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07.03.2017 | Industrie 4.0 | Infografik | Onlineartikel

Die Opfer der Digitalisierung

Autor:
Andrea Amerland
30 Sek. Lesedauer

Die Digitalisierung stresst – und das insbesondere Frauen. Ist das weibliche Geschlecht zudem gering qualifiziert, droht ohne Weiterbildung das berufliche Aus.

Der deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat erstmals in einer Studie untersucht, wie sich die Digitalisierung auf die Arbeitsbedingungen von Frauen auswirkt. Neben Chancen birgt die digitale Transformation für sie demnach auch Risiken. Wie der "Index Gute Arbeit 2016", für den rund 4.9000 Frauen und 4.700 Männer befragt wurden, zeigt, arbeiten nur 32 Prozent der gering qualifizierten Frauen mit neuen Technologien. Bei den gering qualifizierten Männern in Vollzeit gilt das für 58 Prozent. 

"Diesen Frauen müssen mehr betriebliche Weiterbildungen angeboten werden“, sagt DGB-Gleichstellungsexpertin Anja Weusthoff dem "Berliner Tagesspiegel". Mit anderen Worten: Gering qualifizierte Frauen müssen für die digitale Zukunft aufrüsten, "sonst werden sie im Zuge der fortlaufenden Digitalisierung abgehängt", betont Weusthoff.

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