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2018 | OriginalPaper | Buchkapitel

Ideenbewertung

(Kreativitätstechniken)

verfasst von: Dr. Christian Schawel, Dr. Fabian Billing

Erschienen in: Top 100 Management Tools

Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden

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Zusammenfassung

Das Ergebnis eines Verfahrens zur Entwicklung von Ideen (z. B. Brainstorming, 6‐3‐5‐Methode) ist eine lange und oft unstrukturierte Liste von Ideen. Um damit gezielt arbeiten zu können, muss die Liste strukturiert und die entwickelten Ideen müssen systematisch bewertet sowie priorisiert werden.
Die Ideenbewertung schließt sich an Verfahren zur Generierung von Ideen an. Die Ideen können noch in der Teilnehmergruppe gemeinsam oder im Anschluss an das Meeting durch eine einzelne Person bewertet werden.
  • Schaffung von Transparenz über die gesammelten Ideen durch Kategorisierung in Gruppen
  • Identifizierung der vielversprechendsten Ideen durch Bewertung anhand definierter Kriterien
  • Fokussierung der sich anschließenden Maßnahmenplanung auf die wichtigsten Ideen
  • Konsequente Eliminierung von redundanten und potenzialschwachen Ideen
  • Definition von Kriterien zur Priorisierung und Strukturierung der entwickelten Ideen
Ideenkategorisierung: Je nach Problemumfang lassen sich Ideen unter bestimmten Oberbegriffen zusammenfassen. Zu dem Brainstorming‐Thema „Wie können wir den Umsatz steigern?“ könnte man z. B. die Kategorien 1. bestehende Produkte, 2. Produktvariationen und 3. neue Produkte bilden. Die Kategorisierung hat den Vorteil, dass Gruppen mit einer eher überschaubaren Zahl an Ideen gebildet werden. Ähnliche Ideen und Überlappungen lassen sich so leichter identifizieren. Die Kategorien können gegebenenfalls später in Arbeitspakete überführt werden.
Metadaten
Titel
Ideenbewertung
verfasst von
Dr. Christian Schawel
Dr. Fabian Billing
Copyright-Jahr
2018
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-18917-4_40

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