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Identifikation, Begehren, Gewalt

Kulturwissenschaftliche Studien zu den konstitutiven Elementen von sozialen Bindungen. Herausgegeben von Juliane Rytz

  • 2020
  • Buch
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Über dieses Buch

Die Aufsätze in diesem Band verbinden eine Kulturtheorie vom Bourdieu‘schen Typ mit Grundgedanken der Arbeiten von Jacques Lacan. Die mit dem Habitus gegebene Bindung der Subjekte an eine kollektive Wirklichkeitsdeutung, also was Bourdieu unter dem Begriff der Inkorporation fasst, wird hier nicht als selbstverständlich gegeben genommen, sondern problematisiert. Es geht also um die Frage, mit welchen Verfahren es einer Kultur gelingt, die Verbindung der Subjekte mit einer gemeinsamen Welt herzustellen. Lacans Begriffe des Symbolischen und des Imaginären als Modi der Identifikation werden für die Analyse dieser Verfahren fruchtbar gemacht. So wird gezeigt, wie unterschiedliche Typen der Bindungsherstellung verschiedene kulturelle Formationen, Menschentypen und Weltbezüge hervorbringen. Einige Aufsätze behandeln theoretische Aspekte dieser Problematik, andere wiederum beschreiben einzelne kulturelle Bereiche als Konstrukte auf der Basis der verschiedenen Verfahren der Herstellung von Bindung und Begehren. Insgesamt erschließt sich daraus eine fundierte und originäre Kulturtheorie der Gegenwart.

Inhaltsverzeichnis

  1. Frontmatter

  2. Einleitung: Subjekte der Kultur – Zum Kulturforschungsansatz von Matthias Waltz

    Jochen Bonz Matthias Waltz
    Zusammenfassung
    Für das vorliegende Buch hat Juliane Rytz Texte des Bremer Kulturwissenschaftlers Matthias Waltz kompiliert und geordnet, die bislang nur schwer zugänglich waren, da sie verstreut publiziert sind – in der Form von Zeitschriftenartikeln und Beiträgen in Sammelbänden. Die Texte sind überwiegend seit den späten Achtzigerjahren, schwerpunktmäßig in den Nullerjahren entstanden und sie lassen sich als Fortschreibungen und Ergänzungen des 1993 veröffentlichten Hauptwerks von Matthias Waltz begreifen, Ordnung der Namen. Die Ergänzung besteht darin, dass sich Waltz auf die zeitgenössische Kultur der Gegenwart bezieht und dabei von Hochmoderne spricht, anstatt die üblichen Bezeichnungen Postmoderne oder Spätmoderne zu verwenden. Er eröffnet dabei eine genuin kulturwissenschaftliche Perspektive auf die Gegenwartskultur; und zwar eine Perspektive, die radikal ist.
  3. Die Fundamente des Sozialen in der Alten Welt: der symbolische Tausch und das Prinzip der Medialität

    1. Frontmatter

    2. Die Alte Welt: Die Spiele um die Namen (1993)

      Matthias Waltz
      Zusammenfassung
      Wie kommt es, dass ein Mensch die ihm von außen aufgezwungene Gestalt als sein Selbst betrachtet, dass er bereit ist, sich so zu sehen, wie die anderen ihn sehen? Ein Durchgang durch das Werk Sartres erlaubt es, diese Frage genauer zu artikulieren, aber sie führt in ein Dilemma: Es gibt eine – und nur eine – Welt, in der das Subjekt seine Gestalt bejahen kann und die nicht unter dem Zeichen der Illusion steht, das ist die (abgelehnte) Welt der durch Rechte und Pflichten miteinander verbundenen Plätze. Das Denken des 17. und 18. Jahrhunderts hat aber die Legitimität dieser Welt in irreversibler Weise aufgelöst und niemand, der heute an dem, was er ist und was er will, zu zweifeln begonnen hat, kann in den Rechten und Pflichten, die mit sozialen Positionen verbunden sind, die Grundlage einer Selbstgewissheit finden.
    3. Der Traum von der archaischen Spontaneität und das Gesetz der Vergeltung. Wie die epischen Helden hassen und töten (1985)

      Matthias Waltz
      Zusammenfassung
      Dank des großen Werks von Norbert Elias haben wir ein sehr deutliches und gut dokumentiertes Bild von der Entwicklung der Affekte im Prozess der Zivilisation. Am Anfang steht ein spontanes Ausleben der Affekte, das nur von äußeren, realen Zwängen in gewisse Bahnen geleitet wird, aber noch nicht von inneren Zwängen des schlechten Gewissens, der Peinlichkeit, des Abscheus zurückgehalten oder gar verdrängt ist. Gerade im Bereich der Gewalt bringt Elias eine Fülle von Beispielen aus der mittelalterlichen Epik und Geschichtsschreibung, die zeigen, wie ungehemmt diese Menschen sich der Lust am Kämpfen, am Töten, am Zerstören hingegeben haben.
    4. Die Sprache der Gewalt – Die Gewalt der Sprache (1988)

      Matthias Waltz
      Zusammenfassung
      Das Duell ist als Anachronismus entstanden; nichts ist unserem wirklichen Leben ferner, aber als Folklore beherrscht es noch unsere Fantasie. Was ist das Faszinierende daran, nach verabredeten Regeln, vor aller Augen zu töten und sich töten zu lassen?
    5. Ilias und Chanson de Geste: Das System der Rache (1993)

      Matthias Waltz
      Zusammenfassung
      Die literarischen Werke, die wir lesen, als wären sie für uns geschrieben, die Denker, mit denen wir uns noch auseinandersetzen: „unsere Kultur“ also beginnt weitgehend in dem Moment, wo in der Welt der Plätze Systeme entstehen, die diese infrage stellen und überlagern, in der Antike die griechische Philosophie, im 11. und 12. Jahrhundert das Eindringen des christlichen Denkens in die Gestaltung des Alltagslebens und die höfische Liebe.
    6. Tauschsysteme als subjektivierende Ordnungen: Mauss, Lévi-Strauss, Lacan (2006)

      Matthias Waltz
      Zusammenfassung
      In seiner Einführung zu dem Band der Werke von Marcel Mauss, der auch den Essai sur le don enthält, beschreibt Lévi-Strauss Mauss als einen Moses, der sein Volk zu dem gelobten Land führt, dem es aber nicht vergönnt ist, es selbst zu betreten. Das gelobte Land ist natürlich die Einsicht in den symbolischen Ursprung des Sozialen. Betreten konnte Mauss es nicht, weil er sich noch bemühte, eine soziologische Theorie des Symbolischen zu erarbeiten, während es darauf ankam, einen symbolischen Ursprung der Gesellschaft zu suchen.
    7. Das bürgerliche System des Medialen und seine postmoderne Auflösung (1993)

      Matthias Waltz
      Zusammenfassung
      Wir können die Welt als ein Spiel beschreiben, das seine Einheit darin hatte, dass es den Hunger, die Arbeit, die physische Gewalt und den Tod, den Genuss, die Sexualität und die Fortpflanzung, das bebaubare Land, die Häuser und Schlösser, den gesamten Kreislauf mit der Natur also, als Einsatz verwendet hatte. Die Trennung der Geschlechter ebenso wie die der Stände war durch die Spielregeln bestimmt: Die Männer waren die Tauschenden, die Frauen die Objekte des Tauschs; den Adligen waren die großen Spiele vorbehalten, deren Einsätze die Plätze und die Ehre waren, und sie hatten ihren eigenen Initiationsweg. Den Prozess der Modernisierung verstehen wir als Zerstörung dieses Spiels durch die Einführung der systemischen Mechanismen der Vergesellschaftung, Geld und Macht.
  4. Bedingungen der Subjektkonstitution mit Lacan: Moderne und Postmoderne

    1. Frontmatter

    2. Ethik der Welt – Ethik des Realen (2001)

      Matthias Waltz
      Zusammenfassung
      Lacans Umarbeitung von Freud entwickelt zugleich ein globales historisches Feld, das in großen Linien die Situierung des Subjekts in der Sprache und im Sozialen skizziert. Die Referenzpunkte dieser Geschichte sind die archaischen Gesellschaften, die antike Philosophie, der jüdische Monotheismus, die Erfindung der modernen Wissenschaft und die Psychoanalyse.
    3. Die Trivialisierung des zweiten Todes – Das Unsagbare in der Postmoderne (2006)

      Matthias Waltz
      Zusammenfassung
      „Es gibt nichts, was man nicht sagen kann.“ Auf diese Formel kann man die vielfältigen zeitdiagnostischen Aussagen zusammenbringen, die feststellen, dass es heute keine Tabus mehr gibt, dass man nicht mehr provozieren kann, dass alles erlaubt ist.
    4. Das Reale in der zeitgenössischen Kultur (2007)

      Matthias Waltz
      Zusammenfassung
      In diesem Vortrag geht es um die Frage, wie man den Bruch, der mit vielen Etiketten, zum Beispiel mit dem der Postmoderne, bezeichnet wird und in dem die aktuelle Kultur entstanden ist, beschreiben kann. Wenn man sich die Diskussionen anschaut, worin dieser Bruch besteht, wie er zu bewerten ist, ob es ihn überhaupt gibt, so sieht man sofort, dass die Beantwortung dieser Fragen von den Beschreibungssprachen abhängt, mit denen die Autoren jeweils identifiziert sind. Hier möchte ich den Bruch an dem Verhältnis zur Sprache selbst festmachen, an der Entdeckung, dass Wirklichkeit und Subjekte symbolisch konstituiert sind.
    5. Das Subjekt in der Verantwortung [2004]

      Matthias Waltz
      Zusammenfassung
      In der deutschen, französischen und englischen Sprache taucht das Wort „Verantwortung“ erst im 18. bzw. im 19. Jahrhundert auf. Die Sache ist aber so alt wie die Menschheit selbst. Wenn Gott Kain fragt: „Wo ist dein Bruder Abel?“ und Kain antwortet: „Bin ich der Hüter meines Bruders?“, so geht es um Verantwortung, um Verantwortung im Zusammenhang mit Schuld. Offenbar werden viele der Phänomene, für die wir heute den Begriff der Verantwortung verwenden, früher mit Begriffen wie Schuld und Verpflichtung erfasst.
    6. Autorität: Gestalten des Gesetzes in kulturellen Formationen [2008]

      Matthias Waltz
      Zusammenfassung
      Gewöhnlich definiert man Autorität als eine bestimmte Weise, Macht auszuüben. Einleuchtend ist die Bestimmung von Hannah Arendt. Sie setzt Autorität gegen Gewalt auf der einen Seite und gegen Überredung bzw. Überzeugung auf der anderen Seite ab. Wo Gewalt angewendet werden muss, hat die Autorität versagt. Überredung setzt Gleichheit voraus und verlässt sich auf Argumente, gerade nicht auf Autorität.
    7. Zwei Topografien des Begehrens: Pop/Techno mit Lacan (2001)

      Matthias Waltz
      Zusammenfassung
      Auch in der Wissenschaft gibt es vorwiegend zwei Modi, über Pop zu reden: den Modus des Wunderbaren oder den der Desillusionierung.
    8. Über die Kultur des School-shooting als symptomatisches Phänomen aktueller Schülerkultur (anlässlich des Amoklaufs von Winnenden) [2009]

      Matthias Waltz
      Zusammenfassung
      Ist das School-shooting eine pathologische Reaktion auf Versagen, Demütigung, Ausschluss, Mobbing oder ist es eine Form der Revolte, die Affirmation einer Person, die sich als Subjekt behaupten, die sich in dieser Handlung zeigen will? Ein Subjekt, das sich in dieser Handlung mit anderen verbunden weiß, weiß, dass es da welche gibt, die in ihr ihre wichtigsten Wünsche wiedererkennen? Sicher gibt es immer eine Vorgeschichte von schweren Kränkungen und psychischen Störungen. Es gibt auch die Identifikation mit einer tödlichen Allmacht, die man in den Killerspielen genießen kann. Aber es gibt auch diesen Akt, der lange im Voraus geplant ist, kein Affektdurchbruch, sondern die Tat eines denkenden und planenden Menschen.
  5. Die archaische Begründung der Geschlechterdifferenz und ihre Auflösung: Rekonstruktion einer Geschichte des Begehrens

    1. Frontmatter

    2. Der Frauentausch [1993]

      Matthias Waltz
      Zusammenfassung
      Bei Marcel Mauss erscheinen die Frauen nur als eines unter den Gütern, die getauscht werden. In den Elementaren Strukturen der Verwandtschaft zeigt Claude Lévi-Strauss, dass der Tausch der Frauen aus mehreren Gründen eine das gesamte System begründende Bedeutung hat.
    3. Das Objekt des Begehrens im Betrug (Boccaccio, Crébillon fils) (2001)

      Matthias Waltz
      Zusammenfassung
      Was ist die Beziehung von Liebe und Betrug? Das umfangreiche Buch von Manfred Schneider, das genau diesen Titel trägt, geht von der These aus, dass die Sprache der Liebe ihrem Wesen nach eine betrügerische Sprache ist. Dieser Gedanke wird in verschiedenen Richtungen entwickelt; im Zentrum steht der Gedanke, dass Verlangen durch Illusionen, also durch Täuschungen, erzeugt wird und Illusionen erzeugt. Das Buch beschreibt die Versuche der Sophisten, Platoniker, Christen und anderen Vertreter der Vernunft bis hin zu den New-Age-Propheten, die Liebe in Sprachen der Wahrheit zu fassen.
    4. Ist die Emanzipation der Frau eine Revolution oder eine Katastrophe? (2000)

      Matthias Waltz
      Zusammenfassung
      „Im großen und ganzen denke ich, dass dies eine Katastrophe für ihn ist, und das ist noch immer besser, als wenn er nie eine Katastrophe erlebt hätte.“
    5. Eine Konstante in der Geschichte der Geschlechterdifferenz: Decamerone, Rouge et Noir, Being John Malkovich (2005)

      Matthias Waltz
      Zusammenfassung
      Im Folgenden möchte ich zwei berühmte Texte und einen Film von 1999 mit einer Linie der Theorie der Geschlechterdifferenz zusammenbringen, in der Hoffnung, der Theorie mehr Körper zu geben und in den Texten strukturelle Logiken erscheinen zu lassen, die sonst nicht sichtbar wären und die erlauben, Beziehungen zwischen den Texten herzustellen. Ich beziehe mich auf den in diesem Kontext wichtigen Lévi-Strauss’schen/Lacan’schen Theoriekomplex und möchte aus diesem Komplex die Aspekte herausgreifen, die sich als Rahmen für eine historische Beschreibung des Geschlechterverhältnisses eignen.
    6. Was das Geschlechterverhältnis einmal war und heute ist. Die Jugend von heute (2006)

      Matthias Waltz
      Zusammenfassung
      Meine Erinnerung an die Zusammenarbeit mit Helga Gallas nicht lange nach ihrer Berufung nach Bremen (1974) ist geprägt von der gemeinsamen Erfahrung einer Intensität, die von dem damals noch unbekannten und faszinierenden Gegenstand Lacan ausging. Unser gemeinsames Interesse war die französische Theorie (darunter vor allem Lacan), in der wir uns aus irgendeinem Grund mehr zu Hause fühlten als in den damals in der Linken dominierenden Diskursen.
    7. Houellebecqs Les particules élémentaires – Wie man sich in einer narzisstischen Welt einrichtet (2001)

      Matthias Waltz
      Zusammenfassung
      Eigentlich glauben wir ja, dass es heute nichts mehr gibt, womit man ein Publikum schockieren kann. Michel Houellebecq ist dies nun doch gelungen, und zwar nicht mit einer Strategie der Schockmaximierung, sondern weil er anscheinend den richtigen Punkt getroffen hat. Der Eindruck, den die Lektüre auf mich hinterlassen hat, ist zwiespältig. Einerseits erkennt man viele Topoi zeitgenössischer Kulturkritik wieder – insbesondere der Kritik an der narzisstischen Struktur unserer Welt –, andererseits ist es doch ein Buch, das mich berührt und gefesselt hat wie schon lange kein Text der zeitgenössischen Literatur. Die Gespräche und Diskussionen, die ich hatte, haben mir klargemacht, woran das liegt: Die Narzissmuskritik, die wir immer kennen – die Kälte, das Verschwinden von Verbindlichkeiten und übergeordneten Zielen, die Bindungsunfähigkeit, der Körper- und Schönheitsfanatismus, der Drang nach medialer Aufmerksamkeit, das Verdrängen des Todes etc. –, ist immer eine Kritik von außen.
  6. Literaturwissenschaft als Identifikationssystem

    1. Frontmatter

    2. Die Bühne der Repräsentation: Moderne und Postmoderne (2003)

      Matthias Waltz
      Zusammenfassung
      Wenn man im Zusammenhang von Literatur von Repräsentation spricht, denkt man zuerst einmal an Mimesis, Realismus bzw. an die Realismuskritik, die das beherrschende Thema der Literaturdebatte der 1960er und 1970er Jahre war. Ich möchte mich mit aktuelleren Phänomenen beschäftigen. Dabei interessieren mich nicht so sehr die Abbildungsverhältnisse selbst, sondern der Raum und die Prozesse, in denen sie ablaufen.
    3. Das Begehren in der Wissenschaft. Die Verwandlung der historischen Literaturgeschichte in die systematische Literaturwissenschaft [2002/2005]

      Matthias Waltz
      Zusammenfassung
      Der Zugriff der Literaturgeschichte auf theoretisch organisierte Humanwissenschaften war ein Ereignis der 1960er Jahre. In der deutschen Romanistik ist er vor allem mit dem Namen Hans-Robert Jauss verbunden. Es begann mit dem russischen Formalismus, dann kam der Strukturalismus, die Narratologie, die umfangreiche theoretische Umrahmung des Nouveau Roman, dann natürlich der Übergang zum Post… in Frankreich, Tel Quel, die Theorie der écriture.
    4. Diffuses Nichtwissen in die Form artikulierter Fragen bringen … Interview mit Matthias Waltz [2015]

      Matthias Waltz
      Zusammenfassung
      Matthias Waltz: Im Wesentlichen war es das, dass ich Literatur immer als Kultur- und Sozialwissenschaft angesehen habe. Und zwar als Quelle, in dem Sinn, dass die Literatur durch ihre Form und ihr Wesen einen Zugang zu Phänomenen gibt, den man anderweitig nicht hat. Es sind die Phänomene, die mich interessieren, nämlich Identifikation und Begehren.
  7. Backmatter

Titel
Identifikation, Begehren, Gewalt
Verfasst von
Prof. Dr. Matthias Waltz
Herausgegeben von
Prof. Dr. Juliane Rytz
Copyright-Jahr
2020
Electronic ISBN
978-3-658-10414-6
Print ISBN
978-3-658-10413-9
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-10414-6

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