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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

12. Grundformen der Dächer

Zusammenfassung
Zur Einführung sollen für die traditionellen Dachformen, deren Tragwerke als ebene Systeme ausgeführt werden, die wichtigsten Bezeichnungen und Begriffe beschrieben werden.
Gerhard Werner, Karlheinz Zimmer, Karin Lißner

13. Dachdeckungen

Zusammenfassung
Die Dachdeckung bildet den Raumabschluß. Sie schützt das Raumklima gegen unerwünschte physikalische Einflüsse, die von außen auf das Gebäude einwirken, z.B. Niederschläge, Temperaturänderungen, Schall. Die Ansprüche an das Raumklima bestimmen den konstruktiven Aufbau der Schutzhülle aus verschiedenen Schichten und ihre spezifischen Eigenschaften und Aufgaben, siehe Abschn. 13.2, 13.3 und [130].
Gerhard Werner, Karlheinz Zimmer, Karin Lißner

14. Lastannahmen für Dach- und Hallentragwerke

Zusammenfassung
Die auf ein Tragwerk wirkenden Lasten werden nach —6.2.1— eingeteilt in:
Gerhard Werner, Karlheinz Zimmer, Karin Lißner

15. Tragwerke der Hausdächer

Zusammenfassung
Hausdächer aus Vollholz werden bis zu folgenden Gebäudebreiten b ausgeführt, vgl. [143], [155]:
Gerhard Werner, Karlheinz Zimmer, Karin Lißner

16. Tragwerke von Skelettbauten, Holzrahmenbau

Zusammenfassung
Die Entwicklung vorgefertigter Bauteile für tragende stabförmige Elemente sowie für raumabschließende Platten- und Tafelelemente eröffnet dem modernen Holzbau die Möglichkeit, Skelettbauten in vielfältigen Formen und Abmessungen herzustellen, vgl. Abb. 16.1.
Gerhard Werner, Karlheinz Zimmer, Karin Lißner

17. Hallentragwerke

Zusammenfassung
Die traditionellen Dachtragwerke über rechteckigem Gebäudegrundriß sind aufgebaut aus verschiedenen Trägerlagen, die rechtwinklig zueinander gestapelt werden, wobei sich der Trägerabstand von Lage zu Lage verringert bis auf die Stützweite der Dachdeckungselemente (Abb. 17.1a).
Gerhard Werner, Karlheinz Zimmer, Karin Lißner

18. Sparrenpfetten

Zusammenfassung
Sparrenpfetten verlaufen parallel zur Traufe auf den Bindern und tragen die Dachhaut (Schalung oder Platten), s. z.B. Abb. 6.39, 6.60a, 17.2, 17.3. Die Bezeichnung „Sparrenpfette” besagt, daß dieses Bauteil die Funktionen des Sparrens und der Pfette in sich vereinigt.
Gerhard Werner, Karlheinz Zimmer, Karin Lißner

19. Brettschichtholzträger

Zusammenfassung
Bevorzugt verwendet wird der Rechteckquerschnitt nach Abb. 19.1a. I- oder Kastenquerschnitt nach Abb. 19.1b, c kommen wegen höheren Arbeitsaufwandes seltener vor.
Gerhard Werner, Karlheinz Zimmer, Karin Lißner

20. Fachwerkträger

Zusammenfassung
Fachwerkträger mit ungehobelten Vollholzstäben und VM, wie z. B. Nagelplatten, Nägel und Dübel besonderer Bauart, werden vorwiegend für weniger anspruchsvolle Bauaufgaben eingesetzt. Sie sind gegenüber Brettschichtholzträgern in zweierlei Hinsicht benachteiligt:
a)
Sie beanspruchen eine größere Bauhöhe.
 
b)
Wegen fer keineren Einzelquerschnitte erfüllen sie die Anforderungen an den Brandschutz häufig nur, wenn am Untergurt eine raumabschließende Bekleidung vorhanden ist.
 
Gerhard Werner, Karlheinz Zimmer, Karin Lißner

21. Wind- und Aussteifungsverbände

Zusammenfassung
Dieser Abschnitt behandelt Wind- und Aussteifungsverbände für Dach- und Hallentragwerke > 15m Spannweite. Die Stabilisierung von Sparren- und Pfettendächern ≦ 15 m Spannweite ist bereits beschrieben worden in Abb. 13.4, 15.1, 15.2, 15.5, 15.54, 15.67.
Gerhard Werner, Karlheinz Zimmer, Karin Lißner

22. Verformungsberechnung von Holztragwerken

Zusammenfassung
Die naturbedingte Beschaffenheit des Holzes als gewachsener Baustoff erklärt nicht nur seine besonderen Festigkeitseigenschaften, sondern auch sein ungewöhnliches Verformungsverhalten. Bei Holztragwerken müssen neben der Elastizität auch noch verschiedene andere Verformungseinflüsse berücksichtigt werden, wie z. B.
Gerhard Werner, Karlheinz Zimmer, Karin Lißner

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