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Über dieses Buch

Dieses Lehrbuch führt in die Grundlagen der Immobilienbewertung ein. Studierende lernen sowohl die normierten Verfahren nach Immobilienwertermittlungsverordnung (ImmoWertV) als auch zwei sog. nicht normierte Verfahren zur Wertermittlung kennen.
23 Kurzvideos zum Vorgehen bei den einzelnen Methoden der Wertermittlung und Beispielrechnungen veranschaulichen den Lehrstoff und unterstützen beim Lernen.
Das Lehrbuch ist in der Springer Vieweg Reihe "erfolgreich studieren" erschienen.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Einführung in die Immobilienbewertung

Zusammenfassung
Um den Wert einer Immobilie zu ermitteln, gibt es verschiedene Anlässe. Man benötigt den Wert, wenn eine Transaktion ansteht, zum Beispiel
Stefanie Friedrichsen

2. Bewertungsgrundsätze nach ImmoWertV

Zusammenfassung
Die Grundlagen der Wertermittlung verdeutlicht das Lernvideo in ◘ Abb. 2.1.
Stefanie Friedrichsen

3. Vergleichswertverfahren

Zusammenfassung
Sie können mit dem Vergleichswertverfahren den Bodenwert eines Grundstücks sowohl mit Hilfe von Kaufpreisen als auch mit Hilfe des Bodenrichtwerts ermitteln.
Stefanie Friedrichsen

4. Ertragswertverfahren

Zusammenfassung
Das Ertragswertverfahren kommt – wie der Name schon sagt – immer dann zum Einsatz, wenn Erträge zu erwarten sind, also bei Renditeobjekten (Mehrfamilienhäuser, Bürogebäude etc.).
Stefanie Friedrichsen

5. Sachwertverfahren

Zusammenfassung
Stehen bei einem Objekt nicht Renditeüberlegungen, sondern die Eigennutzung im Vordergrund, so wird der Marktwert mit dem Sachwertverfahren berechnet. Der Sachwert basiert hierbei auf dem Herstellungswert, der zum Wertermittlungsstichtag aufgewendet werden müsste, um das Gebäude erneut zu erstellen.
Stefanie Friedrichsen

6. Discounted Cashflow-Verfahren (DCF-Verfahren)

Zusammenfassung
In der internationalen Bewertungspraxis wird zur Immobilienwertermittlung häufig statt des Ertragswertverfahrens das DCF-Verfahren angewendet. Es hat seinen Ursprung in der Investitionsrechnung und wird deshalb oft bei Objekten benutzt, die als Investitionsanlage genutzt werden. Es wird aber auch im Inland immer häufiger verwendet, obwohl es in der ImmoWertV nicht explizit genannt wird.
Stefanie Friedrichsen

7. Residualwertmethode

Zusammenfassung
Sie können den Bodenwert mit Hilfe des Residualwertverfahrens abschätzen.
Stefanie Friedrichsen

8. Besonderheiten bei der Beleihungswertermittlung

Zusammenfassung
Bei einer Besicherung von Immobilienkrediten zieht der Kreditgeber in Erwägung, dass der Verkehrswert der zu beleihenden Immobilie in ihrer Eigenschaft als Kreditsicherheit marktbedingten Schwankungen unterliegt. Infolgedessen besteht zum Zeitpunkt der Kreditentscheidung keine Sicherheit darüber, in welcher Höhe das Objekt im Bedarfsfall verwertbar sein wird. In der Bankenpraxis wird diese Unsicherheit in Bezug auf die Verwertbarkeit durch Risikoabschläge berücksichtigt. Ein Risikoabschlag dient somit als Sicherheitspuffer für den Fall, dass der Verwertungserlös zum Zeitpunkt der Verwertung geringer ausfällt als der zum Zeitpunkt der Kreditentscheidung taxierte Verkehrswert. Im Gegensatz zu der Gegenwarts- und Stichtagbezogenheit einer Verkehrswertermittlung stellt der Beleihungswert somit eine Art Prognose für den „worst case“ (aus Sicht des Beleihenden) dar.
Stefanie Friedrichsen

9. Informationsbeschaffung und Gutachtenerstellung

Zusammenfassung
Bei der Gutachtenerstellung sollten folgende Regeln (vgl. Kunze 2020, Folien 5–18) berücksichtigt werden:
Stefanie Friedrichsen

Backmatter

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