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Über dieses Buch

Für die praktische Arbeit im Betrieb oder Ingenieurbüro wie in der Ausbildung bietet das Werk einen umfassenden Überblick, zahlreiche Beispiele und eine Fülle von Abbildungen. Die geltenden und zukünfigen Normen werden berücksichtigt. Dieser erste Band behandelt die Grundlagen für Entwurf, Bemessung und Ausführung von Bauwerken oder Bauteilen aus Holz. Die Neuauflage berücksichtigt den aktuellen Stand der Normung, nach DIN und nach Eurocode. Die parallele Darstellung in diesem Werk stellt die notwendigen Anwendungskenntnisse bereit. Mit den durchgeführten Änderungen entsprechen Autoren und Verlag den Wünschen der Leser. Die Normenentwicklung wurde aufgenommen.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Einleitung

Zusammenfassung
Holz ist ein seit Jahrhunderten bewährter Baustoff Es besitzt eine Reihe von günstigen Eigenschaften. Das Holz läßt sich u.a. leicht und mit einfachen Werkzeugen bearbeiten. Heute kommt hinzu, daß der Energieverbrauch bei der Produktion und der Verarbeitung des Rohstoffes Holz erheblich günstiger ist als bei anderen Baustoffen. Holz wächst unter Nutzung der Sonnenenergie. Es ist damit ein Roh- und ein Baustoff, der den Menschen auch weiterhin zur Verfügung stehen wird, wenn sie die Wälder erhalten [3].
Gerhard Werner, Karlheinz Zimmer

2. Holz als Baustoff

Zusammenfassung
Holz ist ein organisch gewachsener, anisotroper, inhomogener Baustoff. Seine Eigenschaften sind nur zu verstehen aus der Sicht seiner Entstehung im lebenden Baum [29].
Gerhard Werner, Karlheinz Zimmer

3. Holzschutz im Hochbau

Zusammenfassung
Holz kann durch Fäulnispilze, Insektenfraß und Feuer zerstört werden [44, 45].
Gerhard Werner, Karlheinz Zimmer

4. Brandverhalten von Bauteilen aus Holz

Zusammenfassung
Holzbauteile besitzen, obwohl sie aus brennbarem Material bestehen, eine bemerkenswert hohe Feuerwiderstandsfähigkeit, wenn ihre Querschnittsabmessungen genügend groß sind.
Gerhard Werner, Karlheinz Zimmer

5. Stöße und Anschlüsse

Zusammenfassung
Die Deckungsteile sind symmetrisch zur Stabachse anzuordnen (Abb. 5.2).
Gerhard Werner, Karlheinz Zimmer

6. Verbindungsmittel

Zusammenfassung
Für die zulässigen Belastungen aller Verbindungsmittel gelten im allgemeinen nach DIN folgende Erhöhungen -T2, 3.2-:
a)
um 25% im LastfalLHZ
 
b)
um 100% bei waagerechten Stoßlasten und Erdbebenlasten
 
c)
um 25 % für Transport- und Montagezustände.
 
Gerhard Werner, Karlheinz Zimmer

7. Zugstäbe

Zusammenfassung
Dieser Abschnitt behandelt nur mittigen Kraftangriff. Ausmittige Beanspruchung s. Abschn. 11.
Gerhard Werner, Karlheinz Zimmer

8. Einteilige Druckstäbe

Zusammenfassung
Dieser Abschnitt behandelt nur mittigen Kraftangriff, schließt jedoch Druckstäbe mit ungewollter Ausmittigkeit (Größenordnung nach DIN: el/200) ein. Planmäßig ausmittige Beanspruchung siehe Abschnitt 11.
Gerhard Werner, Karlheinz Zimmer

9. Mehrteilige Druckstäbe

Zusammenfassung
Für mehrteilige Druckstäbe gelten die Abschnitte 8.1 und 8.4 sinngemäß. Man unterscheidet je nach Anordnung der Einzelstäbe (Abb. 9.1)
Gerhard Werner, Karlheinz Zimmer

10. Gerade Biegeträger

Zusammenfassung
Gerade Biegeträger können als ein- oder mehrteilige Querschnitte verwendet werden. Als einteilige Querschnitte sollen hier rechteckige Querschnitte aus Vollholz oder BSH verstanden werden. Mehrteilige Querschnitte können zusammengesetzt werden aus Vollholz und BSH sowie für Stege auch aus Bau-Furniersperrholz und Flachpreßplatten.
Gerhard Werner, Karlheinz Zimmer

11. Biegung mit Längskraft

Zusammenfassung
Dieser Abschnitt behandelt Stäbe, deren Längskraft planmäßig ausmittig angreift oder die gleichzeitig senkrecht und parallel zur Stabachse beansprucht werden.
Gerhard Werner, Karlheinz Zimmer

Backmatter

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