenverwaltung

Die Landestalsperrenverwaltung (LTV) hat sich in den vergangenen 25 Jahren von einer Talsperren-verwaltung zu einem Gewässermanagement-Unternehmen entwickelt. Das Anlagevermögen erhöhte sich nach 2002 auf knapp 2,1 Mrd. Euro und steigt bis 2025 auf wenigstens 2,8 Mrd. Euro. 

Autor:
Heinz Gräfe

01.08.2018 | Praxis | Ausgabe 7-8/2018

Renaturierung der Ruhr: Arnsberg holt sich seinen Fluss zurück

Begradigt, künstlich und unattraktiv für die Bevölkerung: Das ist die Ruhr Mitte der 1990er Jahre in Arnsberg, am nördlichen Rand des Sauerlands. Der Fluss fließt hier auf rund 33 km von Südosten nach Nordwesten durch das Ruhrtal und prägt damit entscheidend das Stadtbild.

Autor:
Dipl.-Geogr. Dieter Hammerschmidt

01.08.2018 | Praxis | Ausgabe 7-8/2018

Wasserbauer — von der Schaufel zum Tablet — Wandel eines Berufsbildes

Naturgewalten, wie Hochwasser, Eis und Sturm, richten in und an den Flüssen oft Schäden an. Sie gefährden Bauwerke, wie Wehre, Schleusen, Siele und Fischtreppen. Dazu kommt die ständige Abnutzung an Ufern, Dämmen, Deichen und …

Autor:
Dipl.-Betriebswirt Markus Gilak

01.08.2018 | Technik | Ausgabe 7-8/2018

Hochwasserschutz gestern und heute — Vergleich der Anforderungen an Hochwasserschutzanlagen

Die zum Zeitpunkt der Gründung der Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen (LTV) im Jahr 1992 vorhandenen Hochwasserschutzanlagen resultierten aus Planungs- und Neubauaktivitäten, die vor 1990 begonnen haben. 

Autor:
Dipl.-Ing. Eckehard Bielitz

01.08.2018 | Praxis | Ausgabe 7-8/2018

Flüsse brauchen Raum — Gewässerprofile im Zeichen der Zeit

Die hydrografische und wasserwirtschaftliche Situation im Mitteldeutschen Braunkohlenrevier wurde seit 1850 maßgeblich überprägt bzw. verändert. Abbaueingriffe und Auswirkungen der Industrie führten zu Belastungen, die 1989/1990 ihren Höhepunkt …

Autor:
Prof. Dr. habil. Andreas Berkner

01.08.2018 | Praxis | Ausgabe 7-8/2018

Aufgaben der LTV bei der Gewässerunterhaltung und Steuerung des Gewässerknotens Leipzig

Die Gewässer in und um Leipzig wurden in Folge des großen Siedlungsdruckes der Stadt in den letzten Jahrhunderten stark verändert. Die Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen (LTV) gewährleistet mit der Gewässerunterhaltung und der …

Autor:
Dipl.-Ing. Axel Bobbe

01.08.2018 | Technik | Ausgabe 7-8/2018

Demografie und Wasserverbrauch: Wie sich Dresden auf eine wachsende Bevölkerung einstellt

Dresden ist die Großstadt in der Bundesrepublik Deutschland mit dem vergleichsweise geringsten spezifischen Wasserverbrauch der Bevölkerung. Statistische Erhebungen zeigen, dass Dresden zu den wenigen Kommunen in den neuen Bundesländern gehört …

Autor:
Dipl.-Ing. Rüdiger Opitz

01.08.2018 | Praxis | Ausgabe 7-8/2018

Anpassung der Talsperren für eine stabile Rohwasserversorgung nach Menge und Güte

Veränderte Klima- und Nutzungsansprüche erfordern eine Anpassung sächsischer Talsperren, um die Rohwasserbreitstellung nach Menge und Güte zu sichern sowie die Funktion für den Hochwasser-schutz vollumfänglich zu gewährleisten. Am Beispiel von …

Autor:
Christian Zschammer

01.08.2018 | Praxis | Ausgabe 7-8/2018

Wasserwirtschaft trifft Naturschutz

Eine Wasserbehörde ist keine Naturschutzbehörde. Diese in Sachsen verwaltungsrechtlich voll-kommen korrekte Schwarz-weiß-Betrachtung erhielt in den letzten Jahren eine Vielzahl von Grautönen. Mittlerweile ist ein Großteil der überregionalen …

Autoren:
M. Sc. Dipl.-Geogr. Daniel Küchler, Dipl.-Geol. Sebastian Fritze

30.07.2018 | Beitrag/Article | Ausgabe 5/2018

Die Bodenrichtwertentwicklung bebauter Grundstücke in Überschwemmungsgebieten. Eine volkswirtschaftliche Betrachtung

2002, 2010, 2013 – in unregelmäßigen Abständen wird Deutschland von schweren Hochwasserereignissen getroffen. Neben diesen großflächigen Vorfällen sind es häufig lokale Überflutungen, die die Bevölkerung unvorbereitet treffen und Schäden in …

Autor:
Romy Brödner

03.07.2018 | Originalarbeit | Ausgabe 9-10/2018 Open Access

Behandlung künstlicher Speicher und Überleitungen in der alpinen Niederschlags-Abfluss-Vorhersage

Ein großer Anteil der Durchflusspegel in Österreich weist eine anthropogene Beeinflussung durch Speicherbewirtschaftung oder künstliche Überleitungen auf. Die gemessenen Zeitreihen sind nur eingeschränkt zur Erstellung und Kalibrierung von …

Autoren:
DI Johannes Wesemann, ao. Univ.-Prof. DI Dr. Hubert Holzmann, Univ.-Prof. Dipl.-Geoökol. Dr. Karsten Schulz, DI Dr. Mathew Herrnegger

02.07.2018 | Originalarbeit | Ausgabe 9-10/2018 Open Access

Entwicklung der alpinen Abflussregime in Österreich im Zeitraum 1961–2010

Die saisonale Abflusscharakteristik im Alpenraum hat sich im Lauf der letzten Jahrzehnte gewandelt. Die vorliegende Studie widmet sich der Untersuchung räumlicher und zeitlicher Entwicklungen von Abflussregimen. Diese Entwicklungen wurden …

Autoren:
DI Katharina Lebiedzinski, ao. Univ.-Prof. DI Dr. Josef Fürst

02.07.2018 | Originalarbeit | Ausgabe 9-10/2018 Open Access

Auswirkungen der Klimaänderung auf Österreichs Wasserwirtschaft – ein aktualisierter Statusbericht

Dieser Beitrag fasst die Ergebnisse der Studie „Klimawandel in der Wasserwirtschaft – Schwerpunkt Hochwasser und Dürre“ zusammen, die den aktuellen Stand des Wissens der Klimaänderungen in Hinblick auf die Auswirkungen auf die österreichische …

Autoren:
Univ.-Prof. DI Dr. Günter Blöschl, Univ.-Prof. DI Dr. Alfred Paul Blaschke, Mag. Klaus Haslinger, Mag. Michael Hofstätter, PhD PD Juraj Parajka, Ing. Dr. José Salinas, Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Schöner

01.06.2018 | Praxis | Ausgabe 6/2018

Sanierung und Ertüchtigung der Stauanlage Kibling

Der vorliegende Beitrag befasst sich mit der Konzeption, Planung und Realisierung der Ertüchtigung und Sanierung der Stauanlage Kibling sowie deren Steuerung. Dabei werden Fragen der normkonformen Auslegung der Stauanlage zur Hochwasserableitung …

Autoren:
Felix Eberl, Christoph Mexis, Dr.-Ing. Peter Muckenthaler, Prof. (em.) Dr.-Ing. Theodor Strobl

01.06.2018 | Praxis | Ausgabe 6/2018

Generalsanierung der Odertalsperre von 2010 bis 2018

Das Absperrbauwerk der Odertalsperre bei Bad Lauterberg im Harz wurde in den Jahren 1930-1934 als Erdstaudamm mit Betonkern hergestellt. Nach über 80-jähriger Betriebszeit war eine umfangreiche Generalsanierung erforderlich. Wegen der Komplexität …

Autoren:
Dipl.-Ing. Robert Braunisch, Dipl.-Ing. Frank Campen, Dr. Christoph Donner, Dr. Andreas Lange, Dipl.-Ing. Justus Teicke

01.06.2018 | Technik | Ausgabe 6/2018

Die komplexe Instandsetzung der Talsperre Klingenberg — eine Investition in die Zukunft

Für die zwischen 1908 und 1914 errichtete Trinkwassertalsperre Klingenberg, deren Absperrbauwerk von einer Gewichtsstaumauer aus Bruchsteinmauerwerk gebildet wird, bestand dringender Instand-setzungsbedarf. Insbesondere die Arbeiten zur …

Autoren:
Dipl.-Ing. Michael Humbsch, Dipl.-Ing. Eckehard Bielitz
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