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2019 | OriginalPaper | Buchkapitel

4. Individualarbeitsrecht

verfasst von : Tim Jesgarzewski

Erschienen in: Arbeitsrecht

Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden

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Zusammenfassung

Das Individualarbeitsrecht hat die einzelne Rechtsbeziehung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer zum Gegenstand. In Abgrenzung zu den vorgenannten kollektivrechtlichen Fragestellungen betrachtet das Individualarbeitsrecht die persönlichen wechselseitigen Verpflichtungen der Parteien aus dem Arbeitsvertrag. Gedanklicher Ausgangspunkt für die nachfolgende Darstellung ist daher das Arbeitsverhältnis.
Fußnoten
1
BAG, AP Nr. 117 zu § 611 BGB.
 
2
Siehe Abschn. 4.5 „Arbeitsvertrag“.
 
3
BGH, AP Nr. 14 zu § 622 BGB.
 
4
BAG, AP Nr. 125 zu § 611 BGB.
 
5
Zur Rechtsfähigkeit der BGB-Gesellschaft grundlegend BGHZ 146, 341.
 
6
Zu Betriebsübergängen siehe ausführlich Abschn. 4.12.
 
7
Siehe dazu insbesondere zur Anbahnung des Arbeitsverhältnisses Abschn. 4.9.8.1.
 
8
BAG, AP Nr. 49 zu § 123 BGB.
 
9
BAG, AP Nr. 2 zu § 123 BGB.
 
10
BAG, NZA 1985, 57.
 
11
Grundlegend BAG, AP Nr. 2 zu § 123 BGB.
 
12
Siehe Abschn. 4.9 „Diskriminierungsschutz im Arbeitsverhältnis“.
 
13
BAG, NZA 2014, 1131.
 
14
BAG, AP Nr. 8 zu § 196 BGB.
 
15
Siehe Abschn. 4.3 zur Begründung des Arbeitsverhältnisses.
 
16
Siehe Abschn. 4.1 zum Begriff des Arbeitnehmers.
 
17
BAG, NZA 2007, 1015.
 
18
Beachte jedoch die vielschichten Ausnahmen nach den §§ 10 ff. ArbZG.
 
19
BAG, NZA 2017, 323.
 
20
Siehe BAG, NZA 2016, 1332.
 
21
BAG, AP Nr. 9 zu § 106 GewO.
 
22
BAG, NZA 1996, 1088.
 
23
BAG, a. a. O.
 
24
BAG, NZA 2017, 1452
 
25
Siehe dazu ausführlich Abschn. 4.8 „Inhaltskontrolle des Arbeitsvertrages“.
 
26
BAG, AP Nr. 42 zu § 307 BGB.
 
27
Diese muss der Arbeitnehmer (Praktikant) im Streitfall beweisen; dazu ausführlich BAG, DB 2012, 1752.
 
28
Dazu bereits ausführlich Abschn. 2.​2.​4.​1 „Betriebliche Übung“.
 
29
Eine ausführliche Darstellung der betrieblichen Altersversorgung muss hier aus Platzgründen unterbleiben. Hierzu ist auf das BetrAVG und die dazu vorhandene Spezialliteratur zu verweisen.
 
30
BAG, NZA 2013, 1001.
 
31
BAG, a. a. O.
 
32
BAG, NZA 2011, 575.
 
33
Der zunächst auf 8,50 EUR zum 01.01.2015 festgesetzte Mindestlohn beträgt nach mehreren Erhöhungen zum 01.01.2019 9,19 EUR und steigt zum 01.01.2020 um weitere 0,16 EUR.
 
34
Ausführlich dazu BAG, NJW 2016, 3323.
 
35
Siehe dazu EuGH, NZA 2015, 345.
 
36
BAG, NJW 2016, 3323.
 
37
BAG, NZA 2018, 53.
 
38
BAG, NZA 2004, 852.
 
39
BAG, NZA 2008, 293.
 
40
Grundsätzlich dazu BAG, NZA 2009, 448.
 
41
BAG, NZA 2016, 1539.
 
42
Grundlegend dazu BAG, NZA 1999, 925.
 
43
BAG, NZA 2015, 801.
 
44
BAG, NZA 2010, 337.
 
45
BAG, NZA – RR 2012, 290.
 
46
Siehe dazu Abschn. 4.9.4.3 „Belästigungen und Anweisungen“ zu § 3 Abs. 3, 4 AGG.
 
47
Grundlegend BAG, NZA 2007, 1154.
 
48
Siehe dazu BAG, NZA 2016, 1344.
 
49
Grundlegend BAG, NJW 1963, 1420.
 
50
BAG, NZA 2017, 845.
 
51
BAG, NZA 1995, 565; zu den Grundsätzen der Arbeitnehmerhaftung siehe Abschn. 4.11.
 
52
Siehe dazu Abschn. 4.5 „Arbeitsvertrag“.
 
53
Zum Ausgangspunkt des Normalarbeitsverhältnisses siehe etwa BAG, NZA 2013, 515.
 
54
Richtlinie 1997/81/EG des Rates vom 15.12.1997 über Teilzeitarbeit (Teilzeitrichtlinie); Richtlinie 1999/70/EG des Rates vom 28.06.1999 über befristete Arbeitsverhältnisse (Befristungsrichtlinie).
 
55
Sonderregelungen wie etwa das WissZeitVG oder das ÄrzteBefrG bleiben hier außer Betracht.
 
56
BAG, NZA 2017, 382 m. w. N. zu den vorherigen Entscheidungen.
 
57
BAG, a. a. O.
 
58
Siehe bereits BAG, NZA 1986, 569.
 
59
BAG, NZA 2005, 472
 
60
Entscheidend ist die Parteiidentität des Arbeitsvertrages, siehe BAG, NZA 2011, 1147.
 
61
BAG, NZA 2011, 905; str., siehe bereits LAG Baden-Württemberg, NZA 2013, 7.
 
62
BVerfG, NZA 2018, 774.
 
63
BAG, NZA 2017, 638.
 
64
LAG Bremen, NZA-RR 2017, 290.
 
65
Für schwerbehinderte Arbeitnehmer gilt ergänzend § 81 V SGB IX, wonach die Dauer der Betriebszugehörigkeit und einer Mindestbeschäftigtenzahl nicht greifen, jedoch andere Voraussetzungen erfüllt sein müssen.
 
66
BAG, AP Nr. 34 zu § 8 TzBfG.
 
67
BAG, NZA 2003, 911.
 
68
BAG, NZA 2007, 1349.
 
69
BAG, NZA 2004, 975.
 
70
BAG, NZA 2007, 255.
 
71
BAG, NZA 2016, 228.
 
72
Zur fristlosen Kündigung aus wichtigem Grund siehe ausführlich Abschn. 4.13.1.2.1.
 
73
Grundlage hierfür ist bereits die Richtlinie des Rates vom 19.11.2008 über Leiharbeit RL 2008/104/EG.
 
74
Zu diesem gesetzgeberischen Grundgedanken siehe ausführlich BAG, NZA 2013, 1296.
 
75
Der Mindesturlaub von vier Wochen wird nach Art. 7 der Richtlinie 2003/88/EG vom 4. November 2003 auch bereits europarechtlich vorgegeben.
 
76
Die Wartezeit muss nur einmal erfüllt werden und läuft nicht jährlich neu, siehe dazu BAG, NZA 2007, 330.
 
77
BAG, 2007, 330.
 
78
BAG, NZA 2015, 827 stellt klar, dass der Arbeitnehmer nicht nur einen Anspruch auf die Urlaubsbescheinigung gegen den alten Arbeitgeber, sondern auch eine Vorlagepflicht gegenüber dem neuen Arbeitgeber hat.
 
79
BAG, NZA 1987, 379.
 
80
BAG, NZA 2009, 538.
 
81
Grundsätzlich EUGH, NZA 2009, 135.
 
82
Auch hier grundsätzlich EUGH, NZA 2009, 135; detailliert BAG, NZA 2012, 1216; BAG, AP Nr. 67 zu § 7 BUrlG.
 
83
BAG, NZA 2012, 1087.
 
84
EuGH, NZA 2014, 651.
 
85
BAG, NZA 2016, 1137.
 
86
BAG, NZA 2012, 323.
 
87
Gesetz zur Modernisierung des Schuldrechts v. 26.11.2001, BGBl. I, S. 3183.
 
88
Vgl. etwa noch BAG AuR 2004, 235; ausführlich und kritisch hierzu Staudinger-Coester, § 310 Rn. 85 f. m. w. N.
 
89
Preis zeigt sowohl die Gemeinsamkeiten auf, ZIP 1989, 885, als auch übersichtlich die Rspr. zur alten Rechtslage, AuR 1994, 139.
 
90
BT-Drucks. 14/6857, S. 53 ff.; dazu MüKo-Basedow, § 310 Rn. 91; Ulmer/Brandner/Hensen-Ulmer (nachf. zit. Ulmer, Fn. 5), § 310 BGB Rn. 138ff.; Wolf/Lindacher/Pfeiffer–Stoffels (nachf. zit. Stoffels, Fn. 5),, Anh. zu § 310 Rn. 3.
 
91
BT-Drucks. 14/6857, S. 53 ff.; zum Ende der arbeitsrechtlichen Billigkeitskontrolle vgl. BAG, AuR 2005, 422.
 
92
Vgl. statt vieler Hromadka, NJW 2002, 2532; Übersicht bei Schaub, ArbR-Hdb. § 32.
 
93
Wiedergabe der Rspr. bis 2006 bei Zundel, NJW 2006, 1237 ff.; ähnlich Worzalla, NZA Beilage 3/2006, 123 ff.; Preis, ebd., 115 ff. formuliert ausführlicher die Voraussetzungen der AGB-Kontrolle.
 
94
Dies gilt nach Art. 229 § 5 S. 2 BGB seit 1.1.2003 uneingeschränkt.
 
95
BGHZ 130, 50, 57 f.; BAG, AuR 2005, 422.
 
96
Erman-S. Roloff, § 310 Rn. 10.
 
97
BAG 25.05.2005, 5 AZR 572/04, NZA 2005, 1111, unter Berücksichtigung von BT-Drucks. 14/7052 S. 190.
 
98
Zu Einmalklauseln vgl. BAG, a. a. O.; Staudinger-Coester, § 310 Rn. 99; Palandt-Grüneberg, § 310 Rn. 51.
 
99
Zur weiten Auslegung der Vorformulierung vgl. etwa BGH, NJW 1999, 2180.
 
100
BGHZ 130, 57; BAG, a. a. O. fordert ein wirkliches Aushandeln.
 
101
BAG, NZA 2010, 939; Ulmer, Fn. 5, § 310 BGB Rn. 143; noch deutlicher Däubler/Bonin/Deinert–Deinert (nachf. zit. Deinert, Fn. 16), § 310 Rn. 12 ff.; Stoffels, Fn. 5, Anh. zu § 310 Rn. 38.
 
102
BAG, NZA 2007, 801; siehe Staudinger-Coester, § 310 Rn. 93 ff.; Stoffels, Fn. 5, Anh. zu § 310 Rn. 37; ob insoweit eine Billigkeitskontrolle erfolgen kann oder nicht, soll hier nicht untersucht werden; dazu zutr. Benecke, AuR 2006, 341 m. w. N.
 
103
Grundlegend BAGE 18, 54; ausführlich Staudinger-Coester, § 310 Rn. 90.
 
104
BAG, AuR 1993, 220.
 
105
BT-Drucks. 14/6857 S. 54.; dazu MüKo-Basedow, § 310 Rn. 92.
 
106
Staudinger-Coester, § 310 Rn. 95 m w N.; Ulmer, Fn. 5, § 310 BGB Rn. 149.
 
107
Zu dieser Form einer Quasi-Einbeziehungskontrolle etwa BAG, NZA-RR 2011, 255; BAG, NZA 2009, 154.
 
108
Grundlegend BGH NJW-RR 2004, 1247.
 
109
Stoffels, Fn. 5, Anh. zu § 310 Rn. 55.
 
110
Lamrich/Thüsing, Tarifautonomie im Wandel, S. 135 m. w. N.
 
111
BAG AuR 2005, 422.
 
112
BAG, a. a. O.
 
113
Zutr. Reinecke, AuR 2003, 416; ErfK-Preis §§ 305–310 BGB Rn. 42.
 
114
Statt vieler Palandt-Grüneberg, § 305c, Rn. 20. m. w. N.; nicht ganz so deutlich BGH, NJW 1994, 1798; inzwischen jedoch BGH, NJW 2008, 2172.
 
115
BAG, NZA 2010, 445.
 
116
BGH WM 1992, 1895, 1897.
 
117
BGH NJW 1995, 2637, 2638; BGH, NJW 1988, 558, 559.
 
118
BAG, AP Nr. 2 zu § 241 BGB.
 
119
Staudinger-Coester, § 310 Rn. 97.; Stoffels, Fn. 5, Anh. zu § 310 Rn. 44.
 
120
BAG, a. a. O.; ausführlich Däubler, NZA Beilage 3/2006, 134 ff.
 
121
Differenziert Preis, ebd., 115, 116.
 
122
BAG, AuR 2001, 196.
 
123
BAG, NZA 2014, 200.
 
124
Erman–S. Roloff, § 307 Rn. 38.
 
125
Erman–S. Roloff, a. a. O.; ausführlich Stillner, VuR 1988, 19.
 
126
BGH NJW 2001, 1132, 1132 f.; BGH NJW 2000, 577, 578 f.; BGH NJW 1999, 2279, 2280; BGH NJW 1985, 3013.
 
127
BGH NJW 2000, 651; BGH NJW 1983, 1854, 1855, BGHZ 81, 229, 233; grundlegend dazu Westermann – Zehn Jahre AGBG 135, 148 ff.; zutr. Preis, Fn. 8, 115, 117 ff.
 
128
Zur Anwendbarkeit der §§ 305 ff. BGB bei Aufhebungsverträgen ausführlich Giesing, Inhaltskontrolle und Abschlusskontrolle arbeitsrechtlicher Aufhebungsverträge, S. 28 ff. m. w. N.; insoweit hat jedoch BAG, AuR 2004, 273, entschieden.
 
129
BAG, AuR 2005, 381; ausführlich dazu ErfK-Preis §§ 305-310 BGB Rn. 36 m. w. N.
 
130
ErfK-Preis §§ 305–310 BGB Rn. 38 f. m. w. N.
 
131
ErfK-Preis, a. a. O. Rn. 40 m. w. N.
 
132
Staudinger-Coester, § 310 Rn. 114; ausführlich Preis, Fn.8, 115, 121; deutlich Benecke, AuR 2006, 337 ff.
 
133
Zutr. Annuß, AuR 2006, 1333, 1334; ausführlich Lamrich/Thüsing, Tarifautonomie im Wandel, S. 123 ff.
 
134
BAG 25.5.2005, 5 AZR 572/04, AuR 2005, 422; ausführlich Preis, Fn. 8, 115, 117.
 
135
Ulmer, Fn. 5, § 310 BGB Rn. 144 m. w. N.; dagegen will Stoffels, Fn. 5, Anh. zu § 310 Rn. 63 den § 309 BGB mit Verweis auf die Gesetzesbegründung unzutreffender Weise nur mit Einschränkungen anwenden.
 
136
Siehe neben § 308 BGB auch § 309 Nr. 5b BGB sowie § 309 Nr. 8b dd BGB.
 
137
Vgl. ErfK-Preis §§ 305–310 BGB Rn. 41; Ulmer, Fn. 5, § 310 BGB Rn. 148.
 
138
Schaub, § 32 Rn. 35 ff.
 
139
BGH NJW 1988, 2465; BGH NJW 1985, 2585, 2586; BGH NJW 1984, 1531, 1532; Ulmer/Brandner/Hensen–Hensen, § 309 Nr. 6 Rn. 11; siehe auch Paulusch, Zehn Jahre AGBG, 55, 66.
 
140
Ulmer/Brandner/Hensen–Fuchs, § 307 Rn. 1 f.
 
141
Der Prüfungsmaßstab wird generalisiert, siehe Palandt–Grüneberg, § 307 Rn. 4; Erman-S. Roloff, § 307 Rn. 5; Wolf/Lindacher/Pfeiffer–Wolf, § 307 Rn. 6; MüKo-Basedow/Kieninger, § 307 Rn. 35; Fuchs, a. a. O., § 307 Rn. 2.
 
142
Medicus, NJW 1995, 2577, 2580 f.; Wolf/Lindacher/Pfeiffer–Wolf, § 307 Rn. 93 f.; Fuchs, a. a. O., § 307 Rn. 93 ff.
 
143
MüKo-Kieninger, § 307 Rn. 60.
 
144
ErfK-Preis §§ 305-310 BGB Rn. 42; Staudinger-Coester, § 310 Rn. 1110.
 
145
Staudinger-Coester, § 310 Rn. 110.
 
146
Zutr. Staudinger-Coester, § 310 Rn. 110; MüKo-Basedow, § 310 Rn. 96; Ulmer, Fn. 5, § 310 BGB Rn. 150 f.; Stoffels, AGB-Recht, Rn. 180; zur Gegenansicht vgl. nur Däubler, NZA 2001, 1329 m. w. N.
 
147
Die Norm engt wie § 307 Abs. 2 Nr. 2 BGB zugleich die Wertungsspielräume für eine unangemessene Benachteiligung ein, dazu Staudinger-Coester, § 307 Rn. 231 ff.
 
148
BGH NJW 2003, 1447, 1448.
 
149
BGHZ 54, 106, 110; BGHZ 41, 151, 154.
 
150
BGH NJW 1986, 179, 180.
 
151
BGH NJW 1994, 1069, 1070.
 
152
Siehe nur Erman-S. Roloff, § 307 Rn. 26.
 
153
BAG 25.04.2007, AuR 2007, 323.
 
154
Erman-S. Roloff, § 307 Rn. 31 weist zutr. auf die Ergänzungswirkung zu § 307 Abs. 2 Nr. 1 BGB hin.
 
155
Palandt-Grüneberg, § 307 Rn. 32; zu ermitteln sind die vertragstypenspezifischen Gerechtigkeitserwartungen.
 
156
Vgl. Erman-S. Roloff, § 307 Rn. 32, Soergel-Stein, § 9 AGBG Rn. 42; Staudinger-Coester, § 9 AGBG Rn. 207 spricht von zentralen Leistungs- und Schutzerwartungen.
 
157
BGHZ 49, 356, 363.
 
158
Vgl. etwa BGH NJW 1993, 335; BGHZ 149, 57, 60.
 
159
BGHZ 103, 316, 324 spricht von besonderem Vertrauen des Vertragspartners.
 
160
Wolf/Lindacher/Pfeiffer-Wolf, § 307 Rn. 143; vgl. auch BGH NJW 1985, 914, 915; BGH NJW 1985, 320, 322; BGHZ 83, 301, 308.
 
161
Siehe nur Erman-S. Roloff, § 307 Rn. 34.
 
162
MüKo-Kieninger, § 307 Rn. 6 ff. führt ausdrücklich das Äquivalenzprinzip an.
 
163
BGHZ 106, 259, 263; BGHZ 86, 135, 142.
 
164
BGHZ 106, 259, 263; BGHZ 116, 1, 4; BGH NJW 1989, 582, 582 f.
 
165
BAG, AuR 2005, 381.
 
166
BGH NJW 2001, 3401, 3406; BGH NJW 1996, 2155, 2156; Wolf/Horn/Lindacher–Stoffels, Anh. zu § 310 Rn. 63.
 
167
BGH NJW 2003, 888,889; BAG, NZA 2004, 727.
 
168
Staudinger-Coester; § 307 Rn. 35.
 
169
BGH NJW 2003, 886, 887; BGH NJW 2000, 1110, 1111; BGHZ 120, 108, 118; BAG, AuR 2005, 381; Wolf/ Horn/ Lindacher–Stoffels, Anh. zu § 310 Rn. 65.
 
170
Der AG hat das Betriebsrisiko zu tragen, siehe BAG, AuR 2004, 474.
 
171
ErfK-Preis §§ 305-310 BGB Rn. 46 ff. m. w. N.
 
172
BAG, NZA 2009, 1337.
 
173
BAG, NZA 2018, 297.
 
174
BGH NJW 1999, 2279, 2280; vgl. Staudinger-Coester, § 310 Rn. 112; Stoffels, Fn. 5, Anh. zu § 310 Rn. 68.
 
175
BGHZ 115, 177, 185.
 
176
BAG, AiB 1989, 363, mit Anm. Schoden.
 
177
BGH NJW 1995, 2286; BGHZ 116, 1, 4; BGHZ 106, 42, 49.
 
178
Staudinger-Coester, § 310 Rn. 112; dies wird verkannt von Bauer, SAE 2006, 11, 12.
 
179
Zutreffend Annuß, AuR 2006, 1333, 1335.
 
180
BAG, AuR 2004, 148 f.; Staudinger-Coester, § 310 Rn. 104; Palandt-Grüneberg, § 310 Rn. 51; Ulmer, Fn. 5, § 310 BGB Rn. 148.
 
181
Zutr. Deinert, Fn. 16, § 310 Rn. 64 ff.; Stoffels, Fn. 5, Anh. zu § 310 Rn. 16 ff.; im Ergebnis auch Annuß AuR 2006, 1333, 1335.
 
182
Deinert, Fn. 16, § 310 Rn. 75 f.; Stoffels, Fn. 5, Anh. zu § 310 Rn. 17.
 
183
Das Richterrecht kann jedoch als Indikator für arbeitsrechtliche Besonderheiten gelten, vgl. Staudinger-Coester, § 310 Rn. 104.
 
184
Staudinger-Coester, § 310 Rn. 102 m. w. N.
 
185
Staudinger-Coester, § 310 Rn. 107.
 
186
Stoffels, Fn. 5, Anh. Zu § 310 Rn. 16 ff.
 
187
Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz vom 14. August 2006 (BGBl. I S. 1897), zuletzt geändert durch Art. 8 des Gesetzes vom 3. April 2013 (BGBl. I S. 610).
 
188
Siehe inzwischen die Neufassung zusammen mit den Richtlinien 2006/54/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 5. Juli 2006 zur Verwirklichung des Grundsatzes der Chancengleichheit und Gleichbehandlung von Männern und Frauen in Arbeits- und Beschäftigungsfragen (Abl. EG Nr. L 204 S. 23).
 
189
BGH, NJW 12, 1725.
 
190
EuGH, NZA 06, 839.
 
191
EuGH, a. a. O.
 
192
EuGH, NZA 13, 553.
 
193
BAG, NZA 10, 327.
 
194
Grundlegend BAGE 41, 247, 253
 
195
Zur Konkretisierung des Richtlinieninhalts siehe EuGH, NZA 2006, 839.
 
196
BAG, NJW 2011, 550.
 
197
Ausführlich dazu H/W/K – Rupp, § 3 AGG, Rn. 5.
 
198
BAG, NZA 2010, 947 m. w. N.
 
199
Dahin gehend recht weit H/W/K – Rupp, § 3 AGG, Rn. 5 m. w. N unter Hinweis auf die Rechtfertigungsmöglichkeiten.
 
200
BAG, NZA 2010, 387.
 
201
Streitig, anders etwa H/W/K-Rupp, § 3 AGG Rn. 19 m. w. N.
 
202
Siehe nur etwa BAG, NZA 2010, 1412 („junger Bewerber“ gesucht ist unzulässig); BAG, NZA 2013, 498 („Hochschulabsolvent/Young Professional“ gesucht ist gleichfalls unzulässig).
 
203
BAG, NZA 2014, 1400.
 
204
EuGH, NZA 2010, 85.
 
205
Zum Diskussionsstand siehe etwa H/W/K-Rupp, § 15 AGG Rn. 3 m. w. N.
 
206
BAG, USK 2012, 174; zur Problematik siehe noch EuGH, NZA 2010, 869.
 
207
BAG, NZA 2014, 924.
 
208
BAG, NZA 2010, 383.
 
209
Ausführlich BAG, AP Nr. 59 zu § 123 BGB.
 
210
Dazu und zur Frage etwaiger Wiederholungsverpflichtungen siehe H/W/K-Rupp, § 12 AGG Rn. 2.
 
211
BAG, NZA 2009, 361.
 
212
BAG, NZA 2014, 1400.
 
213
Ausführlich etwa BAG, NZA 2013, 974.
 
214
BAG, NZA 2015, 801.
 
215
BAG, AP Nr. 45 zu § 1 LohnFG.
 
216
BAG, NZA 1994, 1083 m. w. N.
 
217
BAG, NZA 2003, 37.
 
218
Instruktiv BAG, NZA 1988, 579.
 
219
BAG, NZA 2002, 612.
 
220
BAG, AP Nr. 137 zu § 611 BGB.
 
221
BAG, a. a. O.
 
222
BAG, NZA 1988, 579.
 
223
Siehe bereits BGHZ 7, 311.
 
224
BAG, NZA 2003, 37.
 
225
BAG, NZA 2006, 1428.
 
226
BAG, Urteil vom 27.10.1988 – 6 AZR 177/87.
 
227
BGH, NJW 1989, 3273; Die Anwendung dieser allgemeinen zivilrechtlichen Grundsätze erscheint hier jedoch wegen der potenziellen Überlastung des Arbeitnehmers unbillig.
 
228
Richtlinie 01/23/EG; dazu BAG, NZA 1998, 251.
 
229
Grundlegend EuGH, NZA 1997, 433.
 
230
EuGH, a. a. O.
 
231
EuGH, NZA 2014 423.
 
232
BAG, NZA 2008, 825.
 
233
BAG, NZA 2006, 597.
 
234
BAG, NZA 2015, 866.
 
235
BAG, NJW 2014, 1755.
 
236
Zu dem Zeitmoment muss ein Umstandsmoment hinzutreten, welches etwa eine Vertrauensbildung durch Vertragsänderungen o. Ä. zum Gegenstand haben kann, siehe dazu ausführlich BAG, NZA 2012, 1097; zu einer langen Zeit des Weiterarbeitens ohne weitere Umstandsmomente BAG, NJW 2018, 647.
 
237
ErfK/Preis, § 614a Rn. 66.
 
238
BAG NZA 1987, 524.
 
239
ErfK/Preis, § 614a Rn. 66.
 
240
BAG, Urteil vom 18.08.1976 – 5 AZR 95/75.
 
241
BAG NZA 2008, 1360.
 
242
ErfK/Preis, § 614a Rn. 76.
 
243
BAG NZA 2003, 145; 2014, 1083, Rn. 20; EuGH NZA, 2017, 585.
 
244
Siehe etwa BAG NZA 2007, 1426 bzgl. einer Jubiläumszahlung, die lediglich beim Erwerber und nicht beim Veräußerer gewährt wurde.
 
245
ErfK/Preis, § 614a Rn. 78.
 
246
Zur Bedingung durch Änderungskündigung siehe sogleich dazu Abschn. 4.13.1.3.
 
247
Siehe dazu bereits Abschn. 3.​4.​3.​8.​2.​4 „Anhörungsrecht bei Kündigungen“.
 
248
Dazu Abschn. 4.9.4 „Benachteiligungsverbot“.
 
249
Siehe dazu bereits Abschn. 4.12 „Betriebsübergang“.
 
250
Siehe etwa BAG, NZA 2002, 87.
 
251
Siehe zum Regelungsvorbehalt bereits Abschn. 2.​2.​7 „Betriebsvereinbarungen“.
 
252
Im Falle einer vereinbarten Probezeit wäre das bei einer Kündigungsfrist von 14 Tagen ein halbes Bruttomonatsgehalt; siehe dazu BAG, NZA 2018, 100.
 
253
Ausführlich dazu BAG, NZA 2008, 476.
 
254
BAG, NZA 2010, 1409.
 
255
BAG, NZA 2011, 334.
 
256
BAG, AP Nr. 174 zu § 1 TVG; BAG, NZA 2009, 1337.
 
257
EuGH, NZA 2010, 85.
 
258
BAG, NZA 2015, 737.
 
259
Dabei ist jedoch stets § 169 SGB IX zu beachten, der eine Mindestkündigungsfrist von vier Wochen für arbeitgeberseitige Kündigungen eines Schwerbehinderten nach einer Beschäftigungszeit von sechs Monaten zwingend verlangt.
 
260
Eine solche unangemessene Benachteiligung hat BAG, NZA 2018, 297 für den Arbeitsvertrag eines Fernfahrers erkannt. Anders können die Dinge allenfalls bei sehr werthaltigen Arbeitsleistungen von Schlüsselarbeitnehmern im Betrieb oder Geschäftsleitern liegen.
 
261
BAGE 3, 168.
 
262
Grundlegend BAG, NJW 1985, 284.
 
263
Diese bedarf für die vorliegende Fragestellung jedoch keiner Vertiefung, siehe dazu etwa H/W/K-Sandmann, 5. Aufl. 2012, § 626 Rn. 338 ff. m. w. N.
 
264
Zur Unabdingbarkeit siehe etwa HWK/-Sandmann, 5. Aufl. 2012, § 626 Rn. 36 ff.
 
265
Kittner/Däubler/Zwanziger – Däubler, KSchR, 8. Aufl. 2011, § 626 Rn. 27 und ErfK/Preis, 12. Aufl. 2012, § 626 Rn. 5 fordern daher zurecht eine enge Auslegung der Norm.
 
266
BAG, NZA 2007, 1419.
 
267
BAG, NZA 2010, 1227.
 
268
Kittner/Däubler/Zwanziger – Däubler, KSchR, 8. Aufl. 2011, § 626 Rn. 35 ff.
 
269
Zu den arbeitsvertraglichen Nebenpflichten siehe bereits ausführlich Abschn. 4.5.1.2.2 „Nebenpflichten des Arbeitnehmers“.
 
270
Kittner/Däubler/Zwanziger – Däubler, KSchR, 8. Aufl. 2011, § 626 Rn. 31 f.; ErfK/Preis, 12. Aufl. 2012, § 626 Rn. 100.
 
271
Auf mögliche personenbezogene Gründe ist hier nicht näher einzugehen, siehe etwa ErfK/Preis, 12. Aufl. 2012, § 626 Rn. 160 m. w. N.
 
272
BAG, NZA 2015, 294.
 
273
BAG, NZA 2008, 1008.
 
274
ErfK/Preis, 12. Aufl. 2012, § 626 Rn. 58.
 
275
Kittner/Däubler/Zwanziger – Däubler, KSchR, 8. Aufl. 2011, § 626 Rn. 34 f.; ErfK/Preis, 12. Aufl. 2012, § 626 Rn. 101 unter zutreffendem Verweis auf § 1 Abs. 2 S. 1 KSchG.
 
276
In Betracht können ausnahmsweise auch andere mildere Mittel wie z. B. eine Versetzung kommen. Der Regelfall eines milderen Mittels ist indes die Abmahnung.
 
277
BAG, NZA 2011, 1027.
 
278
BAG, a. a. O.
 
279
Ausführlich dazu BAG, NZA 2011, 1027.
 
280
Grundlegend BAG, NZA 1987, 518.
 
281
BAG, NZA 2014, 529.
 
282
BAG, AP Nr. 217 zu § 626 BGB.
 
283
BAG, NZA 2015, 621.
 
284
BAG, NZA 2007, 744.
 
285
Zum Ausnahmefall der Verdachtskündigung siehe sogleich sowie bei BAG, NZA 2014, 1015.
 
286
Etwa BAG, AP § 626 BGB Nr. 151 m. w. N.
 
287
Grundlegend BAG, AP § 626 BGB Nr. 13.
 
288
BAG, NJW 2010, 2538 betont zwar die Unabhängigkeit von strafrechtlichen Wertungen, der Ehrbegriff als solcher differiert jedoch nicht von den Grundsätzen des BGH in Strafsachen.
 
289
MüKo/Müller-Glöge, § 626 BGB Rn. 86 m. w. N.; Kittner/Däubler/Zwanziger – Däubler, KSchR, § 626 Rn. 44 f. stellt die Abwägungsgründe zugunsten des Arbeitnehmers umfassend dar.
 
290
H/W/K-Sandmann, § 626 Rn. 242 betont dies nur für Beleidigungen, insoweit dürfte eine Ausdehnung auf alle Ehrverletzungen jedoch geboten sein; siehe auch Kittner/Däubler/Zwanziger – Däubler, § 626 Rn. 88.
 
291
Etwa BAG, AP Nr. 66 zu § 626 BGB.
 
292
BAG, ArbuR 1997, 210.
 
293
BAG, NJW 1985, 284.
 
294
Eine Aufstellung der möglichen Abwägungsfaktoren findet sich etwa bei HWK/Sandmann, § 626 Rn. 75 f.; Kittner/Däubler/Zwanziger – Däubler, KSchR, § 626 Rn. 42 ff.
 
295
Grundsätzlich BAG, AP Nr. 4 zu § 626 BGB.
 
296
Das Prognoseprinzip gilt auch für (hilfsweise) verhaltensbedingte Kündigung, dazu etwa Kittner/Däubler/Zwanziger – Däubler, KSchR, § 626 Rn. 34 f.
 
297
LAG Rheinland-Pfalz, Urt. v. 09.02.2012 – 10 Sa 342/11; LAG Rheinland-Pfalz, Urt. v. 12.08.2010 – 11 Sa 255/10; LAG Hamm, Urt. v. 17.02.2011 – 15 Sa 1042/10.
 
298
Anders aber LAG Hamm, BB 2012, 2688; ArbG Duisburg, BeckRS 2012, 74872; ArbG Hagen, ArbRB 2012, 293.
 
299
BAG, NZA 2009, 604.
 
300
BAG, NZA 2008, 636.
 
301
BAG, NZA 2014, 143.
 
302
BAG, NZA – RR 2008, 344.
 
303
BAG, NZA 2014, 1015.
 
304
Zu den tatbestandlichen Voraussetzungen dieses Rechts des Betriebsrats siehe bereits Abschn. 3.​4.​3.​8.​2.​3 „Personelle Einzelmaßnahmen“.
 
305
BAG, NJW 2012, 1900.
 
306
BAG, NZA 2002, 1323.
 
307
Siehe dazu bereits Abschn. 2.​2.​9 „Direktionsrecht“.
 
308
BAG, NZA 2010, 333.
 
309
Dazu zugleich Abschn. 4.13.2. „Allgemeiner Kündigungsschutz“ und Abschn. 4.13.3 „Sonderkündigungsschutz“.
 
310
BAG, NZA 2006, 92.
 
311
BAG, NZA 2010, 333.
 
312
BAG, NZA – RR 2011, 155.
 
313
Grundlegend BAG, NJW 1982, 2687; ausführlich zur sozialen Rechtfertigung Abschn. 4.13.1.3.3.4 „Soziale Rechtfertigung der Änderungskündigung“.
 
314
BAG, NZA 2013, 1409.
 
315
Dazu ausführlich Abschn. 4.13.2.2.14.13.2.2.3
 
316
BAG, NZA 2015, 805.
 
317
BAG, a. a. O.
 
318
BAG, NZA 2015, 40.
 
319
BAG, NZA 2014, 1083.
 
320
Vertiefend dazu: BAG, NZA 2014, 1083.
 
321
BAG, AP Nr. 48 zu § 23 KSchG; zur grundsätzlichen Verfassungskonformität der Kleinbetriebsklausel siehe BVerfG, Az. 1 BvR 1250/08.
 
322
Grundlegend BAG, NZA 2001, 831.
 
323
BAG, NZA 2013, 1197.
 
324
BAG, NZA-RR 2012, 465.
 
325
Zur Vertiefung: BAG, NZA 1998, 143.
 
326
So zutreffend BAG, NZA 1991, 181.
 
327
BAG, NZA-RR 2007, 571.
 
328
Grundlegend BAG, NZA 1991, 185.
 
329
BAG, NZA 2015, 679.
 
330
Instruktiv BAG, NZA 2011, 1084.
 
331
Siehe etwa BAG, NZA 2007, 680.
 
332
BAG, NZA 2005, 612.
 
333
BAG, NZA 2011, 39.
 
334
BAG, NZA 2003, 1211.
 
335
Grundlegend BAG, NJW 1983, 2897.
 
336
Siehe etwa BAG, NZA 2011, 39.
 
337
BAG, NZA 2001, 1071.
 
338
BAG, NZA 2014, 962.
 
339
BAG, NZA 2014, 962.
 
340
BAG, NZA 2015, 1249.
 
341
Siehe dazu BAG, NZA – RR 2013, 627.
 
342
BAG, NZA 2012, 607.
 
343
BAG, NZA 2008, 693.
 
344
Grundlegend BAG, AP Nr. 85 zu § 1 KSchG 1969.
 
345
BAG, NZA 2015, 679.
 
346
BAG, NZA 1990, 607.
 
347
BAG, NZA 2013, 730.
 
348
BAG, NZA 2008, 1180.
 
349
BAG, NZA 2000, 1055.
 
350
BAG, NZA 2013, 837.
 
351
BAG, NZA 2005, 1302.
 
352
BAG, NZA 2013, 837.
 
353
BAG, NZA 2015, 734.
 
354
BVerwG, NJW 2010, 274.
 
355
Siehe Abschn. 4.7.2 „Elternzeit“.
 
356
BAG, NZA 2009, 980.
 
357
Siehe dazu Abschn. 3.​4„Betriebsverfassungsrecht“.
 
358
Zur Rechtsstellung eines Betriebsratsmitglieds siehe ausführlich Abschn. 3.​4.​3.​1.
 
359
Für die Mitglieder eines Personalrats gilt das Gleiche nach den jeweiligen Regelungen des Bundespersonalvertretungsgesetzes und der Landespersonalvertretungsgesetze. Eine gesonderte Darstellung muss hier aufgrund der Ausrichtung dieses Lehrbuches auf das Betriebsverfassungsrecht aus Platzgründen unterbleiben.
 
360
BAG, NZA 2009, 1267.
 
361
Grundlegend BAG, NJW 1975, 181.
 
362
Dazu bereits Abschn. 4.13.1.2.3 „Ausschlussfrist“.
 
363
BAG, NZA – RR 2011, 516.
 
364
Ausführlich BAG, NZA 2015, 358.
 
365
Vgl. BAG, NZA 2012, 1858.
 
366
EuGH, NZA 2015, 1441.
 
367
BAG, NZA 2016, 1198.
 
368
Ausführlich BAG, NZA 2016, 490.
 
369
Dazu sogleich Abschn. 4.16 „Prozessrecht“.
 
370
BGH, NJW 2011, 151.
 
371
Siehe etwa BAG, NZA 2015, 676.
 
372
BAG, NJW 1985, 2968.
 
373
Vgl. etwa BAG, NZA 2014, 722.
 
374
Zum Urteilsverfahren siehe Abschn. 4.16.5.
 
375
Siehe dazu bereits Abschn. 4.3 „Begründung des Arbeitsverhältnisses“.
 
376
BAG, NZA 2002, 731.
 
377
Zur Ursächlichkeit ausführlich BAG, NZA 1994, 407.
 
378
BAG, NZA 2006, 48.
 
379
Siehe dazu grundlegend Abschn. 4.8 „Inhaltskontrolle des Arbeitsvertrages“.
 
380
BAG, NZA 2008, 219.
 
381
BAG, NZA 2007, 866.
 
382
Das LAG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 21.03.2013 – 18 Sa 2133/12 (nicht rechtskräftig) hat hierzu eine empirische Studie zur Auswertung von 802 Zeugnissen fertigen lassen. Fast 70 % aller Zeugnisse wiesen ein „sehr gut“ oder „gut“ als Gesamtnote aus.
 
383
BAG, Urteil vom 18.11.2014, 9 AZR 584/13.
 
384
BAG, a. a. O.
 
385
Hierzu wird auf die einschlägige Spezialliteratur verwiesen; vgl. dazu die dieses Buch abschließende Literaturauswahl zur Vertiefung.
 
386
Siehe dazu ausführlich BAG AP Nr. 20 zu § 1 BetrAVG.
 
387
Besonders empfehlenswert hierzu ist Kreizberg, Schnelleinstieg Arbeitsschutzrecht: Die wichtigsten Themen von A–Z.
 
388
Siehe Abschn. 4.13.3.1 „Schwangerschaft und Mutterschutz“.
 
389
Siehe Abschn. 4.13.3.4 „Schwerbehinderte“.
 
390
Zur Frage der Rechtswegzuständigkeit und zur inhaltlichen Bewertung des Falles siehe BAG, Urteil vom 20. November 2018 – 1 AZR 189/17.
 
391
Etwa BAG, NZA 2011, 300.
 
392
Siehe dazu bereits ausführlich Abschn. 3.​4.​2 „Betrieb“.
 
393
Siehe dazu bereits Abschn. 3.​4.​3.​13.​1 „Einigungsstelle“.
 
394
Eine gute einführende Übersicht bietet etwa der Grundkurs ZPO von Musielak/Voit in seiner jeweils aktuellen Auflage.
 
395
Grundlegend BGHZ 146, 341.
 
396
BAG Urteil vom 25. September 2018 Az. 8 AZR 26/18.
 
397
Siehe dazu bereits ausführlich Abschn. 3.​4.​3.​3 „Schulungsanspruch und Kosten der Betriebsratsarbeit“.
 
Metadaten
Titel
Individualarbeitsrecht
verfasst von
Tim Jesgarzewski
Copyright-Jahr
2019
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-26062-0_4

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