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Über dieses Buch

Für internationale Geschäftsbeziehungen ist interkulturelle Kompetenz ein unverzichtbarer Erfolgsfaktor. Im Mittelpunkt dieses Buches stehen die Dos and Don’ts für die Interaktion mit Kommunikationspartnern aus dem südostasiatischen, arabischen und nordamerikanischen Raum. Best Practices zeigen Ihnen bewährte Wege für Ihre Kommunikation mit diesen Kulturkreisen, geben Ihnen das Rüstzeug zur Prävention und Lösung von Konflikten an die Hand und verbessern Ihr interkulturelles Verständnis.
Ein besonderes Augenmerk liegt auf sachorientierter im Gegensatz zu beziehungsorientierter Kommunikation sowie der Deutung verbaler und nonverbaler Signale Ihres Gegenübers, ergänzt durch zahlreiche Praxistipps für zielwirksames Verhalten. Lehrreiche und unterhaltsame Fallbeispiele veranschaulichen die Empfehlungen.
Die Inhalte lassen sich unmittelbar in der interkulturellen Kommunikation anwenden, sowohl im deutschsprachigen Raum als auch im Ausland. Das Buch ist eine wertvolle Unterstützung für alle, die sich auf dem internationalen Parkett bewegen.
Mit einem Geleitwort von Jürgen Weber, Ehrenvorsitzender des Aufsichtsrats Deutsche Lufthansa AG.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Interkulturelle Kompetenz – eine Schlüsselqualifikation für beruflichen Erfolg

Zusammenfassung
Das Berufsleben vieler Menschen ist heute international geprägt. Häufig zieht sich das bis in den privaten Bereich. Die Überschneidungssituationen zwischen den unterschiedlichen Kulturen sind vielfältiger denn je. Das mag selbstverständlich und simpel klingen, doch der Umgang damit und die praktische Umsetzung sind alles andere als das. Interkulturelle Kompetenz erfordert einen ganzheitlichen Lernprozess, der neben der rein kognitiven Wissenserweiterung auch eine Veränderung des Erlebens, der Emotionen und des Verhaltens im interkulturellen Umfeld beinhaltet. Das Wort „interkulturell“ steht für die Beziehung zu anderen Kulturen und impliziert in diesem Fall eine Verbindung der deutschsprachigen zu der jeweils anderen Mentalität. Daher konfrontieren wir uns in diesem Kapitel zunächst mit dem Blick anderer Kulturen auf den deutschsprachigen Raum, für den das Akronym BOSS – Bodenständig, Organisiert, Sachlich, Strukturiert – stehen möge.
Rita Rizk-Antonious

Kapitel 2. Asiatischer Kulturraum – Politeness, Loyalty, Unity, Smile (PLUS)

Zusammenfassung
Die grundlegenden Werte, die Menschen asiatischer Herkunft ausmachen, lassen sich in vier Worten zusammenfassen: Politeness (Höflichkeit), Loyalty (Treue), Unity (Geschlossenheit) und Smile (Lächeln), leicht zu merken als Akronym PLUS. Halten Sie PLUS stets im Hinterkopf. Es wird Ihnen den Umgang mit Menschen aus Asien erleichtern. Die Einzelheiten erfahren Sie im Folgenden.
Rita Rizk-Antonious

Kapitel 3. Arabische Kulturstandards – Insha’ Allah, Boukra, Malesh (IBM)

Zusammenfassung
Das Akronym IBM wird in Bezug auf den arabischen Kulturraum – besonders für Ägypten – auch von den Einheimischen selbst verwendet. Allerdings geschieht dies meist mit einem Augenzwinkern, da sich die eine oder andere mentalitätsbedingte Ungereimtheit im Miteinander dahinter verbergen kann. Wie genau die drei arabischen Begriffe Insha’ Allah (so Gott will), Boukra (morgen), Malesh (sinngemäß: ist nicht schlimm, macht nichts, nichts für ungut) im Alltag verwendet werden, erfahren Sie in diesem Kapitel.
Rita Rizk-Antonious

Kapitel 4. Nordamerikanische Kultur – Keep It Short and Simple (KISS)

Zusammenfassung
Das Akronym KISS lässt sich auf unterschiedliche Arten ausschreiben. Eine Möglichkeit lautet: Keep It Short and Simple (Mach es kurz und einfach). Damit sind entscheidende kommunikative Besonderheiten der nordamerikanischen Kultur, die im vorliegenden Kapitel behandelt werden, zusammengefasst.
Rita Rizk-Antonious

Backmatter

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