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01.08.2016 | Wissenschaftliche Beiträge | Ausgabe 2/2016

Zeitschrift für Arbeitswissenschaft 2/2016

Industrie 4.0 – Umsetzung in der deutschen Metall- und Elektroindustrie

Zeitschrift:
Zeitschrift für Arbeitswissenschaft > Ausgabe 2/2016
Autoren:
Tim Jeske, Frank Lennings, Sascha Stowasser

Zusammenfassung

Industrie 4.0 und die damit verbundenen Potenziale für die Produktion wurden vor rund fünf Jahren der Öffentlichkeit vorgestellt. Seitdem ist das Thema in den Medien zunehmend präsent und u. a. Gegenstand zahlreicher abgeschlossener sowie andauernder und geplanter Forschungsvorhaben.
Über die Bekanntheit des Begriffs, seines Inhalts und seine Bedeutung in der Breite der von kleinen und mittleren Unternehmen geprägten deutschen Industrie ist dagegen wenig bekannt. Vor diesem Hintergrund wurde eine Online-Befragung in der Metall- und Elektroindustrie durchgeführt, an der nahezu 500 Unternehmen beteiligt waren. Es zeigte sich, dass der Begriff zwar in rund 90 % der Unternehmen bekannt ist, jedoch lediglich bei etwa 30 % ein klares Verständnis über dessen Inhalt besteht. Dabei werden mehrheitlich Begriffe wie Vernetzung, Produktion und Digitalisierung genannt. Darüber hinaus wurden u. a. die derzeitigen Aktivitäten der Unternehmen (Umsetzungsgrad) sowie die mit Industrie 4.0 verbundenen Erwartungen erfragt.
Im Beitrag werden die Befragungsergebnisse ausführlich beschrieben und veranschaulicht. Zudem erlauben einzelne Bezüge zu einer vorangegangenen Befragung eine Einordnung der zeitlichen Entwicklung verschiedener Aspekte im Sinne einer Längsschnittbetrachtung.
Praktische Relevanz Die Kenntnis des vorherrschenden Verständnisses von Industrie 4.0 und der damit verbundenen Erwartungen sowie der bestehenden Aktivitäten und Einsatzschwerpunkte in den Unternehmen ist erforderlich, um Forschungsbedarfe aufzuzeigen und um Unternehmen zielgerichtete Unterstützung anbieten zu können.

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