Skip to main content
main-content

Tipp

Weitere Artikel dieser Ausgabe durch Wischen aufrufen

Erschienen in: Innovative Verwaltung 5/2022

01.05.2022 | In Kürze

In Kürze

Erschienen in: Innovative Verwaltung | Ausgabe 5/2022

Einloggen, um Zugang zu erhalten
share
TEILEN

Auszug

Das Onlinezugangsgesetz (OZG) verpflichtet Bund, Länder und Gemeinden, bis Ende 2022 ihre Verwaltungsleistungen auch elektronisch über Verwaltungsportale anzubieten. Bis Dezember 2021 wurden jedoch erst 77 der 575 Online-Leistungen bundesweit an den Start gebracht. Dies ermittelte das "Behörden-Digimeter" des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) und der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Ab diesem Jahr soll die Analyse "quartalsweise wichtige Meilensteine und Vorhabensumsetzungen wissenschaftlich fundiert begleiten, aber auch Fehlschläge und Verzögerungen dokumentieren," heißt es in der Dokumentation. Insgesamt sind die Länder und Gemeinden mit der Umsetzung unterschiedlich weit. So waren in Bayern bis Dezember 2021 zusätzlich zu den bundesweit verfügbaren Leistungen 40 weitere Leistungen flächendeckend und 94 OZG-Leitungen in einzelnen bayerischen Gemeinden verfügbar. Demgegenüber wurde beispielsweise in Sachsen-Anhalt nur eine weitere Leistung umgesetzt. Bei der flächendeckenden Umsetzung von OZG-Leistungen ist Thüringen Spitzenreiter. Bei den nur gemeindebezogenen Umsetzungen liegt Nordrhein-Westfalen vorn. Im Januar 2022 waren laut des OZG-Dashboard dem Bundesinnenministeriums 68 OZG-Leistungen im "Go-live"-Status, also zumindest teilweise implementiert, 199 in der Umsetzung und 93 in Planung, so die Analyse.
Metadaten
Titel
In Kürze
Publikationsdatum
01.05.2022
Verlag
Springer Fachmedien Wiesbaden
Erschienen in
Innovative Verwaltung / Ausgabe 5/2022
Print ISSN: 1618-9876
Elektronische ISSN: 2192-9068
DOI
https://doi.org/10.1007/s35114-022-0819-9

Weitere Artikel der Ausgabe 5/2022

Innovative Verwaltung 5/2022 Zur Ausgabe

Stellenausschreibungen

Anzeige

Premium Partner