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Erschienen in: Innovative Verwaltung 3/2020

01.03.2020 | In Kürze

In Kürze

Erschienen in: Innovative Verwaltung | Ausgabe 3/2020

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Auszug

Als erste Kommune hat Konstanz im Mai 2019 den Klimanotstand ausgerufen. Inzwischen haben sich über 70 Kommunen angeschlossen. Dass das Label "Klimanotstandskommunen" mehr ist als ein symoblisches Anerkennen der Klimakrise, zeigt eine Kurzstudie des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW). Ingesamt nahmen 26 von 78 Klimanotstandskommunen an der Onlineumfrage teil. Die maßgeblichen Treiber für das Thema seien die Fridays- for-Future-Bewegung sowie der Einfluss grüner und roter Politikerinnen und Politiker in Kooperation mit zivilgesellschaftlichen Gruppen und Verwaltungsakteuren. Auf die Frage, inwieweit der Klimanotstand die Kommune verpflichtet, die Klimaauswirkungen bei künftigen kommunalen Entscheidungen zu berücksichtigen, antworteten 18 Befragte (69 Prozent), dass Klimaauswirkungen bei künftigen Entscheidungen mitdiskutiert werden müssen. 19 Kommunen gaben an, dass die Prüfung der Klimaverträglichkeit für zukünftige Entscheidungen verpflichtend sei. In einer Kommune dürfen künftig nur noch klimaneutrale Gesetze und Verordnungen in Kraft treten. Rund die Hälfte der Befragten nutzt bereits schon heute ein differenziertes Monitoring, bei allen anderen ist dies in der Planung.
Metadaten
Titel
In Kürze
Publikationsdatum
01.03.2020
Verlag
Springer Fachmedien Wiesbaden
Erschienen in
Innovative Verwaltung / Ausgabe 3/2020
Print ISSN: 1618-9876
Elektronische ISSN: 2192-9068
DOI
https://doi.org/10.1007/s35114-020-0201-8

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