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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Übersicht

Zusammenfassung
Das Buch soll helfen, die Kenntnisse über die Eigenschaften und das Verhalten von Holzbauteilen zu erweitern. Es gibt ferner Hinweise und Anregungen für die Planung, Bemessung und Ausführung solcher Bauteile, wofür auch die einschlägigen Bemessungsgrundlagen genannt werden. Da die Kenntnis von Bauschäden und ihrer Ursachen eine wichtige Hilfe für den Konstrukteur, aber auch für den Sachverständigen bedeuten kann, wird auch diesem Thema Raum gewidmet.
Horst Schulze

2. Stoffe (überarbeitet)

Zusammenfassung
Nachstehend werden die Materialien, die für die Herstellung von Wänden, Decken und Dächern in Holzbauart bevorzugt eingesetzt werden, kurz vorgestellt. Eine baustoffkundliche Abhandlung ist hierfür jedoch nicht vorgesehen; vielmehr sollen die Angaben als Orientierungshilfe für die Anwendung der Werkstoffe dienen. Daher werden die spezifischen Merkmale einschließlich der wesentlichen Vor- und Nachteile lediglich gestreift. Vertiefte Kenntnisse über die Eigenschaftswerte und die Anwendung können aus der einschlägigen Fachliteratur, aus den jeweiligen Normen und allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassungen sowie aus den Produktinformationen der Hersteller gewonnen werden.
Horst Schulze

3. Anforderungen und Nachweise

Zusammenfassung
Die Anforderungen an Dächer, Decken und Wände in Holzbauart sind äußerst vielfältig und reichen von der Standsicherheit über die bauphysikalischen Bereiche Wärme-, Feuchte-, Schall-und Brandschutz bis hin zum Holzschutz und zu sonstigen Anforderungen, z.B. bezüglich der Einhaltung einer zulässigen Formaldehyd-Konzentration in den Räumen.
Horst Schulze

4. Holztafelbauart nach DIN 1052: 2004, Übersicht (neu) (Mitarbeit: Dipl.-Ing. Theo Schönhoff)

Zusammenfassung
Allgemeine Angaben zur Norm sind im Kap. 22 — DIN 1052: 2004; Bemessungskonzept; Einführung — enthalten.
Horst Schulze

5. Wand- und Deckentafeln, vereinfachte Nachweise und Rechenbeispiele (neu) (Mitarbeit: Dipl.-Ing. Theo Schönhoff)

Zusammenfassung
Allgemeine Angaben zur Holztafelbauart sind in Kap 4, zur DIN 1052 in Kap. 22 enthalten. Rechenbeispiele für Wand- und Deckenscheiben s. 5.4 bzw. 5.5.
Horst Schulze

6. Dach- und Deckenschalungen

Zusammenfassung
Als Schalungen im Sinne der letzten DIN 1052 gelten nur unmittelbar belastete, überwiegend biegebeanspruchte Bauglieder, vergl. Abschn. 3.2.1.3, Bilder 3.8 und 3.9.
Horst Schulze

7. Außenwände

Zusammenfassung
Die heute überwiegend zur Anwendung kommenden Wandaufbauten lassen sich — und zwar entsprechend ihrem Wetterschutz — wie folgt zusammenfassen (Bild 7.1):
a)
Wärmedämm-Verbundsystem
 
b)
Holzwolle-Leichtbauplatten mit mineralischem Putz
 
c)
Vorhangschale
 
d)
Mauerwerk-Vorsatzschale
 
Dagegen sind die beiden in Bild 7.2 dargestellten Ausbildungen heute nur noch selten (a) beziehungsweise überhaupt nicht mehr (b) anzutreffen.
Horst Schulze

8. Geneigte Dächer

Zusammenfassung
Nachfolgend werden nur bauphysikalische Gesichtspunkte betrachtet sowie die grundsätzlichen Ausfuhrungsprinzipien erläutert, da für die Konstruktion und statische Bemessung von Dächern und bezüglich spezieller Ausfuhrungsdetails (Traufen- und Firstausbildung, Anschlüsse Dach — Dachflächenfenster und dgl. mehr) bereits umfangreiche Fachliteratur zur Verfügung steht.
Horst Schulze

9. Flachdächer

Ohne Zusammenfassung
Horst Schulze

10. Innenwände

Zusammenfassung
Was das Konstruktionsprinzip angeht, so gilt für Innenwände das zu Außenwänden Gesagte sinngemäß (Abschn. 7.1), d.h. im Regelfall kommt für tragende Innenwände -je nach statischer Situation — die Holztafelbauart oder die Ständerbauart zur Anwendung. Nichttragende Innenwände werden dagegen in Abschn. 13 behandelt. Besondere Anforderungen an den Wärmeschutz von Innenwänden werden in DIN 4108-2 nicht gestellt. Desgleichen ergeben sich hierfür — im Gegensatz zu Außenwänden — keine Probleme aus der Wasserdampfdiffusion oder Wasserdampf-Konvektion. Trotzdem darf — zumindest in Teilbereichen — der bauliche Feuchteschutz nicht völlig ausgeklammert werden, z.B. was die Wandfläche in Nassbereichen (Abschn. 13.7) sowie den Schutz des Wandfüßpunktes gegen aufsteigende Feuchte aus baufeuchten Massivdecken allgemein oder gegen von oben eindringende Feuchte (Fußbodenanschlüsse in Bädern) anbetrifft.
Horst Schulze

11. Geschossdecken

Zusammenfassung
Der heute überwiegende Anwendungsbereich für Geschossdecken in Holzbauart, d.h. für Decken zwischen Aufenthaltsräumen, sind Holzhäuser in konventioneller oder in Fertigbauart. Dagegen wird auch bei Holzhäusern für Kellerdecken oder für Decken über Kriechkellern in der Regel die Massivbauart angewandt.
Horst Schulze

12. Decken unter nicht ausgebauten Dachgeschossen

Zusammenfassung
Bei diesen Bauteilen sind im Wesentlichen folgende Situationen denkbar (s. Bild 12.1): Decken unter aus Platzgründen nicht ausbaufähigen Dachgeschossen (Bild a). Decken unter zunächst nicht ausgebauten, aber ausbaufähigen Dachgeschossen (Bild b), oberer Raumabschluss als Bestandteil von Fachwerk-Dachbindern (Bild c). Auf die letztgenannten Bauteile wird im Rahmen dieser Veröffentlichung nicht näher eingegangen, da es sich hierbei um eine spezielle Bauart handelt; bezüglich des vorbeugenden Holzschutzes bei ihnen wird jedoch auf Abschn. 3.7.3.3,5) verwiesen.
Horst Schulze

13. Nichttragende Innenwände

Zusammenfassung
Nichttragende Innenwände sind für den Nachweis der Standsicherheit eines Gebäudes ohne Bedeutung, da sie rechnerisch für die Lastabtragung nicht in Ansatz gebracht werden. Trotzdem kommen ihnen im Einzelfall wesentliche bautechnische Funktionen zu, z.B. hinsichtlich des Schall- und Brandschutzes. Ferner müssen sie, einschließlich ihrer Anschlüsse, die möglichen mechanischen Beanspruchungen schadensfrei aufnehmen und weiterleiten, die bei ihrer eigentlichen Aufgabe — der Wahrung des Raumabschlusses — auftreten können.
Horst Schulze

14. Nachträglicher Ausbau von Dachgeschossen

Zusammenfassung
Die Schaffung von zusätzlichem Wohnraum in Deutschland ist ein ernstzunehmendes Problem unserer Zeit. Mit dem nachträglichen Ausbau von bisher ungenutzten oder nicht ausreichend genutzten Dachräumen in bestehenden Gebäuden existiert auf Grund der Vielzahl solcher Gebäude die Möglichkeit, die Situation nachhaltig zu verbessern. Hinzu kommt, dass solcher Wohnraum kurzfristig zur Verfügung stehen könnte.
Horst Schulze

15. Feuchtebedingte Schäden an Holzbauteilen, Abhilfe und Vermeidung

Zusammenfassung
Schäden an Holzbauteilen sind, wenn man von außergewöhnlichen Ereignissen, z.B. dem Brandfall, absieht, nahezu ausnahmslos direkt oder indirekt feuchtebedingt.
Horst Schulze

16. Nassbereiche in privaten Bädern (neu)

Zusammenfassung
Nachstehend werden bauliche Hinweise für die Planung, Konstruktion und Ausführung von Holzbauteilen in häuslichen Nassbereichen gegeben. Dazu gehören z.B. private Bäder, ferner Bäder mit Duschtasse in Hotels oder dergl., auch mit separatem Bodenablauf, sowie in besonderen Fällen auch Fußböden in Küchen und Eingangsfluren.
Horst Schulze

17. Zugelassene Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen (neu)

Zusammenfassung
Für Materialien und Konstruktionen im Bauwesen, die einerseits z.B. für die dauerhafte Funktionstüchtigkeit von Bauwerken von Bedeutung sind, andererseits aber aus formalen Gründen nicht normungsfähig sind, besteht für ihre Anwendung das Instrument der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung. Zugelassene Materialien sind für den jeweils genannten Zweck baurechtlich in gleicher Weise anwendbar wie genormte.
Horst Schulze

18. Mindestwärmeschutz nach DIN 4108-2: 2003–04 (neu)

Zusammenfassung
Zur Anordnung der Kapitel 18 und 19 am Ende des Buches s. Anmerkungen in Abschn. 19.1. Die hier und in Kap. 19 verwendeten Bezeichnungen und Symbole sind in Tafel 18.1 zusammengestellt.
Horst Schulze

19. Energiesparender Wärmeschutz nach EnEV (2001) (neu)

Zusammenfassung
In den früheren Auflagen wurde dieser Wärmeschutz im Abschn. 3.3 behandelt. Da die neuen Bestimmungen wesentlich umfangreicher geworden sind, erschien es zweckmäßig, dem aktuellen Regelwerk ein eigenes Kapitel zu widmen. Um die bisherige Reihenfolge der Kapitel nicht zu stören, wurde dieses Thema am Ende des Buches untergebracht. Der Mindestwärmeschutz wird jetzt ebenfalls eigenständig in Kap. 18 erläutert. Die verbliebenen allgemeinen Ausführungen zum Wärmeschutz sind dagegen nach wie vor in Abschn. 3.3 zu finden.
Horst Schulze

20. Lebensdauer von Holzhäusern

Zusammenfassung
Bei der Planung von Wohngebäuden wird die Frage nach der Lebensdauer immer noch zuweilen gestellt. Deshalb wird dieses Kapitel hier beibehalten, um aufuzeigen, dass das große Vertrauen in diese Bauart heute mehr denn je berechtigt ist.
Horst Schulze

21. Europäische Harmonisierung der bautechnischen Vorschriften, Einführung (neu)

Zusammenfassung
In diesem Kapitel soll dem Leser ein Eindruck vermittelt werden von der bisherigen Entwicklung und dem derzeitigen Stand der europäischen Normung sowie ihrer immer stärkeren Auswirkungen auf die deutschen Baubestimmungen und damit auf das Baugeschehen.
Horst Schulze

22. DIN 1052:2004–8, Bemessungskonzept; Einführung (neu) (Mitarbeit: Dipl.-Ing. Theo Schönhoff)

Zusammenfassung
Gegen Redaktionsschluss für diese Auflage wurde bekannt, dass die neue DIN 1052 — Entwurf, Berechnung und Bemessung von Holzbauwerken — Allgemeine Bemessungsregeln und Bemessungsregeln für den Hochbau — als Fassung August 2004 erscheinen soll.
Horst Schulze

Backmatter

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