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Über dieses Buch

"Dorthin zu gehen, wo noch kein Mensch gewesen ist“ – das ist nicht nur das Motto der Science-Fiction-Serie Star Trek, sondern auch das der meisten Meereswissenschaftler. Denn noch immer sind große Teile dieses gewaltigen Lebensraums nahezu unerforscht. Nur allmählich beginnt sich der Schleier des Geheimnisses zu lüften. So ist Biologen nicht nur die erste Volkszählung in den Ozeanen gelungen, Geowissenschaftler haben auch mithilfe moderner Tauchroboter ebenso bizarre wie aufregende Phänomene in der Tiefsee entdeckt. Seltsame Asphaltvulkane gehören genauso dazu, wie brodelnde Geysire und sogar Korallen in nachtdunkler Schwärze. Das Buch stellt die exotischen Wunderwelten unserer Ozeane ausführlich vor. Es erklärt aber auch, wie sie entstanden sind und warum manche von ihnen in Gefahr sind.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Wunderwelt Ozean – Volkszählung im Meer

Zusammenfassung
„Dorthin zu gehen, wo noch nie ein Mensch zuvor gewesen ist“ – das ist nicht nur das Motto der Science-Fiction-Serie "Raumschiff Enterprise", sondern auch des größten internationalen Meeresforschungsprojekts der Neuzeit: des Census of Marine Life. Ehrgeiziges Ziel dieser knapp zehn Jahre dauernden Volkszählung der Meere: Die Artenvielfalt des bis dahin zu 95 Prozent unerforschten Lebensraums Ozean so vollständig wie möglich zu erfassen. Von ölschluckenden Würmern über blinde Hummer bis hin zu wimmelndem Leben in der vermeintlichen Ödnis der Tiefsee: In ihren 14 Projekten tauchten die mehr als 2.000 Census-Forscher aus 82 Ländern tief ein in die Kreativität und Vielfalt der Natur und stießen dabei auf mehrere tausend neue Arten. Sie entwickelten aber auch neue Methoden der Bobachtung und des Datensammelns und erkundeten so selbst entlegene und exotische Lebensräume wie die Eisozeane der Polargebiete oder die rauchenden Schlote der „Schwarzen Raucher“.
Nadja Podbregar

2. Heißer, tiefer, weiter… – marine Rekorde in Hülle und Fülle

Zusammenfassung
Die Funde des Census of Marine Life - der "Volkszählung der Meere" - lesen sich wie ein Guiness- Buch der marinen Rekorde. Noch niemals zuvor sind so viele ungewöhnliche, seltene oder besonders verblüffende Entdeckungen gemacht worden.
Nadja Podbregar

3. Black Smoker – Expedition zu den Geysiren der Tiefsee

Zusammenfassung
Die Reise geht zu den geheimnisvollen heißen Schloten am Meeresgrund. Nicht nur geologisch ein noch immer rätselhaftes Phänomen, sind sie auch Oasen wimmelnden Lebens in der Tiefsee. Und wie es dort lebt: weiße Bakterienwolken, Krabben ohne Augen, Würmer ohne Darm, Riesenmuscheln - rund um die unterseeischen „Schornsteine“ hat sich eine ganz eigene und archaische Lebensgemeinschaft herausgebildet. Inzwischen vermutet man sogar, das Leben auf der Erde könnte nicht in sonnendurchfluteten Pfützen der Ursuppe, sondern hier, in den schwefligen Höllenschlunden der Tiefsee entstanden sein.
Nadja Podbregar

4. Asphaltvulkane – bizarrer Lebensraum auf Salz und Bitumen

Zusammenfassung
Ihr Grundgerüst besteht aus Salz, sie spucken Asphalt statt Lava und auf ihren Flanken tummeln sich viele exotische Organismen: Die vor knapp zehn Jahren im Golf von Mexiko entdeckten Asphaltvulkane der Tiefsee gelten als eines der ungewöhnlichsten Ökosysteme der Erde, als bizarrer Lebensraum in eisiger Kälte und totaler Finsternis. Nur wenige Male haben Forscher mithilfe von ferngesteuerten Tauchrobotern die bis zu 800 Meter hohen Hügel am Meeresboden besucht und dabei erste Einblicke in das Geschehen in rund 3.300 Metern Tiefe gewonnen. Doch noch immer handelt es sich bei ihnen um eine Art „Black box“, eine Welt voller Rätsel.
Dieter Lohmann

5. Die Schlünde der Meere – eine Reise in die Tiefseegräben

Zusammenfassung
Stockdunkel, eiskalt und enormer Druck: Die Tiefseegräben der Ozeane gehören zu den spektakulärsten, aber auch seltsamsten Phänomenen der Erde – und zu den am wenigsten erforschten. Denn bisher ist es Wissenschaftlern nur selten gelungen, zu den tiefsten Stellen der Meere vorzudringen und sie einer ausgiebigen Inventur zu unterziehen. Dabei gibt es in den „Narben“ der Erdkruste eine Menge zu tun. Geowissenschaftler beispielsweise können hier der Plattentektonik bei der Arbeit zusehen und beobachten, wie in einem unendlich langsamen Prozess der Meeresboden abtaucht und in den Tiefen der Erde verschwindet.
Dieter Lohmann

6. Tintenfische – intelligente Anpassungskünstler unter Wasser

Zusammenfassung
Sie geistern als Seeungeheuer durch Mythen und Legenden, ihre überdimensionalen Nervenfasern machen sie zum Spielkind der Neurobiologen und ihr Talent zum Verkleiden ist sprichwörtlich – Tintenfische gehören zu den erstaunlichsten und vielseitigsten Lebewesen auf unserem Planeten. Damit aber noch längst nicht genug: Die „Weisen der Meere“ sind auch außerordentlich intelligent und lernfähig. Sie können verschlossene Gläser öffnen, um an Krabben oder andere Beutetiere zu gelangen und finden sich sogar in Labyrinthen zurecht. Wissenschaftler und Dichter beschäftigen sich schon seit Jahrhunderten mit den vielseitigen Geschöpfen, die in allen Ozeanen der Welt – auch in Nord- und Ostsee oder den antarktischen Gewässern – zu finden sind. So berichtete schon Homer Jahrhunderte vor Christi Geburt in seinem Heldenepos „Odyssee“ über ein krakenähnliches Wesen mit dem Namen Skylla, das mit seinen zahlreichen Armen angeblich Seefahrer von vorbeifahrenden Schiffen raubt. Auch als plündernde „Polypen“ tauchen Tintenfische in der Dichtung auf oder ganz einfach als Seeungeheuer und Fabelwesen, die mit ihren saugnapfbesetzten Fangarmen ganze Schiffe in den Schwitzkasten nehmen und samt Besatzung mit sich in die Tiefe ziehen. Sogar in Romanklassikern wie Jules Vernes „20.000 Meilen unter dem Meer“ oder in Hermann Melvilles „Moby Dick“ fehlen sie nicht und sorgen beim Leser für wohliges Gruseln oder Schauer der Spannung.
Dieter Lohmann

7. Bermudas Unterwelt – Expedition zu den Salzwasserhöhlen einer Tropeninsel

Zusammenfassung
Tief unter der sonnigen Oberfläche der Bermuda-Inseln verborgen liegt eine ganz eigene Welt: ein System aus zahllosen mit Meerwasser gefüllten Höhlen. Die Unterwasserhöhlen von Bermuda existieren schon seit rund einer Million Jahren, doch erforscht ist das Labyrinth aus unterirdischen Grotten, Tunneln und Passagen bisher kaum. Erst seit einigen Jahren erkunden Höhlentaucher und Forscher diese geheimnisvolle Unterwasserwelt. Im Sommer 2011 machte sich ein weiteres Team aus Forschern und Höhlentauchern auf, um die Salzwasser-Höhlen unter dem einzigen Korallenatoll des Nordatlantiks näher zu erforschen. Auf ihren Tauchgängen stießen sie auf unentdeckte Passagen, Unterwasserbrücken, geologische Raritäten und Dutzende neuer Pflanzen- und Tierarten. Es zeigte sich aber auch, wie sensibel und gefährdet die einzigartige Lebenswelt dieser Höhlen ist.
Nadja Podbregar

8. Kaltwasserkorallen – „Great Barrier Reef“ des Nordens

Zusammenfassung
Riffe, Korallen und Fische im Überfluss – wer denkt da nicht an Urlaub, warmes Wasser oder das tropische Great Barrier Reef? Doch auch im kühlen Atlantik gibt es ein riesiges Riffsystem, das sich von Spanien bis zum Nordmeer erstreckt. Kaltwasserkorallen heißen die Überlebenskünstler, deren Erforschung jedoch erst noch am Anfang steht. Mittlerweile bestätigen jedoch immer neue Funde, dass Kaltwasserkorallen nicht nur im Atlantik, sondern weltweit verbreitet sind. Denn seitdem die Forscher mit neuester Technik gezielt auf die Suche gehen, tauchen sie scheinbar überall auf: Egal ob Norwegen, Kanada, Neuseeland, Japan oder Südafrika – die Liste der Länder, vor deren Küste Kaltwasserriffe existieren, ist inzwischen auf mehrere Dutzend angestiegen. Was daher zunächst als Skurrilität galt, scheint vielmehr ein fester Bestandteil des Ökosystems Meer zu sein.
Andreas Heitkamp

9. Great Barrier Reef – bedrohte Wunderwelt des Meeres

Zusammenfassung
Das Great Barrier Reef - die farbenprächtige und artenreiche Unterwasserwelt vor der Nordostküste Australiens - ist eine der faszinierendsten Naturlandschaften der Erde. Auf einer unglaublichen Größe von 350.000 Quadratkilometern leben Abermilliarden winzigster Lebewesen. Sie arbeiten rund um die Uhr am größten Bauwerk, das jemals von lebenden Organismen geschaffen wurde. Doch das sensible Paradies des Meeres ist in Gefahr. Erwärmung und Versauerung des Meeres fördern die Korallenbleiche und den Tod vieler Korallen. Aber auch die touristische Übernutzung des Great Barrier Reef hinterlässt ihre Spuren. Ohne entsprechende Gegenmaßnahmen sieht die Zukunft des bunten Riffes sehr düster aus...
Ute Schlotterbeck

10. Quallen – faszinierende Überlebenskünstler der Ozeane

Zusammenfassung
Sie sind durchsichtig, glitschig und manchmal auch gefährlich: Fast jeder, der schon einmal im Urlaub ans Meer gefahren ist, hat mit Quallen seine eigenen Erfahrungen gemacht. Häufig stolpert man am Strand über die wenig ansehnlichen „Glibberhaufen“ oder ekelt sich davor, wenn sie beim Schwimmen an einem vorbeistreifen. Schlimmstenfalls gerät man in Kontakt mit ihren oft meterlangen Fangarmen und zieht sich dabei schmerzhafte Verbrennungen zu. Doch Quallen können viel mehr als Angst und Schrecken zu verbreiten, denn sie sind ein Vorzeigeprodukt der Evolution. Seit mehr als einer halben Milliarde Jahre bevölkern sie die Weltmeere und gehören so zu den „Gründervätern“ des höheren Lebens im Ozean. Die filigranen Meeresbewohner sind in den eiskalten Polargebieten genauso zuhause, wie in den tropischen Gewässern des Äquators. Sogar das Süßwasser haben sie erobert und zahlreiche Seen rund um den Globus besiedelt. Diesen „Siegeszug“ verdanken die Quallen ihrer enormen Anpassungsfähigkeit. Denn die Überlebenskünstler sind zu so manchem Kunststück fähig…
Mirko Schommer

11. Meereis – wimmelndes Leben in salzigen Kanälen

Zusammenfassung
Enge Röhren, ständig Temperaturen unter dem Gefrierpunkt, salzige Umgebung und langandauernde Dunkelheit: das Meereis der Polargebiete ist wohl einer der unwirtlichsten Lebensräume, die man sich vorstellen kann. Trotzdem besiedeln unzählige Organismen das Innere und die Unterseite des Packeises. Dabei sind es nicht die großen Tiere, die im Mittelpunkt stehen, sondern Bakterien, Algen, Einzeller und andere niedere Tiere, die sich den Bedingungen angepasst und diesen Lebensraum besiedelt haben. Nicht nur für seine Bewohner hat das Meereis eine wichtige Bedeutung, auch für das Klima der Polarregionen spielt es eine große Rolle.
Roman Jowanowitsch

12. Bedrohtes Paradies Wattenmeer

Zusammenfassung
Das Wattenmeer gehört zu den wenigen Naturlandschaften in Europa. Von Den Helder in den Niederlanden bis hoch ins dänische Esbjerg reicht dieses weltweit größte zusammenhängende Wattengebiet, in dem man bei Ebbe zweimal am Tag über den Meeresboden laufen kann, ohne nass zu werden. Doch nicht nur stressgeplagte Urlauber tummeln sich hier auf der Suche nach Ruhe und Erholung, auch für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten ist das Wattenmeer zu einem der letzten Rückzugsgebiete geworden. Heuler, Seegras, Miesmuschel, Austernfischer oder Seesterne kennt wohl jeder, aber was ist ein Knutt? Wer hinterlässt die kringeligen Sandhäufchen auf dem Wattboden? Und welcher Fisch verbringt Ebbeperioden in nur wenigen Zentimeter tiefen Pfützen? Dass auf einem Quadratmeter Wattboden mehr Organismen leben, als auf derselben Fläche im tropischen Regenwald ist umso erstaunlicher, da die Fauna und Flora hier mit den widrigsten Bedingungen zu kämpfen hat. Der ständige Wechsel zwischen Überflutung und Trockenheit, die zermürbende Kraft der Wellen und vor allem das Überangebot an Salz machen vielen Tieren und Pflanzen das Leben schwer. Erst durch ganz spezielle Anpassungen im Laufe der Evolution ist es ihnen gelungen, dieses Refugium dauerhaft für sich zu erobern. Doch das Wattenmeer, dessen Aussehen sich bei jeder Flut ändert, ist in Gefahr. Auslaufendes Öl, giftige Algenblüten und mysteriöse „schwarze Flecken“ drohen das sensible Ökosystem aus dem Gleichgewicht zu bringen oder sogar zu zerstören. Und auch die unberechenbaren Sturmfluten nagen an der Küste und holen sich immer wieder ein Stück Land zurück...
Ute Schlotterbeck

13. Bermuda-Dreieck – Mythos und Wirklichkeit in der Sargasso-See

Zusammenfassung
Das Bermuda-Dreieck liegt im westlichen Atlantik vor der Küste Floridas. Auch als „Teufels-Dreieck“ bezeichnet, steht diese Region seit Jahrzehnten für das unheimliche und spurlose Verschwinden von Schiffen und Flugzeugen. Immer wieder tauchten Berichte auf, die scheinbare Beweise für geheimnisvolle Kräfte liefern, die dort am Werk sein sollen. Heute ist allerdings klar, dass sich die meisten Fälle rational erklären lassen. Die Region um das Bermuda-Dreieck lohnt dennoch einen zweiten Blick. Denn die Sargasso-See, die sich vom Bermuda-Dreieck bis zum mittelatlantischen Rücken erstreckt, hat einige Besonderheiten zu bieten – jenseits des Unerklärlichen. Denn aufgrund der besonderen Lage und der damit einhergehenden klimatischen Bedingungen, hat sich hier ein einmaliges und außergewöhnliches Spektrum an Tier- und Pflanzenarten angesiedelt.
Edda Schlager

14. Die vergessene Mission – PX-15 auf Drift im Golfstrom

Zusammenfassung
Im Juli 1969 starteten gleich zwei NASA-Missionen in unbekannte Welten: die Astronauten von Apollo 11 zum Mond und die Aquanauten der PX-15 in die Tiefen des Meeres. Doch während die Mondlandung heute in aller Munde ist, geriet die erste Langstrecken-Drift eines U-Bootes mit dem Golfstrom in Vergessenheit. Die Mission der PX-15 war schon damals von vielen unbemerkt und ist heute von der Geschichte weitgehend vergessen. Und dies, obwohl die Daten, die sie lieferte, die Ozeanographie einen gewaltigen Schritt voran brachten. Zum ersten Mal sammelten Wissenschaftler Daten über die Strömungen, Temperaturverhältnisse und den Meeresboden direkt an Ort und Stelle: indem sie sich in ihrem Unterseeboot mit dem Golfstrom mittreiben ließen. Doch auch zum Weltraum gab es eine Verbindung: Denn die Mission war von der NASA auch als „Generalprobe“ für zukünftige Langzeitflüge im Weltraum konzipiert. Denn auch die Männer an Bord der PX-15 verbrachten lange Tage eingeschlossen in einem engen Gefährt, nur durch eine dünne Hülle gegen die tödlichen Gefahren der Außenwelt geschützt. In kompletter Isolation von der Außenwelt mussten die Aquanauten in einem völlig autarken System überleben. Auch sie überwanden gewaltige Entfernungen – nicht durch das All, sondern durch die Weiten des Ozeans. Und auch sie reisten in fast völliger Dunkelheit, der Dunkelheit der Tiefsee. Und dies nicht nur für rund acht Tage wie die Astronauten der Apollo 11, sondern einen ganzen Monat lang. Ihre Mission setzt neue Maßstäbe und stellt einen Rekord auf: Noch waren Menschen so weit und lange unter Wasser gedriftet und hatten so viele wertvolle Daten gesammelt.
Nadja Podbregar

15. Müllkippe Meer – ein Ökodesaster mit Langzeitfolgen

Zusammenfassung
Lange galten die Weltmeere als Symbol für unberührte Weiten und als nahezu unerschöpflicher Quell des Lebens. Doch das war einmal. Ob Ölunfälle, Überfischung oder die Einleitung von Chemieabfällen - der Mensch hat längst massiv in dieses gewaltige Ökosystem eingegriffen und seine Spuren hinterlassen. In den Ozeanen der Erde gibt es aber noch ein weiteres Phänomen, das sich immer mehr als Ökodesaster entpuppt: Müll, genauer Plastikmüll. Dabei geht es nicht um einzelne Babyschnuller, PET-Flaschen oder Tupperdosen, sondern um gewaltige, zusammenhängende Müllteppiche, die manchmal sogar die Größe Deutschlands oder Zentraleuropas erreichen. In einigen Meeresregionen haben sich riesige Müllstrudel gebildet, die wie von Geisterhand getrieben ihre Kreise ziehen und dabei im Wasser treibende Plastikteile geradezu magisch „ansaugen“. Die berüchtigtste schwimmende Müllhalde ist der Great Pacific Garbage Patch im Nordpazifik. Er soll nach Schätzungen von Experten bis zu 100 Millionen Tonnen Kunststoffabfall mit sich führen – Tendenz stark steigend. Doch wie kommen die ganzen Abfälle ins Meer? Warum entstehen in manchen Regionen solche überdimensionalen Müllansammlungen? Wie gefährlich ist die Plastiksuppe für alles Leben im Meer, aber auch für uns Menschen? Und vor allem: Was kann man gegen das Müllproblem tun? Diese und viele andere Fragen versuchen Meeresforscher seit einiger Zeit zu beantworten – nicht immer mit Erfolg…
Dieter Lohmann

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