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Über dieses Buch

Jan-Hendrik Herold entwickelt ein Konzept zur Vernetzung von Fahrwerksystemen im Kraftfahrzeug. In einem zentralen Fahrzustandsbeobachter wird online ein Einspurmodell unter Berücksichtigung des Systemeinflusses der aktuell wirkenden Fahrwerksysteme identifiziert. Dieses Modell dient dem Autor als Zielgrößengenerator für ein Zweispurmodell, welches als Modell zur Berechnung der aktuellen Fahrzustände fungiert. Das Vernetzungskonzept zeichnet sich durch die sehr enge Integration in Entwicklungsinfrastrukturen und -prozesse aus.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Einleitung

Steigende Anforderungen an die Sicherheit der Fahrzeuginsassen haben die Entwicklungsschwerpunkte des PKW stets stark beeinflusst. Die Fahrzeugindustrie trieb diese Entwicklung zum Teil aus eigenem Antrieb voran, um Wettbewerbsvorteile zu generieren; zum Teil beschleunigten gesetzliche Vorgaben die Markteinführung von Sicherheitskomponenten. Diese können in Systeme der aktiven und passiven Sicherheit untergliedert werden.
Jan-Hendrik Herold

Kapitel 2. Stand der Technik und Grundlagen

Die fortschreitende Entwicklung auf dem Gebiet der mechatronischen Systeme im Fahrwerksbereich verlangt nach Methoden, welche die Komplexität der Systeme beherrschbar halten. Daher geht der Trend in Richtung modellbasierter Regelsystementwicklung. In diesem Kapitel werden die wichtigsten fahrdynamischen Grundlagen an Hand von Modellvorstellungen dargelegt.
Jan-Hendrik Herold

Kapitel 3. Entwurf und Darstellung eines Vernetzungskonzepts für mechatronische Fahrwerksysteme

In diesem Kapitel wird ein umfassendes Vernetzungskonzept für mechatronische Fahrwerksysteme beschrieben. Zunächst werden Anforderungen an die Vernetzung aufgezeigt und dargelegt, welche Bereiche ihr zuzuordnen sind. Daraus leitet sich das Vernetzungskonzept ab, dessen zugrunde liegendes Fahrzustandsbeobachtermodell am Ende des Kapitels beschrieben wird.
Jan-Hendrik Herold

Kapitel 4. Adaptives physikalisches Fahrzeugmodell zur Fahrzustandsbeobachtung

Dieses Kapitel legt die Modellierung der in den Fahrzustandsbeobachter integrierten Bestandteile dar. Zunächst wird auf die Modellierung des Echtzeitfahrdynamikmodells eingegangen. Anschließend werden die Module zur Modellidentifikation und Umgebungsgrößenschätzung beschrieben.
Jan-Hendrik Herold

Kapitel 5. Modellidentifikation unter dem Einfluss von Fahrwerksystemen

Während des Betriebs steht das Kraftfahrzeug unter dem Einfluss von Störgrößen. Je nach Verfügbarkeit zählen zu diesen auch die Einflüsse mechatronischer Fahrwerksysteme. Für die Modellidentifikation bedeutet dies zusätzlichen Aufwand - sowohl für die Objektivierung des Fahrverhaltens im Entwicklungsprozess als auch für die Online-Identifikation in einem Fahrzustandsbeobachter.
Jan-Hendrik Herold

Kapitel 6. Funktionsnachweis

In diesem Kapitel wird die Umsetzung des vorgestellten Vernetzungskonzepts für mechatronische Fahrwerksysteme beschrieben. Dazu gehören die Integration des Fahrzustandsbeobachters in vorhandene Strukturen der Entwicklungsumgebung, die Fahrzustandsbeobachtung als Funktion sowie das Ansteuern von Fahrwerksystemen aus dem Vernetzungskonzept heraus.
Jan-Hendrik Herold

Kapitel 7. Zusammenfassung und Ausblick

Die Zahl der im Fahrwerk verfügbaren aktiven Systeme scheint ein Maximum erreicht zu haben. In modernen Kraftfahrzeugen sind wesentliche Elemente des Fahrwerks durch mechatronische Systeme zu beeinflussen. Sie ermöglichen es, das Fahrzeug gemäß des vom Fahrzeughersteller erwünschten Fahrzeugcharakters auf die jeweilige Fahrsituation anzupassen.
Jan-Hendrik Herold

Backmatter

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