Skip to main content

2022 | OriginalPaper | Buchkapitel

4. Individualarbeitsrecht

verfasst von : Tim Jesgarzewski

Erschienen in: Arbeitsrecht

Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden

Aktivieren Sie unsere intelligente Suche, um passende Fachinhalte oder Patente zu finden.

search-config
loading …

Zusammenfassung

Das Individualarbeitsrecht hat die einzelne Rechtsbeziehung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer zum Gegenstand. In Abgrenzung zu den vorgenannten kollektivrechtlichen Fragestellungen betrachtet das Individualarbeitsrecht die persönlichen wechselseitigen Verpflichtungen der Parteien aus dem Arbeitsvertrag. Gedanklicher Ausgangspunkt für die nachfolgende Darstellung ist daher das Arbeitsverhältnis.

Sie haben noch keine Lizenz? Dann Informieren Sie sich jetzt über unsere Produkte:

Springer Professional "Wirtschaft+Technik"

Online-Abonnement

Mit Springer Professional "Wirtschaft+Technik" erhalten Sie Zugriff auf:

  • über 102.000 Bücher
  • über 537 Zeitschriften

aus folgenden Fachgebieten:

  • Automobil + Motoren
  • Bauwesen + Immobilien
  • Business IT + Informatik
  • Elektrotechnik + Elektronik
  • Energie + Nachhaltigkeit
  • Finance + Banking
  • Management + Führung
  • Marketing + Vertrieb
  • Maschinenbau + Werkstoffe
  • Versicherung + Risiko

Jetzt Wissensvorsprung sichern!

Springer Professional "Wirtschaft"

Online-Abonnement

Mit Springer Professional "Wirtschaft" erhalten Sie Zugriff auf:

  • über 67.000 Bücher
  • über 340 Zeitschriften

aus folgenden Fachgebieten:

  • Bauwesen + Immobilien
  • Business IT + Informatik
  • Finance + Banking
  • Management + Führung
  • Marketing + Vertrieb
  • Versicherung + Risiko




Jetzt Wissensvorsprung sichern!

Fußnoten
1
BAG, AP Nr. 117 zu § 611 BGB.
 
2
Siehe Abschn. 4.5 „Arbeitsvertrag“.
 
3
Der Rechtsweg zu den Arbeitsgerichten ist für Fremdgeschäftsführer daher nicht eröffnet, siehe BAG, Beschluss vom 21.01.2019 – 9 AZB 23/18, NZA 2019, 490.
 
4
BGH, AP Nr. 14 zu § 622 BGB.
 
5
BAG, AP Nr. 125 zu § 611 BGB.
 
6
LAG München, Urteil vom 04.12.2019 – 8 Sa 146/19.
 
7
Zur Rechtsfähigkeit der BGB-Gesellschaft grundlegend BGHZ 146, 341.
 
8
Zu Betriebsübergängen siehe ausführlich Abschn. 4.12.
 
9
Die Bezugnahme auf Ausschlussfristen in Tarifverträgen muss ausdrücklich erfolgen, siehe dazu BAG, Urteil vom 30.10.2019 – 6 AZR 465/18.
 
10
Siehe dazu insbesondere zur Anbahnung des Arbeitsverhältnisses Abschn. 4.9.8.1.
 
11
BAG, AP Nr. 49 zu § 123 BGB.
 
12
BAG, AP Nr. 2 zu § 123 BGB.
 
13
BAG, NZA 1985, 57.
 
14
Grundlegend BAG, AP Nr. 2 zu § 123 BGB.
 
15
Siehe Abschn. 4.9 „Diskriminierungsschutz im Arbeitsverhältnis“.
 
16
BAG, NZA 2014, 1131.
 
17
BAG, AP Nr. 8 zu § 196 BGB.
 
18
Siehe Abschn. 4.3 zur Begründung des Arbeitsverhältnisses.
 
19
Siehe Abschn. 4.1 zum Begriff des Arbeitnehmers.
 
20
BAG, NZA 2007, 1015.
 
21
EuGH, Urteil vom 14.05.2019 – C-55/18, NZA 2019, 683.
 
22
Beachte jedoch die vielschichten Ausnahmen nach den §§ 10 ff. ArbZG.
 
23
BAG, NZA 2017, 323.
 
24
Siehe BAG, NZA 2016, 1332.
 
25
BAG, AP Nr. 9 zu § 106 GewO.
 
26
BAG, NZA 1996, 1088.
 
27
BAG, a. a. O.
 
28
BAG, NZA 2017, 1452.
 
29
Siehe dazu ausführlich Abschn. 4.8 „Inhaltskontrolle des Arbeitsvertrages“.
 
30
BAG, AP Nr. 42 zu § 307 BGB.
 
31
Diese muss der Arbeitnehmer (Praktikant) im Streitfall beweisen; dazu ausführlich BAG, DB 2012, 1752.
 
32
Dazu bereits ausführlich Abschn. 2.​2.​4.​1 „Betriebliche Übung“.
 
33
Eine ausführliche Darstellung der betrieblichen Altersversorgung muss hier aus Platzgründen unterbleiben. Hierzu ist auf das BetrAVG und die dazu vorhandene Spezialliteratur zu verweisen.
 
34
Zur Strafbarkeit der Verletzung dieser Pflicht siehe etwa BGH, Urteil vom 24.09.2019 – 1 StR 346/188, NJW 2019, 3532.
 
35
BAG, NZA 2013, 1001.
 
36
BAG, a. a. O.
 
37
BAG, NZA 2011, 575.
 
38
BAG, Urteil vom 30.01.2019 – 5 AZR 556/17, NJW 2019, 1765.
 
39
Der zunächst auf 8,50 Euro zum 01.01.2015 festgesetzte Mindestlohn beträgt nach mehreren Erhöhungen zum 1. Januar 2022 9,82 Euro und steigt zum 1. Juli 2022 auf 10,45 Euro.
 
40
Ausführlich dazu BAG, NJW 2016, 3323.
 
41
Siehe dazu EuGH, NZA 2015, 345.
 
42
BAG, NJW 2016, 3323.
 
43
BAG, NZA 2018, 53.
 
44
BAG, NZA 2004, 852.
 
45
BAG, NZA 2008, 293.
 
46
Grundsätzlich dazu BAG, NZA 2009, 448.
 
47
BAG, NZA 2016, 1539.
 
48
BAG, Urt. v. 26.11.2020 – 8 AZR 58/20.
 
49
Grundlegend dazu BAG, NZA 1999, 925.
 
50
BAG, NZA 2015, 801.
 
51
BAG, NZA 2010, 337.
 
52
BAG, NZA – RR 2012, 290.
 
53
Siehe dazu Abschn. 4.9.4.3 „Belästigungen und Anweisungen“ zu § 3 Abs. 3, 4 AGG.
 
54
Grundlegend BAG, NZA 2007, 1154.
 
55
Siehe dazu BAG, NZA 2016, 1344.
 
56
Grundlegend BAG, NJW 1963, 1420.
 
57
BAG, NZA 2017, 845.
 
58
BAG, NZA 1995, 565; zu den Grundsätzen der Arbeitnehmerhaftung siehe Abschn. 4.11.
 
59
Siehe dazu Abschn. 4.5 „Arbeitsvertrag“.
 
60
Zum Ausgangspunkt des Normalarbeitsverhältnisses siehe etwa BAG, NZA 2013, 515.
 
61
Richtlinie 1997/81/EG des Rates vom 15.12.1997 über Teilzeitarbeit (Teilzeitrichtlinie); Richtlinie 1999/70/EG des Rates vom 28.6.1999 über befristete Arbeitsverhältnisse (Befristungsrichtlinie).
 
62
Sonderregelungen wie etwa das WissZeitVG oder das ÄrzteBefrG bleiben hier außer Betracht.
 
63
BAG, NZA 2017, 382 m. w. N. zu den vorherigen Entscheidungen.
 
64
BAG, a. a. O.
 
65
Siehe bereits BAG, NZA 1986, 569.
 
66
BAG, NZA 2005, 472.
 
67
Entscheidend ist die Parteiidentität des Arbeitsvertrages, siehe BAG, NZA 2011, 1147.
 
68
BAG, NZA 2011, 905; str., siehe bereits LAG Baden-Württemberg, NZA 2013, 7.
 
69
BVerfG, NZA 2018, 774.
 
70
Eine 22 Jahre zurückliegende Vorbeschäftigung ist nicht mehr schädlich, siehe dazu BAG, Urteil vom 21.08.2019 – 7 AZR 541/15.
 
71
BAG, Urteil vom 17.04.2019 – 7 AZR 410/17, NZA 2019, 1229.
 
72
BAG, Urteil vom 12.06.2019 – 7 AZR 317/17, NZA 2019, 1568.
 
73
BAG, NZA 2017, 638.
 
74
EuGH, Urteil vom 28.02.2018 – C-46/17; siehe auch BAG, Urteil vom 19. Dezember 2018 – 7 AZR 70/17.
 
75
Für schwerbehinderte Arbeitnehmer gilt ergänzend § 81 V SGB IX, wonach die Dauer der Betriebszugehörigkeit und einer Mindestbeschäftigtenzahl nicht greifen, jedoch andere Voraussetzungen erfüllt sein müssen.
 
76
BAG, AP Nr. 34 zu § 8 TzBfG.
 
77
BAG, NZA 2003, 911.
 
78
BAG, NZA 2007, 1349.
 
79
BAG, NZA 2004, 975.
 
80
BAG, NZA 2007, 255.
 
81
BAG, NZA 2016, 228.
 
82
Zur fristlosen Kündigung aus wichtigem Grund siehe ausführlich Abschn. 4.13.1.2.1.
 
83
Grundlage hierfür ist bereits die Richtlinie des Rates vom 19.11.2008 über Leiharbeit RL 2008/104/EG.
 
84
Zu diesem gesetzgeberischen Grundgedanken siehe ausführlich BAG, NZA 2013, 1296.
 
85
Ausführlich dazu BAG, Urteil vom 19.03.2019 – 9 AZR 315/17.
 
86
Der Mindesturlaub von vier Wochen wird nach Art. 7 der Richtlinie 2003/88/EG vom 4. November 2003 auch bereits europarechtlich vorgegeben.
 
87
Die Wartezeit muss nur einmal erfüllt werden und läuft nicht jährlich neu, siehe dazu BAG, NZA 2007, 330.
 
88
BAG, 2007, 330.
 
89
BAG, NZA 2015, 827 stellt klar, dass der Arbeitnehmer nicht nur einen Anspruch auf die Urlaubsbescheinigung gegen den alten Arbeitgeber, sondern auch eine Vorlagepflicht gegenüber dem neuen Arbeitgeber hat.
 
90
BAG, NZA 1987, 379.
 
91
BAG, NZA 2009, 538.
 
92
Grundsätzlich EUGH, NZA 2009, 135.
 
93
Auch hier grundsätzlich EUGH, NZA 2009, 135; detailliert BAG, NZA 2012, 1216; BAG, AP Nr. 67 zu § 7 BUrlG.
 
94
BAG, Urteil vom 19.02.2019 – 9 AZR 406/17, NZA 2019, 1435.
 
95
BAG, NZA 2012, 1087.
 
96
EuGH, NZA 2014, 651; BAG, Urteil vom 22.01.2019 – 9 AZR 45/16, NZA 2019, 829.
 
97
BAG, NZA 2016, 1137.
 
98
BAG, NZA 2012, 323.
 
99
Gesetz zur Modernisierung des Schuldrechts v. 26.11.2001, BGBl. I, S. 3183.
 
100
Vgl. etwa noch BAG AuR 2004, 235; ausführlich und kritisch hierzu Staudinger-Coester, § 310 Rn. 85 f. m. w. N.
 
101
Preis zeigt sowohl die Gemeinsamkeiten auf, ZIP 1989, 885, als auch übersichtlich die Rspr. zur alten Rechtslage, AuR 1994, 139.
 
102
BT-Drucks. 14/6857, S. 53 ff.; dazu MüKo-Basedow, § 310 Rn. 91; Ulmer/Brandner/Hensen-Ulmer (nachf. zit. Ulmer, Fn. 5), § 310 BGB Rn. 138ff.; Wolf/Lindacher/Pfeiffer-Stoffels (nachf. zit. Stoffels, Fn. 5), Anh. zu § 310 Rn. 3.
 
103
BT-Drucks. 14/6857, S. 53 ff.; zum Ende der arbeitsrechtlichen Billigkeitskontrolle vgl. BAG, AuR 2005, 422.
 
104
Vgl. statt vieler Hromadka, NJW 2002, 2532; Übersicht bei Schaub, ArbR-Hdb. § 32.
 
105
Wiedergabe der Rspr. bis 2006 bei Zundel, NJW 2006, 1237 ff.; ähnlich Worzalla, NZA Beilage 3/2006, 123 ff.; Preis, ebd., 115 ff. formuliert ausführlicher die Voraussetzungen der AGB-Kontrolle.
 
106
Dies gilt nach Art. 229 § 5 S. 2 BGB seit 1.1.2003 uneingeschränkt.
 
107
BGHZ 130, 50, 57 f.; BAG, AuR 2005, 422.
 
108
Erman-S. Roloff, § 310 Rn. 10.
 
109
BAG 25.5.2005, 5 AZR 572/04, NZA 2005, 1111, unter Berücksichtigung von BT-Drucks. 14/7052 S. 190.
 
110
Zu Einmalklauseln vgl. BAG, a. a. O.; Staudinger-Coester, § 310 Rn. 99; Palandt-Grüneberg, § 310 Rn. 51.
 
111
Zur weiten Auslegung der Vorformulierung vgl. etwa BGH, NJW 1999, 2180.
 
112
BGHZ 130, 57; BAG, a. a. O. fordert ein wirkliches Aushandeln.
 
113
BAG, NZA 2010, 939; Ulmer, Fn. 5, § 310 BGB Rn. 143; noch deutlicher Däubler/Bonin/Deinert-Deinert (nachf. zit. Deinert, Fn. 16), § 310 Rn. 12 ff.; Stoffels, Fn. 5, Anh. zu § 310 Rn. 38.
 
114
BAG, NZA 2007, 801; siehe Staudinger-Coester, § 310 Rn. 93 ff.; Stoffels, Fn. 5, Anh. zu § 310 Rn. 37; ob insoweit eine Billigkeitskontrolle erfolgen kann oder nicht, soll hier nicht untersucht werden; dazu zutr. Benecke, AuR 2006, 341 m. w. N.
 
115
Grundlegend BAGE 18, 54; ausführlich Staudinger-Coester, § 310 Rn. 90.
 
116
BAG, AuR 1993, 220.
 
117
BT-Drucks. 14/6857 S. 54.; dazu MüKo-Basedow, § 310 Rn. 92.
 
118
Staudinger-Coester, § 310 Rn. 95 m w N.; Ulmer, Fn. 5, § 310 BGB Rn. 149.
 
119
Zu dieser Form einer Quasi-Einbeziehungskontrolle etwa BAG, NZA-RR 2011, 255; BAG, NZA 2009, 154.
 
120
Grundlegend BGH NJW-RR 2004, 1247.
 
121
Stoffels, Fn. 5, Anh. zu § 310 Rn. 55.
 
122
Lamrich/Thüsing, Tarifautonomie im Wandel, S. 135 m. w. N.
 
123
BAG AuR 2005, 422.
 
124
BAG, a. a. O.
 
125
Zutr. Reinecke, AuR 2003, 416; ErfK-Preis §§ 305–310 BGB Rn. 42.
 
126
Statt vieler Palandt-Grüneberg, § 305c, Rn. 20. m. w. N.; nicht ganz so deutlich BGH, NJW 1994, 1798; inzwischen jedoch BGH, NJW 2008, 2172.
 
127
BAG, NZA 2010, 445.
 
128
BGH WM 1992, 1895, 1897.
 
129
BGH NJW 1995, 2637, 2638; BGH, NJW 1988, 558, 559.
 
130
BAG, AP Nr. 2 zu § 241 BGB.
 
131
Staudinger-Coester, § 310 Rn. 97.; Stoffels, Fn. 5, Anh. zu § 310 Rn. 44.
 
132
BAG, a. a. O.; ausführlich Däubler, NZA Beilage 3/2006, 134 ff.
 
133
Differenziert Preis, ebd., 115, 116.
 
134
BAG, AuR 2001, 196.
 
135
BAG, NZA 2014, 200.
 
136
Erman-S. Roloff, § 307 Rn. 38.
 
137
Erman-S. Roloff, a. a. O.; ausführlich Stillner, VuR 1988, 19.
 
138
BGH NJW 2001, 1132, 1132 f.; BGH NJW 2000, 577, 578 f.; BGH NJW 1999, 2279, 2280; BGH NJW 1985, 3013.
 
139
BGH NJW 2000, 651; BGH NJW 1983, 1854, 1855, BGHZ 81, 229, 233; grundlegend dazu Westermann – Zehn Jahre AGBG 135, 148 ff.; zutr. Preis, Fn. 8, 115, 117 ff.
 
140
Zur Anwendbarkeit der §§ 305 ff. BGB bei Aufhebungsverträgen ausführlich Giesing, Inhaltskontrolle und Abschlusskontrolle arbeitsrechtlicher Aufhebungsverträge, S. 28 ff. m. w. N.; insoweit hat jedoch BAG, AuR 2004, 273, entschieden.
 
141
BAG, AuR 2005, 381; ausführlich dazu ErfK-Preis §§ 305–310 BGB Rn. 36 m. w. N.
 
142
ErfK-Preis §§ 305–310 BGB Rn. 38 f. m. w. N.
 
143
ErfK-Preis, a. a. O. Rn. 40 m. w. N.
 
144
Staudinger-Coester, § 310 Rn. 114; ausführlich Preis, Fn.8, 115, 121; deutlich Benecke, AuR 2006, 337 ff.
 
145
Zutr. Annuß, AuR 2006, 1333, 1334; ausführlich Lamrich/Thüsing, Tarifautonomie im Wandel, S. 123 ff.
 
146
BAG 25.5.2005, 5 AZR 572/04, AuR 2005, 422; ausführlich Preis, Fn. 8, 115, 117.
 
147
Ulmer, Fn. 5, § 310 BGB Rn. 144 m. w. N.; dagegen will Stoffels, Fn. 5, Anh. zu § 310 Rn. 63 den § 309 BGB mit Verweis auf die Gesetzesbegründung unzutreffender Weise nur mit Einschränkungen anwenden.
 
148
Siehe neben § 308 BGB auch § 309 Nr. 5b BGB sowie § 309 Nr. 8b dd BGB.
 
149
Vgl. ErfK-Preis §§ 305–310 BGB Rn. 41; Ulmer, Fn. 5, § 310 BGB Rn. 148.
 
150
Schaub, § 32 Rn. 35 ff.
 
151
BGH NJW 1988, 2465; BGH NJW 1985, 2585, 2586; BGH NJW 1984, 1531, 1532; Ulmer/Brandner/Hensen-Hensen, § 309 Nr. 6 Rn. 11; siehe auch Paulusch, Zehn Jahre AGBG, 55, 66.
 
152
Ulmer/Brandner/Hensen-Fuchs, § 307 Rn. 1 f.
 
153
Der Prüfungsmaßstab wird generalisiert, siehe Palandt – Grüneberg, § 307 Rn. 4; Erman-S. Roloff, § 307 Rn. 5; Wolf/Lindacher/Pfeiffer – Wolf, § 307 Rn. 6; MüKo-Basedow/Kieninger, § 307 Rn. 35; Fuchs, a. a. O., § 307 Rn. 2.
 
154
Medicus, NJW 1995, 2577, 2580 f.; Wolf/Lindacher/Pfeiffer – Wolf, § 307 Rn. 93 f.; Fuchs, a. a. O., § 307 Rn. 93 ff.
 
155
MüKo-Kieninger, § 307 Rn. 60.
 
156
ErfK-Preis §§ 305–310 BGB Rn. 42; Staudinger-Coester, § 310 Rn. 1110.
 
157
Staudinger-Coester, § 310 Rn. 110.
 
158
Zutr. Staudinger-Coester, § 310 Rn. 110; MüKo-Basedow, § 310 Rn. 96; Ulmer, Fn. 5, § 310 BGB Rn. 150 f. ; Stoffels, AGB-Recht, Rn. 180; zur Gegenansicht vgl. nur Däubler, NZA 2001, 1329 m. w. N.
 
159
Die Norm engt wie § 307 Abs. 2 Nr. 2 BGB zugleich die Wertungsspielräume für eine unangemessene Benachteiligung ein, dazu Staudinger-Coester, § 307 Rn. 231 ff.
 
160
BGH NJW 2003, 1447, 1448.
 
161
BGHZ 54, 106, 110; BGHZ 41, 151, 154.
 
162
BGH NJW 1986, 179, 180.
 
163
BGH NJW 1994, 1069, 1070.
 
164
Siehe nur Erman-S. Roloff, § 307 Rn. 26.
 
165
BAG 25.4.2007, AuR 2007, 323.
 
166
Erman-S. Roloff, § 307 Rn. 31 weist zutr. auf die Ergänzungswirkung zu § 307 Abs. 2 Nr. 1 BGB hin.
 
167
Palandt-Grüneberg, § 307 Rn. 32; zu ermitteln sind die vertragstypenspezifischen Gerechtigkeitserwartungen.
 
168
Vgl. Erman-S. Roloff, § 307 Rn. 32, Soergel-Stein, § 9 AGBG Rn. 42; Staudinger-Coester, § 9 AGBG Rn. 207 spricht von zentralen Leistungs- und Schutzerwartungen.
 
169
BGHZ 49, 356, 363.
 
170
Vgl. etwa BGH NJW 1993, 335; BGHZ 149, 57, 60.
 
171
BGHZ 103, 316, 324 spricht von besonderem Vertrauen des Vertragspartners.
 
172
Wolf/Lindacher/Pfeiffer-Wolf, § 307 Rn. 143; vgl. auch BGH NJW 1985, 914, 915; BGH NJW 1985, 320, 322; BGHZ 83, 301, 308.
 
173
Siehe nur Erman-S. Roloff, § 307 Rn. 34.
 
174
MüKo-Kieninger, § 307 Rn. 6 ff. führt ausdrücklich das Äquivalenzprinzip an.
 
175
BGHZ 106, 259, 263; BGHZ 86, 135, 142.
 
176
BGHZ 106, 259, 263; BGHZ 116, 1, 4; BGH NJW 1989, 582, 582f.
 
177
BAG, AuR 2005, 381.
 
178
BGH NJW 2001, 3401, 3406; BGH NJW 1996, 2155, 2156; Wolf/Horn/Lindacher – Stoffels, Anh. zu § 310 Rn. 63.
 
179
BGH NJW 2003, 888,889; BAG, NZA 2004, 727.
 
180
Staudinger-Coester; § 307 Rn. 35.
 
181
BGH NJW 2003, 886, 887; BGH NJW 2000, 1110, 1111; BGHZ 120, 108, 118; BAG, AuR 2005, 381; Wolf/ Horn/ Lindacher – Stoffels, Anh. zu § 310 Rn. 65.
 
182
Der AG hat das Betriebsrisiko zu tragen, siehe BAG, AuR 2004, 474.
 
183
ErfK-Preis §§ 305–310 BGB Rn. 46 ff. m. w. N.
 
184
BAG, NZA 2009, 1337.
 
185
BAG, NZA 2018, 297.
 
186
BGH NJW 1999, 2279, 2280; vgl. Staudinger-Coester, § 310 Rn. 112; Stoffels, Fn. 5, Anh. zu § 310 Rn. 68.
 
187
BGHZ 115, 177, 185.
 
188
BAG, AiB 1989, 363, mit Anm. Schoden.
 
189
BGH NJW 1995, 2286; BGHZ 116, 1, 4; BGHZ 106, 42, 49.
 
190
Staudinger-Coester, § 310 Rn. 112; dies wird verkannt von Bauer, SAE 2006, 11, 12.
 
191
Zutreffend Annuß, AuR 2006, 1333, 1335.
 
192
BAG, AuR 2004, 148 f.; Staudinger-Coester, § 310 Rn. 104; Palandt-Grüneberg, § 310 Rn. 51; Ulmer, Fn. 5, § 310 BGB Rn. 148.
 
193
Zutr. Deinert, Fn. 16, § 310 Rn. 64 ff.; Stoffels, Fn. 5, Anh. zu § 310 Rn. 16 ff.; im Ergebnis auch Annuß AuR 2006, 1333, 1335.
 
194
Deinert, Fn. 16, § 310 Rn. 75 f.; Stoffels, Fn. 5, Anh. zu § 310 Rn. 17.
 
195
Das Richterrecht kann jedoch als Indikator für arbeitsrechtliche Besonderheiten gelten, vgl. Staudinger-Coester, § 310 Rn. 104.
 
196
BAG, Urteil vom 21.07.2018 – 8 AZR 378/16.
 
197
Staudinger-Coester, § 310 Rn. 102 m. w. N.
 
198
Staudinger-Coester, § 310 Rn. 107.
 
199
Stoffels, Fn. 5, Anh. Zu § 310 Rn. 16 ff.
 
200
Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz vom 14. August 2006 (BGBl. I S. 1897), zuletzt geändert durch Art. 8 des Gesetzes vom 3. April 2013 (BGBl. I S. 610).
 
201
Siehe inzwischen die Neufassung zusammen mit den Richtlinien 2006/54/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 5. Juli 2006 zur Verwirklichung des Grundsatzes der Chancengleichheit und Gleichbehandlung von Männern und Frauen in Arbeits- und Beschäftigungsfragen (Abl. EG Nr. L 204 S. 23).
 
202
BGH, NJW 12, 1725.
 
203
EuGH, NZA 06, 839.
 
204
EuGH, a. a. O.
 
205
EuGH, NZA 13, 553.
 
206
BAG, NZA 10, 327.
 
207
Grundlegend BAGE 41, 247, 253.
 
208
Zur Konkretisierung des Richtlinieninhalts siehe EuGH, NZA 2006, 839.
 
209
BAG, NJW 2011, 550.
 
210
Ausführlich dazu H/W/K – Rupp, § 3 AGG, Rn. 5.
 
211
BAG, NZA 2010, 947 m. w. N.
 
212
Dahingehend H/W/K – Rupp, § 3 AGG, Rn. 5 m. w. N unter Hinweis auf die Rechtfertigungsmöglichkeiten.
 
213
BAG, NZA 2010, 387.
 
214
Streitig, anders etwa H/W/K-Rupp, § 3 AGG Rn. 19 m. w. N.
 
215
BAG, Urteil vom 19.12.2019 – 8 AZR 2/19.
 
216
BAG, Urteil vom 20.02.2019 – 2 AZR 746/14, NZA 2019, 901.
 
217
Siehe nur etwa BAG, NZA 2010, 1412 („junger Bewerber“ gesucht ist unzulässig); BAG, NZA 2013, 498 („Hochschulabsolvent/Young Professional“ gesucht ist gleichfalls unzulässig).
 
218
BAG, NZA 2014, 1400.
 
219
EuGH, NZA 2010, 85.
 
220
Zum Diskussionsstand siehe etwa H/W/K-Rupp, § 15 AGG Rn. 3 m. w. N.
 
221
BAG, USK 2012, 174; zur Problematik siehe noch EuGH, NZA 2010, 869.
 
222
BAG, NZA 2014, 924.
 
223
BAG, NZA 2010, 383.
 
224
Ausführlich BAG, AP Nr. 59 zu § 123 BGB.
 
225
Dazu und zur Frage etwaiger Wiederholungsverpflichtungen siehe H/W/K-Rupp, § 12 AGG Rn. 2.
 
226
BAG, NZA 2009, 361.
 
227
BAG, NZA 2014, 1400.
 
228
Instruktiv für die Feiertagsvergütung BAG, Urteil vom 16.10.2019 – 5 AZR 352/19.
 
229
Ausführlich etwa BAG, NZA 2013, 974.
 
230
BAG, Urteil vom 11.12.2019 – 5 AZR 505/18.
 
231
BAG, NZA 2015, 801.
 
232
BAG, AP Nr. 45 zu § 1 LohnFG.
 
233
BAG, NZA 1994, 1083 m. w. N.
 
234
BAG, NZA 2003, 37.
 
235
Instruktiv BAG, NZA 1988, 579.
 
236
BAG, NZA 2002, 612.
 
237
BAG, AP Nr. 137 zu § 611 BGB.
 
238
BAG, a. a. O.
 
239
BAG, NZA 1988, 579.
 
240
Siehe bereits BGHZ 7, 311.
 
241
BAG, NZA 2003, 37.
 
242
BAG, NZA 2006, 1428.
 
243
BAG, Urteil vom 27.10.1988 – 6 AZR 177/87.
 
244
BGH, NJW 1989, 3273; Die Anwendung dieser allgemeinen zivilrechtlichen Grundsätze erscheint hier jedoch wegen der potenziellen Überlastung des Arbeitnehmers unbillig.
 
245
Richtlinie 01/23/EG; dazu BAG, NZA 1998, 251.
 
246
Grundlegend EuGH, NZA 1997, 433.
 
247
EuGH, a. a. O.
 
248
EuGH, NZA 2014 423.
 
249
BAG, NZA 2008, 825.
 
250
BAG, NZA 2006, 597.
 
251
BAG, Urteil vom 28.02.2019 – 8 AZR 201/18, NZA 2019, 1279.
 
252
BAG, NZA 2015, 866.
 
253
BAG, NJW 2014, 1755.
 
254
Zu dem Zeitmoment muss ein Umstandsmoment hinzutreten, welches etwa eine Vertrauensbildung durch Vertragsänderungen o. Ä. zum Gegenstand haben kann, siehe dazu ausführlich BAG, NZA 2012, 1097; zu einer langen Zeit des Weiterarbeitens ohne weitere Umstandsmomente BAG, NJW 2018, 647.
 
255
ErfK/Preis, § 614a Rn. 66.
 
256
BAG NZA 1987, 524.
 
257
ErfK/Preis, § 614a Rn. 66.
 
258
BAG, Urteil vom 18.08.1976 – 5 AZR 95/75.
 
259
BAG NZA 2008, 1360.
 
260
BAG, Urteil vom 12.06.2019 – 1 AZR 154/17, NZA 2019, 1203.
 
261
ErfK/Preis, § 614a Rn. 76.
 
262
BAG NZA 2003, 145; 2014, 1083, Rn. 20; EuGH NZA, 2017, 585.
 
263
Siehe etwa BAG NZA 2007, 1426 bzgl. einer Jubiläumszahlung, die lediglich beim Erwerber und nicht beim Veräußerer gewährt wurde.
 
264
ErfK/Preis, § 614a Rn. 78.
 
265
Zur Bedingung durch Änderungskündigung siehe sogleich dazu Abschn. 4.13.1.3.
 
266
BAG, Urteil vom 22.08.2019 – 2 AZR 111/19, NJW 2019,3666.
 
267
Siehe dazu bereits Abschn. 3.​4.​3.​8.​2.​4 „Anhörungsrecht bei Kündigungen“.
 
268
Dazu Abschn. 4.9.4 „Benachteiligungsverbot“.
 
269
Siehe dazu bereits Abschn. 4.12 „Betriebsübergang“.
 
270
Siehe etwa BAG, NZA 2002, 87.
 
271
Siehe zum Regelungsvorbehalt bereits Abschn. 2.​2.​7 „Betriebsvereinbarungen“.
 
272
Im Falle einer vereinbarten Probezeit wäre das bei einer Kündigungsfrist von 14 Tagen ein halbes Bruttomonatsgehalt; siehe dazu BAG, NZA 2018, 100.
 
273
Ausführlich dazu BAG, NZA 2008, 476.
 
274
BAG, NZA 2010, 1409.
 
275
BAG, NZA 2011, 334.
 
276
BAG, AP Nr. 174 zu § 1 TVG; BAG, NZA 2009, 1337.
 
277
EuGH, NZA 2010, 85.
 
278
BAG, NZA 2015, 737.
 
279
Dabei ist jedoch stets § 169 SGB IX zu beachten, der eine Mindestkündigungsfrist von vier Wochen für arbeitgeberseitige Kündigungen eines Schwerbehinderten nach einer Beschäftigungszeit von sechs Monaten zwingend verlangt.
 
280
Eine solche unangemessene Benachteiligung hat BAG, NZA 2018, 297 für den Arbeitsvertrag eines Fernfahrers erkannt. Anders können die Dinge allenfalls bei sehr werthaltigen Arbeitsleistungen von Schlüsselarbeitnehmern im Betrieb oder Geschäftsleitern liegen.
 
281
BAGE 3, 168.
 
282
Grundlegend BAG, NJW 1985, 284.
 
283
Diese bedarf für die vorliegende Fragestellung jedoch keiner Vertiefung, siehe dazu etwa H/W/K-Sandmann, 5. Aufl. 2012, § 626 Rn. 338 ff. m. w. N.
 
284
Zur Unabdingbarkeit siehe etwa HWK/-Sandmann, 5. Aufl. 2012, § 626 Rn. 36 ff.
 
285
Kittner/Däubler/Zwanziger – Däubler, KSchR, 8. Aufl. 2011, § 626 Rn. 27 und ErfK/Preis, 12. Aufl. 2012, § 626 Rn. 5 fordern daher zurecht eine enge Auslegung der Norm.
 
286
BAG, NZA 2007, 1419.
 
287
BAG, NZA 2010, 1227.
 
288
LAG München, Urteil vom 21.03.2019 – 13 Sa 371/18.
 
289
Kittner/Däubler/Zwanziger – Däubler, KSchR, 8. Aufl. 2011, § 626 Rn. 35 ff.
 
290
Zu den arbeitsvertraglichen Nebenpflichten siehe bereits ausführlich Abschn. 4.5.1.2.2 „Nebenpflichten des Arbeitnehmers“.
 
291
Kittner/Däubler/Zwanziger – Däubler, KSchR, 8. Aufl. 2011, § 626 Rn. 31 f.; ErfK/Preis, 12. Aufl. 2012, § 626 Rn. 100.
 
292
Auf mögliche personenbezogene Gründe ist hier nicht näher einzugehen, siehe etwa ErfK/Preis, 12. Aufl. 2012, § 626 Rn. 160 m. w. N.
 
293
BAG, NZA 2015, 294.
 
294
BAG, NZA 2008, 1008.
 
295
BAG, Urteil vom 10.08.2021 – 2 AZR 596/20.
 
296
ErfK/Preis, 12. Aufl. 2012, § 626 Rn. 58.
 
297
Kittner/Däubler/Zwanziger – Däubler, KSchR, 8. Aufl. 2011, § 626 Rn. 34 f.; ErfK/Preis, 12. Aufl. 2012, § 626 Rn. 101 unter zutreffendem Verweis auf § 1 Abs. 2 S. 1 KSchG.
 
298
In Betracht können ausnahmsweise auch andere mildere Mittel wie z. B. eine Versetzung kommen. Der Regelfall eines milderen Mittels ist indes die Abmahnung.
 
299
BAG, NZA 2011, 1027.
 
300
BAG, a. a. O.
 
301
Ausführlich dazu BAG, NZA 2011, 1027.
 
302
Grundlegend BAG, NZA 1987, 518.
 
303
BAG, NZA 2014, 529.
 
304
Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 27.2.2020 – 2 AZR 570/19.
 
305
BAG, AP Nr. 217 zu § 626 BGB.
 
306
BAG, NZA 2015, 621.
 
307
BAG, NZA 2007, 744.
 
308
Zum Ausnahmefall der Verdachtskündigung siehe sogleich sowie bei BAG, NZA 2014, 1015.
 
309
Etwa BAG, AP § 626 BGB Nr. 151 m. w. N.
 
310
Grundlegend BAG, AP § 626 BGB Nr. 13.
 
311
BAG, NJW 2010, 2538 betont zwar die Unabhängigkeit von strafrechtlichen Wertungen, der Ehrbegriff als solcher differiert jedoch nicht von den Grundsätzen des BGH in Strafsachen.
 
312
MüKo/Müller-Glöge, § 626 BGB Rn. 86 m. w. N.; Kittner/Däubler/Zwanziger – Däubler, KSchR, § 626 Rn. 44 f. stellt die Abwägungsgründe zugunsten des Arbeitnehmers umfassend dar.
 
313
H/W/K-Sandmann, § 626 Rn. 242 betont dies nur für Beleidigungen, insoweit dürfte eine Ausdehnung auf alle Ehrverletzungen jedoch geboten sein; siehe auch Kittner/Däubler/Zwanziger – Däubler, § 626 Rn. 88.
 
314
Etwa BAG, AP Nr. 66 zu § 626 BGB.
 
315
BAG, ArbuR 1997, 210.
 
316
BAG, NJW 1985, 284.
 
317
Eine Aufstellung der möglichen Abwägungsfaktoren findet sich etwa bei HWK/Sandmann, § 626 Rn. 75 f.; Kittner/Däubler/Zwanziger – Däubler, KSchR, § 626 Rn. 42 ff.
 
318
Grundsätzlich BAG, AP Nr. 4 zu § 626 BGB.
 
319
Das Prognoseprinzip gilt auch für (hilfsweise) verhaltensbedingte Kündigung, dazu etwa Kittner/Däubler/Zwanziger – Däubler, KSchR, § 626 Rn. 34 f.
 
320
LAG Rheinland-Pfalz, Urt. v. 09.02.2012 – 10 Sa 342/11; LAG Rheinland-Pfalz, Urt. v. 12.08.2010 – 11 Sa 255/10; LAG Hamm, Urt. v. 17.02.2011 – 15 Sa 1042/10.
 
321
Anders aber LAG Hamm, BB 2012, 2688; ArbG Duisburg, BeckRS 2012, 74872; ArbG Hagen, ArbRB 2012, 293.
 
322
BAG, NZA 2009, 604.
 
323
BAG, NZA 2008, 636.
 
324
BAG, NZA 2014, 143.
 
325
BAG, NZA – RR 2008, 344.
 
326
BAG, NZA 2014, 1015.
 
327
Zu den tatbestandlichen Voraussetzungen dieses Rechts des Betriebsrats siehe bereits Abschn. 3.​4.​3.​8.​2.​3 „Personelle Einzelmaßnahmen“.
 
328
BAG, NJW 2012, 1900.
 
329
BAG, NZA 2002, 1323.
 
330
Siehe dazu bereits Abschn. 2.​2.​9 „Direktionsrecht“.
 
331
BAG, NZA 2010, 333.
 
332
Dazu zugleich Abschn. 4.13.2 „Allgemeiner Kündigungsschutz“ und Abschn. 4.13.3 „Sonderkündigungsschutz“.
 
333
BAG, NZA 2006, 92.
 
334
BAG, NZA 2010, 333.
 
335
BAG, NZA – RR 2011, 155.
 
336
Grundlegend BAG, NJW 1982, 2687; ausführlich zur sozialen Rechtfertigung Abschn. 4.13.1.3.3.4 „Soziale Rechtfertigung der Änderungskündigung“.
 
337
BAG, NZA 2013, 1409.
 
338
Dazu ausführlich Abschn. 4.13.2.2.1 bis Abschn. 4.13.2.2.3.
 
339
BAG, NZA 2015, 805.
 
340
BAG, a. a. O.
 
341
BAG, NZA 2015, 40.
 
342
BAG, NZA 2014, 1083.
 
343
Vertiefend dazu: BAG, NZA 2014, 1083.
 
344
BAG, AP Nr. 48 zu § 23 KSchG; zur grundsätzlichen Verfassungskonformität der Kleinbetriebsklausel siehe BVerfG, Az. 1 BvR 1250/08.
 
345
Grundlegend BAG, NZA 2001, 831.
 
346
BAG, NZA 2013, 1197.
 
347
BAG, NZA-RR 2012, 465.
 
348
Zur Vertiefung: BAG, NZA 1998, 143.
 
349
So zutreffend BAG, NZA 1991, 181.
 
350
BAG, NZA-RR 2007, 571.
 
351
Grundlegend BAG, NZA 1991, 185.
 
352
BAG, NZA 2015, 679.
 
353
Instruktiv BAG, NZA 2011, 1084.
 
354
Siehe etwa BAG, NZA 2007, 680.
 
355
BAG, NZA 2005, 612.
 
356
BAG, NZA 2011, 39.
 
357
BAG, NZA 2003, 1211.
 
358
Grundlegend BAG, NJW 1983, 2897.
 
359
Siehe etwa BAG, NZA 2011, 39.
 
360
BAG, NZA 2001, 1071.
 
361
BAG, NZA 2014, 962.
 
362
BAG, NZA 2014, 962.
 
363
BAG, NZA 2015, 1249.
 
364
Siehe dazu BAG, NZA – RR 2013, 627.
 
365
BAG, NZA 2012, 607.
 
366
BAG, NZA 2008, 693.
 
367
Grundlegend BAG, AP Nr. 85 zu § 1 KSchG 1969.
 
368
BAG, NZA 2015, 679.
 
369
BAG, NZA 1990, 607.
 
370
BAG, NZA 2013, 730.
 
371
BAG, NZA 2008, 1180.
 
372
BAG, NZA 2000, 1055.
 
373
Dies gilt sogar für eine außerordentliche Kündigung aus betrieblichen Gründen, siehe BAG, Urteil vom 27.06.2019 – 2 AZR 50/19, NZA 2019, 1345.
 
374
BAG, NZA 2013, 837.
 
375
BAG, NZA 2005, 1302.
 
376
BAG, NZA 2013, 837.
 
377
BAG, NZA 2015, 734.
 
378
BVerwG, NJW 2010, 274.
 
379
Siehe Abschn. 4.7.2 „Elternzeit“.
 
380
BAG, NZA 2009, 980.
 
381
Siehe dazu Abschn. 3.​4 „Betriebsverfassungsrecht“.
 
382
Zur Rechtsstellung eines Betriebsratsmitglieds siehe ausführlich Abschn. 3.​4.​3.​1.
 
383
Für die Mitglieder eines Personalrats gilt das Gleiche nach den jeweiligen Regelungen des Bundespersonalvertretungsgesetzes und der Landespersonalvertretungsgesetze. Eine gesonderte Darstellung muss hier aufgrund der Ausrichtung dieses Lehrbuches auf das Betriebsverfassungsrecht aus Platzgründen unterbleiben.
 
384
BAG, NZA 2009, 1267.
 
385
Grundlegend BAG, NJW 1975, 181.
 
386
Dazu bereits Abschn. 4.13.1.2.3 „Ausschlussfrist“.
 
387
BAG, NZA – RR 2011, 516.
 
388
Ausführlich BAG, NZA 2015, 358.
 
389
Vgl. BAG, NZA 2012, 1858.
 
390
EuGH, NZA 2015, 1441.
 
391
BAG, Urteil vom 13.06.2019 – 6 AZR 459/18, NZA 2019, 1638.
 
392
BAG, NZA 2016, 1198.
 
393
Ausführlich BAG, NZA 2016, 490.
 
394
Dazu sogleich Abschn. 4.16 „Prozessrecht“.
 
395
BGH, NJW 2011, 151.
 
396
Siehe etwa BAG, NZA 2015, 676.
 
397
BAG, NJW 1985, 2968.
 
398
Vgl. etwa BAG, NZA 2014, 722.
 
399
Zum Urteilsverfahren siehe Abschn. 4.16.5.
 
400
Siehe dazu bereits Abschn. 4.3 „Begründung des Arbeitsverhältnisses“.
 
401
BAG, NZA 2002, 731.
 
402
Zur Ursächlichkeit ausführlich BAG, NZA 1994, 407.
 
403
Dies gilt sogar für die private Wohnung, siehe BAG, Urteil vom 07.02.2019 – 6 AZR 75/18, NZA 2019, 688.
 
404
BAG, NZA 2006, 48.
 
405
Siehe dazu grundlegend Abschn. 4.8 „Inhaltskontrolle des Arbeitsvertrages“.
 
406
BAG, NZA 2008, 219.
 
407
BAG, Urteil vom 7. Februar 2019 – 6 AZR 75/18, NZA 2019, 688.
 
408
BAG, NZA 2007, 866.
 
409
Das LAG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 21.03.2013 – 18 Sa 2133/12 (nicht rechtskräftig) hat hierzu eine empirische Studie zur Auswertung von 802 Zeugnissen fertigen lassen. Fast 70 % aller Zeugnisse wiesen ein „sehr gut“ oder „gut“ als Gesamtnote aus.
 
410
BAG, Urteil vom 18.11.2014, 9 AZR 584/13.
 
411
BAG, a. a. O.
 
412
Hierzu wird auf die einschlägige Spezialliteratur verwiesen; vgl. dazu die dieses Buch abschließende Literaturauswahl zur Vertiefung.
 
413
Siehe dazu ausführlich BAG AP Nr. 20 zu § 1 BetrAVG.
 
414
Besonders empfehlenswert hierzu ist Kreizberg, Schnelleinstieg Arbeitsschutzrecht: Die wichtigsten Themen von A–Z.
 
415
Siehe Abschn. 4.13.3.1 „Schwangerschaft und Mutterschutz“.
 
416
Siehe Abschn. 4.13.3.4 „Schwerbehinderte“.
 
417
Zur Frage der Rechtswegzuständigkeit und zur inhaltlichen Bewertung des Falles siehe BAG, Urteil vom 20. November 2018 – 1 AZR 189/17.
 
418
Etwa BAG, NZA 2011, 300.
 
419
Siehe dazu bereits ausführlich Abschn. 3.​4.​2 „Betrieb“.
 
420
Siehe dazu bereits Abschn. 3.​4.​3.​13.​1 „Einigungsstelle“.
 
421
Eine gute einführende Übersicht bietet etwa der Grundkurs ZPO von Musielak/Voit in seiner jeweils aktuellen Auflage.
 
422
Grundlegend BGHZ 146, 341.
 
423
BAG Urteil vom 25. September 2018 Az. 8 AZR 26/18; anders LAG Sachsen, Urteil vom 18.07.2019 – 2 Sa 364/18, NZA-RR 2019, 624.
 
424
Siehe dazu bereits ausführlich Abschn. 3.​4.​3.​3 „Schulungsanspruch und Kosten der Betriebsratsarbeit“.
 
Metadaten
Titel
Individualarbeitsrecht
verfasst von
Tim Jesgarzewski
Copyright-Jahr
2022
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-36403-8_4