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2024 | Buch

Individuen in digitalen Arbeitswelten

Interdisziplinäre Perspektiven auf Individuum und Organisation

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Über dieses Buch

​Das Herausgeberwerk beinhaltet interdisziplinäre Beiträge zur Erforschung der Beziehung zwischen Individuum und Arbeitswelt und geht dabei insbesondere auf die Rolle von Individuen in der digitalen Arbeitswelt ein.

Die Autorinnen und Autoren thematisieren in ihren Beiträgen die vielfachen Facetten neuer digitaler Arbeitswelten und setzen diese Aspekte in Beziehung zu der übergeordneten Frage, wie sich Beziehungen zwischen Individuum und Organisation völlig neu gestalten.
Die Beiträge klären und diskutieren zunächst arbeitswissenschaftliche Grundlagen vor dem Hintergrund der Digitalisierung und thematisieren Fragen und Herausforderungen an den Begriff der Arbeit: Wie wandelt sich der Arbeitsbegriff durch die Digitalisierung und welche Erweiterungen und Neukonzeptionen des Arbeitsbegriffs werden erforderlich? Anschließend werden ausgewählte Herausforderungen und Chancen bei der Gestaltung von Arbeitswelten vorgestellt.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter
Einleitung: Individuen in der digitalen Arbeitswelt – eine Forschungslücke
Zusammenfassung
Die Erforschung von Individuen in Arbeitswelten gehört einerseits zu den am häufigsten beforschten Kontexten der Sozialforschung. Umgekehrt stellt gerade die Fokussierung der Beziehung zwischen Individuum und Arbeitswelt eine Lücke dar, wenn es darum geht, beide Seiten dieser Beziehung unter gleicher Gewichtung zu betrachten. Diese Lücke öffnet sich umso weiter, wenn die Arbeitswelt durch Prozesse der Digitalisierung aus den Angeln gehoben wird. Der vorliegende Band versammelt interdisziplinäre Beiträge, die diese Problematik in ihrer Vielfalt und in ihrem Ausmaß skizzieren, bearbeiten und dabei neue Forschungswege einschlagen. Sie zeigen die soliden Vorarbeiten und Ausgangsvoraussetzungen in Disziplinen wie den Sozialwissenschaften, den Wirtschafts- und Organisationswissenschaften, der Psychologie und den Bildungswissenschaften, auf deren Grundlage eine Erforschung der neuen Rollen des Individuums in digitalen Arbeitswelten angegangen werden kann. Die vorliegende Einleitung führt abschließend in die Einzelbeiträge des Bandes ein.
Dominic Busch

Arbeitswissenschaftliche Grundlagen

Frontmatter
Digitale Mindsets in der digitalen Arbeitswelt am Beispiel von Führungskräften in öffentlichen Verwaltungen
Zusammenfassung
Die digitale Transformation der Arbeitswelt und insbesondere die Veränderungen hin zu einer digitalen Verwaltung können nur im Zusammenspiel von Individuum, Organisation und Technologie gelingen. In diesem Zusammenhang wird dem sogenannten digitalen Mindset von in Organisationen tätigen Individuen zunehmend Aufmerksamkeit geschenkt, etablierte empirische Messungen fehlen jedoch bislang. Vor diesem Hintergrund analysiert dieser Beitrag digitale Mindsets von Führungskräften in öffentlichen Verwaltungen und den Zusammenhang dieser mehrdimensionalen Mindsets mit einer eher grundlegenden digitalen Technologiebereitschaft. Die Ergebnisse zeigen neun Dimensionen eines digitalen Mindsets sowie einen signifikanten Zusammenhang zwischen den beiden untersuchten Konstrukten. Die Schnittmenge zwischen den beiden Konzepten scheint in dieser Studie insbesondere in der Einstellung der Führungskräfte zur Nutzung und Anwendung digitaler Technologien zu liegen.
Elisabeth F. Müller, Julia Thaler, Daniel Beimborn
Das Glück der Automatia. Arbeit, Technik und Automatisierung in der sozialen Evolution
Zusammenfassung
Die historisch-systematische Analyse der Konzepte Arbeit, Technik und Automatisierung dient dazu, das gegenwärtig zu kompakt gebaute, technikzentrierte Verständnis dieses Zusammenhangs aufzulösen. Die Auswirkungen der Digitalisierung und vor allem von Künstlicher Intelligenz auf die Zukunft der Arbeit werden dadurch besser beurteilbar. Automatisierung und Digitalisierung werden so präzisiert, dass Künstliche Intelligenz als digitale Automatisierung des Lernens besser verstanden werden kann. Auf der operativen Ebene ist die zugrunde liegende digitale Semiose neu, in der Sache aber eine Fortsetzung der Koevolution des Menschen mit den Automaten der Natur und ihrer sozialen Form als Organisationen. Der Umgang mit Automaten und mit Automatismen ist für den Menschen von Anfang an Teil seiner Lebenswelt. Im Verlauf der Evolution werden natürliche Automatismen von ihm konditioniert und systematisch gehegt, um deren Selbstbeweglichkeit nutzen zu können. Eine technikzentrierte Perspektive reduziert diese Kultivierung natürlicher und sozialer Automaten auf eine Geschichte der Mechanisierung und des Werkzeuggebrauchs. Eine natürliche, soziale wie technische Aspekte integrierende Perspektive auf Automatisierung eröffnet hingegen eine neue Perspektive auf die Vergangenheit und die Zukunft der Arbeit und damit auf die Möglichkeiten einer sinnvollen Lebensführung in einer Gesellschaft, die Lernen, Intelligenz und Arbeit erfolgreich automatisiert.
Sebastian Manhart
Scham oder Stolz – wie man in der digitalen (Arbeits)Welt überlebt
Zusammenfassung
Der digitale Wandel kann sich für die Beteiligten in Unternehmen und Organisationen sehr unterschiedlich ausprägen. Wer mit der Entwicklung Schritt hält, kann Arbeitsprozesse optimieren und Freiräume gewinnen. Immer komplexere und leistungsfähigere Technologien haben aber eine Kehrseite: Sie lassen uns als menschliche Wesen zunehmend defizitär und antiquiert erscheinen. Günther Anders hat den Begriff der Prometheischen Scham eingeführt, um das Gefühl der Unterlegenheit gegenüber den eigenen Produkten zu beschreiben. In pessimistischer Hinsicht sind wir gerade dabei, uns durch intelligente Maschinen endgültig abzuschaffen. Die Selbstbehauptung des modernen Prometheus kann dennoch gelingen, wenn das Verhältnis von Scham und Stolz ausgeglichen bleibt. Nur ein Individuum, das in der Lage ist, aus seiner Unvollkommenheit eine Tugend zu machen, kann geeignete Strategien entwickeln, um in einer durch Technik normierten (Arbeits-) Welt zu überleben.
Erik Ode
Psychische Regulation von Tätigkeiten im Kontext digitaler Arbeits- und Aufgabenanforderungen: Aufgabenunterbrechung und Multitasking
Zusammenfassung
Die heutige Arbeitsumwelt in Organisationen stellt Aufgaben, die dominant durch Digitalisierung der Arbeitsmittel zur Erledigung der Arbeitsaufträge und Aufgaben gekennzeichnet sind. Digitalisierung ist die Veränderung und Durchdringung soziotechnischer Systeme mit Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT, Internet). Arbeit ist in der Dienstleistungsgesellschaft dominant als digital vernetzte anzusehen. Auch in der digital vernetzten Arbeit ist die (digitale) Aufgabe ein zentraler Schnittpunkt zwischen Netzorganisation und Individuum. Die Aufgabe als zentrale Analyseeinheit digitaler Arbeitstätigkeiten steht im Mittelpunkt der Ausführungen, vor allem unter dem Aspekt der Handlungsregulation. Aufgaben stellen Regulationserfordernisse und damit häufig Regulationsprobleme, welche Stressoren sind. Es werden Regulationshindernisse wie Aufgabenunterbrechungen und Multitasking diskutiert. Multitasking wird als selbstgewählter, selbstorganisierter schneller, sich zeitlich überlappender Aufgabenwechsel verstanden. Abschließend wird auf digital vernetzte Arbeit als Technostress eingegangen.
Wolfgang Mack

Neue Fragen an den Arbeitsbegriff

Frontmatter
Muße in neuen Arbeitsumgebungen
Zusammenfassung
Neue Technologien und Digitalisierung verändern unser Arbeitsleben, unsere Freizeit sowie die in Arbeit und Freizeit aber auch darüber hinaus existierenden Mußeräume. Das Erleben von Muße, also abgegrenzter Phasen der Freiheit des Nichtstuns und der Freiheit von temporalen Zwängen, aus denen eine Produktivität neuen Tuns erwachsen kann, wird angesichts dieser Entwicklungen in der Arbeitswelt einerseits immer relevanter. Andererseits wird es Menschen durch erhöhtes Arbeitstempo, technologiebedingten Stress und digitalisierungsbezogene Ängste zunehmend erschwert, Mußeräume zu finden. Wir setzen Muße in Bezug zu Arbeit, Freizeit und Stress und diskutieren die Möglichkeit und Notwendigkeit von Muße als einer besonderen psychologischen Qualität des Erlebens und Verhaltens in diesem Spannungsfeld von geforderter Kreativität und Arbeitsdruck aus wirtschafts- und organisationspsychologischer Sicht.
Julia A. M. Reif, Selina S. Richter, Johannes F. W. Arendt, Erika Spieß
Arbeitsethik in interkultureller Perspektive
Zusammenfassung
Einstellungen zur Arbeit sind ein wichtiger Teil des kulturell tradierten Wertesystems. Wegen ihrer potenziellen Bedeutung für den beruflichen und wirtschaftlichen Erfolg sind diese Einstellungen Gegenstand einer inzwischen umfangreichen empirischen Forschung geworden. Ein Großteil dieser Forschung orientiert sich an Max Webers Konzept der protestantischen Arbeitsethik. Im vorliegenden Beitrag wird eine Übersicht über die zentralen Ergebnisse dieser Forschung mit besonderer Berücksichtigung der interkulturellen Perspektive gegeben. Zuerst wird auf den Ursprung des Konzepts der protestantischen Arbeitsethik, seine theoretische Definition und seine Messung mittels Fragebögen sowie seine empirisch gefundenen Korrelate eingegangen. Danach werden Befunde zu interkulturellen Gemeinsamkeiten und Unterschieden in arbeitsethischen Einstellungen berichtet. Anschließend wird auf die Bedeutung von Arbeitsethik im Bildungsbereich, die intergenerationale Transmission von Arbeitsethik, die Stabilität von arbeitsethischen Einstellungen über die Lebensspanne und ihre Veränderung über die Generationen eingegangen. Abschließend werden die Ergebnisse zusammengefasst, offene Fragen aufgezeigt und Anknüpfungspunkte für die Erziehungswissenschaft genannt.
Irina Mchitarjan
Interkulturalisten arbeiten nicht. Zum schwierigen Verhältnis der beiden Paradigmen Interkulturalität und Organisation
Zusammenfassung
Individuum und Organisation sind ein vielzitiertes Begriffspaar, dessen Beziehung untereinander allerdings immer noch eine Forschungslücke ist. Die interdisziplinäre Forschung zur interkulturellen Kommunikation sieht qua Tradition in den Arbeitskontexten von Individuen eines ihrer relevantesten Forschungsfelder. Allerdings scheint auch die Erforschung interkultureller Kommunikation am Arbeitsplatz über mehrere Paradigmenwechsel hinweg eine Identifizierung arbeitsspezifischer Aspekte interkultureller Kommunikation beinahe systematisch ausgeklammert zu haben. Es bleibt die Suche nach Gründen für diese scheinbare Inkompatibilität von Arbeit und Kultur.
Dominic Busch

Herausforderungen und Chancen bei der Gestaltung von Arbeitswelten

Frontmatter
Der Job, der mir (nicht) mehr passt: Wie Digitalisierung Berufsbilder verändert
Zusammenfassung
Berufe und Berufsbilder befinden sich schon immer in einem Wandel, der regelmäßig durch technologische Innovationen ausgelöst wird. Die Digitalisierung, die mehr einen graduellen Prozess als einen spontanen Paradigmenwechsel darstellt, verkürzt jedoch die Innovationszyklen und vergrößert zudem ihre Auswirkungen. So verwundert es nicht, dass einige traditionelle Berufe inzwischen als fast vollständig automatisierbar eingeschätzt werden. Ein Befund hierbei ist, dass sich Digitalisierung und Automatisierung – gerade im Bereich von Wissensarbeitenden – immer wieder in einer spezifischen Softwarenutzung manifestieren und entsprechend den Innovationszyklen dieser jeweiligen Software unterliegen.
Der Beitrag diskutiert, wie sich Berufsbilder im Kontext der Digitalisierung verändern – insbesondere vor dem Hintergrund von Theorien und Befunden zur Individuum-Umwelt-Passung. Digitalisierung kann diese Passung positiv beeinflussen, z. B., wenn durch die Digitalisierung Routinetätigkeiten wegfallen – aber auch negativ, wenn sich das digitalisierte Berufsprofil von den Fähigkeiten des Individuums wegentwickelt. Der Beitrag greift solche Aspekte auf und exemplifiziert vier Personengruppen, bei denen die Digitalisierung sehr unterschiedliche Effekte haben kann. Darauf aufbauend diskutiert Konsequenzen für Individuum und Organisation.
Bernhard Ertl, Florian G. Hartmann
Gig Work als Phänomen moderner Arbeit
Zusammenfassung
Gig Work ist ein Phänomen der Plattformökonomie, bei dem Arbeitskräfte kurzfristig und unabhängig Aufgaben für unterschiedliche Kunden ausführen. In den letzten Jahren hat Gig Work aufgrund technologischen Fortschritts, sich ändernder Präferenzen von Arbeitskräften und wirtschaftlicher Unsicherheiten ein starkes Wachstum erfahren. Gig Work hat potenziell erhebliche Auswirkungen auf Organisationen, denn sie stellt traditionelle Praktiken des Personalmanagements, des Zugangs zu Talenten und der Organisation von Arbeit infrage. In diesem Beitrag untersuchen wir, wie Gig Work die Organisation von humanbasierter Leistung, die Offenheit organisationaler Grenzen und die Flexibilität von Organisationen beeinflusst. Wir argumentieren, dass sich Unternehmen an die Gig-Economy anpassen müssen, indem sie sich neue Formen der Zusammenarbeit zu eigen machen. Wir diskutieren zudem die potenziellen Vorteile, aber auch Risiken von Gig Work für Arbeitnehmer, Unternehmen und die Gesellschaft.
Stephan Kaiser, Georg Loscher
„Working from Home“ in Zeiten der COVID-19 Pandemie
Zusammenfassung
Thema: Seit dem Ausbruch der COVID-19 Pandemie hat Working from Home auch in Deutschland schlagartig zum Alltag vieler Unternehmen gehört und Fragen aufgeworfen, wie z. B.: Was bedeutet es für die Produktivität und die Kreativität der Mitarbeitenden, wenn alle zuhause arbeiten und der Austausch im Büro wegfällt? Wie sieht es mit der Zufriedenheit und der Work-Life-Balance aus? In diesem Beitrag stellen wir eine während der Pandemie durchgeführte Befragung über Social Media unter Arbeitnehmenden in Deutschland vor, um beispielhaft die Effekte und mögliche Handlungsempfehlungen für die Ausgestaltung von Working from Home zu diskutieren.
Methode: 107 über Social Media zufällig ausgewählte Arbeitnehmende in Deutschland, die seit Ausbruch der COVID-19 Pandemie im März 2020 im Homeoffice gearbeitet haben, wurden mittels Onlinesurvey befragt. Erhoben wurden Selbsteinschätzungen der Arbeitszufriedenheit, Work-Life-Balance, Konzentrationsfähigkeit, Zeitmanagement und Kreativität.
Ergebnisse: Die Ergebnisse der Befragung zeigen positive Zusammenhänge zwischen Working from Home und der Arbeitszufriedenheit der Mitarbeitenden. Außerdem geben die Arbeitnehmenden in der vorliegenden Befragung an, zuhause kreativer zu sein und sich besser auf die Arbeit konzentrieren zu können. Eine verbesserte Produktivität steht auch im positiven Zusammenhang mit einer guten Work-Life-Balance und der Möglichkeit die Arbeitszeit flexibel an die Bedürfnisse anzupassen.
Melanie Senning, Sandra Hemminger, Matthias Werner, Ellen Schmid, Carsten Rennhak
IntraXperience
Zusammenfassung
In Zeiten dynamischen Wandels gewinnt die Förderung von Intrapreneurship an Bedeutung, um Agilität und Innovationskraft zu stärken und die Mitarbeitenden zu befähigen, ihre Ideen umzusetzen. Die „IntraXperience“ ist ein Inkubator-Programm, das Start-up-Methoden einsetzt, um auch im öffentlichen Sektor unternehmerisches Denken und Handeln von Mitarbeitenden zu fördern und Innovationsideen in die Umsetzung zu bringen. Eine explorative Begleitstudie liefert erste Erkenntnisse zu Erfolgsfaktoren, Wirkungen und weiterem Forschungsbedarf zur systematischen Intrapreneurship-Förderung in Organisationen.
Rafaela Kraus, Matthias Hoffmann, Nikolai Fomm, Lippold von Oldershausen
Soziale Mediennutzung und digitales Sicherheitsverhalten bei Berufstätigen: Die Rolle motivationaler Variablen
Zusammenfassung
Die Nutzung sozialer Medien (z. B. WhatsApp, Facebook, Zoom) ist im beruflichen Alltag und in der Freizeit weit verbreitet, aber auch mit Gefährdungen der Datensicherheit verbunden. Aus motivationspsychologischer Perspektive wird der Frage nachgegangen, inwieweit Berufstätige soziale Medien in ihrer Freizeit nutzen, und wie ihr digitales Sicherheitsverhalten ausgeprägt ist. Eine online durchgeführte Studie mit 672 Berufstätigen untersucht, welche Rolle motivationale Variablen (Technikbereitschaft, Offenheit, affektive Medienempathie) dabei spielen. Eine altersheterogene Stichprobe zeigte, dass soziale Mediennutzung positiv mit Technikbereitschaft und affektiver Medienempathie korreliert. Soziale Medien werden häufiger von Jüngeren genutzt. Alter und Technikbereitschaft waren positiv mit Sicherheitsverhalten assoziiert. Moderationsanalysen wurden durchgeführt. Die Relevanz der Ergebnisse für Individuen in der digitalen (Arbeits-)Welt wird diskutiert.
Bernhard Leipold, Isabelle M. S. Haunschild
Metadaten
Titel
Individuen in digitalen Arbeitswelten
herausgegeben von
Dominic Busch
Copyright-Jahr
2024
Electronic ISBN
978-3-658-44612-3
Print ISBN
978-3-658-44611-6
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-44612-3

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