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29.03.2018 | Immobilienmanagement | Infografik | Onlineartikel

Fragezeichen bezüglich Proptechs

Autor:
Christoph Berger

Laut dem aktuellen von PwC herausgegebenen "Real Estate Investor Survey" nutzen derzeit nur wenige Immobilieninvestoren die Potenziale der Digitalisierung für ihr Geschäft. Das hat vor allem einen Grund.

Die Zeichen der Zeit stehen für die Akquisitions- und Research-Abteilungen deutscher und internationaler Investmenthäuser auf Digitalisierung. Und Proptech-Themen werden laut der 7. Ausgabe des "Real Estate Investor Survey" auch viel diskutiert. Doch: "Viele wissen nicht, wie sie erkennen können, welche der jungen Start-ups wirklich revolutionär sind und den Markt verändern können – und welche eben nicht", sagt Thomas Veith, Partner bei PwC Deutschland. Dies führe zu dem abwartenden und zögerlichen Verhalten vieler Firmen: 75 Prozent der befragten Investoren möchten zunächst abwarten, welche Proptech-Produkte sich etablieren, bevor sie sich zum Handeln entschließen. Veith ist sich allerdings sicher, dass mit mehr Use Cases und den ersten nennenswerten Effizienzgewinnen von Marktteilnehmern die Vorbehalte schnell fallen werden.

Anders als bei der Auswahl der passenden Start-up-Partner, ist den Immobilieninvestoren klar, wo sie die größten Potenziale sehen: bei der Datensammlung, -auswertung und -transparenz, bei smarter Gebäudetechnologie sowie in Drohnen und Robotics.

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